Lage Bellaventras und Umgebung auf Jersey

Bellaventra liegt auf der Kanalinsel Jersey in der Parish of St John, einer überwiegend ländlich geprägten Gemeinde im Norden der Insel. Das rund zwanzig Hektar große Anwesen wird ungefähr im mittleren Bereich von St John angesiedelt. Eine konkrete reale Straße oder ein tatsächlich existierendes Grundstück wird Bellaventra nicht zugeordnet, da es sich um einen fiktiven Landsitz handelt.

Die Lage verbindet Hugos Wunsch nach Ruhe, Abgeschiedenheit und Kontrolle mit einem großen Vorteil Jerseys: Die Insel ist so klein, dass nahezu alle wichtigen Orte innerhalb kurzer Zeit mit dem Auto erreichbar sind. Von Bellaventra aus ist selbst ein Ziel am anderen Ende Jerseys normalerweise in höchstens ungefähr dreißig Minuten erreichbar.

St John selbst liegt nur ungefähr 3–5 Fahrminuten entfernt. Die Nordküste mit ihren Buchten, Klippen und Küstenwegen ist je nach Ziel in ungefähr 5–15 Minuten erreichbar.

Die Hauptstadt St Helier liegt von Bellaventra ungefähr 10–15 Autominuten entfernt. Sie ist das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Insel. Hier befinden sich Banken, Geschäfte, der Hafen, Bars, Cafés und ein großer Teil der gehobenen Gastronomie Jerseys.

Für Hugo und seine Begleitung gibt es in St Helier mehrere Restaurants für unterschiedliche Anlässe. Dazu gehören das Bohemia Bar & Restaurant in der Green Street, Samphire in der Don Street, Tassili Restaurant an der Esplanade sowie Pêtchi Restaurant & Bar am Liberty Wharf. Damit kann Hugo innerhalb einer relativ kurzen Fahrt von Bellaventra aus sowohl gehoben essen als auch anschließend wieder schnell in die abgeschirmte Umgebung des Anwesens zurückkehren.

Auch St Aubin ist von Bellaventra ungefähr 15–20 Minuten entfernt. Der kleinere historische Hafenort bietet eine andere Atmosphäre als St Helier und eignet sich für ruhigere Restaurantbesuche oder einen Abend am Hafen. Dort befinden sich unter anderem Le Coin Caché, Tides Restaurant & Voyager Lounge Bar sowie The Boat House unmittelbar im Bereich von St Aubin.

Im Osten der Insel liegt Gorey, ungefähr 20–25 Fahrminuten von Bellaventra entfernt. Der Ort mit seinem Hafen und Mont Orgueil bietet ebenfalls Restaurants am Wasser. Dazu gehören Sumas Restaurant am Gorey Pier, The Moorings Hotel & Restaurant ebenfalls am Gorey Pier sowie Bass & Lobster Restaurant an der Gorey Coast Road.

Auch für Einkäufe müssen Anna, Hanna und die anderen Bewohnerinnen Bellaventras Jersey nicht verlassen. Das wichtigste Einkaufsgebiet befindet sich wiederum in St Helier, also ungefähr 10–15 Minuten von Bellaventra entfernt. Das Zentrum ist kompakt und weitgehend zu Fuß erschließbar.

Die wichtigsten Einkaufsstraßen sind King Street und Queen Street sowie die angrenzenden Straßen rund um das Zentrum und den Central Market. Neben kleineren Boutiquen, Juwelieren, Kosmetikgeschäften und internationalen Marken befinden sich dort auch die beiden traditionsreichen Kaufhäuser Voisins und de Gruchy.

Voisins führt zahlreiche internationale Marken aus Mode, Kosmetik und Lifestyle. De Gruchy bietet ebenfalls gehobene Mode, Accessoires und Kosmetik. Daneben gibt es in den umliegenden Straßen unabhängige Boutiquen, Schmuckgeschäfte und Geschäfte mit hochwertiger Mode und Lifestyle-Produkten. Für einen normalen Einkaufsbummel können Anna, Hanna oder Gäste Bellaventras deshalb morgens nach St Helier fahren, dort einkaufen und essen und bereits am frühen Nachmittag wieder auf Bellaventra sein.

St Aubin bietet sich dagegen eher für die Verbindung aus Hafen, Restaurant, Café und einem kleineren Bummel an, während Gorey vor allem wegen seiner Hafenlage, der Restaurants und Mont Orgueil interessant ist.

Der Jersey Airport liegt von Bellaventra ungefähr 10–15 Autominuten entfernt. Für Einkäufe oder Termine, die auf Jersey nicht möglich sind, bleiben damit Reisen nach Großbritannien oder auf das europäische Festland unkompliziert möglich.

Für das tägliche Leben auf Bellaventra entsteht dadurch kein Widerspruch zwischen Abgeschiedenheit und gesellschaftlichem Leben. Hugo kann auf einem großen, abgeschirmten Anwesen im ländlichen St John leben und trotzdem innerhalb von ungefähr zehn bis fünfzehn Minuten in der Hauptstadt essen, einkaufen oder geschäftliche Termine wahrnehmen. St Aubin und Gorey sind ebenfalls schnell erreichbar, und selbst die weiter entfernten Teile Jerseys liegen normalerweise nicht mehr als ungefähr eine halbe Stunde entfernt.

Gerade für Hugos sensorische Reizüberlastung ist diese Lage geeignet. 


Bellaventra – Jersey

Im Jahr 2002 erwirbt Hugo Voss in der Parish St John auf Jersey ein außergewöhnlich großes privates Anwesen. Auf dem rund acht Hektar großen Grundstück steht bereits ein repräsentatives Herrenhaus mit einer Wohn- und Nutzfläche von etwa 6.100 Quadratmetern. Für das Anwesen zahlt Hugo 91 Millionen Euro.

Das bestehende Haus ist ein traditionelles, aus hellem Naturstein errichtetes britisches Herrenhaus mit georgianisch-neoklassizistischen und neo-jakobinischen Anklängen. Es ist bei Hugos Übernahme bereits das größte Wohnhaus auf Jersey. Nach den Vorgaben der Insel darf der historische Baukörper weder abgerissen noch in seinem äußeren Charakter grundlegend verändert, sondern nur erweitert werden. Auch die Erweiterungsbauten müssen sich gestalterisch am Bestand orientieren. Natursteinfassaden, hohe Sprossenfenster, steile Schieferdächer, Gauben, Kamine und die Gliederung der Fassaden sorgen deshalb dafür, dass Alt- und Neubau später wie eine zusammenhängende, historisch gewachsene Anlage erscheinen.

Trotz seiner beträchtlichen Größe empfindet Hugo die lang gestreckte und verwinkelte Anlage des bestehenden Hauses als unpraktisch. Wer vom westlichen Gebäudeteil in den östlichen Bereich gelangen will, muss zunächst nach Norden, anschließend nach Osten, dann wieder nach Süden und zuletzt nach Westen gehen. Hugo stören diese langen Umwege. Gleichzeitig möchte er das Anwesen um ein Kino, eine Bowlingbahn, einen Nachtclub, einen großen Spa- und Wellnessbereich, zusätzliche Fitnessräume und weitere Gästezimmer erweitern. Er beauftragt deshalb einen Architekten, der innerhalb der vorgegebenen historischen Gebäudestruktur die benötigten Flächen schaffen, die Wege erheblich verkürzen und die Verkehrswege des Personals möglichst von den Bereichen der Bewohner und Gäste trennen soll.

Der Architekt entwickelt daraus die Idee, das bestehende Herrenhaus durch einen neuen Westflügel und eine große Erweiterung im Osten zu ergänzen. Zugleich verbindet er den Westflügel und den Ostflügel durch das erweiterte Kellergeschoss. Dort entstehen nicht nur die gewünschten Freizeit-, Spa- und Personalbereiche, sondern auch eine durchgängige Verbindung zwischen beiden Gebäudeseiten. Dadurch können Bewohner und Gäste innerhalb des Hauses zirkulieren, ohne für jeden Wechsel zwischen West- und Ostflügel den langen Weg durch das Erdgeschoss nehmen zu müssen. Gleichzeitig erhält das Personal ein weitgehend getrenntes System aus Servicewegen und Service-Treppenhäusern.

Der vorhandene Bau wird insbesondere durch einen großen Westflügel und einen Ostflügel erweitert. Der Westflügel verlängert die Anlage erheblich und nimmt die Architektur und Geschosshöhen des bestehenden Herrenhauses auf. Vor einem Teil des Westflügels wird das Gelände in einem geraden, schmalen Abschnitt abgesenkt, damit durch große Fenster Tageslicht in die dortigen Kellerräume für das Personal fällt. Eine gerade Kellertreppe verbindet diesen abgesenkten Bereich mit dem Garten und dient den Angestellten zugleich als zusätzlicher Fluchtweg.

Auf der östlichen Seite entsteht ein weiterer großer Gebäudekomplex mit einem abgesenkten Innenhof. Der Innenhof liegt eine Etage unter dem normalen Geländeniveau und belichtet die angrenzenden Räume des Kellergeschosses. Oberirdisch bleibt die Architektur auch hier vollständig an das bestehende Herrenhaus angelehnt.

Parallel zum Ausbau von Bellaventra investiert Hugo erheblich in die Infrastruktur auf Jersey. Da ihm nicht erlaubt wird, auf dem privaten Grundstück von Bellaventra die für seine große Zahl von Angestellten benötigten Parkplätze zu errichten, entwickelt er ein eigenes Wohn- und Transportsystem für das Personal. An mehreren Standorten auf Jersey lässt er insgesamt rund 500 Angestelltenwohnungen errichten, für deren Bau er 302 Millionen Euro aufwendet. Die dort wohnenden Mitarbeiter werden vor Beginn ihrer jeweiligen Schicht mit Shuttlebussen an den verschiedenen Wohnstandorten abgeholt, nach Bellaventra gebracht und nach dem Ende ihrer Schicht wieder zurückgefahren. Dadurch muss nur ein kleiner Teil der Belegschaft mit dem eigenen Fahrzeug nach Bellaventra kommen, und der Parkplatzbedarf auf dem privaten Anwesen bleibt erheblich geringer. Die damit verbundenen Investitionen, die neu geschaffenen Arbeitsplätze und der zusätzliche Wohnraum sorgen zugleich dafür, dass die Behörden seinen weiteren Bauvorhaben ausgesprochen aufgeschlossen gegenüberstehen. Die Erweiterung des bestehenden Herrenhauses wäre grundsätzlich genehmigungsfähig gewesen; durch Hugos wirtschaftliche Bedeutung und die Vielzahl der von ihm geschaffenen Arbeitsplätze erhält er bei Umfang und Ausgestaltung von Bellaventra jedoch deutlich mehr Spielraum. Die Behörden akzeptieren deshalb eine außergewöhnlich große Erweiterung des Anwesens. Damit umfasst Bellaventra insgesamt rund elf Hektar, wobei Haupthaus, Erweiterungsbauten und das benachbarte Angestelltenhaus mit seinem Garagen- und Servicebereich räumlich voneinander getrennte Funktionen erhalten, jedoch als ein gemeinsames privates Anwesen genutzt werden.

Der vorhandene Bau wird insbesondere durch einen großen Westflügel und einen Ostflügel erweitert. Der Westflügel verlängert die Anlage erheblich und nimmt die Architektur und Geschosshöhen des bestehenden Herrenhauses auf. Vor einem Teil dieses Flügels wird das Gelände halbkreisförmig abgesenkt. Dadurch erhält das darunterliegende Kellergeschoss große Fenster und direkten Tageslichteinfall; vom Garten führen Treppen hinunter auf diese abgesenkte Ebene.

Auf der östlichen Seite entsteht ein weiterer großer Gebäudekomplex mit einem abgesenkten Innenhof. Der Innenhof liegt eine Etage unter dem normalen Geländeniveau und belichtet die angrenzenden Räume des Kellergeschosses. Oberirdisch bleibt die Architektur auch hier vollständig an das bestehende Herrenhaus angelehnt.


Bellaventra Obergeschoss Jersey B Pdf

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Bellaventra Erdgeschoss Jersey H Pdf

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Bellaventra Keller Jersey H Pdf

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Zusätzlich erwirbt Hugo ein unmittelbar angrenzendes, rund drei Hektar großes Anwesen. Das vorhandene Wohngebäude lässt er als Angestelltenhaus für eine kleine Zahl ständig auf Bellaventra benötigter Mitarbeiter herrichten. Die ehemaligen Stallungen und das Kutschenhaus werden zu einem abgeschirmten Garagen- und Servicebereich mit Stellplätzen, Fahrzeugpflege, Werkstatt- und Lagerflächen umgebaut. Damit umfasst Bellaventra insgesamt rund elf Hektar, wobei Haupthaus, Erweiterungsbauten und das benachbarte Angestelltenhaus räumlich voneinander getrennte Funktionen erhalten, jedoch als ein gemeinsames privates Anwesen genutzt werden.

Die endgültige Gesamtfläche des nach 2002 erheblich erweiterten Haupthauses wird separat festgelegt, sobald die Größen von Westflügel, Ostflügel und Kellergeschossen abschließend bestimmt sind.


Bellaventra – Funktionsweise der Personal- und Service-Treppenhäuser

Das Kellergeschoss von Bellaventra verfügt über ein eigenes Servicewegenetz für die Angestellten. Dieses ist grundsätzlich von den Verkehrswegen der Bewohner und Gäste getrennt. Insbesondere der Korridor „Verbindung Westflügel–Ostflügel“ ist ein Bewohnerweg und kein Servicegang. Das Personal erreicht die verschiedenen Gebäudeteile stattdessen über die unterirdischen Servicewege und die daran angeschlossenen Personal-, Service- und Fluchttreppenhäuser.

Das Service-Treppenhaus S1 liegt im westlichen Personalbereich. Westlich davon befinden sich die zentralen Personalräume mit Umkleiden, Büros, Aufenthalts-, Lager- und weiteren Nebenräumen. S1 verbindet das Kellergeschoss mit dem Erdgeschoss und dem Obergeschoss und stellt damit eine der vertikalen Verbindungen für das Personal im Westflügel dar.

Das Service-Treppenhaus S2 befindet sich zwischen dem Nachtclub und dem Fahrstuhl des Treppenhauses Westflügel. Auch S2 verbindet alle drei Etagen, also das Kellergeschoss, das Erdgeschoss und das Obergeschoss. Es darf nicht mit dem unmittelbar benachbarten Treppenhaus Westflügel verwechselt werden, da dieses den Bewohnern und Gästen dient. Gegenüber dem Fahrstuhl des Westtreppenhauses befindet sich die zentrale WC-Anlage für Bewohner und Gäste des Kellergeschosses. Der übrige Kellerbereich auf dieser Seite ist weitgehend für Personalräume, Umkleiden, Büros, Lagerflächen und betriebliche Nebenräume vorgesehen.

Das Service-Treppenhaus S3 befindet sich im nordöstlichen Bereich des westlichen Gebäudeteils. Es verbindet ebenfalls das Kellergeschoss, das Erdgeschoss und das Obergeschoss. Im Erdgeschoss kommt S3 unmittelbar im Bereich der großen Küche heraus. Im Obergeschoss führt es direkt in den internen Service- und Sicherheitsbereich mit den Räumen der Security. Dadurch kann sich das Küchen-, Service- und Sicherheitspersonal zwischen den drei Etagen bewegen, ohne die Bewohnerwege benutzen zu müssen.

Das Service-Treppenhaus S4 ist ausschließlich von außen über eine eigene Tür zugänglich und verbindet nur das Erdgeschoss mit dem als Lager genutzten Dachboden im Obergeschoss. Es dient allein dazu, Gegenstände und eingelagerte Sachen von außen in den Dachboden zu transportieren oder von dort herauszubringen. S4 gehört daher nicht zur allgemeinen internen Personalerschließung und besitzt keinen Anschluss an das Kellergeschoss oder die übrigen Servicewege.

Das Service-Treppenhaus S5 liegt direkt neben dem Treppenhaus Ostflügel mit Fahrstuhl. S5 verbindet das Kellergeschoss mit dem Erdgeschoss. Dort führt es in einen eigenen Servicebereich, der unmittelbar an den Ost-Salon grenzt und über eine separate Tür direkt mit diesem verbunden ist. Auf diese Weise können Bedienung, Versorgung und Reinigung des Ost-Salons erfolgen, ohne dass das Personal durch die repräsentativen Bewohnerbereiche gehen muss.

Zwischen dem Fahrstuhl des Treppenhauses Ostflügel und dem Raum für Pediküre und Maniküre befindet sich außerdem eine Tür zum separaten Servicegang des Personals. Dadurch besteht an dieser Stelle eine Verbindung zwischen dem östlichen Kellerabschnitt und dem unterirdischen Servicewegenetz. Der eigentliche Bewohnerflur bleibt trotzdem von der Personalerschließung getrennt.

Das Service-Treppenhaus S6 befindet sich ganz im Neubau und darf nicht mit S5 verwechselt werden. Es erschließt den dortigen Gebäudeteil und bindet ihn an das Servicewegenetz des Kellergeschosses an. S6 liegt damit räumlich deutlich entfernt von dem neben dem Treppenhaus Ostflügel angeordneten S5.

Zusätzlich befinden sich im Neubau die Fluchttreppenhäuser 1 und 2 mit den jeweils angeschlossenen Servicebereichen. Das Fluchttreppenhaus 1 liegt am südöstlichen Ende des Spa- und Behandlungsbereichs, das Fluchttreppenhaus 2 am nordöstlichen Ende des Neubaus. Beide Treppenhäuser werden auch für Housekeeping und die Versorgung der Schlafzimmer des Anbaus genutzt. Bettwäsche, Handtücher, Reinigungsmaterial und andere Versorgungsgüter werden daher nicht ausschließlich über Fluchttreppenhaus 1, sondern über die Servicebereiche an Fluchttreppenhaus 1 und Fluchttreppenhaus 2 transportiert.

Über das gesamte System aus S1 bis S6, den beiden Fluchttreppenhäusern und den unterirdischen Servicegängen können die Angestellten nahezu alle wichtigen Bereiche von Bellaventra erreichen. Dazu gehören unter anderem die Küche, der Ost-Salon, die Security, die Schlafzimmer des Anbaus, das Spa, die Behandlungsräume, Friseur und Kosmetik, Pediküre und Maniküre, Bowlingbahn, Kino und Nachtclub. Die Versorgung, Reinigung, Wartung und der tägliche Betrieb können dadurch weitgehend im Hintergrund stattfinden, während die Bewohner und Gäste ihre eigenen Treppenhäuser, Fahrstühle und Korridore benutzen.

Büro und Wohnbereich 

Rotunde

Hugos Büro

Claire's Büro

Konferenzraum

Warteraum

Privates Gästewohnzimmer

Gästebüro

Esszimmer

Frühstücksraum / Privates Esszimmer

Buffet-Raum

Bar

Teesalon

Öffentliches Wohnzimmer

Hausdamen-Salon

Spielsalon

West-Ostraum

Gartensalon

Blauer Salon

Bibliothek / Schreibzimmer

 Wohnzimmer

Musiksalon

Diele

Frauenwohnzimmer

Runder Salon

Zigarren Lounge

Billardzimmer

Nachtsalon

Ostsalon

Hugos Sex-Raum

Hugos Schlafzimmer

Schlafzimmer Frauen

Spa Fitnessbereich 

Yoga-Studio

Umkleide

Saftbar

Fitnessstudio

Büro Leiterin Spa

Waxing and Anal Bleaching

Dermatologie

Bleaching

Massage und Lymphdrainageraum

Lounge-Bereich

Kryotherapierraum

Hamam

Ruheraum

Finnische Sauna

Russische Sauna

Umkleide

Duschraum

Schwimmbad

Pediküre und Maniküre Raum

Friseur und Visagistin

Entertainment

Verbindung Westflügel Ostflügel

Bowling 

Kino

Nightclub