Gute Charaktere in einem Buch brauchen Tiefe, Ecken und Kanten. Sie bestehen aus einer Mischung aus Aussehen, Gefühlen, Stärken, Schwächen und einer klaren eigenen Geschichte.
Bild oben: Hugo Voss
Bild oben: Michael Schubert
Michael Schubert, Jahrgang 1975 und damit genauso alt wie Hugo, ist Hugos rechte Hand und einer der Menschen, denen Hugo uneingeschränkt vertraut. Die beiden kennen sich seit ihrer Schulzeit, seit sie acht Jahre alt sind.
Anders als Hugo ging Schubert nach der Schule nicht zur Bank, sondern absolvierte eine Ausbildung im Versicherungswesen. Als Hugo ihm 1999 anbot, mit nach Monaco zu gehen, lehnte Schubert zunächst ab. Im Jahr 2000 folgte er schließlich doch nach Monaco.
Von Anfang an erhielt Schubert weitreichende Vollmachten und durfte in Hugos Namen verhandeln und Entscheidungen vertreten. Für Hugo ist er damit weit mehr als ein gewöhnlicher Mitarbeiter.
Schubert selbst lebt nicht polyamor. Zu Hugos Lebensstil hat er jedoch eine sehr einfache Haltung: Es ist ihm egal. Es ist nicht sein Leben. Auch die öffentliche Diskussion über Hugos polyamore Beziehungen und die Frauen in seinem Umfeld interessiert ihn nicht – für ihn ist ausschließlich entscheidend, dass Hugo sein Leben so führt, wie er es selbst will.
Mit Hugos wirtschaftlichem Aufstieg wächst auch Schuberts eigenes Vermögen über die Jahre erheblich. Den größten Teil davon baut er durch die außergewöhnlich hohen Boni auf, die er für seine Arbeit an Hugos Seite erhält. Aufgrund seiner besonderen Stellung und des außergewöhnlichen Vertrauens, das Hugo ihm entgegenbringt, erhält Schubert den höchsten prozentualen Bonussatz in Hugos unmittelbarem Umfeld. Hinzu kommt sein sehr gutes Gehalt.
Als die neue Struktur mit Jersey und der Isle of Man aufgebaut wird, gehört Schubert zu denjenigen, die Hugos Angebot einer zinslosen Finanzierung für den Aufbau ihres neuen Lebens annehmen. Während Hugo seinen privaten Lebensmittelpunkt nach Jersey verlegt, geht Schubert auf die Isle of Man, wo die Investmentgesellschaft ihren tatsächlichen Sitz mit Büros, Mitarbeitern und dem Investmentteam erhält.
Schubert entscheidet sich zunächst gegen einen monumentalen Neubau und kauft auf der Isle of Man ein bereits bestehendes, sehr hochwertiges Anwesen. Es wird vor seinem Einzug umfassend umgebaut, erweitert und neu ausgestattet. Schon dieses erste Anwesen entspricht einem außergewöhnlich hohen Lebensstandard, bleibt aber noch deutlich unter dem Niveau, das Schubert später erreicht.
Mit steigenden Investmentgewinnen, Boni und seinem wachsenden eigenen Vermögen erweitert Schubert seinen privaten Besitz über die folgenden Jahrzehnte erheblich. Die Isle of Man bleibt sein geschäftlicher und wesentlicher privater Lebensmittelpunkt, doch mit zunehmendem Vermögen kommen weitere Immobilien hinzu.
In Irland besitzt er später ein größeres Anwesen in landschaftlich abgeschiedener Lage. In Frankreich kommt eine Villa an der Côte d’Azur hinzu, die er vor allem in den Sommermonaten nutzt. Später erwirbt er außerdem ein Anwesen auf Mallorca, das ihm als weiterer Rückzugsort im Mittelmeerraum dient.
Für den Winter besitzt Schubert schließlich ein Haus beziehungsweise Chalet in der Schweiz, das er insbesondere während der Skisaison nutzt. Damit verteilen sich seine privaten Rückzugsorte bewusst auf Europa und bleiben von seinem eigentlichen beruflichen Zentrum auf der Isle of Man getrennt.
Auch auf dem Wasser entwickelt sich sein Lebensstil mit seinem Vermögen. Schubert beginnt zunächst mit einer deutlich kleineren Motoryacht und wechselt mit zunehmendem Reichtum mehrfach auf größere Schiffe. Später besitzt er eine Motoryacht von rund 80 Metern Länge sowie ein eigenes Support Vessel. Die Vorteile eines solchen Begleitschiffes – zusätzlicher Platz für Tender, Wassersportgeräte, Ausrüstung, Versorgung und Personal – erkennt er bereits vergleichsweise früh.
Eine seiner großen privaten Leidenschaften wird außerdem der Pferderennsport. Schubert besucht bedeutende Rennen in Europa, den Vereinigten Staaten und Dubai, besitzt eigene Vollblüter und baut sich später ein hochwertiges eigenes Gestüt auf. Sein wachsender Reichtum bleibt damit keineswegs unsichtbar.
Als Hugos engster Freund, rechte Hand und wichtigstes Gesicht nach außen lebt Schubert schließlich selbst auf einem Niveau, das dem eines internationalen Milliardärs entspricht, ohne dabei Hugos Versuch nachzuahmen, mit Bellaventra eine vollständig eigene Welt zu erschaffen.
Vermögensentwicklung
2010: 338 Mio. €
2015: 1,0 Mrd. €
2020: 2,525 Mrd. €
2025: 5,7 Mrd. €
Bild oben: Claire Hartmann
Sekretärin von Hugo
Claire Hartmann lernte Hugo während seiner Zeit bei der DHK Bank in London kennen. Sie ist acht Jahre älter als er und wurde ihm dort als Assistentin zugeteilt. Sie erkannte sehr schnell, dass er ein außergewöhnlicher Analyst war, der Zusammenhänge schneller erfasste als fast jeder andere.
Als Hugo für einige Monate nach Hongkong wechselte, ging Claire mit ihm. Auf dem Rückweg nach London erzählte er ihr, dass er sich eines Tages selbstständig machen wolle. Ihre Antwort kam spontan: „Wenn du das machst, komme ich mit.“
Als Hugo 1999 die DHK Bank verließ, nach Monaco ging und begann, ausschließlich mit seinem eigenen Kapital zu investieren, hielt Claire ihr Wort und folgte ihm. Seitdem gehört sie zu seinem engsten Umfeld.
Claire begleitet damit einen großen Teil von Hugos wirtschaftlichem Aufstieg aus unmittelbarer Nähe. Sie kennt nicht nur den späteren Milliardär, sondern bereits den jungen Trader aus London und Hongkong und weiß deshalb sehr genau, wie Hugo arbeitet und denkt.
Hugo vertraut ihr stark und hört auf ihre Einschätzung. Claire gehört zu den wenigen Menschen, die tatsächlich Einfluss auf seine Entscheidungen haben, gerade weil sie ihn seit seiner Zeit als junger Trader kennt und weiß, wie er denkt.
Ihre Tätigkeit geht mit den Jahren weit über die Arbeit einer gewöhnlichen Sekretärin hinaus. Claire kontrolliert einen großen Teil von Hugos Tagesablauf und entscheidet mit darüber, wann Termine stattfinden und wer überhaupt direkten Zugang zu ihm bekommt.
Geschäftliche Vorschläge und neue Projekte laufen in der Regel zunächst über Michael Schubert beziehungsweise die zuständigen Fachleute. Schubert kann Hugo beispielsweise mitteilen, dass er sich mit einer bestimmten Person einmal unterhalten sollte, weil ein Gespräch interessant sein könnte. Claire organisiert anschließend den direkten Zugang zu Hugo und baut solche Gespräche in seinen Tagesablauf ein.
Damit haben Schubert und Claire unterschiedliche Funktionen. Schubert bildet vor allem die Schnittstelle zur geschäftlichen Außenwelt, während Claire den unmittelbaren Zugang zu Hugo und seinen persönlichen Tagesablauf kontrolliert.
Claire ist praktisch jeden Tag in Hugos Umfeld und kennt seine Arbeitsweise, Gewohnheiten und Bedürfnisse sehr genau. Mit der Zeit erhält sie deshalb immer weitergehende Vollmachten.
Sie besitzt unter anderem Kontovollmachten und kümmert sich um Hugos persönliche finanzielle und organisatorische Angelegenheiten. Rechnungen, laufende Zahlungen, persönliche Ausgaben und zahlreiche Verwaltungsfragen erledigt Claire oder lässt sie erledigen. Hugo selbst möchte sich mit solchen Dingen möglichst wenig beschäftigen.
Innerhalb ihres Aufgabenbereichs kann Claire vieles selbst entscheiden. Nicht jede Kleinigkeit muss Hugo vorgelegt werden. Dieses System funktioniert nur aufgrund des außergewöhnlich hohen Vertrauens, das Hugo ihr entgegenbringt.
Für Hugo ist Claire deshalb weit mehr als eine Mitarbeiterin, die Termine organisiert oder Unterlagen vorbereitet. Sie ist seine persönliche organisatorische Vertrauensperson, die dafür sorgt, dass sein Alltag funktioniert und möglichst wenig Unnötiges bis zu ihm durchdringt.
Dieses Verhältnis besteht über Jahrzehnte. Claire begleitet Hugo von London nach Hongkong, anschließend nach Monaco und schließlich nach Jersey. Als Hugo dort mit Bellaventra seinen neuen dauerhaften Lebensmittelpunkt aufbaut, geht Claire mit ihm und bleibt weiterhin unmittelbar in seinem persönlichen Umfeld. Während Michael Schubert mit der Investmentgesellschaft und dem Investmentteam auf der Isle of Man arbeitet, bleibt Claire bei Hugo auf Jersey. Sie gehört damit zu den wenigen Menschen, die praktisch alle entscheidenden Stationen seines beruflichen Aufstiegs aus unmittelbarer Nähe miterlebt haben.
Durch die jahrzehntelange Zusammenarbeit wird Claire selbst außerordentlich wohlhabend. Hugo möchte bewusst, dass auch die Menschen seines engsten Kreises Vermögen aufbauen. Claire profitiert von den hohen Vergütungen und Vermögensübertragungen innerhalb dieses Kreises und ist bereits früh so wohlhabend, dass sie sich einen außergewöhnlich luxuriösen Lebensstil leisten kann.
Dazu gehört auch eine rund 30 Meter lange Yacht, mit der sie, wenn ihre Zeit es zulässt, gerne im Mittelmeer unterwegs ist. Besonders häufig nutzt sie sie vor den Küsten Frankreichs und Spaniens, etwa an der Côte d’Azur oder rund um die Balearen. Damit kann sie ihre freie Zeit vergleichsweise schnell von Jersey aus erreichen, ohne dass ihr privater Lebensmittelpunkt verlagert wird.
Claire weiß selbst, wie ungewöhnlich ein solcher Lebensstandard für eine Sekretärin und persönliche Assistentin ist. Ihr Vermögen wächst jedoch noch über Jahrzehnte weiter; erst im höheren Alter erreicht sie schließlich die Milliardengrenze und wird selbst Milliardärin.
Finanziell müsste sie längst nicht mehr arbeiten. Trotzdem bleibt sie bei Hugo.
Auch mit zunehmendem Alter arbeitet Claire weiter für ihn. Ihre Tätigkeit ist über Jahrzehnte zu einem wesentlichen Bestandteil ihres Lebens geworden. Mit der Zeit verändert sich ihre Rolle allerdings: Sie wird immer weniger die klassische Sekretärin und immer stärker eine persönliche Verwalterin, Organisatorin und Vertrauensperson mit erheblichen eigenen Entscheidungsbefugnissen.
Claire ist unverheiratet.
Zwischen ihr und Hugo besteht trotz der jahrzehntelangen Nähe kein sexuelles Verhältnis. Claire gehört zu seinem engsten persönlichen Umfeld, ohne jemals Teil seines sexuellen oder polyamoren Lebens zu werden.
Hugos polyamorer Lebensstil interessiert sie nicht besonders. Sie betrachtet seine privaten Beziehungen als seine Angelegenheit und denkt in dieser Hinsicht vor allem an sich selbst. Wie Hugo seine Beziehungen zu anderen Frauen gestaltet, beschäftigt sie kaum.
Im Laufe der Jahre entwickelt Claire außerdem eine enge Freundschaft mit Svenja Albrecht, geborene Voss, Hugos älterer Schwester.
Claire und Svenja kennen Hugo aus vollkommen unterschiedlichen Perspektiven. Svenja kennt ihn seit seiner Geburt und hat sich aufgrund des großen Altersunterschieds teilweise wie eine zweite Mutter um ihn gekümmert. Claire kennt dagegen den jungen Erwachsenen, den Trader und späteren Unternehmer.
Gerade daraus entwickelt sich zwischen beiden Frauen eine enge persönliche Verbindung. Wenn Svenja Hugo auf Jersey besucht, verbringen Claire und Svenja auch miteinander gerne Zeit. Beide freuen sich, wenn sie sich sehen, unterhalten sich unabhängig von Hugo und werden mit den Jahren echte Freundinnen.
Für Claire entsteht dadurch innerhalb von Hugos Welt eine persönliche Beziehung, die nichts mit ihrer Arbeit für ihn zu tun hat. Für Hugo wiederum ist es angenehm, dass zwei der Frauen, denen er besonders stark vertraut, sich untereinander so gut verstehen.
Claire bleibt damit eine der konstantesten Personen in Hugos gesamtem Erwachsenenleben. Sie ist weder seine Geliebte noch lediglich eine Angestellte. Sie organisiert seinen Alltag, kontrolliert den Zugang zu ihm, besitzt weitreichende Vollmachten, verwaltet persönliche Angelegenheiten und kennt ihn seit einer Zeit, lange bevor sein Vermögen seine späteren Dimensionen erreicht.
Ihre wichtigste Grundlage im Verhältnis zu Hugo ist Vertrauen. Hugo weiß, dass Claire zuverlässig handelt, diskret bleibt und seine Interessen vertritt. Dass sie auch später, als ihr eigenes Vermögen schließlich die Milliardengrenze erreicht, weiterhin für Hugo arbeitet, zeigt zugleich, wie sehr ihr eigenes Leben inzwischen mit seinem verbunden ist.
Vermögensentwicklung
2010: 154 Mio. €
2015: 461 Mio. €
2020: 1,02 Mrd. €
2025: 1,87 Mrd. €
Bild oben: Dr. Alexander Steinhöfel
Anwalt aus Hamburg und Monaco
Hugo lernte Dr. Alexander Steinhöfel in Hamburg kennen, nachdem ihm der Jurist von mehreren Freunden empfohlen worden war. Steinhöfel wurde sein Anwalt für internationale rechtliche, gesellschaftsrechtliche und kapitalmarktrechtliche Fragen und begleitet einen großen Teil der juristischen Struktur hinter Hugos Vermögen und seinen Unternehmen.
Wenn Hugo neue Firmen gründet, Gesellschaften in internationalen Finanzzentren aufbauen lässt oder Konten eröffnet, gehört Steinhöfel zu denjenigen, die die rechtlichen Voraussetzungen prüfen und die Umsetzung begleiten. Er ist für Hugo international tätig und arbeitet dabei je nach Land mit Anwälten, Treuhändern und anderen Partnern vor Ort zusammen.
Dazu gehört auch die Gründung und rechtliche Strukturierung von Briefkastenfirmen und anderen Gesellschaften in verschiedenen Jurisdiktionen, sofern diese für Hugos Unternehmens- oder Vermögensstruktur benötigt werden. Auch bei Fragen zu Hugos Aktiengeschäften, möglichen regulatorischen Risiken, Ermittlungen von Aufsichtsbehörden und der rechtlichen Zulässigkeit bestimmter Transaktionen ist Steinhöfel sein zentraler Ansprechpartner.
Als 2001 erstmals die amerikanische Börsenaufsicht SEC gegen Hugo ermittelte, beschäftigte sich Steinhöfel zunehmend mit der Frage, ob Monaco für Hugo langfristig noch der richtige Lebensmittelpunkt war. Nach seiner Einschätzung zog Hugo dort inzwischen zu viel Aufmerksamkeit auf sich. Die SEC-Ermittlungen, Hugos immer größeres Vermögen und sein auffälliger Lebensstil führten dazu, dass Steinhöfel ihm empfahl, sich nach einer langfristig stabileren Lösung umzusehen.
Die wachsende Aufmerksamkeit hatte damals nicht nur mit Hugos Geschäften zu tun. Obwohl sich seine gesundheitlichen Probleme bereits deutlich abzeichneten und er einen großen Teil seiner Zeit in seiner gemieteten Wohnung mit Dachterrasse verbrachte, führte er zugleich das Leben eines sehr jungen und sehr reichen Mannes.
Prostituierte und Escorts gingen regelmäßig bei ihm ein und aus, Nachbarn beschwerten sich, und wenn Hugo sich öffentlich zeigte, tat er das gelegentlich demonstrativ – etwa mit offenem Wagen und weiblicher Begleitung. Auch ausgelassene Partys sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Von Stellen in Monaco wurde Steinhöfel schließlich signalisiert, dass Hugo seinen Lebensstil und sein Auftreten besser deutlich diskreter gestalten sollte. Eine unmittelbare Ausweisung stand nicht im Raum, für Steinhöfel war aber klar, dass Hugo auf Dauer einen Ort brauchte, an dem er mehr Ruhe, rechtliche Sicherheit und politische Berechenbarkeit hatte.
Steinhöfel prüfte deshalb verschiedene Möglichkeiten. Dabei entstand schließlich die Lösung, Hugos privaten Lebensmittelpunkt und den Sitz seiner Investmentgesellschaft voneinander zu trennen.
Für Hugo selbst empfahl Steinhöfel Jersey. Die Insel bot aus seiner Sicht eine Kombination aus politischer Stabilität, rechtlicher Berechenbarkeit, räumlicher Überschaubarkeit und der Möglichkeit, dort einen abgeschirmten privaten Lebensmittelpunkt aufzubauen.
Die Investmentgesellschaft sollte dagegen ihren tatsächlichen geschäftlichen Mittelpunkt auf der Isle of Man erhalten. Dort sollten die Büros, Mitarbeiter und das Investmentteam angesiedelt werden. Hugo konnte Eigentümer beziehungsweise Mehrheitsgesellschafter bleiben und die wesentlichen strategischen Entscheidungen treffen, ohne dass sich sein persönlicher Wohnsitz und die tägliche Unternehmensleitung am selben Ort befinden mussten.
Für Steinhöfel war diese Trennung vor allem eine juristische und organisatorische Lösung. Jersey sollte Hugos privater Mittelpunkt werden, während auf der Isle of Man eine tatsächlich arbeitende Investmentgesellschaft mit eigenen Büros, Personal und einer realen Geschäftsleitung entstand.
Eine für Hugo wichtige Frage betraf außerdem die Frauen, die später in seinem Umfeld auf Jersey leben und arbeiten sollten. Hugo wollte wissen, ob insbesondere Frauen aus Russland und der Ukraine legal nach Jersey gebracht und dort beschäftigt werden konnten. Steinhöfel machte ihm deutlich, dass dies grundsätzlich organisiert werden konnte, sofern die erforderlichen Verträge, Anträge sowie Einreise-, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse ordnungsgemäß vorbereitet wurden.
Damit wurde Steinhöfel zu einer der entscheidenden Personen beim Aufbau der neuen Struktur aus Jersey und Isle of Man. Er kümmerte sich nicht nur um einzelne Gesellschaften, sondern koordinierte mit den jeweiligen Anwälten und Spezialisten auch die rechtlichen Voraussetzungen für Hugos neuen Lebensmittelpunkt und die Unternehmensstruktur.
Steinhöfel ist damit nicht einfach Hugos Anwalt für einzelne Streitfälle. Er ist der Jurist, der Firmengründungen, internationale Gesellschaftsstrukturen, Konten, Kapitalmarktgeschäfte und andere rechtlich sensible Vorgänge für Hugo prüft und absichert.
Steinhöfel weiß dabei besonders die Art zu schätzen, wie er für Hugo arbeiten kann. Bei gewöhnlichen Mandanten stehen Kosten und Zeitaufwand häufig schon während der juristischen Prüfung im Vordergrund. Zusätzliche Stunden, weitere Gutachten oder die Einschaltung zusätzlicher Spezialisten müssen wirtschaftlich immer wieder begründet werden. Bei Hugo besteht dieser Druck praktisch nicht.
Wenn Steinhöfel der Ansicht ist, dass eine rechtliche Frage noch weiter untersucht werden muss, dass zusätzliche Gutachten erforderlich sind oder dass Spezialisten in mehreren Ländern hinzugezogen werden sollten, kann er das veranlassen, ohne dass Hugo anschließend darüber diskutiert, ob sich noch eine weitere Stunde oder eine zusätzliche Prüfung finanziell lohnt.
Steinhöfel vergleicht diese Arbeitsweise deshalb gelegentlich mit der Tätigkeit eines Wissenschaftlers an einer Universität oder an einem juristischen Lehrstuhl. Er kann eine Frage zunächst vollständig untersuchen, verschiedene Rechtsordnungen miteinander vergleichen, unterschiedliche Konstruktionen durchspielen und erst danach die Lösung entwickeln, die er fachlich für am saubersten und belastbarsten hält.
Gerade bei ungewöhnlichen und komplizierten Vertragsmodellen genießt er diese Freiheit besonders, weil er nicht gezwungen ist, möglichst schnell eine nur ausreichende Lösung zu liefern, sondern tatsächlich so gründlich arbeiten kann, wie er es für richtig hält.
Persönlich interessiert Steinhöfel Hugos Privatleben kaum. Ob Hugo sich mit Prostituierten, Escorts oder Pornodarstellerinnen umgibt, ist ihm im Grunde gleichgültig. Für ihn zählen ausschließlich die rechtlichen Fragen. Solange Hugo nichts Illegales tut und daraus keine juristischen Risiken entstehen, sieht Steinhöfel keinen Grund, sich einzumischen.
Bild oben: Dr. Jonathan Whitfield
Anwalt aus England mit engen Verbindungen nach Jersey
Dr. Jonathan Whitfield ist Hugos wichtigster juristischer Ansprechpartner auf Jersey. Er kommt bereits im Vorfeld von Hugos Übersiedlung auf die Insel in dessen Umfeld und wird anschließend zu einem der wichtigsten Ansprechpartner für alle rechtlichen und administrativen Fragen vor Ort.
Whitfield stammt aus England und hat einen wesentlichen Teil seiner beruflichen Laufbahn in London verbracht. Durch seine Arbeit verfügt er dort über ein weitreichendes Netzwerk in juristischen, wirtschaftlichen und politischen Kreisen. Gleichzeitig beschäftigt er sich seit Jahren mit den Kanalinseln und insbesondere mit Jersey. Er kennt die dortigen rechtlichen und administrativen Strukturen sehr genau und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu Anwälten, Unternehmen, Behörden sowie in politische Kreise der Insel.
Über sein Londoner Netzwerk kennt Whitfield auch Dr. Alexander Steinhöfel. Als Steinhöfel für Hugo nach einer langfristigen Alternative zu Monaco sucht und Jersey als möglichen neuen Lebensmittelpunkt prüft, zieht er Whitfield hinzu. Steinhöfel kennt dessen Verbindungen auf die Kanalinseln und weiß, dass Whitfield nicht nur die rechtlichen Besonderheiten Jerseys versteht, sondern auch weiß, welche Personen und Stellen bei ungewöhnlichen und umfangreichen Vorhaben angesprochen werden müssen.
Auf diese Weise kommt Whitfield bereits während der Vorbereitung von Hugos Übersiedlung nach Jersey in dessen Umfeld. Nachdem die Entscheidung für Jersey gefallen ist, wird er zu Hugos wichtigstem juristischen Ansprechpartner auf der Insel und arbeitet eng mit Steinhöfel zusammen.
Whitfield gilt als ausgesprochen harter Verhandler. Er besitzt starke Nerven, lässt sich kaum unter Druck setzen und kann auch in schwierigen Verhandlungen äußerst ruhig bleiben. Seine Ausbildung und berufliche Laufbahn führten ihn unter anderem durch England und die Vereinigten Staaten. Auf Jersey ist er hervorragend vernetzt und verfügt auch über gute Kontakte zu politischen Kreisen.
Gerade bei Verhandlungen mit Behörden, Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern ist diese Mischung aus juristischer Erfahrung, internationaler Ausbildung und lokalen Verbindungen für Hugo von großer Bedeutung.
Beim Aufbau Bellaventras wird Whitfield deshalb zu einer wichtigen Verbindung zwischen Hugos Organisation und den Strukturen Jerseys. Grundstücksfragen, Bauvorhaben, Genehmigungen, gesellschaftsrechtliche Angelegenheiten und andere Vorgänge, bei denen unterschiedliche Behörden oder politische und administrative Stellen beteiligt sind, gehören zu den Bereichen, bei denen seine Kontakte und seine Kenntnis der Insel besonders wichtig werden.
Dabei ergänzt er Steinhöfel, anstatt dessen Funktion zu übernehmen. Steinhöfel bleibt Hugos internationaler juristischer Berater und entwickelt gemeinsam mit anderen Spezialisten die übergeordneten rechtlichen Strukturen. Whitfield kennt dagegen Jersey aus unmittelbarer Nähe. Er weiß, wie die Verwaltung arbeitet, welche Zuständigkeiten bestehen, welche Ansprechpartner benötigt werden und wie umfangreiche oder ungewöhnliche Vorhaben auf der Insel vorbereitet werden müssen.
Hugos Umgang mit Pornodarstellerinnen betrachtet Whitfield wesentlich lockerer als viele Außenstehende. Die öffentliche Empörung darüber belächelt er eher. Insgeheim bewundert er Hugo sogar dafür, dass dieser seinen Lebensstil offen und ohne große Rücksicht auf gesellschaftliche Erwartungen führt. Entscheidend ist für Whitfield auch hier vor allem, dass Hugo sich innerhalb des geltenden Rechts bewegt.
Bild oben: Laurent Demas
Sicherheitschef bereits in Monaco
Laurent Demas ist Hugos Sicherheitschef. Hugo lernte ihn bereits in Monaco kennen, nachdem Dr. Alexander Steinhöfel ihm den Franzosen vorgestellt hatte. Demas diente zunächst in der französischen Armee und wechselte später zur Direction de la protection et de la sécurité de la défense, kurz DPSD, dem damaligen französischen militärischen Abschirmdienst. Dort sammelte er Erfahrungen in der Spionageabwehr, der Sicherheitsüberprüfung von Personen und dem Schutz militärischer Einrichtungen und vertraulicher Informationen.
Demas denkt grundsätzlich anders als Hugo. Wo Hugo ein schönes Auto, ein gutes Restaurant oder eine interessante Umgebung sieht, erkennt Demas vor allem mögliche Gefahren. Eine Straße besteht für ihn aus Zufahrten, Fluchtwegen, unübersichtlichen Punkten und möglichen Angriffsmöglichkeiten. In einem Restaurant sieht er nicht zuerst die Atmosphäre, sondern Personen, Eingänge, Sitzpositionen und Situationen, die theoretisch zu einem Sicherheitsproblem werden könnten.
Er selbst betrachtet sich deshalb auch nicht in erster Linie als Bodyguard. Demas versteht sich als Sicherheitsanalyst. Sein Anspruch ist es, Gefahren zu erkennen, bevor sie überhaupt entstehen. Sein Denken folgt im Grunde einem einfachen Prinzip: Alles, was er sieht, wird zunächst darauf geprüft, wie es Hugo gefährlich werden könnte.
Diese Haltung hat erheblichen Einfluss auf Hugos Leben. Demas ist einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass der Sicherheitsapparat um Hugo im Laufe der Jahre immer größer und umfassender wird. Seine permanenten Gefahrenanalysen tragen zugleich dazu bei, dass Hugo selbst immer vorsichtiger und wahrscheinlich auch zunehmend paranoider wird.
Als Hugo schließlich Monaco verlässt und seinen neuen Lebensmittelpunkt auf Jersey aufbaut, geht Demas mit ihm. Dort baut er den Sicherheitsdienst für Bellaventra weiter aus und entwickelt aus dem klassischen Personenschutz ein wesentlich umfassenderes System aus Prävention, Kontrolle, Beobachtung und Risikoanalyse.
Besonders konsequent ist Demas bei gesundheitlichen Sicherheitsrisiken. Er ist beispielsweise derjenige, der die Quarantänefristen für Frauen in Hugos Umfeld deutlich verlängern lässt. Seine Begründung ist schlicht: Viren kennen keine Verträge. Für Demas sind Krankheitserreger im Grunde perfekte Tötungsmaschinen, gegen die vertragliche Zusicherungen oder persönliche Versicherungen keinerlei Schutz bieten.
Demas ist sehr karrierebewusst und definiert sich stark über seine Aufgabe. Für ihn zählt vor allem, dass sein Sicherheitskonzept funktioniert und Hugo geschützt bleibt. Sein Verantwortungsbereich wächst deshalb mit den Jahren ebenso stark wie sein eigener Einfluss auf Hugos Alltag.
Hugos Privatleben und insbesondere die Frauen in dessen Umfeld interessieren Demas persönlich überhaupt nicht. Ob sie Hugos Lebensstil mögen, ob sie sich wohlfühlen oder wie es ihnen dabei geht, ist ihm völlig gleichgültig. Er betrachtet sie ausschließlich unter Sicherheitsgesichtspunkten. Für ihn gibt es nur eine entscheidende Frage: Stellen sie ein Risiko für Hugo dar oder nicht? Seine Aufgabe sieht er einzig darin, Hugo abzusichern.
Bild oben: Matthew Fletcher
Persönlicher Bodyguard von Hugo
Matthew Fletcher ist einer von drei Chef-Bodyguards Hugos und verantwortlich für die Vormittagsschicht. Da der persönliche Schutz Hugos im Haus in drei Schichten organisiert ist, übernimmt Fletcher morgens die Leitung des gesamten unmittelbar eingesetzten Bodyguard-Teams.
Fletcher stammt aus England und verfügt bereits vor seiner Tätigkeit für Hugo über umfangreiche Erfahrung im professionellen Personenschutz. Durch seine Arbeit im britischen Sicherheitsbereich kommt er mit internationalen Schutzkonzepten und dem Personenschutz vermögender Privatpersonen in Berührung. Als der Sicherheitsapparat um Hugo auf Jersey erheblich ausgebaut wird, kommt Fletcher zu Bellaventra und übernimmt dort schließlich die Leitung der Vormittagsschicht des persönlichen Personenschutzes.
Für Hugos direkten Personenschutz sind insgesamt 81 Bodyguards beschäftigt. Davon befinden sich jeweils 27 Bodyguards pro Schicht im aktiven Dienst. Die übrigen Mitarbeiter dienen der notwendigen Personalreserve für freie Tage, Urlaub, Krankheit und sonstige Ausfälle. Der Personenschutz ist auf Vormittags-, Nachmittags- und Abendschicht verteilt. Fletcher führt die Männer seiner Schicht und koordiniert ihre Positionen und Aufgaben im Haus.
Dazu gehören die Überwachung der Innenbereiche, die Absicherung von Zugängen und Balkonen sowie die unmittelbare Nähe zu Hugo.
Seine Aufgabe besteht nicht nur darin, offensichtliche Angriffe zu verhindern. Fletcher und seine Leute beobachten permanent, wer sich Hugo nähert und auf welche Weise. Auch bei den Frauen in Hugos Umfeld achten sie darauf, dass niemand sich ihm plötzlich, unkontrolliert oder auf eine Weise nähert, die aus Sicht des Personenschutzes gefährlich werden könnte.
Hugo vertraut Fletcher und akzeptiert seine Entscheidungen im unmittelbaren Sicherheitsbereich. Fletcher selbst geht dabei professionell und wesentlich pragmatischer vor als Laurent Demas. Während Demas mögliche Gefahren bis ins Detail analysiert und den gesamten Sicherheitsapparat strategisch betrachtet, konzentriert Fletcher sich stärker auf die konkrete Situation vor Ort und den direkten Schutz Hugos.
Mit den Frauen in Hugos Umfeld geht Fletcher entspannt um. Gelegentlich flirtet er auch mit ihnen, ohne dabei seine professionelle Distanz zu verlieren. Er betrachtet sie weder grundsätzlich als Problem noch wertet er sie wegen ihrer Tätigkeit oder ihres Verhältnisses zu Hugo ab. Für ihn sind sie zunächst Menschen in Hugos Umfeld, die er genauso professionell behandelt wie alle anderen. Entscheidend wird ihre Anwesenheit für ihn erst dann, wenn daraus ein konkretes Sicherheitsrisiko entstehen könnte.
Bild oben: Lucy Campbell
Persönlicher Bodyguard von Hugo
Lucy Campbell ist eine der drei leitenden Bodyguards in Hugos persönlichem Sicherheitsdienst. Sie führt die zweite beziehungsweise die Nachmittagsschicht und steht dabei auf derselben Ebene wie Matthew Fletcher am Vormittag und dem Leiter der Abendschicht.
Campbell stammt aus Großbritannien und verfügt bereits vor ihrer Tätigkeit für Hugo über Erfahrung im professionellen Sicherheits- und Personenschutzbereich. Sie kommt im Zuge des Aufbaus des umfangreichen Sicherheitsapparates auf Jersey zu Bellaventra und steigt dort zu einer der drei leitenden Personen im unmittelbaren Personenschutz Hugos auf.
Wie bei den beiden anderen Schichten arbeitet auch unter Campbell ein Team von 27 Bodyguards, die Hugos unmittelbaren Personenschutz im Haus übernehmen. Sie koordiniert die Positionen ihrer Leute, überwacht die inneren Bereiche und achtet besonders darauf, wer sich Hugo nähert und wie sich Personen in seiner unmittelbaren Umgebung verhalten.
Campbell arbeitet extrem professionell, ist zugleich aber ausgesprochen ehrgeizig. Zwischen ihr, Fletcher und dem Leiter der Abendschicht besteht eine deutliche Konkurrenz. Sie will nicht dauerhaft nur eine Schicht führen, sondern langfristig selbst die gesamte Sicherheitsabteilung übernehmen. Dieser Ehrgeiz bestimmt einen erheblichen Teil ihres Verhaltens und macht sie gegenüber Fehlern anderer besonders unerbittlich.
Vor allem neues Personal betrachtet Campbell grundsätzlich mit Misstrauen. Wo andere zunächst einen neuen Mitarbeiter sehen, sieht sie zuerst eine mögliche Schwachstelle. Sie beobachtet neue Leute genau und geht davon aus, dass Vertrauen erst verdient werden muss.
Bei den Frauen in Hugos Umfeld geht ihre Haltung allerdings weit über professionelle Vorsicht hinaus. Campbell verachtet sie persönlich und hält wenig davon, dass Hugo sich ständig mit Pornodarstellerinnen umgibt. Sie empfindet diese Frauen als unangenehm und betrachtet sie insbesondere als potenzielle Überträgerinnen von Krankheiten.
Diese persönliche Abneigung beeinflusst auch ihren Umgang mit ihnen. Campbell behandelt die Frauen deutlich schlechter als anderes Personal und macht aus ihrer Geringschätzung kaum ein Geheimnis. Für sie stehen sie gesellschaftlich weit unter den Menschen, mit denen sie normalerweise zu tun haben möchte.
Bild oben: Daniel Bennett
Persönlicher Bodyguard von Hugo
Daniel Bennett ist einer der drei leitenden Bodyguards Hugos und verantwortlich für die Abendschicht. Damit steht er auf derselben Ebene wie Matthew Fletcher am Vormittag und Lucy Campbell in der zweiten Schicht.
Bennett stammt aus Großbritannien und war früher bei der Polizei. Er bringt entsprechend viel praktische Erfahrung im Personenschutz, in der Beobachtung von Situationen und im Umgang mit möglichen Gefahren mit. Im Zuge des Aufbaus des Sicherheitsapparates von Bellaventra auf Jersey wechselt er in Hugos privaten Sicherheitsdienst. Bei Hugo verdient er mehr als doppelt so viel wie zuvor, was für ihn ein wichtiger Grund für diesen Wechsel ist.
Im Gegensatz zu Lucy Campbell ist Bennett im Umgang mit Menschen sehr ruhig, freundlich und kontrolliert. Er behandelt Hugo, die Frauen in dessen Umfeld und das übrige Personal respektvoll. Er hält nichts davon, Menschen unnötig schlecht zu behandeln, solange sie sich korrekt verhalten und keine Gefahr darstellen.
Für Bennett ist Bellaventra vor allem ein sicherer Rückzugsort für Hugo. Er vertraut darauf, dass der äußere Objektschutz seine Aufgabe erfüllt und Gefahren möglichst weit vom eigentlichen Wohnbereich fernhält. Seine eigene Verantwortung sieht er deshalb vor allem im unmittelbaren Schutz Hugos innerhalb des Hauses.
Bennett ist Hugo gegenüber loyal, aber nicht blind. Er betrachtet Hugo nicht als unfehlbar und würde eine Entscheidung nicht allein deshalb gutheißen, weil sie von ihm kommt. Seine Loyalität beruht vielmehr darauf, dass Hugo ihn sehr gut behandelt, ihn außergewöhnlich gut bezahlt und ihm beruflich Möglichkeiten bietet, die er bei der Polizei nicht gehabt hätte.
Zwischen Bennett und Hugo besteht außerdem ein etwas persönlicheres Verhältnis als zu den meisten anderen Bodyguards. Gelegentlich spielen die beiden miteinander Schach oder Backgammon. Das kommt zwar selten vor, ist aber bemerkenswert, weil Hugo solche privaten Momente mit keinem der anderen leitenden Bodyguards teilt.
Bennett ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er denkt langfristig und sieht seine Tätigkeit bei Hugo nicht nur als gut bezahlten Job. Eigentlich hofft er darauf, später Sicherheitschef des gesamten Voss-Komplexes zu werden. Für ihn wäre das der nächste große Karriereschritt: weg vom reinen persönlichen Bodyguard hin zu einer Führungsposition mit Verantwortung für einen wesentlich größeren Sicherheitsapparat.
Hugos Privatleben beurteilt Bennett allerdings deutlich kritischer. Persönlich ist er der Ansicht, dass Hugo mit seinen vielen Frauen und seinem offenen Lebensstil in Sünde lebt. Als verheirateter Familienvater kann er mit diesem Teil von Hugos Leben wenig anfangen. Er muss diese Haltung jedoch für sich behalten und akzeptieren, solange er für Hugo arbeitet. Gegenüber den Frauen bleibt er trotzdem freundlich und respektvoll.
Er wertet sie nicht ab und behandelt sie nicht schlechter, nur weil er Hugos Lebensstil persönlich ablehnt.
Bild oben: James Salter
Direktor für Sicherheitsaufsicht und interne Integrität
James Salter ist ehemaliger Mitarbeiter eines britischen Nachrichtendienstes und leitet innerhalb von Hugos Sicherheitsapparat eine eigene interne Kontrollabteilung. Seine Aufgabe besteht nicht darin, Bellaventra unmittelbar zu schützen, sondern diejenigen zu überwachen, die für diesen Schutz verantwortlich sind.
Salter stammt aus Großbritannien und verfügt durch seine frühere Tätigkeit im Nachrichtendienst über umfangreiche Erfahrung mit internen Sicherheitsstrukturen, Spionageabwehr und der Überprüfung sensibler Organisationen. Nach dem Aufbau Bellaventras auf Jersey wird er mit der internen Kontrolle des immer größer werdenden Sicherheitsapparates betraut.
Seine Abteilung kontrolliert insbesondere die Bereiche von Ethan Mercer, Victoria Sutton und Mark Sutherland. Salter überprüft dabei nicht nur die drei Abteilungsleiter selbst, sondern auch deren Mitarbeiter. Für ihn ist es selbstverständlich, dass selbst innerhalb einer Sicherheitsorganisation Verräter, bestochene Mitarbeiter oder eingeschleuste Personen existieren können.
Er fordert seine Leute ausdrücklich dazu auf, niemals davon auszugehen, dass jemand allein aufgrund seiner Position vertrauenswürdig ist. Ein langjähriger Mitarbeiter ist für Salter genauso überprüfbar wie ein neuer Angestellter. Auch die Personen, die ihrerseits andere Mitarbeiter kontrollieren, müssen aus seiner Sicht ständig kontrolliert werden.
Salter ist ein extrem verschlossener und misstrauischer Mensch. Seine Jahre im Nachrichtendienst haben seine Wahrnehmung nachhaltig geprägt. Selbst hinter beiläufigen Bemerkungen sucht er nach einer möglichen zweiten Bedeutung. Wenn jemand morgens lediglich fragt, wie es ihm geht, überlegt Salter bereits, warum diese Frage gestellt wurde und welche Information die Person damit möglicherweise gewinnen möchte.
Diese Denkweise endet nicht mit seiner Arbeit. Salter lebt ausgesprochen asketisch und vermeidet bewusst Luxus, Abhängigkeiten und persönliche Schwächen. Selbst Dinge, die ihm Freude bereiten könnten, betrachtet er zunächst unter dem Gesichtspunkt, ob jemand sie irgendwann gegen ihn verwenden könnte.
Mehrere gescheiterte Ehen haben seine ohnehin schwierige Persönlichkeit zusätzlich verhärtet. Er lebt weitgehend zurückgezogen, hat kaum enge persönliche Beziehungen und ist mit den Jahren zunehmend verbittert geworden. Vertrauen empfindet er weniger als menschliche Grundlage denn als potenzielle Schwachstelle.
Innerhalb des Sicherheitsapparates macht ihn das ausgesprochen unbeliebt. Besonders Victoria Sutton kann ihn nicht ausstehen, weil Salter ausgerechnet die Abteilung überwacht, deren Aufgabe selbst die Überprüfung anderer Menschen ist. Salter wiederum sieht darin keinen Widerspruch. Für ihn ist gerade eine Person mit weitreichendem Zugriff auf vertrauliche Informationen besonders kontrollbedürftig.
Hugo akzeptiert dieses System bewusst. Der Sicherheitsapparat soll sich gegenseitig überwachen, damit keine einzelne Abteilung unkontrolliert arbeiten kann. Salter verkörpert die letzte Ebene dieses Prinzips: Er misstraut grundsätzlich auch denjenigen, deren Beruf es ist, anderen zu misstrauen.
Hugos Umgang mit den Frauen beurteilt Salter ausgesprochen negativ, allerdings aus einer anderen Richtung als Lucy Campbell. Er hält nicht Hugo für das Problem, sondern ist der Ansicht, dass die Frauen in Bellaventra viel zu gut behandelt werden. Für ihn erhalten sie zu viele Freiheiten, zu viel Komfort und zu viel Vertrauen. Seine Erfahrungen haben ihn gelehrt, jede persönliche Nähe als mögliche Schwachstelle zu betrachten.
Deshalb würde er den Kontakt zwischen Hugo und den Frauen wesentlich stärker kontrollieren, als es ohnehin bereits geschieht.
Bild oben: Ethan Mercer
Leiter für IT- und Cybersicherheit
Ethan Mercer ist ein junger Spezialist für IT- und Cybersicherheit. Während sich neben Bellaventra langsam der Voss-Konzern entwickelt, wird er zunehmend für dessen digitale Sicherheitsarchitektur verantwortlich. Zu Beginn liegt sein Schwerpunkt jedoch vor allem auf der internen Überwachung und Absicherung Bellaventras.
Mercers Abteilung kontrolliert die dienstlich genutzten Computer und Geräte der Mitarbeiter. Dazu gehören Internetaktivitäten, Zugriffe auf interne Systeme und andere digitale Spuren, die Hinweise auf unerlaubte Kontakte, Datenabfluss oder Sicherheitsverstöße geben könnten. Auch die Diensthandys der Mitarbeiter fallen in seinen Verantwortungsbereich.
Zusätzlich ist Mercer für die technische Seite des Kamerasystems in Bellaventra zuständig. Hugo wollte ausdrücklich vermeiden, dass sensible Aufzeichnungen über ein Netzwerk nach außen gelangen können. Deshalb setzt man innerhalb des Hauses auf ein weitgehend getrenntes Kamerasystem mit separat verlegten Leitungen. Mercers Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass das aufgezeichnete Material innerhalb der geschützten Infrastruktur bleibt und nicht von außen abgegriffen werden kann.
Auch die Funkkommunikation des Sicherheits- und Hauspersonals kann zentral aufgezeichnet werden. Technisch ist das ohne Weiteres möglich; professionelle Funksysteme verfügen über entsprechende Aufzeichnungs- und Archivierungslösungen. Mercer nutzt solche Aufzeichnungen als zusätzliche Möglichkeit, sicherheitsrelevante Vorgänge später nachvollziehen zu können.
Auf dem Bellaventra-Anwesen auf Jersey werden private Wohn- und Rückzugsbereiche der Mitarbeiter nicht überwacht. Die öffentlichen beziehungsweise gemeinschaftlich genutzten Bereiche des Anwesens, die Zufahrten und die äußeren Zugangsbereiche stehen jedoch unter Beobachtung. Mercers Leute achten darauf, wer Bellaventra betritt, wer mit wem regelmäßig Kontakt hat und ob sich daraus auffällige Verbindungen ergeben. Dabei interessiert ihn nicht, ob jemand Hugo persönlich mag oder ihn sogar beleidigt.
Relevant wird es für Mercer erst, wenn sich Hinweise auf Erpressung, Spionage, Datenbeschaffung oder eine andere konkrete Gefahr ergeben.
Mercer unterstützt außerdem ein bewusst altmodisches Kommunikationssystem für besonders sensible Handelsanweisungen. Hugo hatte bereits die Vorstellung, wichtige Anweisungen nicht elektronisch zu übermitteln, sondern durch Mitarbeiter persönlich zu Banken und Finanzplätzen bringen zu lassen. Mercer bestärkte ihn darin. Für ihn hinterlässt nahezu jede digitale Kommunikation Spuren, die abgefangen oder später ausgewertet werden können.
Deshalb können Mitarbeiter beispielsweise mit nummerierten, versiegelten Briefumschlägen reisen. Erst zu einem bestimmten Zeitpunkt erhalten sie die Anweisung, einen bestimmten Umschlag zu öffnen und die darin enthaltenen Handelsaufträge auszuführen. So befindet sich die konkrete Kauf- oder Verkaufsanweisung vorher in keinem elektronischen System.
Mercers Grundsatz ist einfach: Alles Digitale kann grundsätzlich Spuren hinterlassen. Je sensibler eine Information ist, desto weniger möchte er davon online sehen. Diese Haltung prägt später auch die IT-Sicherheit des Voss-Komplexes und des wachsenden Voss-Konzerns.
Ein weiterer Schwerpunkt sind elektronische Geräte, die von außen nach Bellaventra gelangen könnten. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobiltelefonen mit Kameras setzt Mercer sich für Sicherheitsschleusen ein, die verhindern sollen, dass Besucher oder die Frauen in Hugos Umfeld unkontrolliert Handys, Kameras oder andere Aufnahmegeräte in die geschützten Wohnbereiche bringen.
Den Frauen stehen deshalb innerhalb Bellaventras hauptsächlich fest installierte Telefone zur Verfügung. Gespräche über diese Anschlüsse können aufgezeichnet und ausgewertet werden, um festzustellen, welche Informationen nach außen gelangen. Dasselbe gilt für fest installierte Diensttelefone des Personals.
Hugos Beziehungen zu den Frauen interessieren Mercer persönlich kaum. Er bewertet weder ihren Beruf noch Hugos Lebensstil. Für ihn werden die Frauen erst dann interessant, wenn sie ein Mobiltelefon, eine Kamera, digitale Speichermedien oder andere technische Möglichkeiten nutzen könnten, um Informationen aus Bellaventra herauszubringen. Er betrachtet sie daher nicht moralisch, sondern ausschließlich als möglichen Teil einer technischen Sicherheitslücke.
Bild oben: Victoria Sutton
Leiterin für Personalüberprüfung
Victoria Sutton ist Leiterin der Personalüberprüfung. Die gebürtige Engländerin ist dafür verantwortlich, jeden Menschen, der für Bellaventra oder unmittelbar für den Voss-Konzern eingestellt werden soll, umfassend zu überprüfen, bevor diese Person Zugang zu internen Bereichen, Informationen oder zu Hugo selbst erhält.
Ihr Bereich führt die vollständigen Background-Checks durch. Dabei wird geprüft, ob Bewerber tatsächlich die Personen sind, die sie vorgeben zu sein, ob Vorstrafen bestehen, Verbindungen zu kriminellen Strukturen bekannt sind oder Kontakte zu Polizei, Nachrichtendiensten oder anderen staatlichen Stellen bestehen. Ebenso untersucht ihre Abteilung mögliche Risiken durch Industriespionage oder gezielte Einschleusungsversuche.
Die Überprüfung endet nicht mit der Einstellung. Sutton lässt Mitarbeiter auch später regelmäßig erneut kontrollieren. Veränderungen im persönlichen Umfeld, auffällige Kontakte oder andere sicherheitsrelevante Entwicklungen können dadurch erneut untersucht werden. Praktisch handelt es sich um eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung des Personals.
Alle Mitarbeiter verfügen über Diensthandys. Innerhalb des Personals gibt es immer wieder Gerüchte, dass diese Geräte von Suttons Abteilung überwacht oder ausgewertet werden. Ob und in welchem Umfang das tatsächlich geschieht, wird jedoch nicht offen kommuniziert.
Ein besonderer Teil ihres Verantwortungsbereichs betrifft die Frauen in Hugos Umfeld. Sutton beauftragt Privatdetektive unter anderem in Tschechien, Belarus, Russland und der Ukraine, um die Identität und den Hintergrund der Frauen bereits vor Ort überprüfen zu lassen. Dabei wird untersucht, ob ihre persönlichen Angaben stimmen, ob Verbindungen zu Nachrichtendiensten oder anderen Organisationen bestehen und ob jemand versuchen könnte, über sie Zugang zu Hugo zu erhalten.
Ebenso wird geprüft, ob im Hintergrund Zuhälter, Vermittler oder andere Personen stehen, die später Druck ausüben oder eine Erpressung ermöglichen könnten. Besteht ein solcher Verdacht, wird die betreffende Frau gar nicht erst zugelassen. Für Sutton zählt dabei weniger die Person selbst als die Frage, welches Sicherheitsrisiko aus ihrem Umfeld entstehen könnte.
Sutton gehört außerdem zu den Befürwortern des umfangreichen Kamerasystems innerhalb Bellaventras. Sie legt Wert darauf, dass Begegnungen zwischen Hugo und den Frauen möglichst nachvollziehbar bleiben und Hugo nicht vollständig unbeobachtet mit ihnen ist. Aus ihrer Sicht dient das nicht nur dem Personenschutz, sondern auch der späteren Nachweisbarkeit, dass Vorgänge den zuvor vereinbarten Bedingungen entsprechen.
Innerhalb des Sicherheitssystems arbeitet Sutton jedoch selbst nicht vollkommen unabhängig. James Salter führt eine eigene Kontrollabteilung, die unter anderem ihre Abteilung sowie die Bereiche von Mark Sutherland und Ethan Mercer überprüft. Dieses bewusst mehrstufig aufgebaute Kontrollsystem soll verhindern, dass eine einzelne Sicherheitsabteilung zu viel unkontrollierte Macht erhält.
Sutton verabscheut Salter. Sie empfindet es als Misstrauensvotum, dass ausgerechnet ihre eigene Arbeit nochmals von einer anderen Abteilung kontrolliert wird, obwohl sie selbst dafür zuständig ist, andere Menschen zu überprüfen. Beruflich akzeptiert sie diese Struktur, persönlich kann sie Salter jedoch kaum ausstehen.
Hugos Beziehungen zu den Frauen betrachtet Sutton vor allem durch die Brille ihrer Aufgabe. Entscheidend ist für sie nicht, welchen Lebensstil Hugo führt, sondern ob eine Frau tatsächlich diejenige ist, die sie vorgibt zu sein, wer hinter ihr steht und ob durch sie irgendeine Form von Spionage, Erpressung oder sonstiger Gefahr entstehen könnte.
Bild oben: Mark Sutherland
Leiter für Objekt- und Fahrzeugsicherheit
Mark Sutherland ist Leiter der Abteilung für Objekt- und Fahrzeugsicherheit von Bellaventra. Damit trägt er die Verantwortung für den gesamten äußeren Schutz des Anwesens, die Sicherung der unmittelbaren Umgebung sowie die Organisation der Fahrer und Sicherheitsfahrzeuge.
Sutherland stammt aus Großbritannien und war früher bei der Polizei. Dort sammelte er umfangreiche praktische Erfahrung mit festen Sicherheitsstrukturen, Streifendiensten, Fahrzeugkontrollen und der Einschätzung von Situationen im öffentlichen Raum. Im Zuge des Aufbaus Bellaventras auf Jersey wechselt er in Hugos Sicherheitsorganisation und übernimmt die Leitung des äußeren Objekt- und Fahrzeugschutzes.
Sein Verantwortungsbereich endet nicht an den Gebäuden Bellaventras. Seine Leute kontrollieren das rund zwanzig Hektar große Anwesen, seine äußeren Bereiche, Zufahrten und die unmittelbare Umgebung. Sicherheitsfahrzeuge können an wichtigen Zufahrtswegen und strategisch ausgewählten Punkten positioniert werden, während mobile Einheiten regelmäßig Kontrollrunden durchführen.
Für diese Aufgaben setzt die Abteilung unter anderem Nissan Pathfinder ein. Ein Teil der Fahrzeuge steht dauerhaft an strategisch ausgewählten Punkten, andere werden für mobile Patrouillen, Begleitungen und kurzfristige Verlegungen von Sicherheitspersonal genutzt.
Anders als die persönlichen Bodyguards Hugos konzentriert Sutherland sich weniger auf einzelne Personen unmittelbar neben Hugo, sondern auf die Frage, wie mögliche Gefahren möglichst weit von Bellaventra ferngehalten werden können.
Er arbeitet dabei eng mit Laurent Demas zusammen. Während Demas die übergeordneten Bedrohungsszenarien und Sicherheitskonzepte entwickelt, ist Sutherland für einen großen Teil der praktischen Umsetzung im äußeren Bereich verantwortlich. Dazu gehören Personalverteilung, Fahrzeugpositionen, Kontrollrouten und die Absicherung der Zufahrten.
Sutherland ist verheiratet und hat zwei Kinder mit seiner Ehefrau. Daneben unterhält er seit längerer Zeit eine Beziehung zu einer Geliebten, mit der er ebenfalls ein Kind hat. Deshalb betrachtet er Hugos Privatleben wesentlich entspannter als manche seiner Kollegen.
Dass Hugo mit mehreren Frauen gleichzeitig lebt, stellt für Sutherland überhaupt kein Problem dar. Seine Haltung ist pragmatisch: Wenn Hugo diesen Lebensstil führen kann und führen will, sieht Sutherland keinen Grund, sich darüber aufzuregen. Da er selbst neben seiner Ehe eine weitere Beziehung führt, liegt ihm eine moralische Verurteilung von Hugo ohnehin fern.
Bild oben: Edward Ashcombe
Edward Ashcombe ist General Manager und Residenzdirektor von Bellaventra. Der gebürtige Engländer blickt auf eine internationale Karriere in der Luxushotellerie zurück und führte renommierte Häuser im Nahen Osten, in Asien, Russland und Nordamerika. Zuletzt leitete er eines der führenden Luxushotels in Doha, bevor Michael Schubert ihn davon überzeugte, die klassische Hotellerie zu verlassen und die Verantwortung für Bellaventra zu übernehmen.
Ashcombe kam bereits 2002, während der Bauphase, zu dem Projekt. Er begleitete die Entstehung der Residenz aus betrieblicher Sicht, stellte einen wesentlichen Teil des späteren Personals zusammen und entwickelte die Schulungs- und Servicestandards des Hauses. Sein Anspruch ist kompromisslose Perfektion bei gleichzeitig äußerster Höflichkeit.
Der stets makellos gepflegte Brite legt größten Wert auf Etikette, Diskretion, korrekte Umgangsformen und einen Service, der sich an den besten Luxushotels und großen Privatresidenzen der Welt orientiert.
Für Ashcombe ist Bellaventra weniger ein gewöhnliches Privathaus als vielmehr eine Mischung aus Grandhotel und Palast. Entsprechend erwartet er von Housekeeping, Service, Küche, Spa und allen weiteren von ihm verantworteten Bereichen ein Auftreten, bei dem Zurückhaltung und Aufmerksamkeit selbstverständlich sind. Die Frauen, die sich in Bellaventra aufhalten, betrachtet er aus Sicht seines Bereichs konsequent als VIP-Gäste des Hauses.
Ihre Wünsche sind von den Mitarbeitern des Servicebereichs grundsätzlich wie Gästewünsche in einem Spitzenhotel zu behandeln und, soweit sie rechtlich zulässig und organisatorisch möglich sind, umzusetzen. Ein unnötiges „Nein“ gegenüber einem Gast akzeptiert Ashcombe nur ungern.
Mit dem umfangreichen Sicherheitsapparat von Bellaventra kann er sich persönlich weniger identifizieren. Die große Zahl an Bodyguards und Sicherheitskräften empfindet er innerhalb eines Hauses, das für ihn von Ruhe, Eleganz und diskretem Service geprägt sein sollte, teilweise als störend. Nach außen würde er dies jedoch niemals erkennen lassen und mischt sich nicht in deren Zuständigkeiten ein.
Auch privat hält Ashcombe strikte Grenzen ein. Mit seiner Frau spricht er kaum über interne Vorgänge in Bellaventra. Für ihn gehören Diskretion und die klare Trennung zwischen seinem beruflichen Verantwortungsbereich und seinem Privatleben zu denselben Grundsätzen, die er auch von seinen Mitarbeitern verlangt.
Bild oben: Johannes Falkenberg
Chefkoch und Direktor des gesamten Küchenbetriebs
Johannes Falkenberg ist Chefkoch und Direktor des gesamten Küchenbetriebs von Bellaventra. Zu seinem Bereich gehören Spezialitätenköche, Pâtissiers, Beiköche, Küchenhilfen und Spülkräfte. Der Betrieb arbeitet in drei Schichten rund um die Uhr, da sich der gesamte Tagesablauf in Bellaventra nach Hugo richtet und weder feste Essenszeiten noch ein verlässlicher Schlaf-Wach-Rhythmus vorausgesetzt werden können.
Falkenberg kam 2005 auf Empfehlung von Edward Ashcombe zu Bellaventra. Zuvor hatte er als Spitzenkoch in mehreren international renommierten Hotels und Restaurants gearbeitet. Für die neue Aufgabe brachte er einige Köche seines Vertrauens mit, während weitere Spezialisten gezielt angeworben wurden.
Schon Monate vor Hugos Einzug begann die Mannschaft mit einem etwa halbjährigen Probebetrieb, bei dem Arbeitsabläufe, Speisekarten und die Zusammenarbeit der einzelnen Küchenbereiche unter realistischen Bedingungen eingeübt wurden.
Falkenberg verbrachte während dieser Vorbereitungszeit wiederholt längere Zeit in Monaco, um Hugos persönlichen Geschmack kennenzulernen. Es ging ihm nicht nur darum zu erfahren, welche Gerichte Hugo bevorzugt, sondern ebenso darum, welche Gewürze, Konsistenzen und Gerüche er ablehnt. Eine unumstößliche Besonderheit ist beispielsweise das vollständige Trüffelverbot in Bellaventra, da Hugo bereits den Geruch von Trüffeln nicht ertragen kann.
Die Küche selbst ist bewusst international aufgebaut. Zum Team gehören unter anderem Spezialisten für japanische Küche und Sushi, französische Haute Cuisine, mediterrane und spanische Küche, hochwertige Grill- und Fleischküche, moderne Fusionsküche, levantinische Küche, kaukasische und georgische Küche sowie eine eigene Pâtisserie und Chocolaterie. Dadurch soll praktisch jeder kulinarische Wunsch ohne große Vorbereitungszeit erfüllt werden können.
Für Lebensmittel steht ein außergewöhnlich großes Budget von mehr als 50.000 € pro Tag zur Verfügung. Diese Summe muss keineswegs ausgeschöpft werden; sie soll vielmehr sicherstellen, dass Qualität oder Verfügbarkeit niemals an finanziellen Grenzen scheitern. Mehrere ausgewählte landwirtschaftliche Betriebe in Großbritannien und Frankreich produzieren einen erheblichen Teil der Lebensmittel ausschließlich für Bellaventra.
Fleisch, Gemüse, Obst, Eier und weitere Produkte werden dort nach besonders strengen Vorgaben erzeugt, weitgehend naturbelassen und ohne routinemäßigen Einsatz von Wachstumshormonen oder vergleichbaren Produktionsmethoden.
Was nicht auf diese Weise produziert werden kann, wird weltweit beschafft. Frischer Fisch und Meeresfrüchte werden regelmäßig direkt von ausgewählten Lieferanten geliefert. Seltene Früchte oder andere außergewöhnliche Lebensmittel können kurzfristig aus ihren jeweiligen Herkunftsregionen eingeflogen werden. Sollte ein außergewöhnlicher Wunsch dies rechtfertigen, kann sogar eines der Geschäftsflugzeuge eingesetzt werden.
So könnten beispielsweise besonders frische Stone Crabs aus Florida, seltene Früchte aus Asien oder spezielle Meeresprodukte aus dem Mittelmeerraum innerhalb kürzester Zeit nach Jersey gebracht werden.
Dabei gilt Falkenbergs einfachste Regel: Die Küche sagt einem Gast möglichst nicht Nein. Möchte eine der Frauen nachts um drei Uhr Kaviar, Austern, Sushi, ein Steak oder ein vollständiges mehrgängiges Menü, wird der Wunsch genauso behandelt wie die Bestellung eines VIP-Gastes in einem der besten Hotels der Welt.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf individuell abgestimmter Ernährung. Falkenberg führt auf Wunsch Gespräche mit den Frauen und entwickelt auf ihre jeweiligen Ziele abgestimmte Ernährungspläne. Dabei sollen körperliche Ziele wie eine sehr schlanke, sichtbar definierte Figur nicht durch extremes Hungern erreicht werden.
Stattdessen werden Energiezufuhr, Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette und Mahlzeiten so zusammengestellt, dass die jeweilige Frau ausreichend essen kann und gleichzeitig das von ihr gewünschte körperliche Erscheinungsbild erreicht oder erhalten werden kann.
Falkenberg nimmt sich hierfür ungewöhnlich viel Zeit. Er betrachtet seine Aufgabe nicht lediglich darin, hochwertige Speisen zuzubereiten, sondern darin, die Küche von Bellaventra vollständig an die Menschen anzupassen, die dort leben. Für ihn gehört es deshalb ebenso zum Beruf, sich an einen Tisch zu setzen und nach Vorlieben, Abneigungen oder persönlichen Zielen zu fragen, wie anschließend ein perfektes Gericht servieren zu lassen.
Bild oben: Andrew Vale
Head Butler & Director of Butler Services
Andrew Vale ist Head Butler und Director of Butler Services von Bellaventra. Der gesamte Bereich ist auf drei Schichten verteilt und rund um die Uhr besetzt.
Vale stammt aus der klassischen britischen Butlertradition und arbeitete zuvor im Umfeld des spanischen Adels. Edward Ashcombe kannte ihn bereits aus früheren beruflichen Stationen und holte ihn gezielt nach Bellaventra. Für Vale ist der Beruf des Butlers keine gewöhnliche Servicetätigkeit, sondern eine Haltung, die höchste Disziplin, Verschwiegenheit und Selbstbeherrschung verlangt.
Seinen Mitarbeitern vermittelt er immer wieder denselben Grundsatz: „Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich sage nichts.“ Damit meint er nicht Gleichgültigkeit. Ein Butler muss jederzeit erkennen, wann etwas benötigt wird, und entsprechend handeln. Alles andere, was im privaten Umfeld des Hauses geschieht, hat er dagegen weder zu kommentieren noch weiterzugeben.
Diese Haltung gilt für ihn besonders im Umgang mit den Frauen in Bellaventra. Ob jemand vollständig angezogen, im Bademantel oder unbekleidet durch einen privaten Wohnbereich geht, spielt für Vale beruflich keinerlei Rolle. Er reagiert darauf nicht, verändert sein Verhalten nicht und erwartet dieselbe Selbstverständlichkeit von seinem gesamten Personal.
Spricht eine Frau ihn oder einen seiner Mitarbeiter jedoch an oder äußert einen Wunsch, wird dieser sofort mit derselben professionellen Aufmerksamkeit behandelt wie der Wunsch eines hochrangigen Gastes in einem Spitzenhotel oder einer großen privaten Residenz.
Vale legt großen Wert darauf, dass Distanz und Aufmerksamkeit gleichzeitig funktionieren. Sein Personal soll jederzeit präsent sein, ohne aufdringlich zu wirken; aufmerksam, ohne neugierig zu sein; und verfügbar, ohne das Gefühl zu vermitteln, die Bewohner des Hauses würden beobachtet.
Fehler bei Tischmanieren, Anredeformen, Kleidung, Haltung oder Diskretion akzeptiert er nur schwer. Neue Butler durchlaufen daher intensive Schulungen, bei denen nicht nur Serviertechniken, Getränke- und Speisenservice oder das Eindecken von Tafeln geübt werden, sondern ebenso Körpersprache, Gesprächsführung, Schweigen im richtigen Moment und das unauffällige Erkennen von Wünschen.
Vale versteht Bellaventra als eine der anspruchsvollsten privaten Residenzen, in denen ein Butler arbeiten kann. Gerade deshalb erwartet er von seinen Mitarbeitern, dass außergewöhnliche Situationen irgendwann vollkommen gewöhnlich wirken. Für ihn zeigt sich wirkliche Professionalität daran, dass ein Gast niemals bemerkt, wie viel Aufwand notwendig war, um einen Wunsch zu erfüllen.
Bild oben: Florence Abbott
Leiterin Housekeeping und Textilpflege von Bellaventra
Florence Abbott leitet den gesamten Bereich Housekeeping und Textilpflege von Bellaventra. Auch die Floristik von Bellaventra fällt in ihren Verantwortungsbereich.
Abbott stammt aus Großbritannien und arbeitete vor ihrem Wechsel nach Bellaventra viele Jahre in der professionellen Hauswirtschaft repräsentativer Einrichtungen. Unter anderem war sie in leitender Funktion in einer britischen repräsentativen Residenz tätig. Dort entwickelte sie den Anspruch, dass ein Raum nicht nur sauber, sondern jederzeit vollkommen vorbereitet wirken muss.
Diesen Maßstab übertrug sie auf Bellaventra. Abbott gilt als extrem penibel, perfektionistisch und konsequent. Sie kontrolliert selbst kleinste Stellen, prüft schwer erreichbare Kanten, Beschläge und Ritzen und benutzt dafür notfalls sogar Wattestäbchen. Staub an Stellen, die normalerweise niemand bemerken würde, reicht ihr bereits für eine Beanstandung.
Sie verlässt sich nicht ausschließlich auf Vorarbeiter oder Kontrolllisten, sondern erscheint regelmäßig selbst in den einzelnen Bereichen. Wenn es notwendig ist, packt sie auch persönlich mit an und ist sich für keine Arbeit zu schade. Gleichzeitig führt sie ihre Putzkolonnen ausgesprochen streng und treibt sie an, wenn sie der Meinung ist, dass das Arbeitstempo oder die Sorgfalt nachlassen. Gerade weil sie selbst jederzeit mitarbeitet, erwartet sie von ihren Mitarbeitern denselben Einsatz und akzeptiert kaum Nachlässigkeit.
Die Frauen in Bellaventra machen sich gelegentlich über ihren extremen Perfektionismus lustig, weil Abbott Dinge kontrolliert, die für andere längst sauber genug wären. Besonders wenig Verständnis hat sie allerdings dafür, wenn Kleidung, Handtücher, Kosmetik oder andere Gegenstände achtlos auf dem Boden liegen gelassen werden. Im abgeschirmten Mitarbeiterbereich kann sie darüber durchaus schimpfen und einzelne Frauen auch einmal als regelrechte „Dreckschweine“ bezeichnen. Gegenüber den Frauen selbst bleibt sie jedoch stets höflich und professionell. Auch Hugo gegenüber würde sie solche persönlichen Bemerkungen niemals machen.
Für Abbott gilt eine einfache Regel: Ein Gast darf Unordnung verursachen. Ihre Abteilung hat dafür zu sorgen, dass diese Unordnung verschwindet.
Auch die Textilpflege unterliegt ihren hohen Standards. Kleidung, Bettwäsche, Handtücher, Tischwäsche, Vorhänge und empfindliche Stoffe werden entsprechend ihrer Materialien behandelt und sorgfältig kontrolliert. Hochwertige Kleidungsstücke sollen nach der Pflege nicht lediglich sauber, sondern wieder vollkommen präsentabel sein.
Zur Abteilung gehört außerdem die Floristik. In den Wohn- und Repräsentationsbereichen stehen täglich frische Blumen, deren Zustand regelmäßig überprüft wird. Verwelkte Blüten oder sichtbar nachlassende Arrangements sollen nach Abbotts Vorstellung gar nicht erst wahrgenommen werden.
Ihr Anspruch zeigt sich auch bei alltäglichen Abläufen im privaten Wohnbereich. Sobald sich eine der Frauen tagsüber oder am Nachmittag hingelegt und ein Bett benutzt hat, wird es anschließend vollständig neu bezogen und für die nächste Nutzung wieder hergerichtet. Für Abbott gibt es keinen Unterschied zwischen einer kurzen Ruhepause und einer ganzen Nacht: Ein benutztes Bett gilt als benutzt und wird entsprechend behandelt.
Florence Abbott versteht ihre Aufgabe deshalb nicht als gewöhnliches Housekeeping. Ihr Ziel ist, dass Bellaventra unabhängig von Tageszeit, Nutzung oder Anzahl der anwesenden Personen jederzeit so wirkt, als sei jeder einzelne Bereich gerade erst vollständig vorbereitet worden.
Bild oben: Augusta Perry
Spa-Direktorin – Wellness, Fitness und Regeneration
Augusta Perry leitet den gesamten Bereich Spa, Wellness, Fitness und Regeneration von Bellaventra. Der Bereich arbeitet in drei Schichten und steht 24 Stunden am Tag zur Verfügung.
Vor allem die Frauen nutzen das Zentrum intensiv. Für viele von ihnen gehört es zu den wichtigsten Aufenthaltsbereichen innerhalb von Bellaventra, da Fitness, Spa, Massagen, Körperpflege und Regeneration einen großen Teil ihres Tages ausmachen. Hugo selbst nutzt die Einrichtungen dagegen eher selten.
Perry ist fachlich ausgesprochen kompetent, achtet sehr auf ihre eigene Figur, trainiert regelmäßig und beschäftigt sich intensiv mit Ernährung und körperlicher Leistungsfähigkeit. Gerade deshalb ist ihr Verhältnis zu den Frauen jedoch von einem deutlichen inneren Widerspruch geprägt. Nach außen begegnet sie ihnen professionell und kontrolliert, insgeheim empfindet sie jedoch starken Neid.
In ihrer eigenen Wahrnehmung arbeitet sie hart, trägt Verantwortung, muss funktionieren und sich ihren Lebensstandard verdienen, während die Frauen in Bellaventra aus ihrer Sicht nahezu alles erhalten. Perry denkt über einige von ihnen ausgesprochen abwertend: Sie müsse arbeiten und sich abrackern, während die Frauen sich im Grunde nur hinlegen und „die Beine breitmachen“ müssten und dafür ein Leben im Luxus bekämen.
Gerade weil sie selbst großen Wert auf ihren Körper legt, empfindet sie diese Ungleichheit teilweise als besonders ungerecht.
Diese Einstellung zeigt sie den Frauen jedoch kaum offen. Perry weiß genau, welche Stellung sie innerhalb des Hauses haben und dass ein ernsthafter Konflikt mit einer von Hugo geschätzten Frau für sie selbst problematisch werden könnte. Gegenüber Hugo verhält sie sich deshalb ausgesprochen unterwürfig und bemüht sich teilweise fast übertrieben darum, ihm zu gefallen und keinerlei Anlass zur Unzufriedenheit zu geben.
Gleichzeitig besitzt Perry innerhalb Bellaventras eine wichtige informelle Funktion. Durch den täglichen Umgang mit den Frauen erlebt sie deren Gespräche, Stimmungen, Streitigkeiten und persönliche Veränderungen aus unmittelbarer Nähe. Sie hört genau hin und gibt relevante Beobachtungen an James Salter weiter.
Ihre Informationen gehen jedoch nicht ausschließlich an den Sicherheitsbereich. Perry tauscht sich auch mit den drei für die persönliche Betreuung der Frauen zuständigen Hausdamen Milena Bokova, Klára Novotná und Jelena Morosowa aus. Sie informiert sie über auffällige Stimmungsänderungen, Konflikte, Äußerungen oder andere Dinge, von denen sie glaubt, dass sie für die Betreuung der jeweiligen Frau wichtig sein könnten.
Ebenso gibt sie Informationen aus ihrem eigenen Fachbereich weiter. Dazu gehören Veränderungen bei Fitnesswerten, Trainingsverhalten, körperlicher Leistungsfähigkeit oder ungewöhnliche Verhaltensänderungen. Wirkt eine Frau zunehmend frustriert, aggressiv, zurückgezogen oder anderweitig auffällig, meldet Perry dies ebenfalls.
Sie betrachtet diese Weitergabe nicht als Tratsch im gewöhnlichen Sinne, sondern ausdrücklich als Teil ihrer Aufgabe. Innerhalb Bellaventras dürfen relevante Informationen an zuständige Vorgesetzte, die Betreuung und den Sicherheitsbereich weitergegeben werden. Nach außen gelten dagegen die strengen Verschwiegenheitsregeln und die von sämtlichen Mitarbeitern unterzeichneten NDAs.
Perry nimmt damit eine besondere Doppelrolle ein. Einerseits führt sie einen der von den Frauen am intensivsten genutzten Bereiche von Bellaventra und steht ihnen täglich nahe. Andererseits gehört sie zu den Personen, die besonders aufmerksam beobachten, was innerhalb dieser Gruppe geschieht, und ihre Eindrücke konsequent an James Salter, Milena Bokova, Klára Novotná und Jelena Morosowa weitergeben.
Bild oben: Milena Bokova
Hausdame und zentrale Ansprechpartnerin der Frauen
Milena Bokova ist Tschechin und die zentrale Ansprechpartnerin der neun Frauen in Bellaventra. Sie bildet den Puffer zwischen Hugo und den Frauen. Persönliche Probleme, Eifersucht, Streit, Beschwerden und kleinere Konflikte sollen möglichst bei ihr landen und nicht unmittelbar bei Hugo.
Milena stammt aus einfachen Verhältnissen in Tschechien. Bevor sie in Hugos Umfeld kam, arbeitete sie selbst als Prostituierte und zeitweise als Pornodarstellerin. Sie kennt deshalb das Milieu, aus dem ein Teil der Frauen stammt, aus eigener Erfahrung. Sie weiß, wie dort gesprochen wird, welche Konflikte entstehen können und wann jemand versucht, eine Situation anders darzustellen, als sie tatsächlich ist.
Sie spricht Tschechisch als Muttersprache sowie fließend Englisch und gut Russisch. Gerade ihre Russischkenntnisse helfen ihr im Umgang mit den russischen und ukrainischen Frauen.
Nach außen ist Milena freundlich, aufmerksam und durchaus charmant. Sie kann zuhören, beruhigen und einer Frau das Gefühl vermitteln, ihr Problem ernst zu nehmen. Diese Freundlichkeit ist jedoch zu einem erheblichen Teil professionell und zweckorientiert. Milena betrachtet ihre Aufgabe nicht als Freundschaft mit den Frauen.
Tatsächlich steht sie ihnen wesentlich kälter gegenüber, als sie erkennen lässt. Milena weiß sehr genau, dass ihre komfortable Stellung davon abhängt, dass die Gruppe funktioniert und möglichst wenig Schwierigkeiten verursacht. Werden aus kleinen Konflikten ständig große Probleme, die schließlich Hugo erreichen, sieht sie darin nicht nur ein Problem für Bellaventra, sondern auch eine mögliche Gefahr für ihre eigene Position.
Milena liebt ihr heutiges Leben. Sie verdient hervorragend, verfügt über finanzielle Sicherheit und besitzt eine hochwertige eigene Wohnung auf Jersey. Sie kann sich Kleidung, Reisen, Restaurants und andere Dinge leisten, die in ihrem früheren Leben unerreichbar gewesen wären. Diesen Lebensstandard will sie unter keinen Umständen wieder verlieren.
Gerade deshalb kann ihre Freundlichkeit gegenüber den Frauen ausgesprochen oberflächlich sein. Während sie einer Frau ruhig zuhört und ihr versichert, sich um ein Problem zu kümmern, kann sie innerlich längst darüber verärgert sein, dass diese überhaupt Schwierigkeiten verursacht.
Ihre eigene Vergangenheit als Prostituierte führt dabei keineswegs zu uneingeschränkter Solidarität. Im Gegenteil. Milena ist überzeugt, selbst wesentlich härtere Bedingungen erlebt zu haben. Wenn eine Frau sich über ihr Leben in Bellaventra beklagt, hält Milena sie deshalb schnell für undankbar. Aus ihrer Sicht leben die Frauen in außergewöhnlichem Luxus, werden hervorragend versorgt und müssen sich um viele alltägliche Probleme überhaupt nicht kümmern.
Hugos Lebensstil beurteilt Milena ausgesprochen positiv. Dass er mit mehreren Frauen zusammenlebt und viele von ihnen früher als Prostituierte, Escorts oder Pornodarstellerinnen gearbeitet haben, stört sie überhaupt nicht. Sie interessiert vielmehr, ob diese Frauen innerhalb Bellaventras funktionieren und ob ihre Anwesenheit ihre eigene Stellung gefährden könnte.
Ihre Loyalität liegt deshalb eindeutig bei Hugo. Gerät eine Frau ernsthaft mit ihm in Konflikt, betrachtet Milena die Situation nicht neutral. Hugo ist derjenige, dem sie ihre heutige Stellung, ihr Einkommen und ihren Lebensstandard verdankt. Die Frauen können wechseln; ihre eigene Position möchte Milena behalten.
Zu ihren praktischen Aufgaben gehört auch, neu ankommende Frauen auf Jersey in Empfang zu nehmen. Sie sorgt dafür, dass sie vom Flughafen oder vereinbarten Ankunftsort nach Bellaventra gelangen, zeigt ihnen die wichtigsten Bereiche und erklärt ihnen die Abläufe. Gerade bei einer neuen Frau präsentiert sie sich zunächst besonders freundlich und hilfsbereit.
Danach bleibt sie die erste Anlaufstelle für Probleme innerhalb der Gruppe. Milena versucht möglichst viel selbst zu erledigen. Nicht weil sie Hugo vor jeder Unannehmlichkeit aus Fürsorge schützen möchte, sondern weil es zu ihrer Aufgabe gehört, dafür zu sorgen, dass er sich mit solchen Dingen möglichst wenig beschäftigen muss.
Sie kann dabei durchaus manipulativ vorgehen. Einer Frau gegenüber kann sie Verständnis zeigen, einer anderen deutlich machen, dass sie sich besser zusammenreißen sollte. Milena kennt aus ihrem früheren Leben viele Mechanismen von Konkurrenz, Eifersucht und sexuellen Beziehungen und weiß, wie unterschiedlich Menschen angesprochen werden müssen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen.
Wenn sie sicherheitsrelevante Auffälligkeiten bemerkt, gibt sie diese an James Salter weiter. Auch mit Augusta Perry tauscht sie sich aus, wenn im Spa- und Fitnessbereich Konflikte oder auffällige Stimmungsänderungen sichtbar werden.
Milena Bokova ist damit weder Freundin noch Beschützerin der Frauen. Sie kann ausgesprochen nett zu ihnen sein und ihnen bei Problemen tatsächlich helfen. Hinter dieser freundlichen Oberfläche steht jedoch eine Frau, die vor allem ihre eigene Stellung schützen will. Solange die Frauen funktionieren, behandelt sie sie freundlich. Werden sie zu einer Gefahr für die Ordnung in Bellaventra und damit möglicherweise für ihren eigenen luxuriösen Lebensstandard, endet ihre Freundlichkeit sehr schnell.
Bild oben: Valentina Bondi
Valentina Bondi ist Italienerin, stammt aus Mailand und gehört zu den wichtigsten Personen im unmittelbaren Umfeld von Hugo Voss. Als Direktorin der Konzernkommunikation und persönliche Pressesprecherin von Hugo ist sie das zentrale Sprachrohr für alles, was seine Person, seine Unternehmen, Stiftungen und sein Privatleben öffentlich betrifft.
Valentina steht an der Spitze der Kommunikationsabteilung. Ihr direkt unterstellt ist Nicholas Barrett, der die Unternehmenskommunikation übernimmt. Hinzu kommen weitere Pressereferenten sowie Mitarbeiter, die Presseunterlagen vorbereiten, Medienkampagnen planen und die Kommunikation der verschiedenen Projekte und Stiftungen betreuen.
Während Nicholas vor allem über Investitionen, Übernahmen, Geschäftszahlen und Projekte spricht, übernimmt Valentina sämtliche Themen, die Hugo persönlich betreffen oder besondere politische und öffentliche Sensibilität besitzen.
Sie entscheidet, welche Anfragen beantwortet werden, welche Informationen veröffentlicht werden und wann es keinen Kommentar gibt. Auch größere Medienprojekte, Interviews mit Michael Schubert oder ungewöhnlich tiefe Einblicke in den Voss-Komplex werden über sie koordiniert.
Valentina tritt regelmäßig selbst in Nachrichtensendungen, Interviews und Diskussionsformaten auf. Besonders bei Kontroversen um Hugo sitzt häufig sie vor den Kameras. Sie ist analytisch, eloquent und ausgesprochen schlagfertig. Auch unter aggressiver Befragung erkennt sie schnell, worauf eine Frage abzielt, und weiß ebenso genau, was sie sagen kann wie das, was sie nicht sagen darf.
Sie spricht Italienisch als Muttersprache und fließend Englisch. Durch ihre Stellung kennt sie sowohl die geschäftliche als auch die private Seite Hugos außergewöhnlich genau, trennt dieses Wissen jedoch strikt von dem, was für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
Privat beurteilt sie Hugos Lebensweise deutlich positiver, als ihre öffentlichen Aussagen vermuten lassen. Gegenüber ihren Schwestern und engen Freundinnen räumt sie ein, dass sie sein polyamores Lebensmodell in manchen Punkten sogar für vernünftig hält.
Valentina ist selbst verheiratet. Ihr älterer Mann vertritt ein traditionelles, stark machistisch geprägtes Rollenverständnis und erwartet trotz ihrer anspruchsvollen Karriere, dass zu Hause ein erheblicher Teil der klassischen Hausarbeit bei ihr bleibt.
Deshalb betrachtet sie Hugos Haushalt mit einer Mischung aus Ironie und echtem Interesse. Für sie teilen die Frauen dort nicht nur einen Mann, sondern auch Alltag, Verantwortung und Belastungen. Gelegentlich bemerkt sie trocken, dass Hugos Frauen wenigstens jemanden hätten, mit dem sie sich die Wäsche teilen könnten, während sie nach einem langen Arbeitstag zu Hause erneut Arbeit erwartet.
Auch den sexuellen Teil betrachtet sie pragmatisch: Wenn eine Frau keine Lust auf Sex hat, muss daraus nicht zwangsläufig ein Konflikt entstehen, weil Hugo seine Zeit mit einer anderen Partnerin verbringen kann.
Valentina romantisiert dieses Modell nicht und hält es nicht für allgemein übertragbar. Je länger sie das Leben in Bellaventra beobachtet, desto stärker glaubt sie jedoch, dass die Aufteilung von Aufmerksamkeit, Verantwortung, Arbeit und emotionalem Druck Vorteile haben kann, die Außenstehende häufig übersehen.
Diese Haltung bleibt privat. Öffentlich bewertet Valentina Hugos Lebensmodell nicht. Ihre Aufgabe ist es, zu entscheiden, was die Welt über Hugo Voss erfährt – und wie sie es erfährt.
Bild oben: Nicholas Barrett
Pressesprecher der Voss-Unternehmen
Nicholas Barrett ist Brite und Pressesprecher der Voss-Unternehmen. Er arbeitet direkt unter Valentina Bondi und konzentriert sich auf die wirtschaftliche Seite des Konzerns: Unternehmen, Investitionen, Bauprojekte, Arbeitsplätze und Geschäftsentwicklungen.
Nicholas studierte in England und begann seine berufliche Laufbahn anschließend im Bereich Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspresse. Durch seine Arbeit in Großbritannien sammelte er Erfahrung mit Finanzjournalisten, Wirtschaftsredaktionen und der öffentlichen Kommunikation größerer Unternehmen.
Bei Hugo übernimmt er vor allem die Kommunikation zu Investitionen, Übernahmen, Geschäftszahlen und Projekten. Persönliche Kontroversen um Hugo sowie besonders sensible oder private Themen bleiben dagegen Valentina Bondis Verantwortungsbereich.
Nicholas erklärt Journalisten, wo und warum der Konzern investiert und wie sich einzelne Projekte entwickeln. Dabei versucht er nicht, jedes Geschäft nachträglich als Erfolg darzustellen. Gewinne benennt er ebenso offen wie Verluste.
Privat unterscheidet er sich deutlich von Hugo. Nicholas ist geschieden und beneidet Hugo keineswegs um sein Leben mit mehreren Frauen. Schon eine komplizierte Beziehung wäre ihm genug Arbeit; ein ganzes Haus voller Partnerinnen stellt er sich eher als permanenten Stress denn als Traum vor.
Mit Prostitution hat er dagegen keinerlei grundsätzliche Probleme und gibt privat selbst erhebliche Summen dafür aus. In seinem persönlichen Umfeld macht er daraus kein Geheimnis. Für ihn ist es eine klare Vereinbarung, bei der beide Seiten wissen, worum es geht.
Eine seiner typischen Bemerkungen darüber stammt nach eigener Aussage noch aus seiner Jugend:
„Mit achtzehn bin ich irgendwann aus einer Disco raus und habe mir gedacht: Weißt du was? Ich fahre jetzt einfach dahin, wo die Frauen sich freuen, wenn ich komme.“
Der Satz entspricht seinem Charakter: selbstironisch, provokant und unmittelbar.
Das achtköpfige Strategen- und Analystenteam
Dieses Team bildet den engsten fachlichen Kreis um Hugo, wenn es um Wertpapierhandel, Unternehmensbewertungen und größere Investmententscheidungen geht.
Drei Mitglieder kennt Hugo bereits aus seiner Zeit in London: Alexander Whitmore, Dr. Arjun Mehta und Dr. Leila Farhadi. Whitmore kam aus dem Umfeld der DHK Bank, Mehta von Harrington & Pierce und Farhadi von der Helvetischen Unionbank. 1999 gingen alle drei mit Hugo nach Monaco. Später wechselten sie gemeinsam mit Michael Schubert auf die Isle of Man, wo die Investmentgesellschaft ihren tatsächlichen Sitz und ihre operative Leitung hat.
Die übrigen fünf kamen später hinzu. Einige wurden Hugo von Banken und Finanzhäusern empfohlen, mit denen er bereits Geschäfte machte; andere kamen über Whitmore, Mehta oder Farhadi. Entscheidend war nicht der berühmteste Lebenslauf, sondern außergewöhnliche Kompetenz und die Bereitschaft, Hugo offen zu widersprechen.
Diese Freiheit gilt ausdrücklich für alle acht. Niemand sitzt in diesem Team, um Hugo nach dem Mund zu reden. Wer eine Idee für Scheiße hält, soll das sagen und begründen können. Hugo erwartet, dass seine Annahmen angegriffen, Risiken offengelegt und mögliche Fehler ausgesprochen werden. Die endgültige Entscheidung trifft trotzdem er.
Dabei tragen die acht auch selbst finanzielles Risiko. Bei jedem Trade müssen sie zusammen 3 Prozent des eingesetzten Kapitals selbst stellen. Hat ein Geschäft beispielsweise ein Volumen von 100 Millionen €, kommen 3 Millionen € aus dem Kreis der acht, während Hugo die übrigen 97 Millionen € finanziert. Kann jemand seinen Anteil nicht aus eigenen Mitteln aufbringen, kann er sich das notwendige Geld von Hugo leihen.
Zusätzlich erhalten alle acht ein reguläres, sehr gutes Gehalt. Darüber hinaus beteiligt Hugo sie prozentual an seinen Gewinnen. Sie profitieren also erheblich von erfolgreichen Geschäften, tragen durch ihren eigenen Kapitaleinsatz aber zugleich einen Teil des Risikos. Genau das ist von Hugo gewollt: Wer eine Analyse verteidigt und Millionen investieren will, soll selbst etwas zu verlieren haben.
Dass selbst hervorragende Analysen keine Garantie sind, wissen alle im Team. Schon Hugos erste beiden größeren Trades gingen schief; erst der dritte brachte den entscheidenden Erfolg. Auch heute funktioniert längst nicht jedes Geschäft.
Über längere Zeit ergibt sich bei Hugo ungefähr folgendes Bild: Von fünf größeren Trades sind zwei phänomenal profitabel, einer läuft ordentlich beziehungsweise akzeptabel, einer endet mit einem sehr hohen Verlust, und einer kann sogar zum Totalverlust werden. Die außergewöhnlichen Gewinne der besten Geschäfte sind jedoch so groß, dass sie die Verluste der schwachen Trades deutlich überkompensieren.
Gerade deshalb wird vor einer Entscheidung so hart gearbeitet. Das Team versucht nicht, jeden einzelnen Trade zwanghaft zu gewinnen – das wäre unrealistisch. Es geht darum, die Chancen so weit zu verbessern, dass die wenigen außergewöhnlich erfolgreichen Positionen das Gesamtergebnis bestimmen.
Wenn das Team im Konferenzraum von Bellaventra zusammensitzt, gehören Claire Hartmann und Michael Schubert selbstverständlich mit an den Tisch. Valentina Bondi kommt hinzu, wenn öffentliche Kommunikation, politische Folgen oder Auswirkungen auf andere Unternehmen berücksichtigt werden müssen.
Die Besprechungen sind entsprechend direkt. Eine Idee kann innerhalb weniger Minuten als genial, vollkommen falsch oder kompletter Scheiß bezeichnet werden. Begriffe wie Ficken, Schwanz, Fotze, Nutten oder Scheiße fallen in diesem Umfeld ohne besondere Aufregung. Entscheidend ist nicht, ob eine Formulierung höflich klingt, sondern ob die verdammten Zahlen stimmen.
Bild oben: Dr. Leila Farhadi
Chefanalystin von Hugos Investmentgesellschaft
Dr. Leila Farhadi ist Jahrgang 1969 und damit sechs Jahre älter als Hugo. Sie gehört zu den drei Personen des Investmentteams, die ihn bereits aus London kennen. Vor ihrem Wechsel arbeitete sie für die Helvetische Unionbank, zuletzt in der Unternehmensanalyse und strategischen Bewertung großer börsennotierter Konzerne.
Ihr Schwerpunkt liegt weniger auf kurzfristigem Trading als auf der Frage, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist. Während Hugo sehr schnell Muster erkennt und bereit ist, aggressiv zu handeln, zwingt Farhadi ihn dazu, seine Annahmen mit Zahlen, Geschäftsmodellen und langfristigen Entwicklungen zu begründen.
Sie stammt aus einer iranischstämmigen Familie, wuchs größtenteils in Großbritannien auf und studierte Wirtschaftswissenschaften und Finanzmathematik in London. Statussymbole und große Namen beeindrucken sie kaum. Auch Hugo behandelt sie nicht wie einen der reichsten Männer der Welt, sondern wie den Mann, mit dem sie seit Jahren über Bilanzen, Fehlbewertungen und Risiken streitet.
Als Hugo ihr 1999 vorschlug, ihre sichere Position aufzugeben und mit ihm nach Monaco zu gehen, hielt sie die Idee für hochriskant. Sie ging trotzdem, weil sie seine Fähigkeit erkannte, Märkte früher als viele andere zu verstehen. Als seine ersten großen Geschäfte nicht funktionierten, gehörte sie zu denen, die ihm ohne Umschweife erklärten, wo er sich verrechnet hatte.
Auch Hugos Erkrankung kennt sie seit Monaco. Deshalb versteht sie, warum er sich mit Bellaventra eine Welt geschaffen hat, in der vieles zu ihm kommt und sein eigener Tagesablauf kaum noch konventionellen Regeln folgt.
Sein Privatleben betrachtet sie nüchtern. Für Farhadi ist Bellaventra im Kern „Hugos Privatpuff“. Mehr Bedeutung muss sie dem nicht geben. Relevant wird das Ganze für sie erst dann, wenn Sex, Frauen oder andere persönliche Dinge beginnen, Hugos Urteilsfähigkeit bei einem Geschäft zu beeinflussen.
Farhadi besitzt einen trockenen und gelegentlich derben Humor. Wenn die Männer wieder minutenlang darüber reden, wer wen gefickt hat oder wie viele Frauen ein Mann angeblich braucht, kann sie die Diskussion mit einem Satz beenden:
„Ich kümmere mich auch um meine Orgasmen selber.“
Damit ist für sie alles gesagt. Sie braucht weder Hugos Lebensmodell noch Whitmores Schwanzgeschichten. Sie will vernünftige Zahlen auf dem Tisch und gute Entscheidungen.
Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Hugo und ihre Beteiligung an den außergewöhnlich erfolgreichen Geschäften wird auch Farhadi sehr vermögend. Ihren beruflichen Mittelpunkt verlegt sie gemeinsam mit Michael Schubert, Alexander Whitmore und Arjun Mehta auf die Isle of Man, wo die Investmentgesellschaft ihren tatsächlichen Sitz und ihre operative Leitung hat.
Dort lebt sie komfortabel, für ihre finanziellen Möglichkeiten jedoch vergleichsweise zurückhaltend. Einen erheblichen Teil ihrer freien Zeit verbringt sie mit Pferden. Sie reitet leidenschaftlich und besitzt später in Irland ein größeres Landanwesen mit eigener kleiner Pferdezucht.
Ihr Vermögen zeigt sie dabei weniger durch klassische Statussymbole als durch die Freiheit, genau den Interessen nachzugehen, die ihr wichtig sind. Auch bei Reisen zieht sie ungewöhnliche Ziele dem klassischen Luxustourismus vor. Besonders Expeditionen in die Arktis oder Antarktis reizen sie.
Vermögensentwicklung
2010: 300 Mio. €
2015: 900 Mio. €
2020: 2,2 Mrd. €
2025: 5,081 Mrd. €
Bild oben: Dr. Arjun Mehta
Makroökonom und Stratege
Dr. Arjun Mehta gehört zu den drei Mitgliedern des Investmentteams, die Hugo bereits aus seiner Zeit in London kennt. Vor seinem Wechsel arbeitete er bei Harrington & Pierce. Sein Schwerpunkt liegt auf Makroökonomie, internationalen Kapitalströmen, Währungen, Zinsen und der Frage, wie politische und wirtschaftliche Entwicklungen die Finanzmärkte beeinflussen.
Mehta stammt aus einer indischen Familie und wuchs in Großbritannien auf. Er studierte Wirtschaftswissenschaften in England und entwickelte früh eine ausgesprochen analytische Sicht auf Märkte. Einzelne Unternehmen interessieren ihn vor allem dann, wenn sie Teil einer größeren wirtschaftlichen Entwicklung sind. Während andere im Team stundenlang über die Bilanz eines Konzerns diskutieren können, will Mehta wissen, was Zentralbanken, Regierungen, Kapitalströme und Währungen mit dem gesamten Markt machen.
1999 verließ er seine Position in London und ging mit Hugo nach Monaco. Damit gehörte er gemeinsam mit Alexander Whitmore und Dr. Leila Farhadi zu dem kleinen Kreis, der bereit war, seine sichere Karriere aufzugeben und mit Hugo etwas Neues aufzubauen.
Mehta ist intellektuell brillant, gleichzeitig aber ausgesprochen direkt. Wenn er eine wirtschaftliche Theorie für Unsinn hält, sagt er das auch. Hugos Vermögen oder seine Stellung beeindrucken ihn in solchen Diskussionen kaum. Wenn Hugo seiner Ansicht nach Scheiße erzählt, sagt Mehta ihm, dass er Scheiße erzählt.
Gerade diese Eigenschaft ist einer der Gründe, weshalb Hugo ihn schätzt. Mehta soll ihm nicht zustimmen, sondern seine Überlegungen angreifen. Diskussionen zwischen beiden können entsprechend laut und derb werden. Für Mehta ist das kein persönlicher Streit, sondern Teil der Arbeit. Zehn Minuten nachdem er Hugo erklärt hat, dass dessen Idee völliger Schwachsinn sei, kann er mit ihm vollkommen ruhig über das nächste Geschäft sprechen.
Nach der Neuordnung von Hugos Strukturen verlegt Mehta seinen beruflichen Mittelpunkt gemeinsam mit Michael Schubert, Alexander Whitmore und Leila Farhadi auf die Isle of Man. Dort befindet sich die tatsächliche operative Leitung der Investmentgesellschaft. Für Mehta ist diese Trennung sinnvoll: Hugo lebt auf Jersey, während das Investmentteam auf der Isle of Man arbeitet und dort seine Analysen und Strategien entwickelt.
Hugos Privatleben interessiert Mehta nur begrenzt. Er hat kein grundsätzliches Problem mit den vielen Frauen und sieht keinen Grund, Hugo vorzuschreiben, mit wem oder mit wie vielen Frauen er Sex haben soll. Solange Hugo seine Entscheidungen im Investmentbereich nicht mit dem Schwanz trifft, ist es Mehta im Grunde egal.
Auch die Tatsache, dass sich unter den Frauen ehemalige Prostituierte, Escorts oder Pornodarstellerinnen befinden, beschäftigt ihn kaum. Er betrachtet das weder als Skandal noch als etwas, worüber er lange nachdenken müsste. Es ist Hugos Privatleben und nicht seines.
Wenn innerhalb des Teams über Hugos Frauen gesprochen wird, beteiligt Mehta sich durchaus an den teilweise derben Gesprächen. Er besitzt wenig Bedürfnis, seine Sprache künstlich zu reinigen. Über Ficken, Nutten, Schwänze oder andere sexuelle Themen kann er genauso direkt sprechen wie die anderen Männer im Raum. Für ihn entsteht daraus jedoch keine besondere Faszination für Hugos Lebensmodell.
Er selbst möchte dieses Leben nicht führen. Die Vorstellung, ständig mehrere Frauen um sich zu haben und sich zusätzlich zu seiner Arbeit noch mit Eifersucht, Beziehungen und persönlichen Problemen beschäftigen zu müssen, erscheint ihm eher anstrengend als erstrebenswert. Dass Hugo damit zurechtkommt, ist für Mehta Hugos Sache.
Mehta lebt auf der Isle of Man komfortabel, aber wesentlich unauffälliger als Hugo auf Jersey. Mit wachsendem Vermögen investiert er einen Teil seines Geldes in eigene Immobilien und andere langfristige Anlagen. Dabei bleibt sein persönlicher Lebensstil vergleichsweise zurückhaltend.
Seine eigentliche Leidenschaft bleibt die Wirtschaft. Selbst außerhalb der Arbeit liest er Analysen, historische Wirtschaftsdaten und politische Entwicklungen. Für ihn ist die Welt ein riesiges System aus Kapital, Interessen und Macht, und er kann nur schwer aufhören, dieses System auseinanderzunehmen.
Gerade deshalb gehört Mehta zu den Menschen, die Hugo auch dann widersprechen, wenn praktisch alle anderen im Raum bereits überzeugt sind. Wenn sieben Personen einen Trade für hervorragend halten und Mehta glaubt, dass sie einen entscheidenden makroökonomischen Faktor übersehen haben, wird er so lange darauf herumreiten, bis entweder seine Argumentation widerlegt ist oder die anderen gezwungen sind, ihre Annahmen noch einmal zu überprüfen.
Vermögensentwicklung
2010: 300 Mio. €
2015: 900 Mio. €
2020: 2,2 Mrd. €
2025: 5,081 Mrd. €
Bild oben: Alexander Whitmore
Unternehmensbewertungen, Übernahmen und Sondersituationen
Alexander Whitmore ist ein Jahr jünger als Hugo und der dritte aus dem alten Londoner Kreis. Vor seinem Wechsel arbeitete er bei der DHK Bank und spezialisierte sich auf Unternehmensbewertungen, Übernahmen und Sondersituationen.
Seine Stärke besteht darin, Unternehmen nicht nur danach zu beurteilen, was sie heute sind. Whitmore denkt sofort darüber nach, was man mit ihnen machen könnte: übernehmen, aufspalten, restrukturieren, verkaufen, shorten oder auf irgendeine andere Weise zu Geld machen.
Stillstand liegt ihm weder beruflich noch privat.
Besonders eng verbindet ihn mit Hugo, dass beide schlecht schlafen und einen vollkommen unkonventionellen Tagesrhythmus haben. Whitmore kann mitten in der Nacht wach werden, weil ihm eine Firma, ein Trade oder irgendeine verdammte Zahl nicht mehr aus dem Kopf geht, und dann einfach anfangen zu arbeiten. Hugo funktioniert ähnlich. In Bellaventra arbeitet er, wenn er arbeiten will, und schläft, wenn er schlafen kann.
Deshalb können die beiden zu Uhrzeiten über eine Milliardenposition diskutieren, zu denen andere längst schlafen. Whitmore wundert sich nicht, wenn Hugo nachts um drei eine Analyse schickt, und Hugo wundert sich nicht, wenn wenige Minuten später eine Antwort kommt. Dieses rastlose Denken verbindet die beiden stärker als viele andere persönliche Gemeinsamkeiten.
Auch sonst kann Whitmore praktisch nicht stillstehen. Er fährt Ski, segelt, geht bergsteigen und spielt Golf, Tennis und Squash. Wenn er keinen Sport treibt, arbeitet er. Wenn er nicht arbeitet, sucht er nach Frauen.
Privat ist er ein notorischer Schürzenjäger. Sex behandelt er beinahe wie Sport oder einen guten Trade: etwas, das er regelmäßig braucht und bei dem er gewinnen will. Seine Lieblingsbehauptung orientiert sich an der John F. Kennedy zugeschriebenen Geschichte über Kopfschmerzen nach einigen Tagen ohne Frau. Whitmores Version ist deutlich gröber: „Kennedy hat angeblich nach drei Tagen ohne Frau Kopfschmerzen bekommen. Aber ich bin eben potenter als Kennedy. Wenn ich nicht dreimal am Tag komme, kann ich nicht mehr richtig denken.“
Ob er das selbst glaubt oder lediglich Spaß daran hat, solche Sprüche in die Runde zu werfen, lässt er bewusst offen.
Auf der Isle of Man nutzt Whitmore regelmäßig legale Prostitution und macht daraus kein Geheimnis. Eine stundenlange Besprechung kann er tatsächlich mit der Erklärung unterbrechen, dass er jetzt erst einmal eine Frau brauche. Danach kommt er zurück, setzt sich hin und diskutiert ohne Übergang wieder über Milliardenbeträge.
Farhadi hält ihn für einen hoffnungslosen Fall. Whitmore findet genau das lustig.
Bellaventra beneidet er weniger wegen Hugo als wegen der Konstruktion selbst. Ein abgeschottetes Luxusleben, ständig Frauen, arbeiten und schlafen nach dem eigenen Rhythmus und dabei enorme Summen verdienen – für Whitmore klingt das eher nach einem verdammt guten Lebensmodell als nach einem Problem.
Sein Unterschied zu Mehta ist klar: Mehta ist der vulgäre Analyst, dem Sex letztlich scheißegal ist. Whitmore lebt den Exzess tatsächlich. Arbeit, Schlaflosigkeit, Sport, Frauen und der nächste Deal gehören für ihn zu demselben rastlosen Grundtrieb.
Sein wachsendes Vermögen nutzt Whitmore genauso rastlos wie den Rest seines Lebens. Neben seiner Wohnung auf der Isle of Man besitzt er später eine Immobilie in Frankreich und zusätzlich ein Chalet in den Alpen, das vor allem dem Skifahren dient. Segeln, Bergsteigen, Golf, Tennis und Squash bleiben für ihn keine gelegentlichen Freizeitbeschäftigungen, sondern ein wesentlicher Teil seines Lebens. Dazu kommen schnelle Autos und spontane Sportreisen.
Von allen acht Analysten lebt Whitmore seinen Wohlstand wahrscheinlich am sichtbarsten aus – nicht weil er unbedingt beeindrucken will, sondern weil er ständig etwas erleben muss.
Vermögensentwicklung
2010: 300 Mio. €
2015: 900 Mio. €
2020: 2,2 Mrd. €
2025: 5,081 Mrd. €
Bild oben: Noah Beckett
Finanzmathematiker
Noah Beckett ist der Jüngste und gleichzeitig der fachliche Außenseiter der Runde. Er ist noch Student, aber mathematisch so außergewöhnlich begabt, dass Hugo ihn unbedingt im Team haben will.
Während die älteren Mitglieder vieles aus Erfahrung, Marktgefühl oder Unternehmenskenntnis ableiten, zerlegt Beckett Probleme in Wahrscheinlichkeiten, mathematische Modelle und Abhängigkeiten. Allen ist klar, dass ihm eine außergewöhnliche Karriere bevorstehen kann.
Privat passt er allerdings überhaupt nicht in diese Runde.
Beckett hatte bislang nur wenige Beziehungen und kann mit dem ständigen Gerede über Nutten, Ficken und Fotzen wenig anfangen. Während Whitmore darüber diskutiert, wie häufig ein Mann kommen muss, damit sein Gehirn angeblich funktioniert, träumt Beckett tatsächlich davon, irgendwann eine Frau zu finden, die er liebt, sie zu heiraten und mit ihr Kinder zu bekommen.
Damit hat er sich im Team praktisch freiwillig eine Zielscheibe auf die Stirn gemalt.
Die anderen nennen seine Vorstellungen „Disney-Gehirnwäsche“ und rechnen ihm die Ehe gern wie ein schlechtes Investment vor: Erst habe er nur seine eigenen Probleme, danach bekomme er die Probleme einer Frau gratis dazu, verliere Freiheit und dürfe sich am Ende noch darüber freuen.
Hugo beteiligt sich mit Vergnügen daran. Wenn irgendwo jemand heiratet, lautet einer seiner typischen Glückwünsche: „Der Braut möchte ich von Herzen gratulieren. Dem Bräutigam wünsche ich für seinen weiteren Weg in die Hölle sehr, sehr viel Glück.“
Beckett bekommt ähnliche Sprüche ständig zu hören. Man empfiehlt ihm Prostituierte, bevor er auf die völlig verrückte Idee komme, sein Leben freiwillig mit einer einzigen Frau zu verbringen.
Er lässt sich davon nicht umdrehen. Beckett versucht allerdings auch nicht, die anderen zu bekehren. Er findet ihre Haltung teilweise beschissen, sie halten seine Vorstellungen für naiv – und anschließend setzen sich alle wieder an denselben Tisch und rechnen.
Genau deshalb funktioniert er im Team. Zwischen Männern und Frauen, die im Privatleben teilweise komplett eskalieren, ist Beckett der junge Mathematiker, der ernsthaft noch an die große Liebe glaubt und sich auch nach hundert Schwanzwitzen nicht davon abbringen lässt.
Auch Beckett wird durch die gemeinsamen Geschäfte mit Hugo im Laufe der Jahre außerordentlich wohlhabend, ohne deshalb einen besonders demonstrativen Lebensstil zu entwickeln. Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Später lebt er dort mit seiner Familie in einem großzügigen Haus und besitzt zusätzlich ein Ferienhaus in Frankreich. In seiner Freizeit segelt und angelt er gerne und spielt gelegentlich Golf.
Sein Geld nutzt er vor allem für ein komfortables Familienleben, Reisen und die Freiheit, Zeit mit seiner Familie verbringen zu können.
Vermögensentwicklung
2010: 102 Mio. €
2015: 307 Mio. €
2020: 768 Mio. €
2025: 1,735 Mrd. €
Bild oben: Mara Seidel
Analystin für Finanztechnologie
Mara Seidel ist das klassische Mauerblümchen der Gruppe – allerdings nur, solange niemand über Finanztechnologie spricht.
Fachlich gehört sie zu den stärksten Köpfen, die Hugo in diesem Bereich finden konnte. Sie erkennt früh, welche technischen Entwicklungen Handel, Datenanalyse und Finanzmärkte tatsächlich verändern können und welcher angebliche Fortschritt nur aufgeblasener Scheiß ist. Sobald sie über ihre Arbeit spricht, verschwindet ihre Unsicherheit fast vollständig.
Privat sieht das anders aus. Mara hält sich selbst nicht für besonders attraktiv, schminkt sich kaum und versucht häufig, möglichst wenig aufzufallen. Gleichzeitig leidet sie darunter, übersehen zu werden. Besonders Frauen wie Victoria Hale schüchtern sie ein, weil Hale genau jene körperliche und soziale Selbstsicherheit besitzt, die Mara fehlt.
Mit Männern hatte Mara einige sexuelle Erfahrungen, aber keine Beziehung hat ihr wirklich das gegeben, was sie suchte. Was sie sich selbst lange nicht eingestehen möchte: Ihre eigentliche Sehnsucht richtet sich stärker auf Frauen.
Sie träumt von Frauen und kann sich ein dauerhaftes Zusammenleben mit einer Frau wesentlich leichter vorstellen als mit einem Mann. Trotzdem weigert sie sich zunächst, daraus eine klare Bezeichnung für sich selbst abzuleiten.
Genau deshalb entwickelt sie eine auffällige Faszination für Bellaventra und das, was sie halb spöttisch „Hugos Harem“ nennt. Hugo selbst interessiert sie dabei beinahe am wenigsten. Was sie fasziniert, ist die Vorstellung, in einer abgeschlossenen Welt ständig von attraktiven Frauen umgeben zu sein.
Im Büro verrät sie sich gelegentlich. Sobald Bellaventra Thema wird, weiß das angebliche Mauerblümchen plötzlich erstaunlich viel, fragt auffällig genau nach und möchte wissen, wie die Frauen miteinander leben. Wird sie darauf angesprochen, wird sie rot und erklärt hastig, das sei natürlich ausschließlich theoretisches Interesse.
Das macht Mara zur stillsten persönlichen Geschichte innerhalb des Teams. Sie kann komplexe Finanztechnologie auseinandernehmen, bevor andere überhaupt verstanden haben, worum es geht. Nur bei ihren eigenen Gefühlen ist ihre Analyse beschissen.
Ihr wachsender Reichtum verändert daran äußerlich erstaunlich wenig. Mara lebt in einem architektonisch sehr modernen, abgeschirmten Haus auf der Isle of Man und besitzt zusätzlich eine Wohnung in Barcelona. Spanien wird für sie zu einem ihrer bevorzugten Rückzugsorte. Sie liebt dort das Meer, die Architektur, die Fotografie und die besondere Mischung aus Großstadt und Strand.
Sie interessiert sich für moderne Kunst, Fotografie, Architektur und technische Gestaltung und beginnt mit zunehmendem Vermögen, gezielt Kunst zu sammeln. Auf Reisen fotografiert sie selbst und besucht gerne ungewöhnliche Gebäude, Museen und abgelegene Orte. Gerade der Gegensatz ist typisch für sie: Eine Frau mit einem enormen Vermögen kann in einem Raum stehen und trotzdem versuchen, möglichst wenig aufzufallen.
Vermögensentwicklung
2010: 220 Mio. €
2015: 659 Mio. €
2020: 1,65 Mrd. €
2025: 3,717 Mrd. €
Bild oben: Victoria Hale
Traderin für Aktien und Derivate
Victoria Hale ist eine Überfliegerin. Sie war in der Schule hervorragend, im Studium hervorragend und entwickelte sich anschließend zu einer der aggressivsten und erfolgreichsten Traderinnen für Aktien und Derivate in Hugos Umfeld.
Hale ist schnell, risikobereit und besitzt einen ausgeprägten Killerinstinkt. Wo andere noch darüber diskutieren, ob eine Position gefährlich sein könnte, hat sie längst berechnet, wie groß das Risiko ist und wie viel Geld sich daraus herausholen lässt.
Sie ist gleichzeitig extrem attraktiv und weiß es. Anders als Mara empfindet sie ihre Wirkung auf andere nicht als Problem, sondern als Werkzeug. Hale flirtet, wenn sie flirten will, reizt Grenzen aus und beobachtet gern, wie Menschen darauf reagieren.
Auch Hugo provoziert sie bewusst, weil sie seinen Geschmack kennt. Mitten in einer sachlichen Unterhaltung kann sie ihm sagen: „Du stehst doch auf so einen Bauch. Ich habe sogar deine Landebahn – diesen kleinen Streifen Schamhaar.“
Dabei versucht sie nicht, Hugo ins Bett zu bekommen. Sie genießt vielmehr, dass sie ihm so etwas direkt ins Gesicht sagen kann und er damit umgehen muss.
Ihre Sprache wird nach einem erfolgreichen Trade noch derber. Wenn ein Geschäft besonders gut läuft, kann Hale vollkommen selbstverständlich erklären: „Wenn wir diesen Trade durchhaben, lecke ich mich zur Feier des Tages einmal durch eure ganzen Mösen.“
Niemand im Team nimmt das als tatsächliche Ankündigung. Es ist Hales Form von Siegesgeschrei.
Genau darin liegt ihr Unterschied zu Whitmore. Whitmore erzählt ständig von seinem tatsächlichen Sexualleben. Hale benutzt Sexualität als Sprache von Dominanz und Triumph. Sie will den Raum besitzen.
Für zurückhaltende Menschen kann das anstrengend sein. Mara fühlt sich von ihr eingeschüchtert, obwohl Hale sie nicht gezielt fertigmacht. Hale betritt einen Raum schlicht mit der Selbstverständlichkeit einer Frau, die keinen Zweifel daran hat, dass sie dort hingehört.
Hugo lässt ihr diese Art durchgehen, weil hinter dem ganzen Flirten und der großen Fresse außergewöhnliches Können steckt. Wenn Hale einen Trade verteidigt, muss sie Zahlen liefern. Und genau das kann sie.
Ihr Aussehen verschafft ihr Aufmerksamkeit. Ihre Ergebnisse verschaffen ihr Macht.
Hale genießt den Wohlstand, den ihr Erfolg mit sich bringt, wesentlich offensiver. Sie besitzt ein repräsentatives Penthouse auf der Isle of Man und zusätzlich eine luxuriöse Wohnung in Cannes. Die Côte d’Azur gehört zu den Orten, an denen sie besonders gern Zeit verbringt. Sie liebt den Lebensstil dort, geht gern in gute Restaurants, genießt den Strand und das Nachtleben und nutzt ihre Aufenthalte zugleich, um gesellschaftliche und geschäftliche Kontakte zu pflegen.
Zu ihren weiteren großen Leidenschaften gehören Reiten und insbesondere Dressurreiten, außerdem Mode, Schmuck und Design. Sie reist häufig durch Europa und in die Vereinigten Staaten. Anders als einige der anderen empfindet sie sichtbaren Luxus nicht als peinlich. Wenn sie sich etwas leisten kann und es ihr gefällt, sieht sie keinen Grund, darauf zu verzichten.
Vermögensentwicklung
2010: 220 Mio. €
2015: 659 Mio. €
2020: 1,65 Mrd. €
2025: 3,717 Mrd. €
Bild oben: Oliver Grant
Trader für Aktien und Derivate
Oliver Grant ist im Handel beinahe unheimlich kontrolliert. Er besitzt Nerven aus Stahl und kann eine Position weiterlaufen lassen, während andere längst panisch ausgestiegen wären. Gerade bei extrem volatilen Aktien und Derivaten ist diese Fähigkeit wertvoll. Wenn Grants Analyse sagt, dass er recht hat, kann auf dem Bildschirm zwischenzeitlich ein gigantischer Verlust stehen und er bleibt trotzdem sitzen.
Sobald der Trade vorbei ist, verschwindet diese Kontrolle allerdings häufig vollständig.
Grant trinkt. Nicht ein Glas Wein nach Feierabend, sondern bis zum völligen Kontrollverlust. Nach großen Gewinnen kann er zwei oder drei Tage verschwinden. Irgendwann findet ihn jemand in einer heruntergekommenen Kneipe auf der Isle of Man, umgeben von Prostituierten, während er Runden bezahlt und Geld verteilt, als hätte es für ihn keinerlei Wert.
Am nächsten Morgen fehlen manchmal Uhr, Bargeld oder andere Dinge. Grant selbst weiß dann nicht mehr zuverlässig, was zur Hölle passiert ist.
Seine Kollegen lieben den Widerspruch: Vor einem Bildschirm kontrolliert er Millionenbeträge bis auf die letzte Zahl. Ein paar Stunden später findet er seinen eigenen verdammten Geldbeutel nicht mehr.
Hinzu kommt seine Vorliebe für Dominas. Irgendwann gelangen Fotos an die Öffentlichkeit, die ihn in eindeutig erniedrigenden Situationen zeigen, und für einige Tage beschäftigt sich der Boulevard mit seinem Privatleben.
Grant erwartet beinahe, dafür rauszufliegen.
Hugo interessiert sich jedoch hauptsächlich dafür, ob Grant seinen Job erledigt und Unternehmensinformationen schützt. Intern lautet die Reaktion sinngemäß, Oliver solle seine privaten Katastrophen wenigstens so organisieren, dass am nächsten Morgen irgendjemand wisse, wo er liegt.
Sein Alkoholproblem wird dadurch nicht ignoriert. Nach schweren Abstürzen wird Grant zeitweise aus dem aktiven Handel genommen. Trotzdem bleibt er Teil des Teams, weil seine Fähigkeiten außergewöhnlich sind.
Kein anderer der acht verkörpert diesen Gegensatz so stark: Beim Trading absolute Selbstkontrolle, danach teilweise komplette Selbstzerstörung.
Der Spruch seiner Kollegen bringt ihn am besten auf den Punkt: „Gib Oliver hundert Millionen für einen Trade und er passt darauf auf wie auf sein Leben. Gib ihm tausend Euro und einen freien Abend – und morgen ist beides weg.“
Mit zunehmendem Vermögen wird dieser Widerspruch noch sichtbarer. Grant besitzt ein großes Luxusapartment auf der Isle of Man und später ein Ferienhaus auf Ibiza, das er häufig mit Freunden und wechselnden Begleitungen nutzt. Er begeistert sich für Sportwagen, Oldtimer und hochwertige Uhren und beginnt, davon mehr zu kaufen, als er vernünftigerweise braucht. Außerdem taucht und geht er gelegentlich zum Hochseeangeln.
Bei ihm ist Vermögen allerdings weniger eine sorgfältig aufgebaute private Welt als die Möglichkeit, seinen ohnehin maßlosen Lebensstil ohne finanzielle Grenzen auszuleben.
Vermögensentwicklung
2010: 73 Mio. €
2015: 219 Mio. €
2020: 549 Mio. €
2025: 1,217 Mrd. €
Bild oben: James Ashford
Investmentbanking-Analyst
James Ashford ist derjenige, der auf den ersten Blick überhaupt nicht in diese Gruppe passt. Er ist kein Trinker, kein Schürzenjäger, kein großer Provokateur und niemand, der ständig sein Sexualleben auf den Besprechungstisch legt. Fachlich ist er dafür ein ausgesprochen starker Investmentbanking-Analyst. Er arbeitet strukturiert, bewertet Unternehmen und Kapitalstrukturen präzise und besitzt ein sehr gutes Gespür für größere Transaktionen.
Privat führt Ashford ein beinahe klassisches Leben. Er hat eine feste Freundin, möchte irgendwann heiraten, ein Haus bauen und Kinder bekommen. Für ihn ist die Vorstellung, langfristig mit einer einzigen Frau zusammenzuleben, kein Gefängnis.
Damit ist er natürlich das „Schaf“ des Teams.
Wenn die anderen wieder über Prostituierte, Bellaventra und wechselnde Sexualpartner reden, bekommt Ashford regelmäßig zu hören: „Willst du wirklich für den Rest deines Lebens mit einer einzigen Möse zufrieden sein?“
Seine Antwort ist meistens erschreckend ernst: „Wenn es die richtige Frau ist, ja.“
Damit macht er alles nur schlimmer.
Whitmore und andere erklären ihm, seine Freundin habe längst erkannt, welchen Fang sie gemacht habe. Hugo behauptet gern, Ashford laufe freiwillig in eine Konstruktion hinein, bei der er später feststellen werde, wie viel Freiheit er sich selbst genommen habe.
Ashford hält große Teile dieser Schwanz-und-Fotzen-Rhetorik für pubertär und Hugos Lebensweise für vollkommen übertrieben. Er sagt Hugo das gelegentlich sogar direkt.
Ganz frei von Neugier ist er allerdings nicht. Manche Geschichten faszinieren ihn stärker, als er zugeben möchte. Gerade deshalb reagiert er manchmal besonders entschieden dagegen.
Hugo merkt das natürlich und stichelt: „Ashford ist nicht prüde. Ashford hat nur Angst davor herauszufinden, dass ihm der ganze Scheiß gefallen könnte.“
Ashford weist das jedes Mal entschieden zurück.
Bei der Arbeit endet das Theater. Hugo kann Ashfords Privatleben für spießig halten und Ashford kann Hugos Lebensweise für verrückt halten – sobald eine Investmententscheidung auf dem Tisch liegt, zählt ausschließlich die Analyse.
Gerade deshalb ist Ashford wichtig. Er ist nicht das moralische Gegenstück, das den anderen Vorträge hält, sondern der Mann, der privat völlig anders lebt und trotzdem in derselben harten Finanzwelt besteht. Für die Kollegen bleibt er das Schaf. Für Hugo bleibt er vor allem ein verdammt guter Analyst.
Seinen wachsenden Wohlstand nutzt Ashford entsprechend anders als viele seiner Kollegen. Er lebt mit seiner Familie in einem großzügigen Anwesen auf der Isle of Man und besitzt zusätzlich ein Ferienhaus in Frankreich. Er spielt Golf und entwickelt mit den Jahren eine ausgeprägte Leidenschaft für Wein. Er baut einen großen privaten Weinkeller auf, besucht regelmäßig Weingüter und interessiert sich später auch für ein eigenes kleineres Weingut beziehungsweise Landgut.
Reisen macht er überwiegend mit seiner Familie. Sein Vermögen soll ihm weniger Exzess ermöglichen als ein außergewöhnlich komfortables und dauerhaft abgesichertes Familienleben.
Vermögensentwicklung
2010: 102 Mio. €
2015: 307 Mio. €
2020: 768 Mio. €
2025: 1,735 Mrd. €
Internationales Netzwerk
Hugo unterhält ein internationales Netz aus zehn Finanzbevollmächtigten, deren Zuständigkeiten auf drei große Regionen verteilt sind: Karibik und Mittelamerika, Europa sowie Naher Osten und Südostasien. Zu diesen Regionen gehören die internationalen Finanzplätze, an denen für Hugos Unternehmensnetz Gesellschaften geführt und Bankverbindungen unterhalten werden.
Der Zweck dieser Struktur liegt vor allem darin, Hugos tatsächliche Beteiligungen an Unternehmen und Wertpapieren nach außen möglichst wenig sichtbar werden zu lassen. Wenn Hugo größere Aktienpakete aufbauen oder sich an einer möglichen Unternehmensübernahme beteiligen will, möchte er verhindern, dass der Markt frühzeitig erkennt, dass hinter verschiedenen Käufen letztlich derselbe Investor steht. Große Beteiligungen können Offenlegungs- und Meldepflichten auslösen.
Deshalb werden Beteiligungen auf verschiedene rechtlich eigenständige Gesellschaften verteilt, die jeweils eigene Konten und formale Vertreter besitzen. Dadurch erscheint nicht unmittelbar eine einzige große Position unter Hugos Namen.
Die Gesellschaften werden über Steinhöfel und die jeweils zuständigen internationalen Dienstleister gegründet und verwaltet. Die Finanzbevollmächtigten erhalten anschließend die erforderlichen Vollmachten, um diese Unternehmen gegenüber Banken zu vertreten. Sie können Firmenkonten eröffnen, Unterlagen hinterlegen, Bankgespräche führen und als autorisierte Ansprechpartner der jeweiligen Gesellschaft auftreten.
Sie sind daher keine gewöhnlichen Kuriere, sondern die persönliche Verbindung zwischen Hugos Hauptbüro auf der Isle of Man, den Gesellschaften und den Banken.
Ein weiterer Grund für dieses System ist Hugos Sicherheitsprinzip. Besonders sensible Kauf- und Verkaufsentscheidungen sollen möglichst nicht vollständig über elektronische Kommunikationswege verschickt werden. Die Finanzbevollmächtigten reisen deshalb regelmäßig persönlich zu den Banken ihrer jeweiligen Region und überbringen Unterlagen und vorbereitete schriftliche Anweisungen.
Bei den Banken können mehrere versiegelte und gekennzeichnete Umschläge mit unterschiedlichen vorbereiteten Szenarien hinterlegt werden. Von der Isle of Man wird später lediglich mitgeteilt, welche der hinterlegten Anweisungen maßgeblich ist. Auf diese Weise muss der eigentliche Inhalt einer umfangreichen Handelsentscheidung nicht jedes Mal elektronisch zwischen Hugo und der Bank übertragen werden.
Die zehn Finanzbevollmächtigten betreuen ihre Banken dauerhaft. Sie reisen regelmäßig zu denselben Finanzplätzen zurück, bringen neue Dokumente und Anweisungen mit und pflegen die persönlichen Beziehungen zu den zuständigen Bankern. Die internationale Reisetätigkeit ist damit kein gelegentlicher Bestandteil ihrer Arbeit, sondern gehört zu ihren zentralen Aufgaben. Je nach Zuständigkeitsbereich verbringen sie einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit auf Reisen zwischen der Isle of Man und den von ihnen betreuten Finanzplätzen sowie zwischen den einzelnen Ländern ihrer Region.
Diese Reisen werden vollständig von Hugo beziehungsweise seinen Unternehmen finanziert und organisiert. Flugreisen erfolgen grundsätzlich in der Business Class. Während ihrer Aufenthalte wohnen die Finanzbevollmächtigten in erstklassigen, häufig entsprechend aufwendigen Hotels. Sämtliche dienstlich veranlassten Kosten werden übernommen. Dazu gehören neben Flügen, Hotels und Transfers auch Restaurants, Bewirtungen und Einladungen von Bankern sowie geschäftlich veranlasste Aktivitäten wie Golf, Segel- oder Bootsausflüge, Skitage, Veranstaltungen und vergleichbare Formen der persönlichen Beziehungspflege. Die Finanzbevollmächtigten müssen diese Ausgaben nicht aus ihrem eigenen Einkommen bestreiten, solange sie im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit und der Betreuung der jeweiligen Bankkontakte stehen.
Gerade diese persönliche Beziehungspflege ist ausdrücklich Teil ihrer Aufgabe. Hugo erwartet nicht nur, dass sie Dokumente überbringen und formale Bankgeschäfte erledigen, sondern dass sie an ihren Finanzplätzen dauerhaft ein belastbares persönliches Netzwerk aufbauen. Gemeinsame Abendessen, längere Aufenthalte, Einladungen und andere gesellschaftliche Aktivitäten gehören deshalb bewusst zu ihrer Arbeit. Da hinter den Gesellschaften erhebliche Vermögenswerte und ein großes Geschäftsvolumen stehen, werden sie von den Banken als bedeutende internationale Geschäftskunden behandelt.
Damit erfüllt das System zwei Funktionen gleichzeitig: Es erschwert nach außen die unmittelbare Zuordnung großer Beteiligungen zu Hugo und reduziert gleichzeitig die elektronische Übertragung besonders sensibler Finanzinformationen.
Bild oben: Julian Mercer – Der Vertreter der großen Insel-Finanzplätze
Julian Mercer, 33 Jahre, stammt aus England und ist für die Gesellschaften und Bankverbindungen auf den Cayman Islands, den British Virgin Islands und den Bahamas zuständig.
Er studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt Gesellschafts- und Finanzrecht und arbeitete anschließend für eine international tätige Wirtschaftskanzlei, die sich mit Gesellschaftsgründungen, Banken und vermögenden Mandanten beschäftigte.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig zu den Finanzplätzen seines Zuständigkeitsbereichs.
Innerhalb der von Steinhöfel aufgebauten Gesellschaftsstrukturen übernimmt Mercer die wirtschaftliche Vertretung ausgewählter Unternehmen. Mit den entsprechenden Vollmachten kann er diese gegenüber Banken und Finanzdienstleistern vertreten, Firmenkonten eröffnen und betreuen sowie als autorisierter Vertreter und Zeichnungsberechtigter auftreten.
Mercer reist ausgesprochen gern und pflegt sehr persönliche Beziehungen zu seinen Bankern. Banktermine verbindet er häufig mit gemeinsamen Mittagessen und nutzt diese Treffen bewusst, um langfristige Kontakte aufzubauen. Viele seiner Ansprechpartner kennt er seit Jahren.
Bild oben: Charlotte Reynolds – Die Finanzvertreterin von Panama bis Turks and Caicos
Charlotte Reynolds, 31 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in Panama, Belize und auf den Turks and Caicos Islands.
Sie studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt internationalem Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Anschließend arbeitete sie für eine Wirtschaftskanzlei, die internationale Unternehmensstrukturen und grenzüberschreitende Bankbeziehungen betreute.
Ihr beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut sie die ihr zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig nach Panama, Belize und auf die Turks and Caicos Islands.
Für die ihr zugeordneten Gesellschaften tritt Reynolds gegenüber Banken, Kanzleien und Finanzdienstleistern als bevollmächtigte wirtschaftliche Vertreterin auf. Sie kann Firmenkonten eröffnen und betreuen und übernimmt die finanziellen und bankseitigen Angelegenheiten dieser Unternehmen, ohne deshalb deren formale Geschäftsführerin sein zu müssen.
Reynolds reist gern und verbindet ihre Aufenthalte regelmäßig mit Golf. Bei längeren Reisen lädt sie ausgewählte Banker zu einer gemeinsamen Runde ein. Sie gilt als professionell und kontrolliert und nutzt diese persönlichen Treffen gezielt zur Pflege ihrer Geschäftsbeziehungen.
Bild oben: James Norton – Der Beziehungsmanager der östlichen Karibik
James Norton, 27 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen auf Anguilla sowie St. Kitts und Nevis.
Er studierte Betriebswirtschaft und Finanzwesen in England und arbeitete anschließend im internationalen Private Banking, wo er vermögende Kunden und grenzüberschreitende Firmenkonten betreute.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig zu den Finanzplätzen seines Zuständigkeitsbereichs.
Für die ihm zugeordneten Gesellschaften besitzt Norton entsprechende wirtschaftliche Vollmachten. Er vertritt sie gegenüber Banken und Finanzdienstleistern, eröffnet und betreut Firmenkonten und tritt als autorisierter Ansprechpartner der Unternehmen auf.
Norton ist innerhalb der Gruppe besonders kontaktfreudig. Er lädt Banker gern zu Abendessen in guten Restaurants ein und organisiert bei längeren Aufenthalten gelegentlich einen Segeltörn. Seine Geschäftsbeziehungen pflegt er dadurch deutlich informeller als Mercer oder Reynolds und hat sich in seinem Gebiet ein enges persönliches Netzwerk aufgebaut.
Bild oben: Matthew Aldridge – Der Gesellschaftsvertreter zwischen Monaco und Luxemburg
Matthew Aldridge, 36 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in Monaco, Andorra und Luxemburg.
Er studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt Gesellschafts-, Steuer- und internationalem Wirtschaftsrecht. Danach arbeitete er mehrere Jahre für eine internationale Wirtschaftskanzlei und betreute Holdinggesellschaften, Beteiligungsstrukturen sowie vermögende Mandanten mit grenzüberschreitenden Geschäftsinteressen. Neben Englisch spricht er fließend Französisch und sehr gut Spanisch.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig nach Monaco, Andorra und Luxemburg.
Aldridge vertritt die ihm zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken, Kanzleien und Finanzdienstleistern. Aufgrund seiner Vollmachten kann er Firmenkonten eröffnen und betreuen und als autorisierter Vertreter und Zeichnungsberechtigter auftreten.
Er ist ausgesprochen gesellschaftlich und legt großen Wert auf persönliche Beziehungen. In Monaco trifft er Banker häufig zum Abendessen oder bei Veranstaltungen rund um den Yachthafen. Bei längeren Aufenthalten in Luxemburg verbindet er Geschäftstermine gelegentlich mit einem Wochenende oder einem Essen in der Champagne. Viele seiner Ansprechpartner kennt er seit Jahren.
Bild oben: Sophie Bennett – Die Verbindung zu den britisch geprägten Finanzzentren
Sophie Bennett, 29 Jahre, stammt aus London und ist für die Gesellschaften und Bankverbindungen auf Jersey, Guernsey, der Isle of Man und Malta zuständig.
Sie studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt internationales Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, arbeitete zunächst für eine britische Wirtschaftskanzlei und anschließend im internationalen Private Banking. Dadurch kennt sie besonders gut Finanzplätze, deren Gesellschafts- und Bankensystem stark britisch geprägt ist.
Ihr beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut sie die ihr zugeordneten Gesellschaften und Bankverbindungen und reist regelmäßig nach Jersey, Guernsey und Malta.
Bennett vertritt die ihr zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken, Kanzleien und Finanzdienstleistern. Mit den entsprechenden Vollmachten kann sie Firmenkonten eröffnen und betreuen, Gesellschaftsunterlagen hinterlegen und als autorisierte Vertreterin auftreten.
Sie reist gern, ist dabei aber deutlich sportlicher als Aldridge. Auf Jersey und Guernsey lädt sie Banker gelegentlich zum Golf oder anschließend ins Clubhaus ein. Auf Malta bevorzugt sie gemeinsame Segel- oder Bootsausflüge. Ihre Beziehungen pflegt sie persönlich, aber professionell und wesentlich weniger extravagant als einige ihrer Kollegen.
Bild oben: Adrian Kent – Der Vertrauensmann der Schweizer Bankenwelt
Adrian Kent, 39 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in der Schweiz, Liechtenstein und Zypern.
Er studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt Bank-, Gesellschafts- und internationalem Wirtschaftsrecht. Danach arbeitete er zunächst für eine internationale Wirtschaftskanzlei und später mehrere Jahre im internationalen Private Banking. Neben Englisch spricht er fließend Deutsch und Französisch und verfügt über sehr gute Kontakte in der Schweizer und liechtensteinischen Bankenwelt.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig in die Schweiz, nach Liechtenstein und nach Zypern.
Kent vertritt die ihm zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken und Finanzdienstleistern. Er verfügt über die dafür erforderlichen Vollmachten, eröffnet und betreut Firmenkonten und kann als autorisierter Vertreter und Zeichnungsberechtigter auftreten.
Innerhalb der europäischen Gruppe ist Kent der zurückhaltendste. In der Schweiz und in Liechtenstein pflegt er Beziehungen häufig über gemeinsame Skitage, längere Mittagessen oder Einladungen in gehobene Berghotels. Auf Zypern bevorzugt er ruhige Abendessen. Für ihn steht weniger Unterhaltung als der Aufbau langfristiger und diskreter Vertrauensverhältnisse im Vordergrund.
Bild oben: Adrian Cole – Der Finanzvertreter am Golf
Adrian Cole, 29 Jahre, stammt aus London und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Qatar.
Er studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt internationales Gesellschafts- und Finanzrecht. Anschließend arbeitete er zunächst für eine internationale Wirtschaftskanzlei und danach für eine Bank, die vermögende Privatkunden und internationale Unternehmensgruppen im Nahen Osten betreute.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Bahrain und Qatar.
Cole vertritt die ihm zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken, Kanzleien und Finanzdienstleistern. Mit seinen entsprechenden Vollmachten kann er Firmenkonten eröffnen und betreuen und als autorisierter Vertreter und Zeichnungsberechtigter der jeweiligen Gesellschaft auftreten.
Cole ist sportlich und nutzt seine Aufenthalte gern für Golf. In Dubai, Abu Dhabi oder Bahrain lädt er ausgewählte Banker zu gemeinsamen Runden ein. Er betrachtet diese langen persönlichen Treffen als wichtigen Bestandteil seiner Beziehungspflege und zieht mehrere Stunden mit einem Geschäftspartner auf dem Golfplatz häufig einem förmlichen Geschäftsessen vor.
Bild oben: Charlotte Drake – Die Schnittstelle zur Bankenwelt Hongkongs
Charlotte Drake, 31 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in Hongkong.
Sie studierte Rechtswissenschaften in England mit Schwerpunkt internationales Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht und arbeitete anschließend für eine international tätige Wirtschaftskanzlei mit engen Verbindungen nach Hongkong. Neben Englisch spricht sie Kantonesisch und kennt dadurch sowohl die britisch beziehungsweise europäisch geprägte als auch die chinesische Geschäftskultur.
Ihr beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut sie die ihr zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig nach Hongkong.
Drake vertritt die ihr zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken, Kanzleien und Finanzdienstleistern. Aufgrund ihrer Vollmachten kann sie Firmenkonten eröffnen und betreuen, Unternehmensunterlagen hinterlegen und als autorisierte Vertreterin auftreten.
Sie liebt gutes Essen und die gesellschaftliche Seite Hongkongs. Banker lädt sie gern in gehobene Restaurants oder private Clubs ein. Gelegentlich verbindet sie solche Treffen mit einem Besuch bei einem Pferderennen. Sie gilt als kommunikativ, aufmerksam und besonders gut darin, unterschiedliche Gesprächspartner miteinander bekannt zu machen.
Bild oben: Richard Shaw – Der erfahrene Bankmann für Singapur und Labuan
Richard Shaw, 38 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen in Singapur und Malaysia, insbesondere im internationalen Finanzzentrum Labuan.
Er studierte Betriebswirtschaft und Finanzwesen in England und arbeitete anschließend viele Jahre im internationalen Firmenkundengeschäft und später im Private Banking. Damit gehört er zu den erfahrensten Finanzbevollmächtigten und kennt die Arbeitsweise großer Banken aus eigener beruflicher Erfahrung.
Sein beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut er die ihm zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig nach Singapur und Malaysia.
Shaw vertritt die ihm zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken und Finanzdienstleistern. Mit seinen umfangreichen Vollmachten kann er Konten eröffnen und betreuen und fungiert als fester wirtschaftlicher Ansprechpartner für die Unternehmen.
Shaw ist leidenschaftlicher Tennisspieler. Bei längeren Aufenthalten in Singapur verabredet er sich mit Bankern häufig zu einem Match oder trifft sie anschließend im Club. Er ist weniger gesellschaftlich als Drake, baut seine Kontakte dafür sehr langfristig auf. Hat er Vertrauen zu einem Banker gefasst, versucht er möglichst über Jahre mit derselben Person zusammenzuarbeiten.
Bild oben: Emily Carter – Die Vertreterin im Indischen Ozean
Emily Carter, 26 Jahre, stammt aus England und betreut die Gesellschaften und Bankverbindungen auf den Seychellen und Mauritius. Sie gehört zu den jüngsten Mitgliedern der Gruppe.
Carter studierte Wirtschaftsrecht in England mit Schwerpunkt internationales Gesellschaftsrecht. Anschließend arbeitete sie für einen Unternehmensdienstleister, der internationale Gesellschaften und deren Bankverbindungen betreute. Aufgrund ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihres sicheren Auftretens wechselte sie bereits nach wenigen Jahren in Hugos Unternehmensstruktur.
Ihr beruflicher Mittelpunkt liegt auf der Isle of Man. Von dort aus betreut sie die ihr zugeordneten Gesellschaften und reist regelmäßig auf die Seychellen und nach Mauritius.
Carter vertritt die ihr zugeordneten Gesellschaften gegenüber Banken, Kanzleien und Corporate-Service-Anbietern. Mit den entsprechenden Vollmachten kann sie Firmenkonten eröffnen und betreuen und als autorisierte wirtschaftliche Vertreterin der jeweiligen Unternehmen auftreten.
Sie liebt das Meer und betrachtet ihre Reisen auf die Seychellen und nach Mauritius als einen der angenehmsten Teile ihrer Tätigkeit. Bei längeren Aufenthalten lädt sie ausgewählte Geschäftspartner gelegentlich zum Hochseefischen oder zu einem Bootsausflug ein. Sie bevorzugt kleine Gruppen und persönliche Gespräche und entwickelt gerade dadurch schnell ein gutes Verhältnis zu den Bankern und Dienstleistern, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeitet.
Einleitung Musik
Hugo bevorzugt Stimmen, die nicht vollkommen glatt oder steril klingen. Er mag Klangfarben mit Charakter: rauchige Untertöne, dunkle Färbungen, Wärme, Tiefe und gelegentlich auch eine leichte Brüchigkeit. Deshalb unterscheiden sich die Sänger von Bellaventra bewusst voneinander. Jeder besitzt ein eigenes Klangprofil, andere musikalische Stärken und eine persönliche Art, mit einem Lied umzugehen.
Die Sänger sind grundsätzlich bestimmten Tageszeiten zugeordnet, ihre Schichten sind jedoch flexibel. Wenn die Besetzung weiterhin gewährleistet ist, können sie Dienste untereinander tauschen. Dadurch lassen sich persönliche Wünsche ebenso berücksichtigen wie Situationen, in denen Hugo gezielt eine bestimmte Stimme hören möchte.
Bild oben – Shelly Marvelle
Shelly Marvelle singt überwiegend am Vormittag, kann ihre Schicht aber mit den anderen Sängern tauschen. Ihre Stimme ist voll, warm und eindeutig feminin. Eine leichte rauchige Färbung gibt ihr Tiefe, ohne dass sie schwer klingt. Besonders bei Soul, Pop und Balladen liegt ihre Stärke darin, Gefühle glaubwürdig zu transportieren. Shelly braucht keine extremen Tonlagen oder spektakulären Effekte. Sie kann eine ruhige Passage beinahe intim wirken lassen und anschließend deutlich mehr Kraft entwickeln, ohne den weichen Charakter ihrer Stimme zu verlieren.
Die jungen Frauen in Bellaventra betrachtet Shelly mit einer gewissen Nachdenklichkeit. Manchmal fragt sie sich, ob sie in deren Alter und unter anderen Umständen selbst Gefallen an einem solchen Leben gefunden hätte. Sie verurteilt die Frauen nicht, sondern sieht in ihnen gelegentlich eine Erinnerung daran, dass ihr eigenes Leben auch andere Wege hätte nehmen können.
Bild oben – Marcus Ellington
Marcus Ellington gehört normalerweise zur Vormittagsbesetzung. Wenn es organisatorisch sinnvoll ist, tauscht er seinen Dienst jedoch problemlos mit einem anderen Sänger. Seine Stimme besitzt Druck, Körper und eine deutlich raue Kante. Sie wirkt männlich und präsent und eignet sich besonders für rhythmische, kraftvolle Stücke, bei denen der Sänger den Song nach vorne treiben muss. Marcus klingt nicht zurückhaltend. Seine Stimme nimmt Raum ein, und genau darin liegt ihre Wirkung.
Das passt zu seiner Persönlichkeit. Marcus singt ausgesprochen gerne vor den jungen Frauen in Bellaventra. Er registriert ihre Blicke und sucht seinerseits bewusst den Blickkontakt. Wenn Frauen auf seinen Auftritt reagieren, genießt er das. Für ihn gehören Flirt, Präsenz und gegenseitige Aufmerksamkeit zu einer guten Bühnensituation dazu.
Bild oben – Malik Zayaro
Malik Zayaro arbeitet hauptsächlich am Nachmittag, ist durch die Möglichkeit zum Schichttausch aber nicht fest an diese Zeit gebunden. Seine Stimme liegt für einen Mann ungewöhnlich hoch, besitzt darunter jedoch einen dunklen, samtigen Kern. Dieser Gegensatz macht seinen Klang unverwechselbar. Malik singt nicht mit großer Wucht, sondern mit feinen Abstufungen. Er kann einzelne Wörter hervorheben, Melodien sehr weich führen und einem Lied durch kleine Veränderungen in Betonung und Klangfarbe eine eigene Geschichte geben.
Malik ist homosexuell und empfindet gegenüber den Frauen in Bellaventra keine sexuelle Anziehung. Dadurch ist sein Umgang mit ihnen sehr entspannt. Er unterhält sich gerne mit ihnen, kann freundschaftliche Nähe entwickeln und genießt ihre Gesellschaft, ohne daraus einen Flirt zu machen. Wenn er vor ihnen singt, interessiert ihn vor allem ihre Reaktion auf die Musik.
Bild oben – Zafira Montell
Zafira Montell stammt aus Spanien und singt gewöhnlich am Nachmittag. Ihre Dienste können wie bei den übrigen Sängern bei Bedarf getauscht werden. Zafiras Stimme ist relativ hoch, erhält durch einen dunklen, leicht rauen Unterton jedoch mehr Gewicht. Ihre Besonderheit liegt in ihrer Beweglichkeit. Sie kann sehr schnell zwischen zurückgenommenen und temperamentvollen Passagen wechseln und wirkt dadurch besonders gut bei lebhaften, rhythmischen Songs.
Während andere Sänger einen Titel langsam aufbauen, verändert Zafira dessen Energie oft innerhalb weniger Takte.
Bellaventra betrachtet sie in erster Linie als außergewöhnlich guten Arbeitsplatz. Über vieles, was sie dort erlebt, würde sie manchmal gerne sprechen, muss sich wegen der Verschwiegenheit jedoch zurückhalten. Die Frauen betrachtet sie interessiert, aber nicht neidisch. Zafira selbst findet ausgeprägtere weibliche Formen attraktiver und hält einige von Hugos sehr schlanken Frauen persönlich sogar für zu dünn.
Bild oben – Anouk van der Meer
Anouk van der Meer ist überwiegend am Nachmittag eingesetzt. Ihre Schicht ist dennoch flexibel und kann mit anderen Sängern abgestimmt werden. Ihre Stimme klingt kontrolliert, elegant und dunkel gefärbt. Ein leichter rauchiger Ton verhindert, dass sie zu glatt wirkt. Anouk ist keine Sängerin, die durch Lautstärke auffallen muss. Ihre Stärke liegt in präziser Phrasierung, langen sauber geführten Tönen und darin, Spannung mit sehr kleinen Veränderungen aufzubauen. Besonders bei Jazz, akustischen Arrangements und ruhigen Duetten kommt diese kontrollierte Art gut zur Geltung.
Ihr Blick auf die Frauen ist zwiespältiger. Anouk hatte selbst einmal von einer großen Karriere und einem luxuriösen Leben geträumt. Wenn sie sieht, wie die Frauen in Bellaventra leben, spürt sie deshalb gelegentlich Neid. Gleichzeitig weiß sie, dass deren Lebensweise Dinge beinhaltet, die für sie selbst nicht infrage kämen. Sie kann beides voneinander trennen: den Wunsch nach manchen äußeren Vorteilen und die klare Erkenntnis, dass sie nicht deren Leben führen möchte.
Bild oben – Nayara Solís
Nayara Solís stammt aus Spanien und singt meistens am Abend. Auch sie kann ihre Schicht mit anderen Mitgliedern der Sängergruppe tauschen. Ihre Stimme liegt im mittleren Bereich und wirkt für ihr Alter erstaunlich reif. Sie besitzt einen dunklen, leicht rauchigen Grundton, der stellenweise fast melancholisch wirkt. Nayara eignet sich deshalb besonders für Lieder, bei denen Atmosphäre wichtiger ist als große technische Effekte. Ihre Stimme darf gelegentlich etwas ungeschliffen wirken – gerade das gibt ihr Persönlichkeit.
Mit den Frauen in Bellaventra hat Nayara grundsätzlich kein Problem. Wie sie ihre Sexualität und ihr Leben gestalten, betrachtet sie als deren eigene Angelegenheit. Hugo selbst beurteilt sie deutlich kritischer. Sie findet ihn unsympathisch und teilweise sogar eklig. Trotzdem arbeitet sie gerne in Bellaventra. Nach ihrer früheren Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff schätzt sie besonders die größere Freiheit, die bessere Freizeitgestaltung und die angenehmeren Arbeitsbedingungen.
Bild oben – Amara Nyelle
Amara Nyelle gehört üblicherweise zur Abendbesetzung, kann aber ebenfalls Dienste mit anderen Sängern tauschen. Ihre Stimme unterscheidet sich innerhalb der Gruppe besonders deutlich. Sie singt für eine Frau ungewöhnlich tief und besitzt einen dunklen, rauchigen Klang, der stellenweise beinahe androgyn wirkt. Statt mit Höhe arbeitet Amara mit Resonanz, Tiefe und einer starken körperlichen Wirkung. Langsame, schwere oder atmosphärische Stücke profitieren besonders von ihrer Stimme.
Privat führt sie mit Maël Sorian eine offene Beziehung. Amara selbst ist heterosexuell und empfindet keine sexuelle Anziehung zu Frauen. Wenn Frauen während ihrer Auftritte sehr ausgelassen tanzen oder sich ausziehen, kann sie sich deshalb durchaus unwohl fühlen. Sie möchte sich diese Unsicherheit jedoch nicht anmerken lassen und reagiert dann oft mit besonders guter Laune und demonstrativer Begeisterung.
Bild oben – Maël Sorian
Maël Sorian stammt aus Frankreich und wird überwiegend am Abend eingesetzt. Bei Bedarf kann er seine Schicht jedoch mit einem anderen Sänger tauschen. Seine Stimme ist ein hoher Tenor, unter dessen klaren oberen Lagen ein dunkler, leicht rauchiger Grundton liegt. Seine Stärke sind starke Spannungsbögen. Er kann einen Song sehr zurückgenommen beginnen, lange Spannung halten und erst spät vollständig öffnen. Dadurch funktioniert er besonders gut bei Liedern, die sich langsam entwickeln und auf einen emotionalen Höhepunkt zulaufen.
Mit Amara Nyelle lebt Maël in einer offenen Beziehung. Eifersucht spielt für ihn nur eine geringe Rolle. Im Gegensatz zu Amara genießt er die erotische Atmosphäre Bellaventras deutlich. Viele der Frauen entsprechen seinem Geschmack, und er hat kein Problem damit, sexuelle Fantasien über einzelne von ihnen zu haben. Für ihn widerspricht das seiner Beziehung zu Amara nicht, sondern gehört zu der Freiheit, auf die beide sich verständigt haben.
Bild oben – Leandro Vescari
Leandro Vescari singt gewöhnlich am Abend, kann seine Einsatzzeit aber ebenso flexibel mit den anderen Sängern abstimmen. Sein Klang bildet bewusst einen Gegenpol zu Malik und Maël. Leandro besitzt einen tiefen Bariton mit einer deutlich rauen, stellenweise fast kratzigen Oberfläche. Seine Stimme muss nicht vollkommen sauber klingen; kleine Brüche und angegriffene Töne gehören ausdrücklich zu ihrem Charakter. Besonders bei Blues, Rock, Reggae und erdigeren Stücken kommt diese Stimme zur Geltung. Hugo mag an Leandro gerade dieses Unpolierte, weil man ihn bereits nach wenigen Tönen erkennt.
Leandro betrachtet die Frauen in Bellaventra pragmatisch. Er findet einige von ihnen attraktiv, macht daraus aber keine große Sache und versucht nicht, aus jedem Kontakt einen Flirt zu entwickeln. Für ihn sind sie zunächst Menschen, mit denen er am selben Ort arbeitet und lebt. Wenn sich ein lockeres Gespräch oder gegenseitige Sympathie ergibt, genießt er das, hält sich jedoch bewusst aus Eifersüchteleien, Konkurrenz zwischen den Frauen oder persönlichen Auseinandersetzungen heraus. Er möchte Musik machen und seinen eigenen Platz in Bellaventra behalten, ohne sich unnötig in Hugos Privatleben einzumischen.
Bild oben: Hanna Dvořáková
Bild oben: Hugo Voss
Hanna Dvořáková gehörte zu den wenigen Menschen, die Hugo Voss bereits kannten, lange bevor Bellaventra auch nur als Gedanke existierte.
Ihre spätere Bedeutung für sein Leben lag nicht einfach darin, dass sie ihm Frauen vermittelte.
Sie war diejenige, die aus einer zunächst vergleichsweise simplen Vorstellung ein vollständiges organisatorisches System machte.
Vieles von dem, was Bellaventra später räumlich, personell und organisatorisch auszeichnete, ging letztlich auf Gespräche mit ihr zurück.
Hugo hatte Hanna über sein früheres Umfeld bei der DHK Bank kennengelernt.
Er war sehr jung zur Bank gekommen und galt dort früh als außergewöhnliches Talent. Seine Ergebnisse ermöglichten ihm Zugang zu Kreisen, die normalerweise wesentlich älteren und hierarchisch höher stehenden Mitarbeitern vorbehalten waren.
Damit lernte er nicht nur das Geschäft großer Banken kennen, sondern auch jene Welt, die sich außerhalb der Besprechungsräume um erfolgreiche Banker, Kunden und Investoren entwickelte.
Reisen, größere Veranstaltungen und Aufenthalte wichtiger Geschäftspartner konnten mit erheblichem Aufwand organisiert werden.
Dazu gehörten Hotels, Restaurants, Fahrer und je nach Veranstaltung auch weibliche Begleitung.
Wenn Mitarbeiter oder Gäste nach Monaco oder an die Côte d’Azur reisten und Escortfrauen gewünscht wurden, gab es dafür professionelle Kontakte.
Einer dieser Kontakte führte nach Prag.
Dort betrieb Hanna Dvořáková ihre Escort-Agentur.
Ihr Geschäft war legal, international und ausgesprochen diskret. Sie vermittelte Frauen nicht nur an Privatkunden, sondern konnte bei größeren Veranstaltungen oder Reisen auch mehrere Frauen gleichzeitig organisieren.
Hanna verfügte über ein Netzwerk, das weit über klassische Escortagenturen hinausging.
Fotografen, Visagisten, Modelagenturen, Produzenten und Menschen aus der Pornobranche kannten sie.
Dadurch hatte sie Zugriff auf Frauen, die nicht lediglich gut aussahen, sondern gewohnt waren, ihren Körper professionell einzusetzen und über Sexualität ohne besondere Hemmungen zu sprechen.
Für Hugo war diese Welt neu und gleichzeitig faszinierend.
Er war als junger Mann bereits in einer Position, in der andere für ihn organisierten, was er sich selbst wenige Jahre zuvor kaum hätte leisten können.
Wenn Männer aus seinem beruflichen Umfeld mit Frauen auftraten oder diese für eine Reise organisiert wurden, wurde Hugo als besonders erfolgreicher junger Mitarbeiter nicht ausgeschlossen.
Im Gegenteil.
Sein beruflicher Erfolg verschaffte ihm auch dort einen entsprechenden Status.
Damit verband sich in seinem Denken sehr früh Geld mit sexueller Auswahl.
Später erinnerte ihn diese Welt auch an Geschichten aus dem Bankenumfeld, in denen Status und Einkommen sichtbar darüber entschieden, wer Zugang zu welchen Frauen erhielt.
Hugo lernte dadurch nicht die Vorstellung kennen, dass Sex etwas war, worum ein Mann unbedingt werben musste, sondern eine vollkommen andere Logik:
Erfolg erzeugte Auswahl.
Als er später nach Monaco zog, verstärkte sich diese Entwicklung.
Steuerliche Gründe waren für seine Entscheidung wichtig, aber Monaco und die Côte d’Azur entsprachen zugleich genau jener Lebenswelt, die er inzwischen kennengelernt hatte.
Monaco, Cannes, Nizza, Saint-Jean-Cap-Ferrat und Saint-Tropez boten ihm Hotels, Restaurants, Clubs, Strände, Boote und eine internationale Szene, in der vermögende Männer mit mehreren attraktiven Frauen kaum auffielen.
Zu dieser Zeit lebte Hugo noch wesentlich extrovertierter als später.
Seine Störung machte sich bereits bemerkbar, bestimmte sein Leben jedoch noch nicht vollständig.
Er reiste, ging aus, veranstaltete laute Partys und erschien mitunter mit fünf oder sechs jungen Frauen gleichzeitig in Restaurants oder Clubs.
Er war jung, verdiente für seine damaligen Maßstäbe geradezu absurd viel Geld und wollte das auch zeigen.
Champagner, Beachclubs, Hotels und gemietete Boote gehörten zeitweise dazu.
Eine eigene Yacht wollte er allerdings nie besitzen.
Für Hugo war sie schwimmendes, gebundenes Kapital, das laufend Geld kostete und gleichzeitig an Wert verlor.
Wenn er ein Boot wollte, mietete er eines.
Besitz um des Besitzes willen interessierte ihn wenig.
Bei Frauen dachte er anders.
Viele von ihnen kamen über Hanna.
Zunächst hatte er sie über andere kennengelernt. Irgendwann brauchte er diese Vermittlung nicht mehr.
Wenn Hugo allein nach Monaco oder an die Côte d’Azur fuhr, wandte er sich direkt an Hanna.
Dadurch lernte sie seinen Geschmack immer genauer kennen.
Hugo bevorzugte insbesondere junge, sehr attraktive Frauen aus Mittel- und Osteuropa.
Tschechinnen gefielen ihm anfangs besonders.
Später kamen zunehmend Frauen aus Russland und der Ukraine hinzu.
Viele Frauen in Hannas Umfeld arbeiteten gleichzeitig als Escort, Models oder Pornodarstellerinnen.
Gerade diese Überschneidung faszinierte Hugo.
Ein gewöhnliches Foto genügte ihm bald nicht mehr.
Hanna konnte ihm Videos schicken, damit er eine Frau vor einer Buchung genauer beurteilen konnte.
Er sah Gesicht, Körper, Stimme, Bewegung und Auftreten.
Bei Frauen aus der Pornobranche konnten diese Aufnahmen wesentlich eindeutiger sein.
Sie masturbierten vor der Kamera oder benutzten Sexspielzeug.
Hugo gefiel daran nicht nur die sexuelle Wirkung.
Für ihn war es eine Form der Vorauswahl.
Er konnte sehen, wie selbstverständlich eine Frau mit Sexualität umging und welche Praktiken sie anzubieten bereit war.
Damit wusste er bereits vor ihrer Ankunft ziemlich genau, wen Hanna ihm schicken würde.
Hanna wiederum wusste bald ebenso genau, was Hugo mit diesen Frauen tat.
Sie sprach mit ihnen.
Die Frauen erzählten.
Hanna hörte zu.
Dadurch erfuhr sie, wie Hugo sich verhielt, was ihm gefiel, was er wiederholt verlangte und welche Dinge einzelne Frauen ablehnten.
Hugo konnte ihr gegenüber deshalb weder den besonders erfahrenen Liebhaber spielen noch seine Vorlieben verschweigen.
Sie kannte die Berichte der Frauen ohnehin.
Genau das machte Hanna für ihn wertvoll.
Er musste ihr nichts vorspielen.
In Hannas beruflicher Welt wurden sexuelle Praktiken nicht mit eleganten Umschreibungen versehen.
Oralverkehr, Vaginalverkehr und Analverkehr waren für sie normale Begriffe.
Dass eine Frau Sperma schluckte, Urin trank oder sexuelle Handlungen mit mehreren Frauen ausführte, war für Hanna keine philosophische Frage.
Sie wollte wissen, ob eine Frau etwas tat oder nicht tat.
Und sie wollte wissen, ob diese Frau deshalb zu Hugo passte.
Ihre Sprache konnte dabei ebenso klinisch wie derb sein.
Sie konnte im selben Gespräch von einer Vagina sprechen und wenige Sätze später genauso selbstverständlich das Wort Fotze verwenden.
Penis.
Schwanz.
Arsch.
Sperma.
Urin.
Fäkalien.
Für Hanna waren das keine Wörter, um die herum sie sprach.
Seit Jahren verdiente sie ihr Geld in einem Milieu, in dem sexuelle Wünsche konkret benannt werden mussten, weil nur so klar war, welche Frau zu welchem Kunden passte.
Sie kannte auch jene Wünsche Hugos, die viele andere Menschen als ekelhaft empfunden hätten.
Er mochte beispielsweise den unmittelbaren Wechsel zwischen Anal- und Vaginalverkehr.
Er konnte verlangen, dass eine Frau seinen Penis ableckte, nachdem er zuvor mit einer anderen Frau analen Sex gehabt hatte.
Auch das Schlucken von Sperma, Urin oder die Einbeziehung mehrerer Frauen in dieselbe sexuelle Situation gehörten zu Dingen, über die Hanna mit ihm ohne Scheu sprechen konnte.
Gerade der Wechsel zwischen Anal- und Vaginalverkehr war für Hanna ein Beispiel dafür, dass Hugos Sexualität nicht nur organisatorische, sondern auch medizinische Konsequenzen hatte.
Fäkalbakterien konnten auf diese Weise in den Vaginal- und Harnwegsbereich gelangen und Beschwerden oder Blasenentzündungen verursachen.
Hugo wollte deswegen seine Vorlieben nicht ändern.
Hanna versuchte deshalb, seine Wünsche mit einem praktikablen Ablauf zu verbinden.
Zu den Dingen, über die sie mit ihm sprach, gehörte auch das Sauberlecken seines Penis zwischen bestimmten sexuellen Handlungen.
Für Hugo konnte gerade das Teil des sexuellen Spiels sein.
Hanna behandelte es entsprechend pragmatisch.
Sie machte ihm allerdings ebenso deutlich, dass ein sexuelles Spiel keine medizinische Vorsorge ersetzte.
Wenn Hugo dauerhaft auf diese Weise leben wollte, brauchte er zusätzlich echte Hygienestrukturen, Untersuchungen und medizinische Betreuung.
Bei einzelnen Aufenthalten konnte vieles improvisiert werden.
Bei einer dauerhaft bestehenden Gruppe ging das nicht mehr.
Frauen würden Beschwerden bekommen.
Blasenentzündungen würden vorkommen.
Sexuell übertragbare Infektionen mussten kontrolliert werden.
Wenn Hugo möglichst ohne Kondom schlafen wollte und gleichzeitig verschiedene Frauen in sein Sexualleben einbezog, brauchte er ein enges medizinisches System.
Untersuchungen mussten unkompliziert möglich sein.
Ärzte mussten erreichbar sein.
Medikamente mussten verfügbar sein.
Und vor allem durfte eine neu hinzukommende Frau nicht einfach ungeprüft Teil der bestehenden Gruppe werden.
Genau an diesem Punkt entstand die Idee, die später für das gesamte Aufnahmesystem entscheidend wurde.
Hugo saß Hanna in Prag gegenüber.
Er hatte ihr erklärt, dass er künftig auf Jersey leben und seine bisherige Lebensweise nicht aufgeben wollte.
Hanna sah darin zunächst kein grundsätzliches Problem.
„Dann schicke ich Ihnen die Frauen eben dorthin.“
Hugo sah sie an.
„So einfach?“
Hanna lachte.
„Hugo, ich habe Ihnen Frauen nach Monaco geschickt. Nach Cannes. Nach Saint-Tropez. Ich habe Frauen für Männer organisiert, die morgens selbst noch nicht wussten, in welchem Land sie am Abend schlafen.“
Sie nahm ihre Brille ab.
„Jersey ist keine Expedition zum Mond.“
Hugo schwieg.
„Wenn Sie mir sagen, was Sie suchen, suche ich.“
„Auch Russinnen?“
„Ja.“
„Ukrainerinnen?“
„Ja.“
„Tschechinnen sowieso.“
„Natürlich.“
„Und wie machen Sie das?“
„Wie bisher.“
Sie sah ihn an.
„Nur organisierter.“
Frauen aus Tschechien waren für Hanna am einfachsten.
Prag war ihr Gebiet.
Sie kannte Agenturen, Models, Fotografen und Produzenten.
Sie kannte Frauen persönlich und kannte Menschen, die wiederum andere Frauen kannten.
Russland und die Ukraine waren aufwendiger.
Aber nicht unmöglich.
Viele Frauen aus diesen Ländern kamen ohnehin zeitweise nach Prag, Budapest oder in andere europäische Städte, um als Models, Escortfrauen oder Pornodarstellerinnen zu arbeiten.
Hanna musste keine Anzeige in irgendeiner Zeitung schalten.
Sie konnte ihr Netzwerk benutzen.
„Die kommen zuerst zu Ihnen?“, fragte Hugo.
„Natürlich.“
„Alle?“
„Wenn Sie wollen, dass ich dafür verantwortlich bin, wen ich Ihnen vermittle: ja.“
Das gefiel ihm.
Eine Frau aus Moskau sollte nicht einfach in ein Flugzeug steigen und wenige Stunden später bei ihm auf Jersey stehen.
„Ich will sie vorher untersuchen lassen.“
Hanna sah ihn an.
„Dann lassen wir sie untersuchen.“
„Nicht nur einmal.“
„Was heißt nicht nur einmal?“
„Die Ärzte sagen, einmal reicht nicht.“
Hanna schwieg einen Moment.
„Wegen AIDS?“
„Wegen HIV.“
Sie nickte.
Das Problem war nicht neu.
Gerade in ihrem Geschäft wusste Hanna, welche Bedeutung HIV hatte.
„Und was sagen die Ärzte?“
„Dass ein negativer Test allein nicht reicht.“
„Warum nicht?“
„Weil eine Infektion noch zu frisch sein kann. Dann ist der Test negativ, obwohl die Frau infiziert ist.“
Hanna sah ihn an.
„Und wie lange wollen die warten?“
„Das bestimmen die Ärzte.“
„Wie lange?“
„Mehrere Monate.“
Sie hob die Augenbrauen.
„Mehrere Monate?“
„Ja.“
„Wie viele?“
„Sie rechnen ungefähr mit vier.“
Hanna lehnte sich zurück.
„Vier Monate.“
„Wenn die Ärzte vier Monate vorgeben, dann vier Monate.“
Damit war die Dauer nicht Hugos Idee.
Er hatte den Ärzten lediglich erklärt, was er vorhatte.
Er wollte möglichst wenig Kondome verwenden und gleichzeitig immer wieder neue Frauen in eine bestehende sexuelle Gruppe aufnehmen können.
Die Ärzte hatten ihm daraufhin klargemacht, dass eine einmalige Untersuchung dafür nicht genügte.
Vor allem HIV war das Problem.
Eine Frau konnte untersucht werden, ein negatives Ergebnis bekommen und trotzdem noch innerhalb des diagnostischen Zeitfensters liegen.
Wenn Hugo eine möglichst große Sicherheit wollte, musste zwischen der ersten Untersuchung und der endgültigen Freigabe genügend Zeit liegen.
Während dieser Zeit mussten weitere Untersuchungen stattfinden.
Wie lange diese Phase dauerte, welche Tests durchgeführt wurden und wann eine Frau medizinisch freigegeben werden konnte, bestimmten die Ärzte.
Nicht Hugo.
Hanna sah ihn einige Sekunden an.
„Sie wollen also, dass ich Ihnen eine Frau suche, sie nach Prag kommen lasse, ihr erkläre, was Sie mit ihr vorhaben, Fotos und Videos machen lasse, Sie entscheiden, ob Sie sie wollen, und wenn sie danach immer noch Ja sagt, soll sie mehrere Monate hierbleiben, bevor sie überhaupt nach Jersey fliegt.“
„Ja.“
„Und erst wenn die Ärzte sagen, dass sie medizinisch freigegeben ist, darf sie nach Jersey.“
„Genau.“
„Und bis dahin?“
Hugo zuckte mit den Schultern.
„Muss sie irgendwo bleiben.“
Hanna sah ihn an.
„Wo?“
Hugo schwieg.
Darüber hatte er noch nicht wirklich nachgedacht.
Eine Frau mehrere Monate lang einfach in irgendeinem Hotel unterzubringen und sie regelmäßig zu einem Arzt zu schicken, erschien ihm wenig sinnvoll.
Hanna verstand das Problem sofort.
„Dann machen wir es hier.“
Hugo sah sie an.
„Was?“
„Ihre Quarantäne.“
„Hier?“
„Wo denn sonst?“
„In Prag?“
„Die Frauen sind doch sowieso hier.“
Hanna zeigte auf ihren Schreibtisch.
„Ich suche sie. Ich spreche mit ihnen. Ich lasse die Fotos machen. Ich lasse das Vorstellungsmaterial organisieren. Sie bekommen es. Sie sagen mir, welche Frauen Sie interessieren. Danach frage ich die Frau noch einmal, ob sie weitermachen will.“
Sie machte eine kurze Pause.
„Und wenn sie Ja sagt, bleibt sie hier.“
Hugo sah sie aufmerksam an.
„Vier Monate?“
„So lange, wie die Ärzte es vorgeben.“
„Und Sie würden das organisieren?“
„Natürlich.“
„Warum?“
Jetzt lachte Hanna.
„Weil Sie mich dafür bezahlen.“
Hugo grinste.
„Das dachte ich mir.“
„Was glauben Sie denn? Dass ich aus Liebe zu Ihnen monatelang zwanzig nackte Frauen durch Arztpraxen fahre?“
„Ich brauche keine zwanzig.“
„Dann eben zehn.“
„Auch nicht unbedingt.“
Hanna zuckte mit den Schultern.
„Dann acht. Oder zwölf. Oder fünfzehn. Mir ist die Zahl egal. Sie müssen wissen, wie viele Frauen Sie um sich haben wollen.“
„Und Sie kümmern sich um alles?“
„Um die Organisation.“
„Unterkunft?“
„Ja.“
„Essen?“
„Ja.“
„Personal?“
„Ja.“
„Sport?“
„Wenn Sie das wollen.“
„Will ich.“
„Körperpflege?“
„Ja.“
„Waxing?“
„Natürlich.“
Hanna grinste.
„Natürlich.“
Hugo ignorierte es.
„Und wenn medizinisch irgendetwas nicht stimmt, kommt sie nicht nach Jersey.“
„Das entscheiden die Ärzte.“
„Genau.“
„Nicht Sie.“
„Nein.“
„Und auch nicht ich.“
„Nein.“
Hanna setzte ihre Brille wieder auf.
„Gut. Dann haben wir das geklärt.“
Damit war der organisatorische Kern geschaffen.
Hanna übernahm Suche, Vorauswahl und Organisation.
Die Ärzte bestimmten das medizinische Verfahren.
Hugo bezahlte.
Er musste keine riesige Zahl von Frauen als Reserve auf Jersey unterbringen, nur damit jederzeit genügend von ihnen verfügbar waren.
Wenn eine neue Frau infrage kam, lief sie durch dasselbe System.
Mehr musste an dieser Stelle nicht erfunden werden.
Jersey lag in Europa.
Prag lag in Europa.
Die eigentliche Bedeutung der Konstruktion lag ohnehin woanders.
Hugo wollte nicht, dass eine Frau erst auf Jersey erfuhr, was sexuell von ihr erwartet wurde.
Hanna hielt davon ebenfalls nichts.
„Ich sage denen vorher, was Sie wollen.“
„Alles?“
„Alles.“
„Auch Anal?“
„Natürlich Anal.“
„Oral?“
Hanna verdrehte die Augen.
„Hugo.“
„Was?“
„Glauben Sie wirklich, ich schicke eine Frau vier Monate in eine von Ihnen bezahlte Quarantäne und anschließend nach Jersey und sage ihr vorher nicht, dass Sie ihren Arsch ficken wollen?“
Hugo schwieg.
„Natürlich sage ich ihr das.“
Sie begann an den Fingern aufzuzählen.
„Vaginal.“
Ein Finger.
„Oral.“
Der zweite.
„Anal.“
Der dritte.
„Gruppensex.“
Der vierte.
„Sex mit anderen Frauen.“
Der fünfte.
Sie sah ihn an.
„Und Ihren restlichen Scheiß auch.“
Hugo grinste.
„Welchen restlichen Scheiß?“
„Spielen Sie jetzt nicht den Ahnungslosen.“
„Tue ich nicht.“
„Gut.“
Sie beugte sich etwas vor.
„Wenn Sie wollen, dass eine Frau Sperma schluckt, sage ich ihr das.“
Hugo nickte.
„Wenn Sie wollen, dass sie Urin trinkt, sage ich ihr das.“
Er nickte wieder.
„Wenn Sie mit einer Frau anal schlafen und anschließend eine andere Ihren Schwanz sauberlecken soll, sage ich auch das.“
„Gut.“
„Und wenn eine Frau sagt: Hanna, leck mich am Arsch, das mache ich nicht – dann macht sie es nicht und ich suche Ihnen eine andere.“
Hugo nickte.
Genau diese Klarheit gefiel ihm an Hanna.
Keine falsche Scham.
Keine elegante Sprache, die am Ende nur dazu führte, dass zwei Menschen über verschiedene Dinge redeten.
Hanna sagte Fotze, wenn sie Fotze meinte.
Sie sagte Schwanz, wenn sie Schwanz meinte.
Und wenn sie glaubte, dass Hugo eine bescheuerte Idee hatte, sagte sie ihm auch das.
„Die Frau soll wissen, was sie erwartet“, sagte Hanna.
„Bevor sie vier Monate ihres Lebens in Prag verbringt.“
„Ja.“
„Nicht danach.“
„Ja.“
„Und schon gar nicht erst auf Jersey.“
„Genau.“
Hanna konnte dadurch bereits vorher Frauen aussortieren, bei denen wesentliche Voraussetzungen nicht passten.
Eine Frau, die grundsätzlich keinen Analverkehr wollte, musste Hugo nicht vorgeschlagen werden, wenn genau das zu seinen festen Vorlieben gehörte.
Ebenso wenig musste Hanna eine Frau in das Verfahren aufnehmen, die sexuelle Kontakte mit anderen Frauen kategorisch ausschloss, wenn sie wusste, dass Beziehungen und Sexualität innerhalb der Gruppe ausdrücklich möglich sein sollten.
Das bedeutete nicht, dass jede Frau mit jeder anderen schlafen musste.
Aber die grundsätzliche Offenheit musste vorhanden sein.
Für Hanna war das nicht nur eine Frage von Sex.
Es ging auch darum, wie mehrere Frauen über längere Zeit miteinander leben würden.
„Sie können nicht Mittelpunkt von allem sein.“
„Warum nicht?“
„Weil Sie nur einen Schwanz haben.“
Hugo lachte.
Hanna nicht.
„Ich meine das ernst.“
„Das weiß ich.“
„Wenn mehrere Frauen dort leben und jede wartet nur darauf, wann Sie sie endlich wieder ficken, haben Sie sich Ihren eigenen Krieg gebaut.“
„So schlimm?“
„Schlimmer.“
Sie nahm einen Schluck.
„Eine zählt, wie oft Sie bei der anderen waren. Eine glaubt, die andere bekommt mehr Aufmerksamkeit. Eine verliebt sich. Eine ist beleidigt. Zwei werden Freundinnen. Zwei schlafen miteinander. Eine dritte fühlt sich ausgeschlossen.“
Hugo hörte zu.
„Menschen bilden Beziehungen. Das verhindern Sie nicht mit Geld.“
Dieser Gedanke war für Hugo neu.
Bisher hatte er vor allem darüber nachgedacht, was er wollte.
Welche Frauen.
Wie sie aussehen sollten.
Was sie sexuell tun sollten.
Wie sie ausgewählt und medizinisch kontrolliert werden konnten.
Hanna dachte einen Schritt weiter.
Was machten diese Frauen, wenn Hugo gerade nicht bei ihnen war?
Sie konnten nicht den gesamten Tag darauf warten, dass er eine von ihnen rief.
Wenn mehrere Frauen dort lebten, brauchten sie ein eigenes Leben.
Sport.
Pools.
Wellness.
Kosmetik.
Körperpflege.
Filme.
Musik.
Essen.
Gärten.
Rückzugsmöglichkeiten.
Räume, in denen sie gemeinsam Zeit verbringen konnten.
Und Räume, in denen sie einander gerade nicht sehen mussten.
Es brauchte Bereiche für das gemeinsame Leben und gleichzeitig genügend Platz, um sich aus dem Weg gehen zu können.
Je größer die Gruppe wurde, desto wichtiger wurde genau das.
Hanna brachte Hugo schließlich auf einen Vergleich, den er zunächst für übertrieben hielt.
Adnan Khashoggi.
Prinz Jefri Bolkiah.
Hugo kannte beide Namen.
Hanna erwähnte sie nicht, weil Hugo deren Leben kopieren sollte.
Er brauchte keine Anlage von der Größenordnung eines Palastes in Brunei.
Und er musste auch nicht versuchen, irgendeine legendäre Gesellschaft vermögender Männer nachzubauen.
Der Punkt war ein anderer.
Hugo war nicht der erste reiche Mann, der auf die Idee gekommen war, sein Privatleben mit erheblichem organisatorischem Aufwand nach seinen eigenen Vorstellungen einzurichten.
Andere hatten vor ihm ebenfalls verstanden, dass ein außergewöhnliches privates Leben eine entsprechende Infrastruktur erforderte.
„Sie brauchen kein Brunei“, sagte Hanna.
„Das beruhigt mich.“
„Und Sie müssen auch nicht Adnan spielen.“
„Noch besser.“
„Aber Sie können auch nicht glauben, dass Sie ein großes Haus kaufen, zehn Frauen hineinsetzen und dann ist die Sache erledigt.“
Hugo schwieg.
„Menschen brauchen Platz.“
Sie zählte wieder auf.
„Schlafzimmer.“
„Badezimmer.“
„Rückzug.“
„Sport.“
„Essen.“
„Unterhaltung.“
„Ärzte.“
„Personal.“
„Fahrer.“
„Und jemanden, der sich den ganzen Scheiß anhört, den Sie nicht hören wollen.“
Hugo sah sie an.
„Was für Scheiß?“
„Alles.“
„Das ist sehr präzise.“
„Eine will ein anderes Zimmer. Zwei haben sich gestritten. Eine hat eine Blasenentzündung. Eine fühlt sich von Ihnen ignoriert. Eine will etwas kaufen. Eine andere kann die Frau neben ihr nicht mehr sehen. Zwei sind plötzlich ein Paar. Drei Wochen später sind sie kein Paar mehr und hassen sich.“
Hugo verzog das Gesicht.
Hanna zeigte auf ihn.
„Genau dieses Gesicht.“
„Welches?“
„Das Gesicht eines Mannes, der gerade merkt, dass er überhaupt keine Lust hat, sich mit diesem Scheiß zu beschäftigen.“
Hugo musste lachen.
Sie hatte recht.
Er wollte Frauen um sich haben.
Er wollte nicht ihre gesamte Alltagsverwaltung übernehmen.
Wenn zwei Frauen stritten, wollte er nicht jedes Mal Schiedsrichter spielen.
Wenn eine ein anderes Zimmer wollte, wollte er nicht entscheiden, welches sie bekam.
Wenn eine Frau eine Blasenentzündung hatte, brauchte sie einen Arzt und nicht Hugo.
Wenn jemand Kleidung, einen Termin, einen Fahrer oder irgendeine andere organisatorische Hilfe benötigte, durfte daraus nicht jedes Mal ein Problem werden, das auf seinem Schreibtisch landete.
Also brauchte die Anlage Personal.
Nicht jemanden, der die Frauen bewachte.
Nicht eine Gefängniswärterin.
Sondern Menschen, die ihren Alltag organisierten und als Ansprechpartner zur Verfügung standen.
Die meisten Probleme sollten gelöst werden, bevor Hugo überhaupt davon erfuhr.
Damit veränderte sich auch seine Vorstellung von der späteren Anlage.
Sie musste kein Palast wie in Brunei sein.
Sie musste nicht gigantisch sein, nur um gigantisch zu wirken.
Aber sie durfte auch nicht bloß aus einem großen Haus mit einer Ansammlung von Schlafzimmern bestehen.
Wenn die Frauen dort einen wesentlichen Teil ihres Lebens verbrachten, brauchten sie einen Ort, an dem sie sich tatsächlich beschäftigen konnten.
Pools und Wellnessbereiche waren deshalb nicht nur Luxus.
Ein Fitnessbereich war nicht bloß Dekoration.
Gärten und Außenflächen waren nicht nur etwas, das auf einem Architekturplan hübsch aussah.
All das gab den Bewohnerinnen Möglichkeiten, ihren Tag zu gestalten.
Dasselbe galt für Gemeinschaftsräume.
Wer ständig mit denselben Menschen lebte, brauchte zugleich Orte für Nähe und Orte für Distanz.
Hanna verstand das aus einem vollkommen anderen Blickwinkel als Hugo.
Hugo dachte in Funktionen.
Hanna dachte an Menschen, die nach drei Wochen möglicherweise bereits genervt voneinander waren.
Genau daraus entstand später ein wesentlicher Teil der Bellaventra-Struktur.
Nicht aus dem Wunsch, möglichst protzig zu bauen.
Sondern aus der Erkenntnis, dass eine außergewöhnliche private Lebensform zwangsläufig eine entsprechende Infrastruktur benötigte.
Auch die medizinische Versorgung musste dazugehören.
Die Quarantäne in Prag war nur der Zugang zum System.
Auf Jersey selbst würden weiterhin Ärzte benötigt.
Die Frauen konnten krank werden.
Sie konnten sich verletzen.
Blasenentzündungen und andere Beschwerden würden vorkommen.
Es gab gynäkologische Fragen.
Es gab sexuelle Gesundheit.
Es gab Medikamente.
Und weil Hugo keinen öffentlichen Alltag wollte, musste möglichst vieles innerhalb seiner eigenen Struktur oder über eng angebundene Ärzte organisiert werden können.
Je genauer Hanna darüber sprach, desto deutlicher wurde Hugo, dass Bellaventra später verschiedene Ebenen benötigen würde.
Sein eigener privater Bereich.
Die Bereiche der Frauen.
Gemeinschaftsflächen.
Freizeit- und Wellnessbereiche.
Räume für Personal.
Medizinische Räume.
Fahrdienste.
Versorgung.
Sicherheit.
Und Menschen, die dafür sorgten, dass diese Bereiche miteinander funktionierten, ohne dass Hugo selbst jeden kleinen Vorgang kontrollieren musste.
Das bedeutete nicht, dass er die Kontrolle aufgab.
Im Gegenteil.
Er wollte die Struktur so festlegen, dass sie funktionierte, ohne ihn ständig zu belästigen.
Das entsprach seiner Persönlichkeit wesentlich mehr.
Ein System war für ihn angenehmer als Improvisation.
Wenn Zuständigkeiten klar waren, musste er sich nicht jeden Tag neu mit denselben Fragen beschäftigen.
Genau darin lag Hannas eigentliche Bedeutung.
Sie hatte ihm nicht lediglich angeboten, Frauen zu vermitteln.
Sie dachte zum ersten Mal darüber nach, wie man seine bisherige Lebensweise dauerhaft organisieren konnte.
Das galt auch für die Anreise.
Hanna konnte Frauen aus Tschechien vergleichsweise leicht erreichen.
Russinnen und Ukrainerinnen waren aufwendiger, aber ebenfalls über ihr Netzwerk zu finden.
Sie mussten anschließend nicht einzeln auf komplizierten Wegen nach Jersey geschickt werden.
Wenn mehrere Frauen ungefähr zur gleichen Zeit ihre medizinische Aufnahmephase beendet hatten und alle notwendigen Unterlagen vorlagen, konnten Reisen zusammengefasst werden.
Wenn es organisatorisch sinnvoll war, konnte Hugo ein Privatflugzeug chartern.
Dadurch ließen sich unnötige Zwischenstationen vermeiden.
Später würde diese Art der Logistik noch einfacher.
Ab 2005 verfügte Hugo über seine eigene Falcon 900EX.
Die Maschine diente nicht ausschließlich dazu, Frauen zu transportieren.
Hugo brauchte und nutzte sie für seine eigene Mobilität.
Aber sie konnte ebenso eingesetzt werden, um ausgewählte Frauen nach Abschluss ihrer Aufnahmephase direkt von Prag nach Jersey zu bringen.
Das passte zu dem System, das sich in Hannas Büro langsam abzeichnete.
Keine unnötigen Umwege.
Keine improvisierten Abläufe.
Keine Frau, die irgendwo auf einem Flughafen stand und bei ihrer Ankunft niemand wusste, was mit ihr geschehen sollte.
Die Abläufe sollten vorher feststehen.
Hanna kümmerte sich um ihren Teil.
Auf Jersey übernahm anschließend die dortige Organisation.
Hugo brauchte deshalb auch keine dreißig Frauen, nur weil andere vermögende Männer große Harems oder gewaltige Anwesen besessen hatten.
Die Beispiele Khashoggi und Jefri Bolkiah zeigten ihm lediglich, dass er mit der grundsätzlichen Idee, für ein ungewöhnliches Privatleben eine eigene Infrastruktur zu schaffen, keineswegs der erste reiche Mann war.
Mehr nicht.
Er musste weder Brunei kopieren noch La Baraka nachbauen.
Seine Anlage sollte zu seinem Leben passen.
Die tatsächliche Zahl der Frauen konnte sich aus diesem Leben entwickeln.
Das System durfte nicht davon abhängen, dass zwangsläufig zwanzig oder dreißig Frauen gleichzeitig dort lebten.
Hanna war ohnehin in der Lage, neue Frauen zu finden.
Dadurch entfiel die Notwendigkeit, eine große Zahl allein als Reserve vorzuhalten.
Für Hugo war das wesentlich interessanter.
Er wollte Auswahl.
Er wollte Abwechslung.
Aber er wollte nicht deshalb ein völlig überdimensioniertes Anwesen unterhalten.
Hanna konnte ihm die Auswahl liefern.
Das medizinische System konnte für Sicherheit sorgen.
Und Bellaventra konnte den Frauen auf Jersey einen Lebensraum bieten, der nicht allein aus Sex und Warten bestand.
Dabei blieb Hanna in einer außergewöhnlichen Position.
Sie kannte Hugos Sexualität besser als fast jeder andere Mensch.
Sie wusste, dass er Vaginalverkehr wollte.
Sie wusste, dass er Oralverkehr wollte.
Sie wusste, dass er Analverkehr wollte.
Sie wusste, dass er Gruppensex mochte.
Sie wusste, dass er Frauen miteinander sehen wollte.
Sie wusste von Sperma, Urin und seinen anderen Vorlieben.
Und sie wusste gleichzeitig, wie stark sein Wunsch nach Kontrolle und medizinischer Sicherheit war.
Für Hanna war darin kein unlösbarer Widerspruch.
Es war eine organisatorische Aufgabe.
Je extremer Hugos Sexualleben wurde, desto stärker musste die medizinische und organisatorische Struktur dahinter sein.
Nicht weil Sex dadurch harmlos wurde.
Sondern weil Hugo Risiken, die er kontrollieren konnte, kontrollieren wollte.
Darin unterschied er sich auch von manchen Männern, die Hanna aus ihrem Beruf kannte.
Er sagte nicht einfach: Wird schon gutgehen.
Er wollte wissen, wie es geregelt werden konnte.
Und wenn die Antwort Geld kostete, war Geld selten das Problem.
Hanna musste nur sagen, was notwendig war.
Ärzte würden später die medizinischen Abläufe festlegen.
Juristen würden Verträge, Genehmigungen und Beschäftigungsstrukturen prüfen.
Architekten würden Wohnbereiche, Freizeitbereiche, medizinische Räume und Personalwege planen.
Sicherheitsleute würden Zugänge organisieren.
Verwalter würden Personal einstellen.
Andere Menschen würden ausarbeiten, was Hanna und Hugo an diesem Punkt nur grundsätzlich besprachen.
Und Hugos zunehmende Störung würde Bellaventra später noch stärker nach innen orientieren und wesentlich komplexer machen.
Aber der Ausgangspunkt war erstaunlich einfach gewesen.
Hugo wollte wissen, wie Hanna ihm auch auf Jersey weiterhin Frauen vermitteln konnte.
Hanna sagte ihm, dass sie das konnte.
Dann kam die Frage der medizinischen Sicherheit.
Die Ärzte gaben aufgrund der damaligen HIV-Diagnostik die notwendige Warte- und Testphase vor.
Hanna erkannte, dass sich diese Phase in Prag organisieren ließ.
Damit war eine Schnittstelle geschaffen zwischen den Frauen, die sie in ihrem europäischen Netzwerk fand, und Hugos späterem Leben auf Jersey.
Der Rest entwickelte sich daraus.
Die Aufklärung.
Die Vorauswahl.
Die medizinische Betreuung.
Die Organisation der Frauen.
Die Infrastruktur auf Jersey.
Die Freizeitbereiche.
Das Personal.
Die Ärzte.
Die Fahrer.
Und schließlich eine Anlage, die groß genug sein musste, um dieses Leben funktionieren zu lassen, ohne deshalb ein Palast nach dem Vorbild Bruneis zu werden.
Hugo hatte ursprünglich nur wissen wollen, wie Hanna ihm weiterhin Frauen vermitteln konnte.
Am Ende des Gesprächs hatte er die Grundidee für etwas wesentlich Größeres.
Nicht für eine Kopie Khashoggis.
Nicht für ein Brunei an der Küste Jerseys.
Sondern für eine eigene, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Welt.
Eine Welt, bei der Hanna dafür sorgte, dass am Eingang bereits geklärt war, wer überhaupt hineinkam.
Familie Voss
Werner Voss
Werner Voss, Jahrgang 1955, ist Hugos 20 Jahre älterer Bruder. Anders als Hugo schlägt er einen klassischen akademischen Weg ein, studiert Rechtswissenschaften und arbeitet später als Wirtschaftsjurist.
Werner heiratet seine Jugendliebe Marlen, ist in der Ehe jedoch seit Jahren unglücklich. Er sucht regelmäßig Abstand von seiner Frau und besucht bereits lange vor den Jersey-Reisen Prostituierte. Dafür fährt er auch gezielt in Bordelle im Raum Verden und Walsrode. Für Werner gehört der Umgang mit Prostituierten deshalb schon seit Jahren selbstverständlich zu seinem Leben und ist innerhalb der Familie nichts völlig Fremdes.
Auch Hugos Lebensstil stört Werner überhaupt nicht. Im Gegenteil: Er findet Hugos Leben faszinierend und genießt die Freiheit, die er bei ihm erlebt.
Schon während Hugos Zeit in Monaco besucht Werner seinen Bruder regelmäßig. Häufig bringt er dabei eine Freundin oder eine Prostituierte mit und verbringt mit ihr mehrere Tage bei Hugo. Werner liebt diese Aufenthalte, weil er dort Abstand von seinem Leben in Deutschland bekommt und mit seiner Begleitung vollkommen unbehelligt Zeit verbringen kann. Hugo kennt das Verhalten seines Bruders und findet daran nichts problematisch.
Nach Hugos Umzug nach Jersey setzt Werner diese Besuche fort. Zu diesem Zeitpunkt ist Philipp bereits älter und begleitet seinen Vater zunehmend häufiger. Werner freut sich besonders darüber, dass er für die Reisen nun Hugos großen Privatjet nutzen kann. Nachdem die Falcon 900EX zur Verfügung steht, lässt er sich gern in Hamburg abholen. Der große Auftritt, das Flugzeug selbst und die Möglichkeit, damit Freunde, eine Freundin oder auch eine Prostituierte mitzunehmen, gefallen ihm ausgesprochen gut.
Werner nutzt diese Reisen teilweise auch, um Eindruck zu machen. Er lädt Freunde oder Begleiterinnen nach Jersey ein und genießt es, ihnen Hugos außergewöhnliche Welt zu zeigen. Andere Reisen unternimmt er ausschließlich mit Philipp. Auch Philipp darf gelegentlich Freunde mitnehmen. Für den Jungen werden gerade diese gemeinsamen Reisen mit seinem Vater zu prägenden Erinnerungen.
2006 reist Werner etwa zehnmal nach Jersey.
Marlen missbilligt sowohl Werners Verhalten als auch Hugos Lebensweise entschieden. Gerade die regelmäßigen Reisen, Werners Umgang mit anderen Frauen und seine Begeisterung für Hugos Lebensstil verschärfen die Spannungen in der Ehe zusätzlich.
2007 stirbt Werner Voss im Alter von etwa 52 Jahren bei einem Autounfall. Philipp ist zu diesem Zeitpunkt ungefähr zwölf Jahre alt.
Philipp Voss
Philipp Voss, Jahrgang 1995, ist der einzige Sohn von Werner und Marlen Voss. Seine Schwester heißt Julia. Hugo ist sein Onkel. In der weiteren Familie gibt es zwar noch weibliche Nachkommen, für Hugo nimmt Philipp jedoch von Anfang an eine besondere Stellung ein.
Schon als Kind reist Philipp häufig mit seinem Vater nach Jersey und entwickelt früh eine starke Faszination für Hugo, Bellaventra und dessen außergewöhnliches Leben. Nach Werners Tod 2007 bleibt der Kontakt zu Hugo bestehen, obwohl Marlen diesen Einfluss auf ihren Sohn nur ungern sieht.
2008 erhält Philipp von Hugo 125 Millionen €. Weitere 62,5 Millionen € gehen jeweils an Marlen und Julia.
Ab 2016, mit etwa 21 Jahren, kommt Philipp zunehmend selbstständig nach Jersey. Hugo beginnt, ihn gezielt als seinen späteren Nachfolger und Haupterben aufzubauen. Dafür zieht er schließlich auf die Isle of Man.
Für Hugo ist diese Entscheidung selbstverständlich. Philipp ist der einzige Sohn seines verstorbenen Bruders Werner, und Hugo betrachtet es deshalb als Philipps Geburtsrecht, eines Tages den wesentlichen Teil seines Vermögens und seiner Unternehmen zu übernehmen. Für Hugo steht nicht zur Debatte, ob Philipp Haupterbe wird – lediglich wann und in welchem Umfang er Vermögen und Verantwortung erhält.
Philipp steht Hugo grundsätzlich nahe und findet vieles an dessen Leben interessanter, als er gegenüber seiner Mutter offen zeigen würde. Gleichzeitig möchte er selbst nicht wie Hugo leben. Er strebt eine klassische Ehe an und heiratet später.
Elisabeth Voss
Elisabeth Voss, Jahrgang 1930, ist Hausfrau und bekommt Hugo 1975 im Alter von etwa 45 Jahren. Hugo ist damit das deutlich jüngere Nesthäkchen der Familie.
Sie ist eine ausgesprochene Jungsmutter. Ihre beiden Söhne stehen für sie über allem. Wenn sie Werner oder Hugo sieht, strahlt sie über das ganze Gesicht. In ihren Augen können ihre Söhne kaum etwas falsch machen. Sie ist stolz auf sie, verteidigt sie und findet für nahezu alles, was sie tun, eine Rechtfertigung.
Schon während Hugos Kindheit bemerkt sie, dass er anders auf seine Umwelt reagiert als andere Kinder. Seine starke Empfindlichkeit gegenüber Reizen fällt ihr früh auf, und sie macht sich große Sorgen, dass mit ihm gesundheitlich etwas nicht stimmt. Gerade weil sie Hugo erst relativ spät bekommen hat, ist sie besonders vorsichtig und behütet ihn stark.
Sie lässt Hugo nur ungern allein hinaus und versucht, körperliche Risiken möglichst von ihm fernzuhalten. Auch Sport sieht sie kritisch, weil sie ständig Angst hat, dass ihrem jüngsten Sohn etwas passieren könnte. Hugo wächst zu einem großen, aber eher schmächtigen Jungen heran und verbringt einen erheblichen Teil seiner Jugend in einem stark geschützten Umfeld.
Für Hugo wird seine Mutter dadurch zur wichtigsten Bezugsperson seiner Kindheit. Er liebt und vergöttert sie geradezu. Ihre Nähe gibt ihm Sicherheit, und diese außergewöhnlich starke Bindung bleibt auch bestehen, als Hugo längst erwachsen ist.
Die Ehe seiner Eltern ist dagegen schwierig. Hugos Vater trinkt regelmäßig zu viel und wird gegenüber Elisabeth gelegentlich gewalttätig. Es handelt sich nicht um permanente Gewalt, aber die Situationen prägen sowohl Elisabeth als auch Hugo nachhaltig. Hugo verabscheut das Verhalten seines Vaters und entwickelt früh einen ausgeprägten Beschützerinstinkt gegenüber seiner Mutter.
Auch sein späterer Umgang mit Alkohol wird dadurch beeinflusst. Hugo trinkt selbst nur sehr wenig, weil er Alkohol mit dem Verhalten seines Vaters verbindet und niemals so werden möchte wie er.
Ähnlich wirkt sich die Gewalt des Vaters auf Hugos Verhältnis zu Frauen aus. Obwohl Hugo später einen für Außenstehende ungewöhnlichen Lebensstil führt und mit zahlreichen Prostituierten zusammenlebt, ist körperliche Gewalt für ihn eine klare Grenze. Er hat als Kind gesehen, wie seine Mutter darunter litt, und verachtet dieses Verhalten. Ein Teil seiner ausgesprochen freundlichen und fürsorglichen Haltung gegenüber den Frauen in seinem Umfeld lässt sich auch darauf zurückführen.
Als Hugo bereits als Jugendlicher mit dem Börsenhandel beginnt und zunehmend auffällt, ist Elisabeth einerseits unglaublich stolz auf ihn, andererseits möchte sie ihn am liebsten überhaupt nicht gehen lassen. Als Hugo mit ungefähr 17 Jahren nach Frankfurt zieht, fällt ihr die Trennung schwer.
Sie besucht ihn deshalb praktisch jedes Wochenende. Sie fährt nach Frankfurt, kümmert sich um seine Wohnung, räumt auf, macht seine Wäsche und sorgt dafür, dass es ihm an nichts fehlt. Für sie ist das keine Belastung, sondern selbstverständlich. Sie opfert sich regelrecht für ihren jüngsten Sohn auf und behandelt ihn weiterhin teilweise so, als wäre er noch der Junge, den sie zu Hause beschützen müsste.
Diese Wochenenden haben für Elisabeth allerdings noch eine zweite Bedeutung: Sie kann ihrem Mann entkommen. Die Zeit in Frankfurt mit Hugo wird für sie zu einer Art Rückzugsraum. Sie genießt es, einige Tage nicht zu Hause sein zu müssen und sich ausschließlich um ihren Sohn kümmern zu können.
Trotz der schwierigen Ehe verlässt sie ihren Mann nicht. Für sie gehört eine Trennung nicht ernsthaft zu den Möglichkeiten ihres Lebens. Sie stammt aus einer Generation und einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem eine Ehe für sie etwas ist, das man auch dann weiterführt, wenn man darunter leidet.
Auch später, als Hugo längst reich ist und in Monaco lebt, verändert sich dieses Verhältnis kaum. Hugo möchte seine Mutter möglichst oft bei sich haben und sorgt dafür, dass sie regelmäßig zu ihm reisen kann. Elisabeth wiederum genießt diese Aufenthalte sehr, weil sie Zeit mit ihrem jüngsten Sohn verbringen kann und gleichzeitig für eine Weile Abstand von ihrem Mann bekommt.
Für Hugo bleibt ihre Anwesenheit etwas Besonderes. Trotz seines Vermögens und seiner enormen Unabhängigkeit ist er in ihrer Nähe wieder stark der Sohn, der ihre Aufmerksamkeit und Anerkennung sucht.
Zum eigenen Vater entwickelt Hugo dagegen ein immer schwierigeres Verhältnis. Er ist teilweise sogar eifersüchtig auf ihn, weil er das Gefühl hat, dass sein Vater einen Anspruch auf die Zeit seiner Mutter erhebt, obwohl er sie aus Hugos Sicht nicht angemessen behandelt.
Elisabeth selbst beurteilt das Verhalten ihrer Söhne dagegen ausgesprochen großzügig. Sie hat kein grundsätzliches Problem damit, dass Werner Prostituierte besucht oder dass Hugo später regelmäßig mit Prostituierten lebt und sich mit ihnen trifft.
Ihre Haltung ist dabei sehr eindeutig: In ihren Augen gibt es kaum eine Frau, die ihre Söhne überhaupt verdient hätte. Werner und Hugo sind für sie außergewöhnliche Männer, und sie misst Frauen, die ihnen näherkommen, an einem nahezu unerreichbaren Maßstab. Deshalb empfindet sie Prostituierte nicht automatisch als Problem. Für sie ist entscheidend, dass ihre Söhne glücklich sind und tun können, was sie möchten.
Gerade bei Hugo verstärkt sich diese Haltung noch. Sie hält ihn für außergewöhnlich begabt, empfindsam und besonders und betrachtet viele seiner Eigenheiten nicht als Fehler, sondern als Teil dessen, was ihn für sie so einzigartig macht.
Der Tod ihres ältesten Sohnes Werner im Jahr 2007 trifft Elisabeth besonders schwer. Für eine Frau, die ihr Leben nahezu vollständig um ihre Söhne aufgebaut hat, wird der Verlust ihres Erstgeborenen zu einem ihrer schlimmsten Erlebnisse. Von diesem Verlust erholt sie sich emotional nie vollständig.
Nach Hugos Umzug nach Jersey besucht Elisabeth auch Bellaventra. Diese Reisen sind für sie allerdings schwieriger als die früheren Aufenthalte in Frankfurt oder Monaco. Ihr Mann versucht, sie davon abzuhalten, weil er der Meinung ist, dass sie zu Hause bleiben und sich um ihn kümmern müsse.
Dadurch reist sie weniger häufig nach Jersey, als Hugo es eigentlich gerne hätte. Wenn sie die Reise jedoch unternimmt, bleibt sie in der Regel etwa zwei Wochen.
Hugo versucht, ihr diese langen Reisen so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen. Sie nutzt dafür selbstverständlich Hugos Privatflugzeug, damit sie möglichst komfortabel und ohne unnötige Belastungen zwischen Hamburg und Jersey reisen kann.
Für Hugo sind diese Besuche von großer Bedeutung. Er möchte seine Mutter auch in Bellaventra bei sich haben und versucht, ihr dort dieselbe Sicherheit und Fürsorge zu geben, die sie ihm während seiner Kindheit gegeben hat.
2010 stirbt Elisabeth Voss im Alter von 80 Jahren an einem schweren Schlaganfall. Sie bricht plötzlich zusammen und verliert unmittelbar das Bewusstsein. Den Aufprall selbst nimmt sie nicht mehr wahr. Sie kommt nicht wieder zu Bewusstsein und stirbt ohne längere Leidensphase.
Für Hugo ist dieser Umstand von enormer Bedeutung. Der Gedanke, dass seine Mutter nicht gelitten hat, ist für ihn einer der wenigen Trostpunkte in dieser Situation. In seiner eigenen Vorstellung ist sie friedlich gestorben – fast wie ein Engel, genau so, wie sie es seiner Ansicht nach verdient hatte.
Ihr Tod bedeutet für Hugo den Verlust der wichtigsten emotionalen Bezugsperson seines Lebens.
Die enge Bindung zu Elisabeth bleibt damit ein zentraler Schlüssel zu Hugos Persönlichkeit. Sie erklärt seinen starken Wunsch nach Schutz und Kontrolle, seinen geringen Alkoholkonsum, seine konsequente Ablehnung körperlicher Gewalt gegenüber Frauen und einen Teil seiner ungewöhnlich fürsorglichen Haltung gegenüber den Frauen in seinem späteren Umfeld.
Svenja Albrecht, geborene Voss
Svenja Albrecht, geborene Voss, Jahrgang 1960, ist Hugos 15 Jahre ältere Schwester. Sie wächst als einziges Mädchen zwischen ihren Brüdern auf und erlebt schon früh, dass ihre Mutter Elisabeth ihre Söhne deutlich stärker bevorzugt als ihre Tochter.
Elisabeth erwartet von Svenja früh, dass sie Verantwortung übernimmt und sich insbesondere um den wesentlich jüngeren Hugo kümmert. Während Hugo von seiner Mutter stark behütet wird, gehört Svenja für Elisabeth selbstverständlich zu den Menschen, die bei dieser Fürsorge mitzuhelfen haben.
Für Svenja wird Hugo deshalb schon früh mehr als nur ihr kleiner Bruder. Aufgrund des Altersunterschieds übernimmt sie teilweise die Rolle einer zweiten Mutter. Sie kümmert sich um ihn, passt auf ihn auf und versucht ebenso wie Elisabeth, ihn vor Situationen zu schützen, die ihn überfordern könnten.
Hugo wächst dadurch mit zwei Frauen auf, die sich besonders intensiv um ihn kümmern: seiner Mutter und seiner älteren Schwester. Auch als Erwachsener bleibt Svenja für ihn eine der vertrautesten Personen überhaupt. Hugo freut sich immer besonders, wenn seine Schwester bei ihm ist.
Das Verhältnis zwischen Svenja und ihrer Mutter ist dagegen erheblich komplizierter. Elisabeth ist eine ausgeprägte Jungsmutter und macht keinen großen Versuch, ihre Bevorzugung der Söhne zu verbergen. Svenja kann sich bemühen, wie sie möchte – wirkliche Anerkennung ihrer Mutter bekommt sie nur selten.
Elisabeth spricht ihre Tochter teilweise wenig liebevoll mit „du Ding“ an. Wenn Svenja Probleme hat, erwartet ihre Mutter von ihr vor allem, dass sie funktioniert und sich nicht beklagt.
Svenja heiratet später Albrecht und führt selbst eine zunehmend unglückliche Ehe. Ihr Mann ist kein gewalttätiger Mann wie ihr Vater, aber Svenja empfindet ihn mit zunehmendem Alter als langweilig und das gemeinsame Leben als wenig erfüllend.
Wenn Svenja sich ihrer Mutter gegenüber über ihre Ehe beklagt, bekommt sie jedoch keinerlei Unterstützung. Elisabeth vertritt die Auffassung, dass man eine Ehe nicht einfach beendet. Ihre Reaktion entspricht Sätzen wie:
„Stell dich nicht so an. Dreißig Jahre gehen schnell vorbei.“
oder:
„Was bildest du dir eigentlich ein?“
Diese Haltung prägt Svenja über viele Jahre. Obwohl sie durch Hugo längst finanziell unabhängig ist und ihren Mann problemlos verlassen könnte, bleibt sie zunächst in der Ehe. Vor allem solange ihre Mutter lebt, bringt sie es nicht über sich, diesen Schritt zu gehen.
Svenja hat eine Tochter, Christina.
Sie liebt ihren kleinen Bruder sehr. Sie macht ihn nicht dafür verantwortlich, dass ihre Mutter ihn bevorzugt, sondern übernimmt selbst einen Teil der mütterlichen Fürsorge für ihn.
Als Hugo mit etwa siebzehn Jahren nach Frankfurt geht, bleibt Svenja ebenfalls eng mit ihm verbunden. Während Elisabeth ihn möglichst jedes Wochenende besucht, springt Svenja immer wieder ein und kümmert sich ebenfalls um ihren kleinen Bruder.
Später wird diese Rolle noch wichtiger. Wenn Elisabeth wegen ihres Mannes nicht zu Hugo reisen kann, übernimmt Svenja häufig diese Verbindung.
Während Hugos Zeit in London besucht Svenja ihn regelmäßig.
Mit Hugos zunehmendem Reichtum werden diese Besuche immer einfacher. Svenja muss sich weder um die Kosten noch um die Organisation Gedanken machen. Hugo sorgt dafür, dass seine Schwester jederzeit zu ihm kommen kann.
Besonders häufig besucht sie ihn später in Monaco. Dort bleibt sie teilweise über längere Zeiträume. Svenja genießt diese Aufenthalte auch deshalb, weil sie aus ihrem eigenen eintönigen Eheleben herauskommt.
Noch bevor Hugo selbst in das Gebäude zieht, in dem er später die große Wohnung mit rund 700 Quadratmetern und Dachterrasse bezieht, mietet er dort zusätzlich eine Drei-Zimmer-Wohnung an. Sie verfügt über ein Wohn- und Esszimmer sowie zwei Schlafzimmer und ist in erster Linie für Svenja und ihre Tochter vorgesehen. Damit können beide auch über längere Zeit in Monaco bleiben und haben dennoch einen eigenen Rückzugsbereich.
Zwar fährt Svenja gelegentlich auch in das von Hugo angemietete Ferienhaus, doch möchte sie dort insbesondere mit ihrer Tochter nicht regelmäßig wohnen. Hugo nutzt dieses Haus vor allem, um dort Prostituierte unterzubringen, weshalb Svenja die separate Wohnung im selben Gebäude wie Hugos späteren Wohnsitz deutlich bevorzugt.
Wenn Svenja die Wohnung nicht benötigt, steht sie auch anderen Familienmitgliedern zur Verfügung. So können beispielsweise Elisabeth und Hugos Bruder sie bei Aufenthalten in Monaco nutzen. Hauptsächlich bleibt sie jedoch Svenjas Wohnung für ihre regelmäßigen und teilweise längeren Besuche bei Hugo.
Sie erwartet dabei nicht, dass Hugo ständig Zeit mit ihr verbringt. Svenja kennt seinen extremen Arbeitseinsatz und versteht, dass er viele Stunden am Tag beschäftigt ist. Für sie reicht häufig schon das Wissen, dass sie bei ihrem Bruder ist und sie gemeinsam essen oder am Abend einige Stunden miteinander verbringen können.
Die beiden entwickeln außerdem eine feste Gewohnheit, die unabhängig von der räumlichen Entfernung bestehen bleibt:
Svenja und Hugo telefonieren jeden Tag miteinander.
Auch als Hugo später in Bellaventra lebt und sich immer stärker aus der Außenwelt zurückzieht, bleibt dieser tägliche Kontakt bestehen.
Hugos Umgang mit Prostituierten und sein späteres polyamores Leben gefallen Svenja allerdings nicht besonders. Anders als ihre Mutter betrachtet sie diesen Lebensstil durchaus kritisch. Sie hätte für ihren Bruder ein konventionelleres Privatleben bevorzugt.
Das verändert jedoch nichts an ihrer Liebe zu ihm. Sie versucht nicht, Hugo umzuerziehen, und stellt ihre Beziehung zu ihm nicht wegen seines Lebensstils infrage. Für sie bleibt er unabhängig davon ihr kleiner Bruder.
Nach Hugos Umzug nach Jersey besucht Svenja deshalb auch regelmäßig Bellaventra. Sie findet manches dort befremdlich und würde selbst niemals so leben wollen, genießt aber trotzdem die gemeinsame Zeit mit Hugo.
Ihre Tochter Christina reist wesentlich seltener mit. Sie fühlt sich in Hugos außergewöhnlichem Umfeld weniger wohl und hat kein starkes Bedürfnis, regelmäßig nach Jersey zu reisen. Hugo akzeptiert das vollkommen. Für ihn soll seine Nichte nur kommen, wenn sie selbst kommen möchte.
Auch finanziell verändert Hugo das Leben seiner Schwester grundlegend.
Bei einer frühen größeren Vermögensübertragung erhält Svenja 250 Millionen €. Entsprechende Summen gehen damals auch an andere enge Familienmitglieder. Svenja wird dadurch bereits früh finanziell vollkommen unabhängig.
Dass Hugo seiner Schwester eine derartige Summe überträgt, empfindet er selbst nicht als außergewöhnliche Großzügigkeit. Für ihn gehört Svenja zu seiner unmittelbaren Familie und hat sich seit seiner Kindheit um ihn gekümmert. Er sieht keinen Grund, warum sie nicht ebenfalls an seinem Vermögen teilhaben sollte.
Nach dem Tod ihrer Mutter Elisabeth im Jahr 2010 fällt für Svenja schließlich eine der wichtigsten inneren Schranken weg. Sie lässt sich von ihrem Mann scheiden. Sie weiß genau, dass ihre Mutter diese Entscheidung fürchterlich gefunden und ihr vermutlich erneut vorgeworfen hätte, sich nicht einfach mit ihrer Ehe abzufinden.
Für Svenja beginnt damit jedoch erstmals ein Leben, das sie weitgehend nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten kann.
Sie zieht an die Côte d’Azur, wo sie sich eine große Immobilie kauft. Auch ihre Tochter Christina lebt schließlich dort. Svenja genießt es, erstmals nicht mehr in einer Ehe bleiben zu müssen, die sie seit Jahren unglücklich gemacht hat.
Hugo freut sich außerordentlich über diese Entwicklung. Für ihn ist entscheidend, dass seine Schwester endlich ein Leben führen kann, das ihr selbst Freude bereitet. Nach all den Jahren, in denen sie sich um ihn und andere Menschen gekümmert hat, empfindet er es als selbstverständlich, dass sie nun ihren eigenen Wohlstand genießen soll.
Zu Svenjas größten Leidenschaften entwickelt sich das Leben auf dem Wasser. Sie kauft sich eine etwa 45 Meter lange Yacht und verbringt viel Zeit auf ihr. Die Yacht wird für sie zu einem Symbol ihrer neuen Freiheit: reisen, bleiben, wo sie möchte, Freunde einladen und keinerlei Rücksicht mehr auf einen Ehemann nehmen müssen, mit dem sie längst nicht mehr glücklich war.
Hugo gefällt gerade dieser Teil ihres neuen Lebens besonders. Er sieht, dass seine Schwester ihr Vermögen tatsächlich nutzt und sich Dinge gönnt, die sie glücklich machen.
2015 geht Svenja noch einen Schritt weiter. Sie kauft sich für 72 Millionen € in Saint-Jean-Cap-Ferrat ein außergewöhnlich großes Anwesen mit direktem Meerzugang und lässt es umfassend nach ihren Vorstellungen ausbauen. Allein für Ausbau, Modernisierung und Gestaltung investiert sie rund 20 Millionen €.
Das Anwesen wird zu ihrem dauerhaften Lebensmittelpunkt. Ihre Tochter Christina lebt ebenfalls in ihrer Nähe beziehungsweise auf dem Anwesen, sodass Svenja erstmals ein Familienleben führen kann, das nicht von ihrer eigenen unglücklichen Ehe oder den Erwartungen ihrer Mutter bestimmt wird.
Im Laufe der Jahre entwickelt Svenja eine Freundschaft mit Claire Hartmann.
Svenja selbst verändert sich durch das Geld dennoch nur begrenzt. Sie genießt ihren Wohlstand, ihre Yacht, ihr Anwesen und ihre neue Freiheit durchaus, doch ihr eigentliches Interesse an Hugo bleibt persönlich. Sie liebt ihren Bruder, nicht dessen Vermögen.
Gerade deshalb gehört Svenja später zu dem sehr kleinen Kreis von Menschen, bei denen Hugo nicht darüber nachdenken muss, weshalb sie in seiner Nähe sind.
Sie kann seinen Lebensstil kritisieren, sie kann mit einzelnen Entscheidungen nicht einverstanden sein und sie versteht längst nicht alles, was in Bellaventra geschieht. Trotzdem zweifelt Hugo niemals daran, dass seine Schwester zu ihm hält.
Für Hugo bleibt sie bis heute große Schwester, Vertraute und ein Stück Familie aus der Zeit vor seinem Reichtum. Für Svenja wiederum bleibt Hugo trotz all seiner Milliarden, Unternehmen und seines außergewöhnlichen Lebens immer auch der kleine Bruder, um den sie sich schon kümmern sollte, als er noch ein Kind war.
Mädchen, Escorts oder Pornodarstellerinnen
Bild oben: Melena Sokolova
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Sankt Petersburg, Russland
Größe: 1,70 m
Gewicht: etwa 55 kg
Körperbau: Schlank und feminin mit schmaler Taille, ausgeprägter Oberweite und harmonisch gerundeten Hüften.
Gesicht: Längliches, fein geschnittenes Gesicht mit hohen Wangenknochen, voller Lippenpartie und markanter, gerader Nase.
Augen: Braun bis dunkelbraun.
Haare: Dunkelbraun, sehr lang, dicht und überwiegend glatt bis leicht gewellt.
Haut: Hell mit einem warmen, leicht gebräunten Unterton.
Brustform der Figur: Groß, voll und rund; hoch angesetzt, mit engem bis mittlerem Ansatz und nur geringer natürlicher Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher, trainierter Bauch und deutlich ausgeprägte schmale Taille.
Hüfte/Beine: Weiblich gerundete Hüfte, langer Oberschenkelansatz und schlanke, gleichmäßig geformte Beine; kleine natürliche Oberschenkellücke bei entspanntem geradem Stand.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, straffes, gleichmäßig rundes Gesäß mit moderater Projektion und schmaler Gesamtbreite.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; trägt überwiegend Kontaktlinsen und gelegentlich eine dezente Brille.
Hautbild: Sehr ebenmäßig und feinporig, insgesamt glatt und gepflegt.
Muttermale: Ein winziges, unauffälliges Muttermal seitlich am unteren Rücken.
Bauchnabel: Kleiner, schmal-ovaler und eher tiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Schlanke Hände mit langen Fingern; mittellange, gepflegte, leicht mandelförmige Fingernägel.
Füße: Schmale, proportional lange Füße, etwa Schuhgröße 39.
Körperbehaarung: Sehr geringe, feine und kaum sichtbare natürliche Körperbehaarung.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sorgfältig getrimmter Streifen oberhalb des Schamhügels; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine, sehr feine Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 3 cm lang, relativ tief gelegen und fast waagerecht verlaufend.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr lange Beine, auffallend volles Haar, gepflegte Hände und eine elegante, aufrechte Körperhaltung.
Vorlautheit: Mittel bis deutlich; selbstbewusst und schlagfertig, widerspricht offen, wird aber nicht grundlos respektlos.
1. Grundtemperament: Selbstbewusst, lebhaft und emotional kontrolliert; sie besitzt mehr Energie als ihre ruhige äußere Wirkung zunächst vermuten lässt.
2. Sozialverhalten: Offen und kontaktfreudig; findet schnell Anschluss und erzählt gern, ohne jedes Gespräch vollständig an sich zu reißen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt sichtbare Aufmerksamkeit deutlich und fühlt sich in einer bewundernden Umgebung besonders wohl.
4. Selbstbild: Hält sich für außergewöhnlich attraktiv und betrachtet ihre Wirkung auf andere als eine ihrer wichtigsten Stärken.
5. Drama-Neigung: Mittel; übergeht Kleinigkeiten, reagiert auf persönliche Kränkungen jedoch demonstrativ.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten aus Hilflosigkeit, kann bei Enttäuschung oder verletztem Stolz aber sichtbar emotional werden.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme direkt an und wird schnell scharf, wenn sie sich nicht ernst genommen fühlt.
8. Humor: Schlagfertig, verspielt und gelegentlich spöttisch.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Spürbar eifersüchtig, insbesondere wenn sie glaubt, gegenüber einer anderen Frau an Bedeutung zu verlieren.
10. Nähebedürfnis: Braucht regelmäßig körperliche und persönliche Nähe, verlangt aber ebenso Zeiten, in denen niemand über sie verfügen kann.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt kurzzeitig zu Selbstmitleid, fängt sich jedoch meist schnell und versucht anschließend, die Situation zu kontrollieren.
12. Empathie: Erkennt Stimmungen anderer gut, setzt dieses Gespür aber nicht immer selbstlos ein.
13. Dominanz: Deutlich dominant; übernimmt gern die Führung und widerspricht, wenn Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen werden.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenzbewusst; beobachtet sehr genau, welche Frau gerade besondere Aufmerksamkeit erhält.
15. Eitelkeit/Aussehen: Stark eitel und sehr konsequent bei Haarpflege, Hautpflege, Kleidung und körperlichem Training.
16. Kommunikationsstil: Direkt, lebhaft und selbstsicher; kann charmant überzeugen, aber auch überraschend kühl werden.
17. Sprechlautstärke: Normal bis deutlich; in Konflikten wird sie hörbar lauter.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert sachliche Kritik nur, wenn sie respektvoll formuliert und nachvollziehbar begründet wird.
19. Besondere Macke: Kontrolliert vor dem Verlassen eines Raumes fast automatisch ihr Haar in jeder spiegelnden Oberfläche.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei angenehmen Aufgaben geduldig, bei Verzögerungen und unklaren Anweisungen schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Erwartet ein vollkommen gepflegtes Ergebnis, beschwert sich aber offen über die unangenehme Behandlung.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körperbetont, hochwertig und glamourös; bevorzugt Kleider, figurbetonte Oberteile und auffällige Abendgarderobe.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert elegante Vorgaben gern, solange Schnitte und Farben ihre Figur sichtbar zur Geltung bringen.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort, Sicherheit und den umfangreichen Service, empfindet die Abschirmung jedoch gelegentlich als einengend.
25. Umgang mit dem Personal: Meist freundlich und charmant, erwartet aber zuverlässigen und aufmerksamen Service.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue offen, beobachtet jedoch zunächst, ob sie zur Konkurrentin werden könnten.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit ihrer russischen Herkunft verbunden; reagiert empfindlich auf vereinfachende oder herablassende Russlandklischees.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Achtet weniger auf die Herkunft als auf Auftreten, Geschmack und Selbstbeherrschung.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich gesellschaftlich schnell an, möchte dabei aber ihre Eigenständigkeit sichtbar bewahren.
30. Umgang mit der Quarantäne: Empfand sie als frustrierend und eintönig; hielt sich mit Training, Pflege, Filmen und langen Gesprächen beschäftigt.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig und zielgerichtet; legt besonderen Wert auf Taille, Beine und Gesäß.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Fühlt sich von seiner Macht und Konsequenz angezogen, prüft aber genau, welchen persönlichen Einfluss sie auf ihn gewinnen kann.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Stellt sich gelegentlich vor, innerhalb der Gruppe zu seinen wichtigsten und sichtbar bevorzugten Frauen zu gehören.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet spielerisch, vor allem um ihre Wirkung zu testen, überschreitet dabei aber selten bewusst eine klare Grenze.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Arbeitet mit kompetenten Betreuerinnen gut zusammen, reagiert auf bevormundendes Auftreten jedoch sofort ablehnend.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und neugierig; mag Sex mit Frauen und besitzt ein deutliches, aber situationsabhängiges Bedürfnis nach Sexualität.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann einige Stunden gut allein verbringen, braucht auf Dauer jedoch Gesellschaft und Resonanz.
38. Umgang mit Langeweile: Wird bei längerer Langeweile unruhig, sucht Gespräche oder organisiert spontan gemeinsame Aktivitäten.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Benötigt einen klar abgegrenzten persönlichen Bereich und reagiert empfindlich auf unangekündigtes Eindringen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Akzeptiert nachvollziehbare Regeln, testet aber, wie streng sie tatsächlich durchgesetzt werden.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Liebt hochwertigen Luxus und gibt gern Geld für Kleidung, Kosmetik, Schmuck und besondere Erlebnisse aus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status ist ihr wichtig; sie will nicht lediglich dazugehören, sondern wahrgenommen und bevorzugt werden.
43. Gruppenverhalten: Tritt sichtbar und selbstbewusst auf, bildet schnell Kontakte und kann informell eine kleinere Gruppe um sich sammeln.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich pointiert, bewahrt wirklich wichtige Geheimnisse aber zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst, greift dann ein, wenn sie Einfluss gewinnen oder eine ihr nahestehende Frau schützen kann.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr sauber und gepflegt, bei Kleidung und persönlichen Dingen jedoch gelegentlich chaotisch.
47. Tagesrhythmus: Eher Langschläferin; morgens langsam, ab dem Nachmittag lebhaft und am Abend besonders präsent.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet streng auf ihre Figur, erlaubt sich aber bewusst einzelne üppige Mahlzeiten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Erträgt Schmerzen relativ gefasst, möchte bei Krankheit jedoch umsorgt und ernst genommen werden.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vertraute Menschen, Sprache und Großstadtleben phasenweise deutlich, würde den neuen Luxus deshalb aber nicht vorschnell aufgeben.
Bild oben: Leona Morozova
Alter: 22 Jahre
Geburtsort: Moskau, Russland
Größe: 1,65 m
Gewicht: 51 kg
Körperbau: Sehr schlank und zierlich; schmale Taille, feine Schulterlinie und leicht gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht herzförmiges Gesicht mit feinen Konturen, hohen Wangenknochen und vollen Lippen.
Augen: Braun.
Haare: Dunkelbraun, lang und überwiegend glatt bis leicht gewellt.
Haut: Hell mit einem neutralen bis leicht warmen Unterton.
Brustform der Figur: Klein bis mittelgroß, natürlich rund und straff; mittlerer Ansatz und leichte seitliche Rundung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und auffallend schmale Taille.
Hüfte/Beine: Schmale, leicht gerundete Hüfte; lange, schlanke Beine mit feinen Knöcheln; deutlich sichtbare, aber schmale natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, zierliches und straffes Gesäß mit sanfter Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Glatt, feinporig und jugendlich, mit sehr gleichmäßiger Oberfläche.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Kleiner, vertikal-ovaler Bauchnabel mit flacher Einziehung.
Hände/Fingernägel: Zierliche Hände und lange Finger; mittellange, natürlich gepflegte Nägel mit weicher Ovalform.
Füße: Kleine, schmale Füße mit feinen Zehen, etwa Schuhgröße 37.
Körperbehaarung: Sehr fein und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sorgfältig gepflegter Streifen Schamhaar oberhalb des Schamhügels, etwa zwei Finger breit und gleichmäßig verlaufend; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Schmale, blasse Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 4 cm lang, leicht schräg von außen unten nach innen oben, ungefähr 20°.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Zierliche Hände, lange Finger und eine auffallend geschmeidige, fast tänzerische Körperhaltung.
Vorlautheit: Deutlich; spontan, frech und manchmal schneller mit einer Bemerkung als mit dem Nachdenken über deren Wirkung.
1. Grundtemperament: Lebhaft, spontan und neugierig; reagiert schnell auf neue Eindrücke.
2. Sozialverhalten: Sehr kontaktfreudig und verspielt; spricht neue Menschen meist von sich aus an.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Benötigt regelmäßig Aufmerksamkeit und wird unruhig, wenn sie über längere Zeit übergangen wird.
4. Selbstbild: Sie hält sich für attraktiv und unterhaltsam, unterschätzt aber gelegentlich ihre Wirkung auf andere.
5. Drama-Neigung: Relativ hoch; kleine Enttäuschungen können für kurze Zeit unverhältnismäßig wichtig werden.
6. Weinen/Emotionalität: Weint schnell, beruhigt sich anschließend aber ebenso schnell wieder.
7. Konfliktverhalten: Reagiert zunächst emotional und impulsiv; wird später zugänglicher für sachliche Argumente.
8. Humor: Albern, verspielt und gelegentlich frech; lacht auch über sich selbst.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird leicht eifersüchtig, vor allem wenn sie sich ausgeschlossen oder ersetzt fühlt.
10. Nähebedürfnis: Stark ausgeprägt; sucht häufig Gespräche, Berührungen und gemeinsame Unternehmungen.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt kurzfristig zur Opferrolle, erkennt nach einiger Zeit aber häufig den eigenen Anteil an einem Streit.
12. Empathie: Warmherzig und spontan fürsorglich, übersieht in aufgeregten Situationen jedoch manchmal die Bedürfnisse anderer.
13. Dominanz: Wenig grundsätzlich dominant; versucht eher durch Charme und Emotionalität Einfluss zu nehmen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht sich häufig mit anderen Frauen und reagiert empfindlich auf sichtbare Bevorzugung.
15. Eitelkeit/Aussehen: Deutlich eitel; beschäftigt sich gern mit Haaren, Make-up und Kleidung.
16. Kommunikationsstil: Offen, schnell und emotional; spricht häufig, bevor sie ihre Gedanken vollständig geordnet hat.
17. Sprechlautstärke: Normal bis lebhaft; bei Begeisterung oder Streit deutlich lauter.
18. Umgang mit Kritik: Nimmt Kritik zunächst persönlich, kann sie nach einer kurzen Abkühlungsphase aber annehmen.
19. Besondere Macke: Spielt beim Nachdenken ständig mit einer Haarsträhne.
20. Geduld/Reizbarkeit: Wenig geduldig und bei Verzögerungen schnell gereizt, trägt ihren Ärger jedoch selten lange nach.
21. Einstellung zum Waxing: Mag die Behandlung überhaupt nicht und beklagt sich jedes Mal, hält das Ergebnis aber für unverzichtbar.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Jung, körperbetont und modisch; bevorzugt kurze Kleider, enge Oberteile und verspielte Details.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert elegante Kleidung, versucht sie aber mit moderneren oder auffälligeren Elementen persönlicher zu gestalten.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Liebt Komfort und Gesellschaft, leidet aber stärker als andere unter der räumlichen Abschirmung.
25. Umgang mit dem Personal: Meist herzlich und ungezwungen; vergisst gelegentlich, dass freundliches Personal nicht automatisch zu ihrem privaten Freundeskreis gehört.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue begeistert, stellt viele Fragen und möchte schnell wissen, wie sie in die Gruppe passen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Empfindet ihre russische Herkunft als wichtigen Teil ihrer Identität, besitzt aber keine stark nationalistische Haltung.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel; beurteilt Menschen stärker nach Sympathie und Auftreten als nach Herkunft.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Findet schnell Anschluss, benötigt aber Bestätigung, um sich wirklich zugehörig zu fühlen.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand sie ausgesprochen belastend; telefonierte viel, trainierte und suchte ständig Beschäftigung.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Mag Tanzen und abwechslungsreiche Übungen, empfindet monotones Bauchtraining jedoch als lästig.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Ist neugierig auf Hugo und emotional stärker von seiner Aufmerksamkeit abhängig, als sie offen zugeben möchte.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Entwickelt gelegentlich romantische Vorstellungen und hofft zeitweise, für ihn wichtiger als nur eine Frau unter mehreren zu werden.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet häufig aus Spaß und denkt nicht immer darüber nach, welche Schwierigkeiten sie damit auslösen könnte.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sucht bei freundlichen Betreuerinnen schnell persönliche Nähe, reagiert auf strenge Kontrolle jedoch trotzig.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell neugierig und verspielt; mag Sex mit Frauen und besitzt ein relativ starkes Bedürfnis nach körperlicher Nähe.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann nur begrenzte Zeit gut allein sein und sucht anschließend rasch Gesellschaft.
38. Umgang mit Langeweile: Wird schnell unruhig, beginnt Gespräche oder überredet andere Frauen zu spontanen Aktivitäten.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Benötigt weniger Privatsphäre als viele andere, möchte aber selbst entscheiden, wann sie ungestört bleibt.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt Regeln grundsätzlich, testet jedoch Grenzen und sucht gelegentlich nach Ausnahmen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Gibt Geld spontan für Kleidung, Kosmetik und kleine Luxusartikel aus; langfristige Planung liegt ihr weniger.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte beliebt und sichtbar sein, strebt aber nicht konsequent nach einer formellen Führungsposition.
43. Gruppenverhalten: Belebt Gruppen und bringt Menschen zusammen, kann mit ihrer wechselnden Stimmung aber auch Unruhe verursachen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich impulsiv und erzählt kleinere Geheimnisse weiter, ohne die Folgen ausreichend zu bedenken.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich schnell ein und ergreift emotional Partei, bevor sie alle Hintergründe kennt.
46. Ordnung/Sauberkeit: Körperlich sehr gepflegt, lässt Kleidung und persönliche Gegenstände jedoch häufig ungeordnet liegen.
47. Tagesrhythmus: Eher Langschläferin; morgens langsam und schweigsam, am Abend besonders lebhaft.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre schlanke Figur, liebt aber Pizza und muss sich bei gemeinsamen Mahlzeiten bewusst bremsen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Schmerzempfindlich und deutlich jammernder als Michaela oder Melena; lässt sich gern umsorgen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hat phasenweise starkes Heimweh und hält engen Kontakt zu vertrauten Menschen aus ihrem früheren Leben.
Bild oben: Sofilie Volkova
Alter: 21 Jahre
Geburtsort: Jekaterinburg, Russland
Größe: 1,67 m
Gewicht: 53 kg
Körperbau: Schlank und weich proportioniert; schmale Schultern, ausgeprägte Taille und feminine Hüftlinie.
Gesicht: Weiches, ovales Gesicht mit runden Wangen, kleiner Nase und deutlich geformten Lippen.
Augen: Blaugrün bis graugrün.
Haare: Dunkelrot, lang und leicht gewellt.
Haut: Sehr hell mit einem rosigen Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich tropfenförmig und weich; mittlerer Ansatz mit leichter natürlicher Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher, weicher Bauch mit schmaler Taille und leichter Rundung unterhalb des Bauchnabels.
Hüfte/Beine: Deutlich gerundete Hüfte, schlanke Oberschenkel und lange Beine; obere Innenschenkel stehen bei natürlichem Stand relativ dicht zusammen, darunter nur eine kleine Lücke.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, weich und natürlich gerundetes Gesäß mit moderater Projektion; insgesamt schmal proportioniert und nicht ausladend.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; benutzt meistens Kontaktlinsen, besitzt aber auch eine Brille für zuhause.
Hautbild: Weich und feinporig mit natürlichen Sommersprossen über Nase und Wangen.
Muttermale: Ein sehr kleines, hellbraunes Muttermal seitlich oberhalb der rechten Hüfte.
Bauchnabel: Kleiner, runder bis leicht ovaler, relativ tiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Feine Hände mit schlanken Fingern; mittellange, weich mandelförmige Nägel.
Füße: Schmale, fein proportionierte Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr feiner, heller Körperflaum, kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Kleines, sauber getrimmtes Dreieck oberhalb des Schamhügels; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine Narbe an der linken Augenbraue sowie eine etwa 5 cm lange Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwas weiter außen in Richtung Hüftknochen und ungefähr 35° schräg von außen unten nach innen oben verlaufend.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Leichte Sommersprossen über Nase und Wangen, lange Wimpern und eine auffallend weiche Mimik.
Vorlautheit: Mittel; kann sehr direkt und frech antworten, ist aber weniger provokant als Leona.
1. Grundtemperament: Sanft, zurückhaltend und zunächst etwas vorsichtig; taut in vertrauter Gesellschaft deutlich auf.
2. Sozialverhalten: Freundlich und zugänglich, wartet aber meist, bis andere den ersten Schritt machen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt persönliche Aufmerksamkeit, fühlt sich im Mittelpunkt einer großen Gruppe jedoch schnell unwohl.
4. Selbstbild: Weiß, dass sie attraktiv wirkt, zweifelt aber gelegentlich an ihrer sozialen Wirkung.
5. Drama-Neigung: Niedrig bis mittel; sie beginnt selten ein Drama, zieht sich bei Kränkungen aber sichtbar zurück.
6. Weinen/Emotionalität: Weint relativ schnell und kann ihre Gefühle nur schwer vollständig verbergen.
7. Konfliktverhalten: Vermeidet offene Konfrontationen zunächst; wenn eine Grenze mehrfach überschritten wird, wird sie überraschend deutlich.
8. Humor: Leise, verspielt und manchmal unerwartet zweideutig.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird eher still als aggressiv eifersüchtig und beobachtet dann sehr genau.
10. Nähebedürfnis: Stark ausgeprägt; braucht vertraute Personen und regelmäßige körperliche Nähe.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt bei Überforderung kurzzeitig zu Selbstmitleid, lässt sich aber meist schnell wieder stabilisieren.
12. Empathie: Sehr einfühlsam und aufmerksam; erkennt häufig früh, wenn es einer anderen Frau schlecht geht.
13. Dominanz: Eher wenig dominant; setzt ihre Wünsche indirekt, aber erstaunlich beharrlich durch.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Wenig offen konkurrenzbetont, vergleicht sich innerlich jedoch häufig mit selbstbewussteren Frauen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Gepflegt und feminin, aber weniger perfektionistisch als Melena oder Leona.
16. Kommunikationsstil: Freundlich, vorsichtig und eher indirekt; wichtige Dinge formuliert sie erst nach längerem Nachdenken.
17. Sprechlautstärke: Eher leise.
18. Umgang mit Kritik: Empfindlich gegenüber hart formulierter Kritik, reagiert auf ruhige und konkrete Hinweise dagegen konstruktiv.
19. Besondere Macke: Zieht beim Nachdenken unbewusst die Ärmel oder den unteren Rand ihres Oberteils zurecht.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig und selten offen gereizt; bei dauerhafter Überforderung wird sie schweigsam.
21. Einstellung zum Waxing: Empfindet Waxing als schmerzhaft und benötigt anschließend Ruhe, hält sich aber zuverlässig an die Routine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Feminin und weich; bevorzugt helle Farben, fließende Stoffe und Kleidung, die ihre Taille betont.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil gefällt ihr, solange er nicht zu streng, dunkel oder geschäftsmäßig wirkt.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Schutz und geregelten Alltag, empfindet die Abschirmung aber gelegentlich als bedrückend.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich, dankbar und manchmal fast zu zurückhaltend, um eigene Wünsche deutlich auszusprechen.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue freundlich und versucht besonders schüchternen Frauen den Einstieg zu erleichtern.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer russischen Herkunft verbunden, lehnt jedoch aggressive nationale Überheblichkeit ab.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kein ausgeprägter Klassendünkel; fühlt sich bei sehr demonstrativem Reichtum gelegentlich unsicher.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich äußerlich schnell an, benötigt innerlich aber länger, bis sie sich wirklich zugehörig fühlt.
30. Umgang mit der Quarantäne: Litt unter Einsamkeit und Unsicherheit; fand durch Lesen, Musik und regelmäßige Gespräche einen stabilen Rhythmus.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert zuverlässig, bevorzugt aber Yoga, Schwimmen und ruhige Übungen gegenüber hartem Krafttraining.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Begegnet Hugo mit einer Mischung aus Neugier, Respekt und anfänglicher Einschüchterung.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Entwickelt heimlich romantische Vorstellungen, spricht darüber jedoch kaum mit anderen Frauen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet selten bewusst; ihre freundliche und schüchterne Art kann dennoch als Flirt verstanden werden.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Bindet sich stark an eine vertraute Betreuerin und sucht dort bei Unsicherheit regelmäßig Rat.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, aber nicht ständig aktiv; mag Sex mit Frauen besonders dann, wenn Vertrauen und persönliche Nähe vorhanden sind.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann einige Zeit allein sein, fühlt sich bei längerer Isolation aber schnell verlassen.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, hört Musik, zeichnet oder sucht die Gesellschaft einer einzelnen vertrauten Frau.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Benötigt viel Privatsphäre und möchte vor allem emotionale Gespräche nicht in Gegenwart des Personals führen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln gewissenhaft ein und fragt nach, wenn sie etwas nicht eindeutig verstanden hat.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus vorsichtig und fast staunend; größere Ausgaben überlegt sie lange.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status bedeutet ihr wenig; wichtiger sind verlässliche Beziehungen und ein sicherer Platz innerhalb der Gruppe.
43. Gruppenverhalten: In großen Gruppen still, in kleinen vertrauten Runden warmherzig, humorvoll und gesprächig.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert selten und bewahrt Geheimnisse sehr zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht zu vermitteln, zieht sich bei aggressivem Streit jedoch zurück.
46. Ordnung/Sauberkeit: Ordentlich und sauber, ohne zwanghaft zu wirken; persönliche Gegenstände haben feste Plätze.
47. Tagesrhythmus: Eher Frühaufsteherin; benötigt morgens Ruhe, ist danach aber schnell leistungsfähig.
48. Essen/Körperdisziplin: Isst bewusst und regelmäßig, verzichtet jedoch ungern vollständig auf Süßigkeiten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Schmerzempfindlich, aber wenig fordernd; versucht Beschwerden zunächst herunterzuspielen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hat deutliches Heimweh und bewahrt Fotos, Nachrichten und kleine Erinnerungsstücke aus ihrem früheren Leben sorgfältig auf.
Bild oben: Jia Lebedeva
Alter: 23 Jahre
Geburtsort: Moskau, Russland
Größe: 1,66 m
Gewicht: 49 kg
Körperbau: Sehr schlank und zierlich; feine Schulterlinie, schmale Taille und leicht gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, ovales Gesicht mit klaren Wangenknochen, kleiner gerader Nase und vollen Lippen.
Augen: Grün.
Haare: Leuchtend rot bis kupferrot, sehr lang und überwiegend glatt bis leicht gewellt.
Haut: Sehr hell und milchig mit leicht rosigem Unterton.
Brustform der Figur: Klein bis mittelgroß, natürlich und leicht tropfenförmig; mittlerer Ansatz und geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und schmale, klar erkennbare Taille.
Hüfte/Beine: Sanft gerundete Hüfte, schlanke Oberschenkel und lange, feingliedrige Beine; deutlich erkennbare schmale Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, zierliches und straffes Gesäß mit gleichmäßiger Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Sehr fein, glatt und gleichmäßig mit vereinzelten feinen Sommersprossen.
Muttermale: Keine auffälligen; lediglich ein winziges Muttermal am oberen Rücken.
Bauchnabel: Kleiner, schmaler und leicht vertikaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine, schmale Hände mit feinen Fingern; kurze bis mittellange natürlich gepflegte Nägel.
Füße: Kleine bis mittelgroße, schmale Füße, etwa Schuhgröße 37.
Körperbehaarung: Sehr heller, feiner und nahezu unsichtbarer Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, kupferroter Streifen oberhalb des Schamhügels; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kurze, kaum sichtbare Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 2,5–3 cm lang, relativ weit innen in Richtung Bauchnabel und nahezu horizontal.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Vereinzelte Sommersprossen über Nase und Schultern; auffallender Kontrast zwischen rotem Haar, grünen Augen und sehr heller Haut.
Vorlautheit: Gering bis mittel; eher neugierig und trocken als wirklich vorlaut.
1. Grundtemperament: Kreativ, selbstständig und neugierig; wirkt ruhig, besitzt aber einen starken inneren Antrieb.
2. Sozialverhalten: Freundlich und offen, wählt engere Kontakte jedoch sorgfältig aus.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit, möchte aber vor allem wegen ihrer Persönlichkeit und Kreativität wahrgenommen werden.
4. Selbstbild: Sie weiß um ihre ungewöhnliche Erscheinung und betrachtet ihre roten Haare als prägendes persönliches Merkmal.
5. Drama-Neigung: Mittel; reagiert auf emotionale Enttäuschungen deutlich, vermeidet aber künstlich erzeugte Konflikte.
6. Weinen/Emotionalität: Emotional und empfindsam; weint eher aus Enttäuschung als aus Hilflosigkeit.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme direkt an, zieht sich aber zurück, wenn eine Diskussion nur noch verletzend geführt wird.
8. Humor: Kreativ, ironisch und gelegentlich dunkel.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Mäßig eifersüchtig; wichtiger als Exklusivität ist ihr das Gefühl, nicht austauschbar zu sein.
10. Nähebedürfnis: Braucht intensive Nähe, aber ebenso längere Phasen, in denen sie Musik hört, liest oder allein arbeitet.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Verliert sich gelegentlich in melancholischen Gedanken, lehnt eine dauerhafte Opferrolle jedoch ab.
12. Empathie: Sehr aufmerksam für Stimmungen und Zwischentöne; bemerkt häufig unausgesprochene Spannungen.
13. Dominanz: Ruhig dominant; setzt sich eher durch Beharrlichkeit und klare Worte als durch Lautstärke durch.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Wenig neidisch auf Äußerlichkeiten, aber empfindlich gegenüber Frauen, die mehr persönlichen Einfluss besitzen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Pflegt ihr markantes Erscheinungsbild bewusst, ohne ständig Bestätigung einzufordern.
16. Kommunikationsstil: Überlegt, bildhaft und direkt; formuliert Gefühle ungewöhnlich präzise.
17. Sprechlautstärke: Eher leise bis normal.
18. Umgang mit Kritik: Kann sachliche Kritik gut annehmen, reagiert aber empfindlich auf persönliche Herabsetzung.
19. Besondere Macke: Trommelt mit den Fingern unbewusst Rhythmen auf Tische und Armlehnen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei kreativen Aufgaben sehr geduldig, bei oberflächlichen Gesprächen und Wiederholungen schnell gelangweilt.
21. Einstellung zum Waxing: Hält Waxing für lästige Routine und möchte die Behandlung möglichst schnell hinter sich bringen.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Künstlerisch-elegant; bevorzugt Schwarz, dunkles Grün, Cremefarben und klare Schnitte, die mit ihrem Haar kontrastieren.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert elegante Vorgaben, möchte aber bei Farben und einzelnen Details selbst entscheiden.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Ruhe, Sicherheit und die Möglichkeiten zur kreativen Beschäftigung; die Abschirmung verstärkt jedoch gelegentlich ihre melancholische Seite.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich und respektvoll, wahrt aber eine deutlichere persönliche Distanz als Leona oder Sofilie.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue freundlich, beobachtet sie aber zunächst, bevor sie persönliches Vertrauen entwickelt.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich kulturell mit Russland verbunden, unterscheidet aber deutlich zwischen Kultur, Gesellschaft und Politik.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum Klassendünkel; Bildung, Kreativität und eigenständiges Denken beeindrucken sie stärker als Geld.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich den praktischen Abläufen schnell an, bewahrt aber bewusst eine eigenständige Identität.
30. Umgang mit der Quarantäne: Kam vergleichsweise gut damit zurecht; las viel, spielte Gitarre und arbeitete an eigenen musikalischen Ideen.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Mag Schwimmen und funktionelles Training; monotones Bauchtraining absolviert sie diszipliniert, aber ohne Begeisterung.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Findet seine Konsequenz und Abgeschlossenheit faszinierend, bleibt gegenüber seiner Macht jedoch kritisch.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte weniger seine Ehefrau als eine Frau sein, mit der er Gedanken und persönliche Geheimnisse teilt.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet selten beiläufig; wenn sie flirtet, tut sie es bewusst und zielgerichtet.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Erwartet Kompetenz und Diskretion; mit einer intelligenten Betreuerin kann sie ein enges Vertrauensverhältnis entwickeln.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, neugierig und fantasievoll; mag Sex mit Frauen und besitzt ein deutliches, aber nicht ständig gleich starkes Bedürfnis.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann ausgesprochen gut allein sein und beschäftigt sich über längere Zeit selbstständig.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, schreibt, spielt Gitarre oder entwickelt eigene Projekte; reine Untätigkeit erträgt sie schlecht.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Stark ausgeprägt; erwartet insbesondere bei Musik, Nachrichten und persönlichen Gesprächen Ungestörtheit.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält klare Regeln ein, widerspricht aber, wenn sie keinen nachvollziehbaren Zweck erkennt.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Qualität, interessiert sich aber mehr für Instrumente, Bücher und Reisen als für demonstrativen Luxus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Formeller Status ist ihr wenig wichtig; intellektueller und persönlicher Einfluss dagegen sehr.
43. Gruppenverhalten: In größeren Gruppen beobachtend, in kleineren Runden meinungsstark und gelegentlich führend.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert wenig, äußert aber präzise und manchmal schonungslos ihre Einschätzung; Geheimnisse bewahrt sie zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Analysiert zunächst beide Seiten und greift ein, wenn sie glaubt, den eigentlichen Konflikt erkannt zu haben.
46. Ordnung/Sauberkeit: Grundsätzlich ordentlich, lässt bei kreativer Arbeit jedoch Bücher, Notizen und Gegenstände um sich herum liegen.
47. Tagesrhythmus: Eher nachtaktiv; morgens zurückhaltend, abends konzentriert und gesprächig.
48. Essen/Körperdisziplin: Sehr diszipliniert, aber nicht asketisch; genießt gutes Essen lieber in kleinen Portionen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Erträgt Schmerzen ruhig und möchte bei Krankheit möglichst wenig Aufhebens um sich machen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst Moskau, vertraute Musikorte und einzelne Menschen, fühlt sich aber nicht dauerhaft an ihr früheres Leben gebunden.
Bild oben: Gina Belova
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Prokopjewsk, Russland
Größe: 1,63 m
Gewicht: 50 kg
Körperbau: Sehr schlank und feingliedrig; schmale Schultern, extrem schmale Taille und leicht gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, längliches Gesicht mit ausgeprägten Wangenknochen, gerader Nase und markanter Lippenform.
Augen: Braun.
Haare: Dunkelblond bis hellbraun, sehr lang und überwiegend glatt.
Haut: Hell mit einem neutralen bis leicht warmen Unterton.
Brustform der Figur: Klein, natürlich und straff; enger Ansatz, flache obere Rundung und geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und außergewöhnlich schmale, deutlich eingezogene Taille.
Hüfte/Beine: Schmale bis mäßig gerundete Hüfte; sehr schlanke, lange Beine; deutlich sichtbare natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales und kompaktes Gesäß mit leichter Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Kurzsichtig; trägt fast immer Kontaktlinsen und abends gelegentlich eine schmale Brille.
Hautbild: Sehr glatt, feinporig und eher matt.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Sehr kleiner, vertikal-ovaler und eher flacher Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine, feingliedrige Hände; eher kurze, sorgfältig gepflegte Nägel.
Füße: Kleine, sehr schmale Füße, etwa Schuhgröße 36–37.
Körperbehaarung: Sehr geringe und feine natürliche Körperbehaarung.
Schambehaarung der Figur: Natürliches, sorgfältig gekürztes Dreieck; Schamlippen gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine, blasse Narbe auf dem linken Handrücken; leichte alte Schürfnarbe am rechten Knie.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffallend langer Hals, feine Schlüsselbeine, kleine Hände und eine sehr leichte, beinahe zerbrechlich wirkende Statur.
Vorlautheit: Gering; sagt durchaus ihre Meinung, aber selten ungefragt oder provokativ.
1. Grundtemperament: Energiegeladen, widerstandsfähig und ausgesprochen zielorientiert.
2. Sozialverhalten: Kontaktfreudig und unkompliziert; findet sich auch in unbekannten Gruppen schnell zurecht.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit, ist aber nicht davon abhängig und kann sie strategisch einsetzen.
4. Selbstbild: Hält sich für anpassungsfähig, belastbar und wesentlich durchsetzungsfähiger, als ihre zierliche Erscheinung vermuten lässt.
5. Drama-Neigung: Niedrig; sie hält lange emotionale Auseinandersetzungen meist für Zeitverschwendung.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten und fast ausschließlich allein.
7. Konfliktverhalten: Direkt, schnell und kompromisslos; benennt das eigentliche Problem ohne lange Einleitung.
8. Humor: Trocken, bissig und gelegentlich provokant.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wenig romantisch eifersüchtig, reagiert aber empfindlich auf den Verlust eigener Privilegien.
10. Nähebedürfnis: Mag Nähe, benötigt sie jedoch deutlich weniger als Leona oder Sofilie.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum Selbstmitleid; betrachtet Schwierigkeiten als Aufgaben, die gelöst werden müssen.
12. Empathie: Erkennt die Gefühle anderer gut, reagiert darauf aber eher praktisch als besonders gefühlvoll.
13. Dominanz: Deutlich dominant; übernimmt selbstverständlich die Führung, wenn niemand anderes überzeugend handelt.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Stark konkurrenzfähig, aber selten neidisch; eine bessere Leistung kann sie anerkennen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt, betrachtet ihr Aussehen jedoch eher als Werkzeug denn als Mittelpunkt ihrer Persönlichkeit.
16. Kommunikationsstil: Knapp, direkt und präzise; spricht fließend Englisch und lernt Sprachen schnell.
17. Sprechlautstärke: Normal und bestimmt.
18. Umgang mit Kritik: Nimmt konkrete Kritik gut an, weist pauschale Urteile sofort zurück.
19. Besondere Macke: Prüft bei Gesprächen unbewusst Türen, Ausgänge und die Position anderer Personen im Raum.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei wichtigen Zielen äußerst geduldig, bei Unfähigkeit und unnötigen Verzögerungen schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Bevorzugt ein natürliches, aber sehr gepflegtes Ergebnis und lehnt unnötig aufwendige Behandlungen ab.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Minimalistisch und körpernah; bevorzugt Schwarz, Grau, Weiß und wenige auffällige Accessoires.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert den eleganten Stil, solange die Kleidung funktional bleibt und sie nicht in ihrer Bewegung einschränkt.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Komfort und Sicherheit, betrachtet das Haus aber nüchtern als Arbeitsplatz und Lebensumgebung.
25. Umgang mit dem Personal: Korrekt und respektvoll; erwartet hohe Leistung und spricht Fehler unmittelbar an.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Hilft bei praktischen Fragen, lässt sich emotional aber erst nach längerer Zeit auf Neue ein.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Ist stolz auf ihre sibirische Herkunft und ihre Widerstandsfähigkeit, lehnt romantisierte Russlandklischees jedoch ab.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Verachtet Klassendünkel; beurteilt Menschen nach Verlässlichkeit, Belastbarkeit und Kompetenz.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich sehr schnell an, ohne ihre eigene Identität oder Meinung aufzugeben.
30. Umgang mit der Quarantäne: Strukturierte ihre Tage streng, lernte, trainierte und plante bereits ihre Zeit nach der Isolation.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert diszipliniert und effizient; bevorzugt kurze, intensive Einheiten.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert seine Konsequenz und Organisation, lässt sich von seinem Vermögen aber wenig beeindrucken.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte Einfluss und Verlässlichkeit gewinnen, entwickelt jedoch kaum Ehe- oder Rettungsfantasien.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet gelegentlich gezielt, um Informationen oder kleine Vorteile zu erhalten.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Arbeitet mit kompetenten Betreuerinnen hervorragend zusammen, fordert unklare oder widersprüchliche Anweisungen aber sofort heraus.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sehr offen und körperlich selbstbewusst; mag Sex mit Frauen und kann Sexualität klar von emotionaler Bindung trennen.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann ausgezeichnet allein sein und benötigt wenig Unterhaltung von außen.
38. Umgang mit Langeweile: Lernt Sprachen, trainiert, plant oder sucht sich selbstständig eine konkrete Aufgabe.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Stark ausgeprägt; möchte Kontrolle darüber behalten, wer ihre Räume betritt und was über sie bekannt ist.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt sinnvolle Regeln konsequent, umgeht jedoch Vorschriften, die sie für widersprüchlich oder wirkungslos hält.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Rechnet nüchtern und spart trotz des vorhandenen Luxus; bevorzugt finanzielle Unabhängigkeit gegenüber Statussymbolen.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Will Einfluss und Handlungsspielraum, benötigt aber keine auffällige Rangbezeichnung.
43. Gruppenverhalten: Übernimmt in unklaren Situationen rasch die praktische Führung und organisiert andere effizient.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert selten aus Unterhaltung, sammelt Informationen aber aufmerksam und bewahrt wichtige Geheimnisse.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Trennt persönliche Kränkungen vom eigentlichen Problem und schlägt meist eine konkrete Lösung vor.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich und funktional; besitzt wenig unnötige Gegenstände.
47. Tagesrhythmus: Frühaufsteherin; morgens konzentriert und sofort ansprechbar.
48. Essen/Körperdisziplin: Sehr diszipliniert und pragmatisch; vergisst bei starker Konzentration gelegentlich zu essen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Sehr schmerzunempfindlich und wenig jammernd; nimmt medizinische Anweisungen ernst.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hat wenig klassisches Heimweh, bewahrt aber eine starke innere Bindung an Sibirien und ihre Herkunft.
Bild oben: Freya Orlova
Alter: 22 Jahre
Geburtsort: Samara, Russland
Größe: 1,65 m
Gewicht: 55 kg
Körperbau: Schlank und sportlich-feminin; ausgeprägte Brust, schmale Taille und sichtbar gerundete Hüften.
Gesicht: Weiches, leicht rundliches Gesicht mit klarer Kinnlinie, gerader Nase und vollen Lippen.
Augen: Blau.
Haare: Blond, lang und dicht; überwiegend glatt mit leichter Welle in den Spitzen.
Haut: Hell mit einem warmen, leicht goldenen Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß bis groß, natürlich, voll und rund; mittlerer Ansatz mit leichter natürlicher Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher, leicht trainierter Bauch und deutlich erkennbare schmale Taille.
Hüfte/Beine: Gerundete Hüften, kräftigere Oberschenkel und gleichmäßig geformte, sportliche Beine; obere Innenschenkel berühren sich bei entspanntem Stand leicht, darunter öffnet sich die Beinlinie.
Po/Gesäß: Mittelgroßes, straffes und rundes Gesäß mit moderater Projektion; innerhalb der Gruppe etwas voller, aber nicht groß oder ausladend.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Glatt und kräftig wirkend, feinporig und gleichmäßig.
Muttermale: Zwei sehr kleine, unauffällige Muttermale am oberen Rücken.
Bauchnabel: Mittelkleiner, runder und tiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kräftigere, aber feminine Hände; kurze bis mittellange, praktische und sauber gepflegte Nägel.
Füße: Proportional mittelgroße, eher schmale Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Fein, hell und nur aus nächster Nähe sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Schmaler Streifen Schamhaar oberhalb des Schamhügels, der nach oben leicht breiter wird; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe unterhalb des rechten Knies; feine helle Linie am linken Ellenbogen.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Keine Piercings oder Tätowierungen; dichtes blondes Haar, kräftige Oberschenkel und eine aufrechte, sportliche Haltung.
Vorlautheit: Mittel; direkt und selbstsicher, aber eher sachlich als frech.
1. Grundtemperament: Fröhlich, tatkräftig und optimistisch; lässt sich nur selten dauerhaft entmutigen.
2. Sozialverhalten: Sehr offen und gesellig; sucht aktiv Kontakt und fühlt sich in größeren Gruppen wohl.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Relativ hoch; genießt Komplimente und möchte sichtbar wahrgenommen werden.
4. Selbstbild: Betrachtet sich als attraktiv, ehrgeizig und lernfähig; glaubt, aus fast jeder Situation einen Vorteil entwickeln zu können.
5. Drama-Neigung: Mittel; reagiert lebhaft, vergisst Streit aber meist schnell.
6. Weinen/Emotionalität: Zeigt Gefühle offen und schämt sich nicht dafür, vor anderen zu weinen.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme früh an, wird zunächst laut und sucht danach relativ schnell eine Versöhnung.
8. Humor: Unbeschwert, frech und körperlich; erzählt gern Geschichten und imitiert andere Menschen.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Deutlich eifersüchtig, wenn sie sich öffentlich zurückgesetzt fühlt.
10. Nähebedürfnis: Stark; braucht Gespräche, Berührungen und gemeinschaftliche Aktivitäten.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Beschwert sich kurzfristig ausführlich, bleibt aber nicht lange passiv.
12. Empathie: Herzlich und hilfsbereit, manchmal jedoch zu sehr mit den eigenen Gefühlen beschäftigt.
13. Dominanz: Sozial dominant; bestimmt gern die Stimmung, ohne ständig formelle Entscheidungen treffen zu wollen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenzbewusst und aufmerksam für Rangunterschiede, kann Erfolge anderer aber ehrlich anerkennen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr eitel; investiert viel Zeit in Haare, Haut, Figur und Kleidung.
16. Kommunikationsstil: Lebhaft, offen und persönlich; erzählt schnell mehr über sich, als ursprünglich beabsichtigt.
17. Sprechlautstärke: Normal bis laut, besonders bei Begeisterung.
18. Umgang mit Kritik: Reagiert zunächst defensiv, denkt später aber gründlich darüber nach.
19. Besondere Macke: Fotografiert gelungene Mahlzeiten und sorgfältig zusammengestellte Kleidung, bevor sie etwas anderes tut.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei persönlichen Zielen ausdauernd, bei Warten und organisatorischen Verzögerungen ungeduldig.
21. Einstellung zum Waxing: Bevorzugt eine vollständig glatte Rasur beziehungsweise Waxing und betrachtet sie als selbstverständlichen Teil ihrer Pflege.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Modern, feminin und körperbetont; liebt helle Farben, figurbetonte Kleider und sportlich-elegante Kombinationen.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Gefällt ihr grundsätzlich, sie möchte aber regelmäßig modische Abwechslung und stärkere Farben.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Luxus, Personal und gesellschaftliches Leben; die Abschirmung stört sie, wenn zu wenig Abwechslung geboten wird.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich und gesprächig, neigt aber dazu, sich zu schnell persönlich mit einzelnen Mitarbeitern anzufreunden.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue begeistert und versucht, sie sofort in gemeinsame Aktivitäten einzubeziehen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stolz auf ihre russische Herkunft, interessiert sich aber stark für andere Länder und Lebensweisen.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig klassendünkelhaft, lässt sich jedoch von selbstsicherem Auftreten und sichtbarem Erfolg beeindrucken.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an und möchte möglichst früh als vollwertiger Teil der Gruppe gelten.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand sie anfangs interessant, wurde nach wenigen Tagen jedoch unruhig und benötigte einen festen Beschäftigungsplan.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert gern und regelmäßig; mag insbesondere Übungen für Bauch, Beine und Gesäß.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Ist von seinem Vermögen und seiner außergewöhnlichen Lebensweise sichtbar beeindruckt, bleibt ihm gegenüber aber ungezwungen.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Stellt sich gelegentlich vor, öffentlich als seine bevorzugte Begleiterin oder wichtigste Frau wahrgenommen zu werden.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet häufig und spielerisch, meist ohne ernsthafte Absichten.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sucht ein freundschaftliches Verhältnis, reagiert auf zu große Distanz gelegentlich enttäuscht.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, körperlich und experimentierfreudig; mag Sex mit Frauen und besitzt ein deutliches Bedürfnis nach regelmäßiger Sexualität.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann einige Stunden allein verbringen, wird bei längerer Isolation aber schnell unruhig.
38. Umgang mit Langeweile: Organisiert Sport, Gespräche, Spiele oder gemeinsame Unternehmungen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Benötigt mäßig viel Privatsphäre; ständige Kontrolle würde sie dennoch deutlich stören.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält eindeutige Regeln ein, versucht bei kleineren Vorgaben aber regelmäßig, Ausnahmen auszuhandeln.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus offen und gibt gern Geld für Kleidung, Pflege, Reisen und Erlebnisse aus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Sichtbarkeit und Beliebtheit sind ihr wichtig; sie möchte zu den gesellschaftlich prägenden Frauen gehören.
43. Gruppenverhalten: Bringt Energie in die Gruppe, organisiert Aktivitäten und kann zurückhaltende Frauen mitziehen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gern über harmlose Dinge, kann wirklich wichtige Geheimnisse aber bewahren.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich meist ein, versucht die Stimmung aufzulockern und drängt auf eine schnelle Aussprache.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sauber und gepflegt, bei Kleidung und Kosmetik jedoch häufig unordentlich.
47. Tagesrhythmus: Eher Frühaufsteherin; morgens aktiv und gut gelaunt.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Ernährung, liebt aber gemeinschaftliche Mahlzeiten und gönnt sich regelmäßig Ausnahmen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Durchschnittlich schmerzempfindlich; lässt sich bei Krankheit gern umsorgen, bleibt aber kooperativ.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst Menschen und vertraute Gewohnheiten, konzentriert sich jedoch schnell auf die Chancen ihres neuen Lebens.
Größe: 1,57 m
Gewicht: 52 kg
Körperbau: Klein und kompakt, schlank bis sportlich; sehr schmale Taille, feminine Oberweite und deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Längliches, leicht herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, schmaler Kinnlinie und vollen Lippen.
Augen: Rehbraun bis grau-haselnussfarben.
Haare: Sehr dunkelbraun, lang, dicht und überwiegend glatt.
Haut: Sehr hell mit neutralem bis leicht kühlem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und rund; mittlerer Ansatz, volle untere Rundung und geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher, trainierter Bauch und deutlich ausgeprägte schmale Taille.
Hüfte/Beine: Deutlich gerundete Hüften, kompakte Oberschenkel und schlanke, sportlich geformte Beine; obere Innenschenkel berühren sich bei natürlichem Stand leicht.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, kompaktes und deutlich rundes Gesäß mit moderater Projektion.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; bevorzugt Kontaktlinsen, trägt gelegentlich eine modische Brille.
Hautbild: Ebenmäßig, feinporig und glatt mit natürlichem Glanz.
Muttermale: Ein winziges Muttermal seitlich unterhalb der linken Rippen.
Bauchnabel: Kleiner, runder und relativ tiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine Hände mit proportional kurzen Fingern; mittellange, leicht mandelförmige Nägel.
Füße: Kleine, kompakte und schmale Füße, etwa Schuhgröße 36.
Körperbehaarung: Sehr fein und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Gerader, sauber begrenzter Streifen Schamhaar, ungefähr drei Finger breit und über die Länge nahezu gleichmäßig; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Etwas breitere, aber flache und gut verheilte Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 5 cm lang, mittig gelegen und ungefähr 40° schräg von außen unten nach innen oben verlaufend.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Keine Tätowierungen oder Piercings; markante Augen, sehr volles Haar und für ihre geringe Körpergröße auffallend ausgewogene Proportionen.
Vorlautheit: Deutlich; schlagfertig, frech und durchaus bereit, andere mit einer Bemerkung herauszufordern.
1. Grundtemperament: Selbstbewusst, ehrgeizig und kontrolliert; wirkt selten unsicher.
2. Sozialverhalten: Offen und professionell, entscheidet aber bewusst, wem sie persönliche Nähe erlaubt.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Hoch; genießt Blicke, Komplimente und sichtbare Anerkennung.
4. Selbstbild: Sie hält sich für diszipliniert, attraktiv und für ein Leben mit besonderen Ansprüchen geschaffen.
5. Drama-Neigung: Mittel; beginnt selten grundlos Streit, reagiert auf Missachtung jedoch demonstrativ.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten und empfindet öffentliches Weinen als Kontrollverlust.
7. Konfliktverhalten: Konfrontativ und präzise; spricht Fehler direkt an und weicht Auseinandersetzungen nicht aus.
8. Humor: Trocken, selbstbewusst und gelegentlich scharf.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Deutlich eifersüchtig auf persönliche Bevorzugung, aber wenig romantisch verklärt.
10. Nähebedürfnis: Mag intensive Nähe, benötigt aber Kontrolle über Zeitpunkt und Dauer.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum Selbstmitleid; versucht Rückschläge in Motivation umzuwandeln.
12. Empathie: Erkennt Schwächen und Gefühle anderer schnell, reagiert darauf aber eher praktisch als tröstend.
13. Dominanz: Deutlich dominant; übernimmt Entscheidungen gern und lässt sich ungern bevormunden.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Stark konkurrenzorientiert; respektiert Frauen, die Disziplin und Selbstsicherheit zeigen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr eitel und ausgesprochen körperbewusst; kontrolliert regelmäßig Haare, Haut, Kleidung und Haltung.
16. Kommunikationsstil: Direkt, knapp und selbstsicher; kann bei Bedarf ausgesprochen charmant auftreten.
17. Sprechlautstärke: Normal und bestimmt; selten laut.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert fachlich begründete Kritik, weist persönliche Wertungen scharf zurück.
19. Besondere Macke: Prüft unmittelbar nach jedem Foto, ob Licht, Haltung und Gesichtsausdruck stimmen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei eigenen Zielen sehr ausdauernd, bei Unpünktlichkeit und schlechter Vorbereitung schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Bevorzugt vollständiges Waxing und betrachtet es als festen Bestandteil konsequenter Körperpflege.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körperbetont und hochwertig; kombiniert sportliche Marken mit eleganten Designerstücken.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil gefällt ihr, sofern Kleidung und Schnitt ihre Figur sichtbar betonen.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Luxus, Pflegeangebote und Sicherheit; möchte innerhalb der Regeln möglichst viel persönlichen Einfluss gewinnen.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich, aber anspruchsvoll; erwartet Genauigkeit, Diskretion und gleichbleibende Leistung.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue korrekt, prüft aber sofort deren Selbstbewusstsein und mögliche Bedeutung für die Gruppe.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stolz auf ihre russische Herkunft und Ausbildung, aber nicht ausgeprägt nationalistisch.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Achtet auf Bildung, Auftreten und Selbstdisziplin; nachlässiges Benehmen wertet sie stärker ab als eine einfache Herkunft.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Lernt Abläufe schnell und integriert sich kontrolliert, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben.
30. Umgang mit der Quarantäne: Nutzte die Zeit für Training, Körperpflege, Fotos und eine strikte Tagesplanung.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert täglich und zielgerichtet; Bauch-, Bein- und Gesäßtraining gehören fest zu ihrer Routine.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert Macht, Konsequenz und außergewöhnlichen Erfolg, versucht aber genau zu erkennen, wodurch sie persönlichen Einfluss gewinnen kann.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte als besonders attraktive, zuverlässige und öffentlich repräsentative Frau herausgehoben werden.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet kontrolliert und bewusst; spontane Grenzüberschreitungen liegen ihr weniger.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Erwartet Professionalität und klare Informationen; kompetente Betreuerinnen behandelt sie als ernst zu nehmende Ansprechpartnerinnen.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell sehr selbstbewusst und offen; mag Sex mit Frauen und besitzt ein starkes, aber kontrollierbares sexuelles Bedürfnis.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann gut allein sein, solange sie Training, Pflege oder andere konkrete Aufgaben hat.
38. Umgang mit Langeweile: Trainiert, fotografiert sich, plant Kleidung oder beschäftigt sich mit neuen Reisezielen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Benötigt klare private Bereiche, besonders bei Körperpflege, persönlichen Nachrichten und emotionalen Gesprächen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt klare Regeln zuverlässig, versucht aber Einfluss auf deren konkrete Ausgestaltung zu nehmen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Liebt hochwertige Kleidung, Reisen und Pflegeprodukte; kauft gezielt statt vollkommen planlos.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Stark ausgeprägt; möchte sichtbar zu den einflussreicheren und bevorzugten Frauen gehören.
43. Gruppenverhalten: Selbstsicher und meinungsstark; übernimmt bei Organisation und Außendarstellung schnell eine führende Rolle.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich strategisch, gibt vertrauliche Informationen aber nur weiter, wenn sie sich davon einen klaren Vorteil verspricht.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst, positioniert sich dann eindeutig und versucht, die Entscheidung zu beeinflussen.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich, sauber und strukturiert; Kleidung und Pflegeprodukte sind exakt sortiert.
47. Tagesrhythmus: Frühaufsteherin; beginnt den Tag gern mit Training und Körperpflege.
48. Essen/Körperdisziplin: Sehr diszipliniert; plant Mahlzeiten bewusst, ohne vollständig auf Genuss zu verzichten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Belastbar und wenig jammernd; ärgert sich stärker über den Trainingsausfall als über die Beschwerden selbst.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Wenig klassisches Heimweh; vermisst eher persönliche Freiheit, Reisen und vertraute Routinen.
Bild oben: Katya Morozova
Alter: 18 Jahre
Geburtsort: Olomouc, Tschechien
Größe: 1,64 m
Gewicht: 49 kg
Körperbau: Sehr schlank und feingliedrig; schmale Schultern, lange Taille und sanft gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht längliches Gesicht mit hohen Wangenknochen, feinem Kinn und weichen Konturen.
Augen: Hellblau bis blaugrau.
Haare: Dunkelblond bis hellbraun, lang, dicht und natürlich gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht kühlem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und weich gerundet; mittlerer Ansatz und leichte natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und lange, deutlich schmale Taille.
Hüfte/Beine: Schmale, sanft gerundete Hüften; lange und sehr schlanke Beine; deutlich erkennbare schmale Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales und leicht länglich gerundetes Gesäß mit geringer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Feinporig, natürlich glatt und gleichmäßig.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Kleiner, länglich-ovaler und relativ flacher Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Lange, schlanke Finger; mittellange, natürliche Nägel mit ovaler Form.
Füße: Schmale, eher längliche Füße, etwa Schuhgröße 37.
Körperbehaarung: Sehr geringe, feine Körperbehaarung.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sauber begrenzter Streifen; Schamlippen vollständig gewachst.
Narben / kleine körperliche Spuren: Längere, sehr helle Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 6 cm lang, etwas höher gelegen und nur leicht ansteigend, ungefähr 15°.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Langer Hals, ausgeprägte Schlüsselbeine und eine insgesamt sehr natürliche, feingliedrige Erscheinung.
Vorlautheit: Gering; zurückhaltend und eher trocken als frech.
1. Grundtemperament: Ruhig, neugierig und innerlich unabhängiger, als sie zunächst wirkt.
2. Sozialverhalten: Freundlich und offen, benötigt aber Zeit, bevor sie jemandem wirklich vertraut.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Anerkennung, sucht jedoch nicht ständig den Mittelpunkt.
4. Selbstbild: Sie betrachtet sich als attraktiv und ungewöhnlich, ohne daraus einen höheren Rang abzuleiten.
5. Drama-Neigung: Gering; auf künstlich erzeugte Konflikte reagiert sie mit Rückzug.
6. Weinen/Emotionalität: Emotional, zeigt Tränen aber fast ausschließlich im Privaten.
7. Konfliktverhalten: Bleibt zunächst ruhig und wird bei fortgesetztem Druck unerwartet hart.
8. Humor: Leise, verspielt und gelegentlich ironisch.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Situativ eifersüchtig, besonders wenn sie sich bewusst übergangen fühlt.
10. Nähebedürfnis: Mag körperliche Nähe, benötigt anschließend häufig Zeit für sich.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt kurzfristig zum Grübeln, bleibt aber selten dauerhaft in einer Opferrolle.
12. Empathie: Beobachtet Stimmungen genau und erkennt meist früh, wenn jemand überfordert ist.
13. Dominanz: Eher zurückhaltend, kann ihre Interessen jedoch überraschend konsequent durchsetzen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht Aussehen und Wirkung, ohne daraus offene Feindseligkeit entstehen zu lassen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Gepflegt und fotobewusst, bevorzugt dabei einen natürlichen Gesamteindruck.
16. Kommunikationsstil: Ruhig, überlegt und gelegentlich indirekt.
17. Sprechlautstärke: Eher leise.
18. Umgang mit Kritik: Nimmt sachliche Kritik an, reagiert auf persönliche Angriffe jedoch empfindlich.
19. Besondere Macke: Dreht beim Nachdenken einzelne Haarsträhnen zwischen den Fingern.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig, aber gereizt, wenn jemand wiederholt ihre Ruhe stört.
21. Einstellung zum Waxing: Empfindet es als lästige, aber selbstverständliche Pflegeroutine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Leicht, feminin und natürlich; weiche Stoffe und helle Farben.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert den eleganten Stil, würde ihn aber gern etwas lockerer und weniger formell gestalten.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Komfort und Sicherheit, empfindet die abgeschlossene Umgebung zeitweise aber als einengend.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich und unkompliziert; spricht Mitarbeitende meist persönlich an.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Beobachtet Neue zunächst und bietet anschließend vorsichtig Unterstützung an.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer tschechischen Herkunft verbunden, betrachtet Prag jedoch deutlich stärker als ihre Heimatstadt Olomouc als den Ort, an dem ihr eigentliches Erwachsenenleben begonnen hat.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum ausgeprägt; Bildung und persönliche Umgangsformen sind ihr wichtiger als Geld.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich äußerlich schnell an, braucht innerlich aber länger, um sich zugehörig zu fühlen.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand die Isolation belastend und half sich mit Lesen, Lernen und festen Tagesabläufen.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Bevorzugt Schwimmen, Yoga und leichtes Krafttraining; monotones Bauchtraining langweilt sie.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert seine Intelligenz und Konsequenz, bleibt gegenüber seiner Macht jedoch vorsichtig.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Kann sich zeitweise eine bevorzugte Stellung vorstellen, erwartet aber keine Ehe.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet spielerisch, achtet aber darauf, keine ernsthaften Erwartungen zu erzeugen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Arbeitet gut mit ihnen zusammen, solange sie nicht bevormundend auftreten.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sinnlich und offen; ihr Bedürfnis hängt stark von Stimmung, Vertrauen und Atmosphäre ab.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann gut allein sein, möchte sich aber nicht dauerhaft isoliert fühlen.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, lernt Sprachen, plant Reisen oder beschäftigt sich mit Fotografie.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Deutlich ausgeprägt; sie möchte regelmäßig unbeobachtete Rückzugsmöglichkeiten.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt nachvollziehbare Regeln, hinterfragt aber Einschränkungen ohne erkennbare Begründung.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Reisen und schöne Unterkünfte stärker als Schmuck oder Statusgegenstände.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte respektiert werden, strebt aber keinen formalen Spitzenplatz an.
43. Gruppenverhalten: Bewegt sich zwischen kleinen Gruppen und meidet große, laute Runden.
44. Lästern und Geheimnisse: Hört aufmerksam zu, beteiligt sich aber selten aktiv am Lästern und bewahrt vertrauliche Informationen.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht zunächst zu vermitteln und zieht sich zurück, wenn keine Seite zuhören will.
46. Ordnung/Sauberkeit: Ordentlich, ohne übermäßig pedantisch zu sein.
47. Tagesrhythmus: Eher spät aktiv; morgens ruhig und nur langsam ansprechbar.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Figur, genießt aber gutes Essen ohne ausgeprägte Verbote.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Zieht sich zurück und möchte möglichst wenig umsorgt werden.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst einzelne Menschen und vertraute Orte in Olomouc, verbindet ihr früheres selbstständiges Leben jedoch vor allem mit Prag.
Ergänzung zur Vorgeschichte:
Kateřina wächst in Olomouc auf und geht später nach Prag. Dort kommt sie über Fotoshootings und Kontakte in die dortige Model- und Adult-Szene. Dadurch passt sie direkt in die bereits entwickelte Prag-Geschichte und kann dort die betreffende Frau sein.
Bild oben: Kelly Volkova
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Moskau, Russland
Größe: 1,65 m
Gewicht: 50 kg
Körpermaße: 86–66–81 cm
Körperbau: Schlank und zierlich; schmale Schultern, feine Taille und insgesamt sehr leichte, ausgewogene Proportionen.
Gesicht: Schmales, länglich-ovales Gesicht mit hohen Wangenknochen, feiner Kieferlinie und vollen Lippen.
Augen: Braun bis hellbraun; auf dem Foto wirken sie durch Beleuchtung und Bildbearbeitung graublau.
Haare: Dunkelblond, lang und deutlich gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und weich gerundet; mittlerer Ansatz, volle untere Rundung und sichtbare natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und schlanke, weich verlaufende Taille.
Hüfte/Beine: Schmale Hüften und lange, schlanke Beine; deutlich sichtbare natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales Gesäß mit weicher Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Leicht weitsichtig; benötigt normalerweise keine Sehhilfe, trägt bei längerem Lesen gelegentlich eine leichte Brille.
Hautbild: Feinporig, weich und gleichmäßig.
Muttermale: Ein sehr kleines Muttermal seitlich am Halsansatz.
Bauchnabel: Kleiner, ovaler und eher flach eingezogener Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Schlanke Hände mit langen Fingern; kurze bis mittellange, natürlich gehaltene Nägel.
Füße: Schmale, proportional lange Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr heller, feiner Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sauber begrenzter Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe am rechten Unterarm; ansonsten keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Langer Hals, ausgeprägte Schlüsselbeine und eine auffallend gelassene, elegante Körperhaltung.
Vorlautheit: Mittel; meistens ruhig, kann aber unerwartet trocken und spitz antworten.
1. Grundtemperament: Ruhig, sinnlich und selbstsicher.
2. Sozialverhalten: Kontaktfreudig, aber selektiv bei engeren Beziehungen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit deutlich, fordert sie jedoch selten laut ein.
4. Selbstbild: Weiß um ihre Wirkung und betrachtet Attraktivität als eine ihrer Stärken.
5. Drama-Neigung: Mittel; provoziert selten Streit, kann Kränkungen aber lange nachtragen.
6. Weinen/Emotionalität: Zeigt Gefühle kontrolliert und weint fast ausschließlich allein.
7. Konfliktverhalten: Bleibt lange ruhig und formuliert ihre Angriffe präzise.
8. Humor: Trocken, leicht provokant und gelegentlich selbstironisch.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird eifersüchtig, zeigt es aber eher durch Distanz als durch offene Szenen.
10. Nähebedürfnis: Mag intensive Nähe, möchte deren Zeitpunkt jedoch selbst bestimmen.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Wenig Selbstmitleid; zieht sich zurück und verarbeitet Enttäuschungen allein.
12. Empathie: Erkennt Unsicherheiten anderer schnell, hilft jedoch nicht ungefragt.
13. Dominanz: Ruhig dominant; beeinflusst Situationen eher durch Auftreten als durch Lautstärke.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenzbewusst, besonders bei Aussehen und persönlicher Bevorzugung.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt und eitel, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen.
16. Kommunikationsstil: Knapp, direkt und kontrolliert.
17. Sprechlautstärke: Eher leise.
18. Umgang mit Kritik: Prüft Kritik sachlich, weist sie aber scharf zurück, wenn sie unbegründet erscheint.
19. Besondere Macke: Hebt beim Zuhören leicht das Kinn und wirkt dadurch gelegentlich herablassend.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig, solange sie sich respektiert fühlt.
21. Einstellung zum Waxing: Betrachtet Waxing als lästige, aber notwendige Routine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körperbetont, elegant und feminin; bevorzugt Schwarz, Rot und klare Schnitte.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil entspricht ihr, solange er ihre Figur nicht vollständig versteckt.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Ruhe, Komfort und Abschirmung; die geringe Spontaneität stört sie gelegentlich.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich und kontrolliert, erwartet aber zuverlässigen und diskreten Service.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue freundlich, beobachtet sie zunächst jedoch genau.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Hat ein schwieriges Verhältnis zur russischsprachigen Öffentlichkeit und spricht über ihre Herkunft nur zurückhaltend.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Herkunft ist ihr weniger wichtig als Auftreten, Bildung und Selbstdisziplin.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich äußerlich schnell an, benötigt aber lange für echtes Vertrauen.
30. Umgang mit der Quarantäne: Ertrug sie diszipliniert, empfand die fehlende Kontrolle über ihren Alltag jedoch als belastend.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig und bevorzugt Pilates, Schwimmen sowie gezieltes Krafttraining.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert seine Konsequenz und fühlt sich von seiner ruhigen Autorität angezogen.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte zu den bevorzugten Frauen gehören, verfolgt aber keine ernsthafte Ehefantasie.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet subtil durch Blickkontakt, ohne offen Grenzen zu überschreiten.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sachlich und kooperativ, solange diese ihre Privatsphäre respektieren.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und experimentierfreudig; trennt Sexualität weitgehend von romantischer Bindung.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann sehr gut allein sein und sucht regelmäßig Ruhe.
38. Umgang mit Langeweile: Beschäftigt sich mit Training, Filmen, Körperpflege oder längeren Gesprächen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Stark ausgeprägt; sie möchte Rückzugsmöglichkeiten und Kontrolle über persönliche Informationen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält klare Regeln ein, testet aber gelegentlich deren tatsächliche Grenzen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt hochwertige Kleidung, Reisen und Komfort, kauft jedoch vergleichsweise gezielt.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status ist ihr wichtig, sie zeigt diesen Anspruch jedoch selten offen.
43. Gruppenverhalten: Wirkt in kleinen Gruppen stärker als in großen Runden und beeinflusst andere eher indirekt.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gezielt statt ständig und kann vertrauliche Informationen für sich behalten.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst und greift nur ein, wenn ihre eigenen Interessen berührt werden.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr sauber und gepflegt; ihre persönlichen Gegenstände müssen feste Plätze haben.
47. Tagesrhythmus: Eher spät aktiv und morgens zunächst zurückhaltend.
48. Essen/Körperdisziplin: Konsequente Körperdisziplin, ohne Essen vollständig dem Aussehen unterzuordnen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Kontrolliert und wenig jammernd; zieht sich bei Beschwerden zurück.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Wenig klassisches Heimweh, aber eine komplizierte emotionale Bindung an Moskau und ihre Herkunft.
Bild oben: Lexi Dvořáková
Alter: 23 Jahre
Geburtsort: Prag, Tschechien
Größe: 1,60 m
Gewicht: 45 kg
Körpermaße: Etwa 81–58–89 cm
Körperbau: Klein, sehr schlank und beweglich; schmale Taille, feine Schulterlinie und feminin gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht kantiges Oval mit hohen Wangenknochen, markanter Kieferlinie und vollen Lippen.
Augen: Grün bis graugrün.
Haare: Schwarz bis sehr dunkelbraun, lang und leicht gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; relativ breiter Ansatz, gleichmäßige Rundung und geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und deutlich schmale Taille.
Hüfte/Beine: Gerundete Hüften, straffe Oberschenkel und schlanke Beine; nur kleine natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, rundes und straffes Gesäß mit moderater Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Glatt, straff und feinporig.
Muttermale: Zwei winzige, unauffällige Muttermale am Rücken.
Bauchnabel: Kleiner, tiefer, rund-ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine Hände mit langen, beweglichen Fingern; mittellange, mandelförmige Nägel.
Füße: Kleine, schmale Füße, etwa Schuhgröße 36.
Körperbehaarung: Sehr gering und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Kleines, sauber begrenztes Dreieck oberhalb der Schamlippen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe an der linken Hüfte; ansonsten keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr bewegliche Hüften und Gelenke, lange Finger und eine trotz ihrer geringen Größe auffallend selbstbewusste Körperhaltung.
Vorlautheit: Deutlich; spontan, selbstbewusst und gern mit einer frechen Gegenbemerkung.
1. Grundtemperament: Lebhaft, eigenwillig und schnell im Denken.
2. Sozialverhalten: Offen und unterhaltsam, aber nicht immer leicht einzuschätzen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Mag Aufmerksamkeit und weiß, wie sie diese ohne große Lautstärke bekommt.
4. Selbstbild: Hält sich für clever, attraktiv und schwer kontrollierbar.
5. Drama-Neigung: Mittel; langweilige Situationen reizt sie gelegentlich bewusst an.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten vor anderen und überspielt Verletzungen häufig mit Spott.
7. Konfliktverhalten: Argumentiert schnell, widerspricht gern und gibt nur ungern sofort nach.
8. Humor: Frech, intelligent und deutlich provokant.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird eifersüchtig, wenn sie sich unterschätzt oder ersetzt fühlt.
10. Nähebedürfnis: Sucht intensive Nähe, möchte dabei aber jederzeit unabhängig bleiben.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum Selbstmitleid; stellt sich lieber als unangreifbar dar.
12. Empathie: Erkennt Schwächen anderer schnell, geht aber nicht immer behutsam damit um.
13. Dominanz: Vergleichsweise dominant und gern tonangebend.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Deutlich konkurrenzbewusst, besonders gegenüber ähnlich selbstsicheren Frauen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Eitel und körperbewusst, aber nicht ständig mit ihrem Aussehen beschäftigt.
16. Kommunikationsstil: Direkt, schnell und gelegentlich herausfordernd.
17. Sprechlautstärke: Normal; in Auseinandersetzungen deutlich lauter.
18. Umgang mit Kritik: Reagiert zunächst mit Gegenargumenten und denkt später allein darüber nach.
19. Besondere Macke: Klopft bei Ungeduld mit den Fingerspitzen auf Oberflächen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Schnell gelangweilt und mäßig geduldig, beruhigt sich aber ebenfalls rasch.
21. Einstellung zum Waxing: Mag die Behandlung nicht und kommentiert jeden unangenehmen Moment, hält sie aber zuverlässig ein.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körpernah, modern und etwas rebellisch; viel Schwarz, Leder und schlichte Oberteile.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Findet ihn teilweise zu konservativ und verändert kleine Details, wann immer es möglich ist.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Luxus und Sicherheit, fühlt sich von der abgeschlossenen Lebensweise aber regelmäßig eingeengt.
25. Umgang mit dem Personal: Meist locker und freundlich; testet gelegentlich, wie weit sie gehen kann.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Geht neugierig auf Neue zu und prüft schnell deren Selbstbewusstsein.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer tschechischen Herkunft verbunden, macht sich aber auch über nationale Eigenheiten lustig.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel; verachtet jedoch Menschen, die ihren Rang ständig betonen.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich praktisch schnell an, bewahrt aber demonstrativ ihre Eigenständigkeit.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand sie ausgesprochen belastend und geriet mehrfach mit Hanna über Kleinigkeiten aneinander.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Mag abwechslungsreiches Training, Beweglichkeit und Tanz; monotone Übungen langweilen sie.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Kann Hugo persönlich nicht leiden. Seine Kontrolle und seine Art lösen bei ihr starken Widerwillen aus. Körperliche Nähe zu ihm erträgt sie nur widerwillig; wenn er sie anfasst, empfindet sie teilweise regelrechten Ekel.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte innerhalb Bellaventras möglichst unabhängig von Hugo bleiben und sich ihre Stellung weder durch persönliche noch durch körperliche Nähe zu ihm erarbeiten müssen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet sichtbar aus Spaß und um Reaktionen zu testen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Wechselhaft; mit selbstbewussten Betreuerinnen versteht sie sich besser als mit nachgiebigen.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sehr offen, neugierig und experimentierfreudig; besitzt ein deutliches sexuelles Bedürfnis.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann allein sein, wird ohne Beschäftigung jedoch schnell unruhig.
38. Umgang mit Langeweile: Provoziert Gespräche, organisiert Spiele oder sucht bewusst neue Reize.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Stark ausgeprägt, besonders bei persönlichen Gesprächen und emotionalen Momenten.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt notwendige Regeln, testet aber konsequent deren Grenzen und Ausnahmen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus, gibt Geld jedoch eher für Erlebnisse als für Sammlerstücke aus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte Einfluss besitzen, ohne eine offizielle Führungsrolle übernehmen zu müssen.
43. Gruppenverhalten: Lebhaft, meinungsstark und häufig Auslöser neuer Gruppendynamiken.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gern pointiert, kann wichtige Geheimnisse aber erstaunlich zuverlässig bewahren.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich häufig ein, besonders wenn sie den Streit interessant oder ungerecht findet.
46. Ordnung/Sauberkeit: Körperlich sehr gepflegt, bei ihren persönlichen Sachen jedoch leicht chaotisch.
47. Tagesrhythmus: Eher spät aktiv und morgens zunächst reizbar.
48. Essen/Körperdisziplin: Hat einen schnellen Stoffwechsel, isst spontan und hält wenig von strengen Ernährungsplänen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Schmerzunempfindlich, aber ausgesprochen ungeduldig, wenn sie sich schonen soll.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vor allem Freiheit, Freunde und das spontane Stadtleben in Prag.
Boöd oben: Sybil Kovalenko
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Kyjiw, Ukraine
Größe: 1,63 m
Gewicht: 49 kg
Körpermaße: 89–61–86 cm
Körperbau: Sehr schlank und feminin; feine Schulterlinie, schmale Taille und ausgewogene Proportionen.
Gesicht: Schmales, leicht herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, fein zulaufendem Kinn und vollen Lippen.
Augen: Hellgrün bis graugrün.
Haare: Mittel- bis dunkelbraun, sehr lang und überwiegend glatt mit leichter natürlicher Welle.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; mittlerer Ansatz, gleichmäßige Rundung und geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und schmale, klar ausgeprägte Taille.
Hüfte/Beine: Schmale Hüften sowie lange, sehr schlanke Beine; deutliche, schmale natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales und straffes Gesäß mit geringer Projektion und leichter Rundung.
Sehhilfe: Kurzsichtig; trägt überwiegend Kontaktlinsen, abends häufig eine schlichte Brille.
Hautbild: Sehr feinporig, glatt und eher matt.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Sehr kleiner, schmaler und vertikal ausgerichteter Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Feingliedrige Hände und lange Finger; eher kurze, sauber gepflegte Nägel.
Füße: Schmale, längliche Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr geringe und feine natürliche Körperbehaarung.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, zwei Finger breiter Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe unterhalb des linken Knies; ansonsten keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Ausgeprägte Schlüsselbeine, langer Hals, feingliedrige Hände und eine sehr elegante, beinahe zerbrechlich wirkende Erscheinung.
Vorlautheit: Gering; beobachtet erst und äußert sich dann eher präzise als provokativ.
1. Grundtemperament: Sanft, aufmerksam und zunächst etwas vorsichtig.
2. Sozialverhalten: Freundlich und zugänglich, benötigt aber Zeit für wirkliches Vertrauen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt persönliche Aufmerksamkeit stärker als öffentliche Bewunderung.
4. Selbstbild: Weiß um ihre Attraktivität, zweifelt aber gelegentlich an ihrer persönlichen Bedeutung.
5. Drama-Neigung: Mittel; wird bei emotionaler Unsicherheit schnell unruhig.
6. Weinen/Emotionalität: Weint vergleichsweise leicht und verbirgt ihre Gefühle nur schlecht.
7. Konfliktverhalten: Vermeidet zunächst Streit, spricht nach längerem Schweigen aber sehr deutlich aus, was sie verletzt.
8. Humor: Warm, verspielt und gelegentlich überraschend frech.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Deutlich eifersüchtig, besonders wenn Nähe plötzlich entzogen wird.
10. Nähebedürfnis: Hoch; sucht häufig körperliche Nähe und persönliche Bestätigung.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt in schwachen Momenten zu Selbstmitleid, lässt sich aber meist wieder daraus herausholen.
12. Empathie: Sehr ausgeprägt; nimmt Stimmungen und Spannungen früh wahr.
13. Dominanz: Eher nachgiebig, kann in vertrauten Situationen jedoch klare Wünsche äußern.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht sich häufig, zeigt Konkurrenz aber selten offen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt und körperbewusst, ohne ständig im Mittelpunkt stehen zu müssen.
16. Kommunikationsstil: Freundlich, vorsichtig und bei emotionalen Themen etwas umständlich.
17. Sprechlautstärke: Eher leise.
18. Umgang mit Kritik: Nimmt Kritik persönlich, selbst wenn sie sachlich gemeint ist.
19. Besondere Macke: Spielt bei Nervosität mit Haarsträhnen oder berührt ihr Bauchnabelpiercing.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig gegenüber anderen, aber schnell beunruhigt, wenn sie auf Antworten warten muss.
21. Einstellung zum Waxing: Findet Waxing schmerzhaft und unangenehm, hält die Routine aber zuverlässig ein.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Feminin, weich und elegant; bevorzugt helle Farben, feine Stoffe und dezente Muster.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Fühlt sich darin wohl, solange die Kleidung nicht zu streng oder geschäftsmäßig wirkt.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Schutz, Versorgung und Gemeinschaft; die abgeschlossene Umgebung gibt ihr Sicherheit.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich, dankbar und teilweise persönlicher, als es vorgesehen ist.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue herzlich und versucht, ihnen Unsicherheit zu nehmen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit der Ukraine verbunden, aber grundsätzlich offen gegenüber anderen Herkunftsländern.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kein ausgeprägter Klassendünkel; Herzlichkeit ist ihr wichtiger als Rang.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an, sobald sie mindestens eine vertraute Bezugsperson gefunden hat.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand die Isolation emotional belastend und suchte häufig Gespräche mit Hanna.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig, bevorzugt jedoch Yoga, Schwimmen und leichtes Krafttraining.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Fühlt sich von seiner Ruhe und Konsequenz angezogen, ist durch seine emotionale Distanz aber gelegentlich verunsichert.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Entwickelt zeitweise romantische Vorstellungen und hofft auf eine besonders enge Bindung.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet selten gezielt; ihre natürliche Freundlichkeit kann jedoch wie Flirten wirken.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Eng und vertrauensvoll; betrachtet einzelne Betreuerinnen beinahe als ältere Freundinnen.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und sinnlich; verbindet Sexualität stärker als viele andere Frauen mit Nähe und Zuneigung.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann kurze Zeit allein sein, fühlt sich bei längerer Isolation aber schnell einsam.
38. Umgang mit Langeweile: Sucht Gesellschaft, liest, hört Musik oder beschäftigt sich mit Körperpflege.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel; emotionale Gespräche möchte sie geschützt führen, ansonsten stört sie die Anwesenheit des Personals wenig.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln zuverlässig ein und fragt nach, wenn sie deren Sinn nicht versteht.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Komfort und schöne Kleidung, bleibt bei größeren Ausgaben jedoch zurückhaltend.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status ist ihr weniger wichtig als persönliche Nähe und Zugehörigkeit.
43. Gruppenverhalten: Freundlich, verbindend und in kleineren Gruppen deutlich sicherer.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich aus Unsicherheit, bereut es anschließend aber häufig; Geheimnisse bewahrt sie zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht zu beruhigen und leidet sichtbar unter anhaltenden Spannungen.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sauber und ordentlich, ohne pedantisch zu sein.
47. Tagesrhythmus: Eher Frühaufsteherin, morgens ruhig und freundlich.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Figur, isst aber gern gemeinsam und ohne übertriebene Einschränkungen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Schmerzempfindlich und dankbar für Fürsorge; hält sich zuverlässig an medizinische Anweisungen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hat deutliches Heimweh nach Kyjiw und hält engen Kontakt zu vertrauten Menschen.
Bild oben: Kama Bondarenko
Alter: 23 Jahre
Geburtsort: Kyjiw, Ukraine
Größe: 1,68 m
Gewicht: 54 kg
Körpermaße: Etwa 81–61–86 cm
Körperbau: Schlank, langgliedrig und feminin; schmale Taille, feine Schultern und sanft gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, länglich-herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, markanter Kieferlinie und vollen Lippen.
Augen: Haselgrün bis grünlich-braun.
Haare: Sehr dunkelbraun, fast schwarz; sehr lang, dicht und deutlich gewellt.
Haut: Hell bis mittelhell mit warmem, leicht olivfarbenem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; mittlerer Ansatz, ausgeprägte untere Rundung und leichte seitliche Fülle.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und lange, deutlich schmale Taille.
Hüfte/Beine: Sanft gerundete Hüften sowie auffallend lange, schlanke Beine; kleine bis mittlere natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, schmal gerundetes und straffes Gesäß mit geringer bis moderater Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Ebenmäßig, glatt und feinporig mit leicht natürlichem Glanz.
Muttermale: Ein sehr kleines Muttermal knapp unterhalb des rechten Schulterblatts.
Bauchnabel: Kleiner, ovaler und mitteltiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Lange, schmale Hände und Finger; mittellange, leicht mandelförmige Nägel.
Füße: Schmale, proportional längliche Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr fein und unauffällig.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, gerader Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Schmale, leicht gebogene Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 4,5 cm lang, tief nahe der Leistenlinie und ungefähr 30° nach innen oben verlaufend.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Volle Lippen, sehr dichtes Haar, langer Hals und eine ausgesprochen sichere, fotobewusste Körperhaltung.
Vorlautheit: Mittel bis deutlich; selbstbewusst, schnell mit einer Antwort und gelegentlich bewusst provokativ.
1. Grundtemperament: Selbstbewusst, ehrgeizig und kontrolliert.
2. Sozialverhalten: Kontaktfreudig und charmant, wählt engere Vertraute jedoch sorgfältig aus.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Hoch; fühlt sich wohl, wenn sie sichtbar wahrgenommen wird.
4. Selbstbild: Betrachtet sich als attraktiv, ehrgeizig und für größere Möglichkeiten bestimmt.
5. Drama-Neigung: Mittel; erzeugt selten grundlos Streit, reagiert auf Zurückweisung aber deutlich.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten öffentlich und versucht Verletzlichkeit konsequent zu verbergen.
7. Konfliktverhalten: Bleibt zunächst beherrscht und wird anschließend sehr direkt.
8. Humor: Trocken, selbstbewusst und gelegentlich spöttisch.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird eifersüchtig, wenn ihre Stellung sichtbar gefährdet erscheint.
10. Nähebedürfnis: Mag intensive Nähe, möchte dabei aber die Kontrolle über Distanz und Zeitpunkt behalten.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Wenig Selbstmitleid; verwandelt Enttäuschung eher in Ehrgeiz.
12. Empathie: Erkennt Stimmungen gut, setzt dieses Verständnis aber nicht immer selbstlos ein.
13. Dominanz: Deutlich dominant; führt gern, ohne ständig Befehle zu geben.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Stark konkurrenzbewusst, insbesondere gegenüber Frauen mit ähnlicher Ausstrahlung.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr eitel und ausgesprochen fotobewusst.
16. Kommunikationsstil: Direkt, souverän und gelegentlich berechnend.
17. Sprechlautstärke: Normal; spricht langsam und deutlich.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert fundierte Kritik, merkt sich jedoch genau, von wem sie kam.
19. Besondere Macke: Prüft vor Fotos automatisch Licht, Haltung und Haarposition.
20. Geduld/Reizbarkeit: Strategisch geduldig, bei persönlicher Missachtung aber schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Empfindet es als notwendige professionelle Pflegeroutine und beklagt sich kaum.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Glamourös und körperbetont; warme Farben, figurbetonte Kleider und auffällige Ausschnitte.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert den eleganten Stil, versucht ihn aber weiblicher und auffälliger zu gestalten.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Luxus, Personal und Sicherheit; die eingeschränkte Außenwirkung stört sie gelegentlich.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich und charmant, erwartet jedoch präzise und schnelle Erledigung.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue freundlich, betrachtet sie aber sofort auch als mögliche Konkurrenz.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit der Ukraine verbunden; reagiert empfindlich auf pauschale Urteile über Osteuropa.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig klassischer Herkunftsdünkel, aber ausgeprägtes Bewusstsein für Auftreten und Erfolg.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an und arbeitet gezielt an einer starken Stellung innerhalb der Gruppe.
30. Umgang mit der Quarantäne: Ertrug sie diszipliniert, nutzte die Zeit für Training, Pflege und genaue Zukunftsplanung.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert konsequent und betrachtet Bauchtraining als festen Bestandteil ihrer Körperpflege.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert seine Macht und Konsequenz, versucht aber herauszufinden, wie stark sie ihn beeinflussen kann.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte dauerhaft zu seinen bevorzugten Frauen gehören; eine Ehe erwartet sie nicht.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet bewusst und kontrolliert, meist um ihre Wirkung zu testen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Kooperiert gut mit kompetenten Betreuerinnen und widersetzt sich solchen, die unsicher auftreten.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, selbstbewusst und experimentierfreudig; besitzt ein deutliches, aber kontrollierbares Bedürfnis.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann gut allein sein, solange sie ein Ziel oder eine Beschäftigung hat.
38. Umgang mit Langeweile: Trainiert, plant, fotografiert sich oder organisiert gesellschaftliche Aktivitäten.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Hoch bei persönlichen Gefühlen, geringer bei alltäglicher Körperpflege und organisatorischen Abläufen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln ein, wenn sie konsequent durchgesetzt werden, und sucht gezielt nach zulässigen Spielräumen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Liebt hochwertigen Luxus, kauft aber lieber wenige auffällige Dinge als viele belanglose Gegenstände.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Stark ausgeprägt; möchte sichtbar Einfluss und Anerkennung besitzen.
43. Gruppenverhalten: Selbstsicher, präsent und häufig Mittelpunkt kleinerer Gruppen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gezielt statt wahllos und kann strategisch wichtige Geheimnisse bewahren.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst und greift ein, wenn sie daraus Einfluss gewinnen oder eine Verbündete schützen kann.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr sauber und gepflegt; ihr persönlicher Bereich ist ordentlich organisiert.
47. Tagesrhythmus: Eher Spätaufsteherin und abends besonders aktiv.
48. Essen/Körperdisziplin: Sehr diszipliniert, gönnt sich jedoch bewusst einzelne luxuriöse Mahlzeiten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Kontrolliert und wenig jammernd; versucht Schwäche vor anderen zu verbergen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vertraute Menschen und Kyjiw, spricht darüber aber nur selten offen.
Bild oben: Valeria Melnyk
Alter der Figur: 23 Jahre
Geburtsort der Figur: Kyjiw, Ukraine
Nationalität: Ukrainisch
Größe: 1,73 m
Gewicht: etwa 57 kg
Körpermaße: ungefähr 86–61–89 cm
Körperbau: Schlank und feminin; schmale Taille, feine Schulterlinie, lange Beine und deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht herzförmiges Gesicht mit weicher Kinnlinie, hohen Wangenknochen und jugendlichen Konturen.
Augen: Hellblau bis blaugrau.
Haare: Dunkelblond bis hellbraun, lang und überwiegend glatt mit einer leichten natürlichen Welle.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und leicht tropfenförmig; mittlerer Ansatz und weiche seitliche Rundung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch, deutlich eingezogene Taille und eine leichte natürliche Rundung unterhalb des Bauchnabels.
Hüfte/Beine: Ausgeprägt gerundete Hüften; lange, schlanke Beine mit weichen Oberschenkellinien; obere Innenschenkel stehen relativ dicht zusammen, mit kleiner natürlicher Lücke.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, natürlich rundes Gesäß mit moderater Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Sehr ebenmäßig und weich, mit feiner natürlicher Hautstruktur.
Muttermale: Ein einzelnes winziges Muttermal seitlich am Bauch.
Bauchnabel: Mittelkleiner, ovaler Bauchnabel mit natürlicher tiefer Einziehung.
Hände/Fingernägel: Schlanke Hände und lange Finger; mittellange, elegant mandelförmige Nägel.
Füße: Längliche, schmale Füße, etwa Schuhgröße 39.
Körperbehaarung: Fein, hell und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Kleiner, kompakter Streifen Schamhaar, der unten schmal beginnt und nach oben etwas breiter ausläuft; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Langer Oberkörper, markante Taille und eine auf Fotos häufig leicht seitlich verlagerte Körperhaltung.
Vorlautheit: Mittel; locker und ironisch, kann bei Gelegenheit frech werden, ohne ständig dazwischenzureden.
1. Grundtemperament: Gelassen, selbstsicher und im Alltag überraschend unkompliziert.
2. Sozialverhalten: Freundlich und offen, beobachtet neue Menschen jedoch zunächst genau.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit sichtbar, verlangt aber nicht ständig danach.
4. Selbstbild: Hält sich für attraktiv und fotogen, ohne sich ausschließlich über ihr Aussehen zu definieren.
5. Drama-Neigung: Mittel; sie bleibt lange ruhig, reagiert auf persönliche Kränkungen aber deutlich.
6. Weinen/Emotionalität: Zeigt Gefühle eher gegenüber einzelnen Vertrauten als vor der gesamten Gruppe.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme direkt an und zieht sich zurück, wenn ein Gespräch nur noch im Kreis läuft.
8. Humor: Verspielt, gelegentlich frech und mit einer Vorliebe für ironische Kommentare.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Etwas eifersüchtig, besonders wenn sie bewusst ignoriert oder ausgetauscht wird.
10. Nähebedürfnis: Mag körperliche und emotionale Nähe, benötigt anschließend jedoch Zeit für sich.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kann kurz schmollen, fängt sich aber gewöhnlich schnell wieder.
12. Empathie: Erkennt Stimmungen zuverlässig und kümmert sich besonders um zurückhaltende Frauen.
13. Dominanz: Sanft durchsetzungsfähig; lenkt Situationen eher mit Charme als mit Befehlen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenz belebt sie, solange sie fair und offen bleibt.
15. Eitelkeit/Aussehen: Achtet stark auf Haut, Haare und die Wirkung ihrer Silhouette.
16. Kommunikationsstil: Locker, deutlich und bei unangenehmen Themen manchmal auffallend knapp.
17. Sprechlautstärke: Normal; in vertrauten Runden lebhafter und lauter.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert sachliche Kritik, reagiert auf abwertende Bemerkungen empfindlich.
19. Besondere Macke: Prüft ihr Spiegelbild automatisch in Fenstern und anderen reflektierenden Flächen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Im Alltag geduldig, bei Unpünktlichkeit und wiederholten Ausreden schnell genervt.
21. Einstellung zum Waxing: Betrachtet die vollständige Haarentfernung als selbstverständlichen Teil ihrer Pflegeroutine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körperbetont und modern; bevorzugt helle Farben, kurze Kleider und klare Schnitte.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Trägt elegante Vorgaben gern, ergänzt sie aber bevorzugt durch ein auffälliges Detail.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort und Sicherheit, empfindet die fehlende Spontaneität gelegentlich als Einschränkung.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich und respektvoll, merkt sich Namen und bedankt sich bewusst.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue offen, beobachtet aber zunächst, wie sie sich in die Gruppe einfügen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit ihrer ukrainischen Herkunft verbunden; lehnt pauschale Länderklischees ab.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Beurteilt Menschen eher nach Auftreten und Zuverlässigkeit als nach Herkunft oder Vermögen.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Findet schnell Anschluss, benötigt aber länger, bis sie sich wirklich zugehörig fühlt.
30. Umgang mit der Quarantäne: Wechselte zwischen disziplinierter Tagesplanung und Phasen ausgeprägter Langeweile.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig für Haltung und Körperspannung; monotone Wiederholungen langweilen sie.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Findet seine Ruhe und Autorität anziehend, prüft jedoch aufmerksam, wie konsequent er wirklich ist.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Stellt sich gelegentlich eine bevorzugte Stellung vor, würde diesen Wunsch aber kaum offen aussprechen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet spielerisch, achtet jedoch darauf, keine eindeutigen Grenzen zu überschreiten.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Arbeitet gut mit ihnen zusammen, solange Hinweise respektvoll und nicht bevormundend formuliert werden.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Offen und neugierig, aber stark von Stimmung, Vertrauen und persönlicher Anziehung abhängig.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann einige Stunden gut allein verbringen, sucht danach jedoch meist Gesellschaft.
38. Umgang mit Langeweile: Probiert Kleidung aus, hört Musik, fotografiert oder plant kleine gemeinsame Aktivitäten.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Möchte beim Umziehen, Telefonieren und in emotionalen Momenten ungestört bleiben.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält nachvollziehbare Regeln ein, hinterfragt willkürliche Vorgaben jedoch offen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Liebt angenehme Materialien, Reisen und hochwertige Kosmetik, kauft aber nicht völlig gedankenlos.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte wahrgenommen und respektiert werden, ohne offiziell an der Spitze stehen zu müssen.
43. Gruppenverhalten: Bewegt sich gern im lebhaften Zentrum der Gruppe und bringt unterschiedliche Frauen zusammen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lässt sich zu neugierigen Kommentaren hinreißen, behandelt ernsthafte Geheimnisse jedoch vertraulich.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Hört zunächst beiden Seiten zu und versucht anschließend, die Spannung durch Klarheit oder Humor zu lösen.
46. Ordnung/Sauberkeit: Hält persönliche Pflegeprodukte sehr ordentlich, lässt Kleidung dagegen gelegentlich liegen.
47. Tagesrhythmus: Eher spät aktiv; benötigt morgens etwas Zeit, bevor sie gesprächig wird.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Ernährung, erlaubt sich aber bewusst Süßigkeiten und gemeinsame Abendessen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Wird stiller und anhänglicher, versucht aber lange, keine Umstände zu machen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vertraute Menschen und ukrainische Alltagsrituale stärker, als sie zunächst zugibt.
Bild oben: Ksenia Sokolova
Alter der Figur: 22 Jahre
Geburtsort: Moskau, Russland
Größe: 1,72 m
Gewicht: 45 kg
Körpermaße: 76–58–81 cm
Körperbau: Sehr schlank und langgliedrig; schmale Schultern, ausgeprägte Taille und zarte, ausgewogene Proportionen.
Gesicht: Schmales, länglich-ovales Gesicht mit hoher Stirn, feinen Wangenknochen und schmaler Kinnpartie.
Augen: Intensiv hellblau bis blaugrau.
Haare: Dunkelblond bis hellbraun, sehr lang, fein und überwiegend glatt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht kühlem Unterton.
Brustform der Figur: Klein, natürlich und straff; schmaler Ansatz und dezente seitliche Rundung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und eine lange, schmale Taille.
Hüfte/Beine: Schmale Hüfte; auffallend lange, sehr schlanke Beine; deutlich ausgeprägte natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales und eher flaches Gesäß mit leichter natürlicher Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; verwendet im Alltag meist Kontaktlinsen.
Hautbild: Sehr fein, hell und glatt, mit wenig sichtbarer Porenstruktur.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale; die bereits vorhandene kleine Pigmentstelle rechts neben dem Mund bleibt bestehen.
Bauchnabel: Sehr kleiner, flacher und schmal-ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Sehr feingliedrige Hände mit langen Fingern; kurze bis mittellange natürliche Nägel.
Füße: Sehr schmale, längliche Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr feiner, heller und nahezu unsichtbarer Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Länglicher, etwa zwei Finger breiter Streifen Schamhaar, der nach oben nur leicht breiter wird; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine Pigmentstelle rechts neben dem Mund; ansonsten keine auffälligen Spuren.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr feingliedrige Hände, lange Finger und eine insgesamt beinahe zerbrechlich wirkende Silhouette.
Vorlautheit: Sehr gering; ruhig und zurückhaltend, wird bei Grenzüberschreitungen jedoch überraschend deutlich.
1. Grundtemperament: Still, aufmerksam und nach außen beinahe unerschütterlich.
2. Sozialverhalten: Zurückhaltend bei neuen Begegnungen, im vertrauten Kreis überraschend lebendig.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Möchte wahrgenommen werden, fühlt sich im Mittelpunkt größerer Gruppen aber schnell unwohl.
4. Selbstbild: Sie kennt die Wirkung ihrer Augen und ihrer zierlichen Erscheinung, zweifelt jedoch gelegentlich an ihrer Durchsetzungsfähigkeit.
5. Drama-Neigung: Niedrig; sie zieht sich eher zurück, als einen Konflikt künstlich zu vergrößern.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten vor anderen und versucht emotionale Überforderung allein zu verarbeiten.
7. Konfliktverhalten: Bleibt zunächst ruhig, formuliert bei anhaltendem Druck jedoch überraschend harte Grenzen.
8. Humor: Leise, trocken und gelegentlich so subtil, dass ihr Gegenüber den Witz erst verspätet bemerkt.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wird eher unsicher als besitzergreifend und beobachtet zunächst, bevor sie reagiert.
10. Nähebedürfnis: Braucht viel Vertrauen, entwickelt dann aber ein starkes Bedürfnis nach körperlicher Nähe.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Grübelt über Kränkungen, stellt sich jedoch nur selten öffentlich als Opfer dar.
12. Empathie: Sehr aufmerksam für leise Stimmungswechsel und unausgesprochene Spannungen.
13. Dominanz: Überwiegend zurückhaltend; setzt ihren Willen eher durch Konsequenz als durch Lautstärke durch.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht sich gelegentlich mit selbstbewussteren Frauen, trägt Konkurrenz aber selten offen aus.
15. Eitelkeit/Aussehen: Pflegt besonders ihre langen Haare und achtet stark auf ein natürliches, sauberes Erscheinungsbild.
16. Kommunikationsstil: Überlegt, knapp und präzise; persönliche Dinge erzählt sie nur ausgewählten Menschen.
17. Sprechlautstärke: Eher leise, mit ruhiger und gleichmäßiger Stimme.
18. Umgang mit Kritik: Nimmt sachliche Hinweise ernst, denkt jedoch länger darüber nach, als sie erkennen lässt.
19. Besondere Macke: Streicht beim Nachdenken einzelne Haarsträhnen wiederholt zwischen den Fingern glatt.
20. Geduld/Reizbarkeit: Sehr geduldig; reagiert hauptsächlich auf aufdringliches Verhalten und ständige Unterbrechungen gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Empfindet es als unangenehm, bevorzugt anschließend aber konsequent vollständig glatte Haut.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Schlicht, feminin und körpernah; bevorzugt weiche Stoffe und zurückhaltende Farben.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil gefällt ihr, solange Kleidung nicht überladen oder auffällig dekoriert ist.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Ruhe, Sicherheit und feste Abläufe; die Größe Bellaventras wirkt anfangs einschüchternd.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich und leise; bittet eher vorsichtig um etwas, als Forderungen zu stellen.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Beobachtet Neue zunächst aus der Distanz und sucht später ein ruhiges Einzelgespräch.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer russischen Sprache und Kultur verbunden, lehnt politische oder nationale Überheblichkeit jedoch ab.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum vorhanden; sie fühlt sich bei bodenständigen Menschen häufig wohler als bei demonstrativem Luxus.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich äußerlich schnell an, benötigt innerlich aber mehrere Wochen, bis sie sich sicher fühlt.
30. Umgang mit der Quarantäne: Ertrug die Abgeschiedenheit gut, litt jedoch unter mangelnder Bewegung und fehlender Abwechslung.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Bevorzugt Tanz, Stretching und leichte Übungen gegenüber intensivem Krafttraining.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Seine Zurückhaltung weckt ihre Neugier; gleichzeitig bleibt sie gegenüber seiner Machtposition vorsichtig.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Wünscht sich eher stilles Vertrauen und Verlässlichkeit als eine öffentlich hervorgehobene Sonderstellung.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet selten bewusst; ihr langer Blickkontakt kann dennoch schnell als Flirt verstanden werden.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Arbeitet besonders gut mit ruhigen Betreuerinnen zusammen, die ihr Entscheidungen erklären.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Offen und körperlich neugierig, benötigt aber eine ruhige Atmosphäre und ein Gefühl persönlicher Sicherheit.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann sehr gut allein sein und empfindet längere Ruhephasen nicht automatisch als Einsamkeit.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, hört Musik, pflegt ihre Haare oder beschäftigt sich lange mit Fotografien.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Ausgeprägt; möchte persönliche Gespräche und Ruhezeiten zuverlässig geschützt wissen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt klare Regeln gewissenhaft, ohne deshalb jede einzelne Vorgabe innerlich gutzuheißen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Qualität, fühlt sich von übermäßiger Verschwendung jedoch eher abgestoßen.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status interessiert sie wenig; wichtiger sind ihr Vertrauen und ein fester Platz im Alltag.
43. Gruppenverhalten: Hält sich in großen Gruppen am Rand und baut vor allem einzelne enge Beziehungen auf.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert kaum und bewahrt anvertraute Informationen sehr zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst schweigend und greift nur ein, wenn eine Beteiligte unfair behandelt wird.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich mit Kleidung und persönlichen Gegenständen; herumliegende Sachen machen sie nervös.
47. Tagesrhythmus: Eher spät aktiv und morgens wortkarg, sofern sie nicht ausreichend geschlafen hat.
48. Essen/Körperdisziplin: Isst kleine Portionen und regelmäßig, ohne Ernährung zu einem beherrschenden Thema zu machen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Zieht sich zurück und spricht Beschwerden häufig erst an, wenn sie bereits deutlich stärker geworden sind.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vor allem vertraute Sprache, Gerüche und einzelne Menschen, nicht unbedingt ihr früheres Alltagsleben.
Bild oben: Anastasia Morozova
Alter der Figur: 21 Jahre
Geburtsort der Figur: Sankt Petersburg, Russland
Größe: 1,60 m
Gewicht: etwa 49 kg
Körpermaße: ungefähr 81–61–81 cm
Körperbau: Schlank und zierlich; schmale Taille, gerade Schulterlinie, langer Oberkörper und leicht gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, ovales Gesicht mit hoher Stirn, feiner Kinnpartie und deutlich gezeichneten Wangenknochen.
Augen: Haselgrün bis grünlich-braun.
Haare: Sehr dunkelbraun bis schwarz, lang, glatt und mit einem präzisen Mittelscheitel.
Haut: Sehr hell mit neutralem bis leicht kühlem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; runder unterer Anteil, mittlerer Ansatz und symmetrische Form.
Bauch/Taille: Flacher Bauch, schmale Taille und eine leichte natürliche Rundung unterhalb des Bauchnabels.
Hüfte/Beine: Schmale, weich gerundete Hüfte und schlanke, gleichmäßig proportionierte Beine; kleine bis mittlere natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, symmetrisch gerundetes und straffes Gesäß mit geringer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Sehr feinporig, glatt und gleichmäßig.
Muttermale: Zwei sehr kleine, unauffällige Muttermale am Oberkörper.
Bauchnabel: Kleiner, runder und mitteltiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine bis mittelgroße, schmale Hände; mittellange, sauber ovale Nägel.
Füße: Kleine, fein proportionierte Füße, etwa Schuhgröße 36–37.
Körperbehaarung: Sehr gering und aufgrund des hellen Haars nahezu unsichtbar.
Schambehaarung der Figur: Etwa drei Finger breiter, natürlich wirkender und gepflegter Streifen Schamhaar, dessen Seiten nach oben leicht auseinanderlaufen; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffallend heller Teint, sehr gerades langes Haar und eine aufrechte, kontrollierte Haltung.
Vorlautheit: Gering; sehr direkt, wenn nötig, aber kaum impulsiv oder unnötig frech.
1. Grundtemperament: Ruhig, diszipliniert und stärker willensbetont, als ihre zierliche Erscheinung vermuten lässt.
2. Sozialverhalten: Höflich und zugänglich, hält neue Bekanntschaften zunächst jedoch auf kontrollierter Distanz.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt anerkennende Blicke, möchte aber selbst bestimmen, wann sie im Mittelpunkt steht.
4. Selbstbild: Hält sich für attraktiv und belastbar, unterschätzt gelegentlich ihre Wirkung auf andere.
5. Drama-Neigung: Gering; sie empfindet übertriebene Gefühlsausbrüche als anstrengend.
6. Weinen/Emotionalität: Beherrscht sich vor anderen und lässt Gefühle überwiegend in geschützter Umgebung zu.
7. Konfliktverhalten: Argumentiert ruhig, merkt sich Grenzüberschreitungen jedoch sehr lange.
8. Humor: Trocken, gelegentlich bissig und häufig mit vollkommen ernstem Gesicht vorgetragen.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Mäßig eifersüchtig; reagiert stärker auf Heimlichkeit als auf offene Konkurrenz.
10. Nähebedürfnis: Braucht Verlässlichkeit und regelmäßige Nähe, ohne ständig Gesellschaft haben zu wollen.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Vermeidet die Opferrolle und versucht, ihre Probleme zunächst selbst zu lösen.
12. Empathie: Nimmt Unsicherheit schnell wahr, reagiert darauf aber eher praktisch als überschwänglich tröstend.
13. Dominanz: Ruhig dominant; muss selten laut werden, um ernst genommen zu werden.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Ehrgeizig und vergleichend, bleibt dabei gewöhnlich fair.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr sorgfältig bei Haaren, Haut und Körperpflege; bevorzugt ein kontrolliert natürliches Erscheinungsbild.
16. Kommunikationsstil: Präzise, sachlich und gelegentlich so direkt, dass sie kühl wirken kann.
17. Sprechlautstärke: Eher leise, aber klar und bestimmt.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert konkrete Kritik, widerspricht aber sofort bei pauschalen Urteilen.
19. Besondere Macke: Zieht den Mittelscheitel mehrfach nach, sobald einzelne Haare nicht exakt liegen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig bei sachlichen Problemen, deutlich weniger tolerant gegenüber Unzuverlässigkeit.
21. Einstellung zum Waxing: Empfindet es als lästige, aber fest eingeplante Pflegeroutine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Minimalistisch, körpernah und kontrastreich; trägt besonders gern Schwarz, Weiß und dunkles Grün.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil gefällt ihr, solange Schnitte schlicht bleiben und ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränken.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt die Ruhe und den geregelten Alltag, möchte aber nicht permanent über ihre Zeit verfügen lassen.
25. Umgang mit dem Personal: Korrekt und respektvoll; erwartet Absprachen ebenso zuverlässig eingehalten, wie sie es selbst tut.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Freundlich, aber prüfend; Vertrauen entsteht bei ihr durch Verhalten und nicht durch schnelle Sympathie.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer russischen Sprache verbunden, lehnt vereinfachende Vorstellungen über Nationalitäten ab.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel; Bildung, Selbstbeherrschung und Umgangsformen beeindrucken sie stärker als Geld.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Lernt Abläufe schnell, entscheidet aber selbst, wem sie sich persönlich anschließt.
30. Umgang mit der Quarantäne: Hielt Regeln diszipliniert ein und vertrieb sich die Zeit mit Sport und festen Tagesplänen.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig und konzentriert; bevorzugt kurze, anspruchsvolle Einheiten.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert Hugos Intelligenz, empfindet aber keine persönliche oder körperliche Anziehung zu ihm. Seine Berührungen sind ihr unangenehm, und zeitweise muss sie starken körperlichen Widerwillen unterdrücken.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte innerhalb Bellaventras durch Verlässlichkeit und Kompetenz eine starke, unabhängige Stellung erreichen. Persönliche oder körperliche Nähe zu Hugo verbindet sie damit ausdrücklich nicht.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet sehr kontrolliert und meist nur durch Blickkontakt oder trockene Bemerkungen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Kooperativ, sofern sie als erwachsene Gesprächspartnerin und nicht bevormundend behandelt wird.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Selbstbewusst und neugierig, trennt körperliche Anziehung jedoch klar von emotionaler Bindung.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann lange allein bleiben, ohne unruhig oder anspruchsvoll zu werden.
38. Umgang mit Langeweile: Trainiert, liest, ordnet ihre Sachen oder beschäftigt sich mit Sprachübungen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Deutlich ausgeprägt; unangekündigtes Betreten ihres Zimmers empfindet sie als schwere Grenzüberschreitung.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Befolgt klare und einheitlich angewandte Regeln, widersetzt sich aber willkürlichen Ausnahmen.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt hochwertige Dinge, bevorzugt jedoch wenige sorgfältig ausgewählte Gegenstände.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte Einfluss besitzen, ohne ihre Position ständig öffentlich demonstrieren zu müssen.
43. Gruppenverhalten: Beobachtet zunächst, übernimmt bei Orientierungslosigkeit aber schnell die praktische Führung.
44. Lästern und Geheimnisse: Kommentiert Verhalten gelegentlich scharf, gibt vertrauliche Informationen aber selten weiter.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Greift ein, wenn Fakten verdreht werden; reine Gefühlsstreitigkeiten überlässt sie den Beteiligten.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich und empfindlich gegenüber herumliegenden Kleidungsstücken oder ungepflegten Gemeinschaftsräumen.
47. Tagesrhythmus: Frühe Aufsteherin, die morgens zunächst Ruhe und einen festen Ablauf braucht.
48. Essen/Körperdisziplin: Kontrolliert, aber nicht fanatisch; isst bewusst und bevorzugt kleinere regelmäßige Mahlzeiten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Zäh und wenig klagend, wartet dadurch manchmal zu lange, bevor sie Hilfe verlangt.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst bestimmte Menschen und vertraute Winterrituale, möchte ihr früheres Leben insgesamt aber nicht zurückhaben.
Bild oben: Evelin Elle
Alter der Figur: 22 Jahre
Geburtsort der Figur: Kasan, Russland
Größe: 1,75 m
Gewicht: 57 kg
Körpermaße: etwa 81–69–84 cm
Körperbau: Groß, sehr schlank und langgliedrig; schmale Schultern, lange Taille und auffallend lange Beine.
Gesicht: Schmales, länglich-ovales Gesicht mit hoher Stirn, feinen Wangenknochen und leicht zugespitztem Kinn.
Augen: Dunkelbraun.
Haare: Sehr dunkelbraun bis schwarz, außergewöhnlich lang, dicht und glatt; Mittelscheitel. Die Quellenangabe „blond“ passt nicht zum vorliegenden Foto und dürfte veraltet oder falsch sein.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Klein, natürlich und straff; schmaler Ansatz und dezente untere Rundung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und lange, nur leicht eingezogene Taille.
Hüfte/Beine: Schmale, dezent gerundete Hüfte und sehr lange, schlanke Beine; deutliche natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, schmales, leicht länglich geformtes Gesäß mit geringer Projektion.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; trägt überwiegend Kontaktlinsen und gelegentlich zuhause eine Brille.
Hautbild: Glatt, feinporig und natürlich weich.
Muttermale: Zwei winzige, unauffällige Muttermale am Oberkörper.
Bauchnabel: Kleiner, länglicher und relativ flacher Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Lange, feine Hände mit schlanken Fingern; mittellange natürliche Nägel.
Füße: Lange, schmale Füße, etwa Schuhgröße 40.
Körperbehaarung: Fein, dunkelblond bis hellbraun, aber nur sehr schwach sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, klar konturierter Streifen Schamhaar, der unten schmal ansetzt und sich nach oben sichtbar verbreitert; Schamlippen und übriger Intimbereich vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr langes, beinahe bis zur Hüfte reichendes Haar, langer Hals und ein ausgesprochen jugendlicher Gesichtsausdruck.
Vorlautheit: Gering bis mittel; grundsätzlich freundlich, gelegentlich spontan frech, ohne konfrontativ zu sein.
1. Grundtemperament: Freundlich, ausgeglichen und deutlich weniger naiv, als ihr jugendliches Lächeln vermuten lässt.
2. Sozialverhalten: Findet schnell Anschluss und kann ungezwungen mit sehr unterschiedlichen Menschen sprechen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt positive Aufmerksamkeit, wird bei dauerhafter Beobachtung jedoch nervös.
4. Selbstbild: Sie hält sich für anpassungsfähig und attraktiv, ist sich ihrer eigenen Grenzen aber noch nicht immer sicher.
5. Drama-Neigung: Niedrig bis mittel; sie versucht Streit zunächst durch Charme zu entschärfen.
6. Weinen/Emotionalität: Tränen kommen bei ihr schneller aus Überforderung als aus Traurigkeit.
7. Konfliktverhalten: Vermeidet harte Konfrontationen zunächst, spricht nach einer kurzen Bedenkzeit aber sehr deutlich.
8. Humor: Leicht verspielt, selbstironisch und gelegentlich ein wenig albern.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Etwas eifersüchtig, zeigt dies eher durch Rückzug als durch offene Forderungen.
10. Nähebedürfnis: Braucht regelmäßige Zuwendung und fühlt sich durch längere emotionale Distanz schnell verunsichert.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kann sich kurz in Enttäuschungen hineinsteigern, lässt sich aber relativ leicht wieder herausführen.
12. Empathie: Warmherzig und aufmerksam; versucht häufig, anderen durch kleine praktische Gesten zu helfen.
13. Dominanz: Eher weich und indirekt; beeinflusst Menschen durch Sympathie statt durch Autorität.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht sich gelegentlich, gönnt anderen Frauen aber grundsätzlich Erfolg und Anerkennung.
15. Eitelkeit/Aussehen: Besonders stolz auf ihre außergewöhnlich langen Haare und entsprechend sorgfältig bei deren Pflege.
16. Kommunikationsstil: Offen, freundlich und persönlich; erzählt manchmal mehr, als sie ursprünglich beabsichtigt hatte.
17. Sprechlautstärke: Normal, bei Begeisterung deutlich lebhafter.
18. Umgang mit Kritik: Reagiert zunächst empfindlich, denkt später jedoch ernsthaft über begründete Kritik nach.
19. Besondere Macke: Legt ihr langes Haar ständig über dieselbe Schulter und korrigiert dessen Verlauf auf Fotos.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei Menschen geduldig, bei technischen Problemen überraschend schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Findet es unangenehm und schiebt Termine gern hinaus, bevorzugt anschließend aber konsequent glatte Haut.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Feminin, leicht verspielt und körpernah; bevorzugt florale Muster, helle Farben und fließende Stoffe.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Elegante Kleidung gefällt ihr, wirkt für ihren persönlichen Geschmack manchmal jedoch etwas zu streng.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Ist vom Komfort begeistert, muss sich aber erst an die abgeschirmte und stark organisierte Lebensweise gewöhnen.
25. Umgang mit dem Personal: Herzlich und persönlich; beginnt leicht Gespräche und merkt sich private Kleinigkeiten.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Geht offen auf Neue zu und versucht, ihnen die erste Unsicherheit zu nehmen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich ihrer russischen Herkunft verbunden, definiert ihre Persönlichkeit aber nicht hauptsächlich darüber.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum vorhanden; demonstrative Überheblichkeit macht sie misstrauisch.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an und möchte früh das Gefühl entwickeln, wirklich Teil der Gemeinschaft zu sein.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand die Isolation belastend und suchte häufig Gespräche, Musik und Bewegung als Ablenkung.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert lieber gemeinsam; allein fehlt ihr bei eintönigen Übungen schnell die Motivation.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Ist zunächst von seiner Ruhe und Distanz fasziniert, findet ihn gleichzeitig schwer einzuschätzen.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Träumt gelegentlich von einer besonders vertrauten emotionalen Stellung, ohne daraus unmittelbar eine Ehefantasie zu entwickeln.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet häufig unbewusst durch Lächeln und persönliche Gespräche, ohne konkrete Absichten zu verfolgen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sucht bei ihnen nicht nur organisatorische Hilfe, sondern gelegentlich auch persönliche Bestätigung.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Neugierig, verspielt und körperlich offen; emotionale Atmosphäre beeinflusst ihr Bedürfnis deutlich.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann kurze Ruhephasen genießen, fühlt sich nach längerer Zeit ohne Kontakt aber schnell einsam.
38. Umgang mit Langeweile: Hört Musik, probiert Kleidung aus, pflegt ihre Haare oder sucht jemanden für gemeinsame Aktivitäten.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel; sie braucht ungestörte Rückzugszeiten, hält dauernde Nähe ansonsten gut aus.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln meist ein, vergisst kleinere Vorgaben aber gelegentlich ohne böse Absicht.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus begeistert, verliert jedoch nicht vollständig den Bezug zum Wert alltäglicher Dinge.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Anerkennung ist ihr wichtiger als formale Macht oder eine offizielle Rangstellung.
43. Gruppenverhalten: Verbindend und gesellig; bringt stille Frauen aktiv in Gespräche ein.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich aus Neugier, hat aber Schwierigkeiten, interessante Neuigkeiten vollständig für sich zu behalten.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht schnell zu vermitteln, auch wenn sie die Hintergründe noch nicht vollständig verstanden hat.
46. Ordnung/Sauberkeit: Körperpflege und Badezimmer sind ihr sehr wichtig; bei Kleidung und persönlichen Gegenständen ist sie weniger konsequent.
47. Tagesrhythmus: Eher Langschläferin, ab dem späten Vormittag jedoch lebhaft und unternehmungslustig.
48. Essen/Körperdisziplin: Isst grundsätzlich bewusst, lässt sich aber gern zu Süßigkeiten und gemeinsamen späten Mahlzeiten verführen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Wird anhänglicher und möchte umsorgt werden, ohne übermäßig zu jammern.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vor allem vertraute Menschen und alltägliche Freiheit; materiellen Dingen trauert sie kaum nach.
Bild oben: Vixi Novotná
Alter: 20 Jahre
Geburtsort: Prag, Tschechien
Größe: 1,73 m
Gewicht: etwa 54 kg
Körperbau: Groß, sehr schlank und langbeinig; schmale Taille, feine Schultern und sanft gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, ovales Gesicht mit hohen Wangenknochen, feiner Kinnlinie und vollen Lippen.
Augen: Hellgrün bis grün-haselnussfarben; schmal und mandelförmig.
Haare: Sehr dunkelbraun bis beinahe schwarz, sehr lang, dicht und deutlich gewellt.
Haut: Hell bis mittelhell mit warmem, leicht olivfarbenem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß bis groß, voll und natürlich rund; mittlerer Ansatz mit leichter natürlicher Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und lange, deutlich ausgeprägte schmale Taille.
Hüfte/Beine: Schmale, leicht gerundete Hüften und auffallend lange, schlanke Beine; kleine bis mittlere natürliche Oberschenkellücke.
Po/Gesäß: Kleines, straffes und sanft gerundetes Gesäß mit geringer bis moderater Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Ebenmäßig, feinporig und leicht sonnengeküsst wirkend.
Muttermale: Ein sehr kleines Muttermal oberhalb des linken Hüftknochens.
Bauchnabel: Kleiner, ovaler und mitteltiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Lange Finger und schmale Hände; mittellange, leicht mandelförmige Nägel.
Füße: Schmale, lange Füße, etwa Schuhgröße 39.
Körperbehaarung: Sehr fein und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sauber getrimmter Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe am rechten Schienbein; sonst keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr lange Finger, schmale Füße und eine elegante, leicht federnde Gehweise.
Vorlautheit: Mittel; spontan und unkompliziert, sagt häufig direkt, was sie denkt.
1. Grundtemperament: Abenteuerlustig, neugierig und rastlos; sucht regelmäßig neue Eindrücke.
2. Sozialverhalten: Offen und unkompliziert; knüpft schnell Kontakte, ohne sofort tiefe Bindungen einzugehen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit deutlich, möchte dabei aber selbst bestimmen, wann sie im Mittelpunkt steht.
4. Selbstbild: Hält sich für mutig, modern und unabhängiger als viele Gleichaltrige.
5. Drama-Neigung: Mittel; aus Langeweile provoziert sie gelegentlich kleine Auseinandersetzungen.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten vor anderen und überspielt Verletzlichkeit häufig mit Humor.
7. Konfliktverhalten: Reagiert schnell und offensiv, verliert aber ebenso schnell das Interesse an langem Streit.
8. Humor: Frech, spontan und gelegentlich provokant.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wenig besitzergreifend, wird aber eifersüchtig, wenn andere sichtbar mehr Freiheit erhalten.
10. Nähebedürfnis: Wechselhaft; sucht zeitweise intensive Nähe und benötigt danach wieder deutlichen Abstand.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum Selbstmitleid; erzählt Niederlagen lieber als unterhaltsame Geschichten.
12. Empathie: Erkennt Gefühle gut, reagiert aber nicht immer geduldig darauf.
13. Dominanz: Situativ dominant; übernimmt bei spontanen Unternehmungen gern die Führung.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenzbewusst, besonders bei Aussehen, Mut und Beliebtheit.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt und kamerabewusst, ohne stundenlang an jedem Detail zu arbeiten.
16. Kommunikationsstil: Schnell, direkt und spielerisch; springt gelegentlich zwischen mehreren Themen.
17. Sprechlautstärke: Normal bis lebhaft.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert nachvollziehbare Kritik, widerspricht aber sofort bei bevormundendem Ton.
19. Besondere Macke: Probiert ständig neue Sitzpositionen aus und kann kaum längere Zeit vollkommen still sitzen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Ungeduldig bei Routine und Warten; bei echten Herausforderungen erstaunlich ausdauernd.
21. Einstellung zum Waxing: Findet es lästig, bevorzugt aber ein sehr glattes und vollständig gepflegtes Ergebnis.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Jung, modisch und experimentierfreudig; kombiniert sportliche Kleidung mit auffälligen Einzelstücken.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Eleganz gefällt ihr, dauerhaft gleichartige Kleidung empfindet sie jedoch als langweilig.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Begeistert vom Luxus, aber kritisch gegenüber Abschirmung und eingeschränkter Spontaneität.
25. Umgang mit dem Personal: Locker und freundlich; spricht Mitarbeiter schnell persönlich an.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue neugierig und möchte rasch erfahren, was sie besonders macht.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Sieht sich stärker als Europäerin denn als ausgeprägt national; hält starre Länderklischees für langweilig.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum Klassendünkel; Selbstsicherheit und Individualität beeindrucken sie stärker als Herkunft.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Findet schnell Anschluss, widersetzt sich aber einer vollständigen Anpassung an die Gruppe.
30. Umgang mit der Quarantäne: Litt stark unter Bewegungsmangel und Eintönigkeit; beschäftigte sich mit Training, Fotos und Onlinekontakten.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert gern abwechslungsreich; mag Tanzen, Laufen und dynamische Übungen mehr als starre Wiederholungen.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Lehnt Hugo persönlich stark ab. Seine kontrollierende Art stößt sie ab, und körperliche Nähe zu ihm empfindet sie als ausgesprochen unangenehm. Wenn er sie berührt, hat sie manchmal das Gefühl, sich übergeben zu müssen, zeigt ihm diesen Widerwillen jedoch nicht immer offen.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte möglichst wenig persönliche Nähe zu Hugo und innerhalb Bellaventras genügend Freiheit besitzen, um ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen zu führen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet häufig spielerisch und testet dabei bewusst Reaktionen und Grenzen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Akzeptiert freundliche, flexible Betreuerinnen; auf starre Autorität reagiert sie trotzig.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell neugierig und experimentierfreudig; mag Sex mit Frauen und betrachtet Sexualität als selbstverständlichen Teil ihres Lebens.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann kurze Zeit allein sein, braucht danach jedoch Bewegung, Gespräche oder neue Eindrücke.
38. Umgang mit Langeweile: Sucht Herausforderungen, provoziert spielerisch oder entwickelt spontane Unternehmungen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Möchte selbst kontrollieren, wann sie beobachtet wird; unfreiwillige Überwachung stört sie stark.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Testet Regeln konsequent und hält sie erst dann zuverlässig ein, wenn Grenzen tatsächlich durchgesetzt werden.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Gibt Geld bevorzugt für Erlebnisse, Reisen, Technik und Mode aus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte sichtbar und interessant sein, aber keine traditionelle Rangordnung anführen.
43. Gruppenverhalten: Bringt Bewegung und neue Ideen in die Gruppe, kann ruhigere Frauen damit gelegentlich überfordern.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gern spielerisch; bei ernsten Geheimnissen ist sie zuverlässiger, als ihr lockeres Auftreten vermuten lässt.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Beobachtet zunächst neugierig, greift bei unfairer Behandlung aber deutlich ein.
46. Ordnung/Sauberkeit: Persönlich sehr gepflegt, bei Kleidung und Gegenständen eher chaotisch.
47. Tagesrhythmus: Eher nachtaktiv; morgens langsam, am späten Abend besonders lebendig.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet grundsätzlich auf ihre Figur, isst aber spontan und ohne festen Plan.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Ungeduldig mit Krankheit; versucht häufig zu früh wieder aktiv zu werden.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst weniger einen bestimmten Ort als Freiheit, vertraute Kontakte und spontane Unternehmungen.
Bild oben: Nancy Bondarenko
Alter: 23 Jahre
Geburtsort: Kyjiw, Ukraine
Größe: 1,65 m
Gewicht: 51 kg
Körperbau: Schlank und feminin; schmale Taille, feine Schulterlinie und deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Ovales bis leicht herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, klarer Kieferlinie und vollen Lippen.
Augen: Hellblau bis graublau.
Haare: Dunkelblond bis helles Kupferblond, lang und leicht gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß bis groß, natürlich und voll gerundet; mittlerer Ansatz, ausgeprägte untere Rundung und leichte natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und deutlich schmale, weich geschwungene Taille.
Hüfte/Beine: Feminin gerundete Hüften sowie lange, schlanke Beine; kleine natürliche Oberschenkellücke, die im oberen Bereich relativ schmal bleibt.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, gleichmäßig rundes und straffes Gesäß mit moderater Projektion.
Sehhilfe: Leicht kurzsichtig; trägt meist Kontaktlinsen, gelegentlich eine Brille.
Hautbild: Glatt, weich und feinporig mit gleichmäßiger natürlicher Struktur.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Kleiner, rund-ovaler und relativ tiefer Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Schlanke Hände mit langen Fingern; mittellange, elegant ovale Fingernägel.
Füße: Schmale, proportional mittelgroße Füße, etwa Schuhgröße 38.
Körperbehaarung: Sehr geringe und feine natürliche Körperbehaarung.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, sauber begrenzter Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine, blasse Narbe an der linken Hüfte; sonst keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Ausgeprägte Schlüsselbeine, lange Finger und eine sehr fotogene, selbstbewusste Körperhaltung.
Vorlautheit: Mittel bis deutlich; selbstbewusst, schlagfertig und nicht besonders scheu davor, anderen zu widersprechen.
1. Grundtemperament: Lebhaft, selbstbewusst und schnell begeisterungsfähig.
2. Sozialverhalten: Kontaktfreudig und offen; findet rasch Anschluss.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt sichtbare Aufmerksamkeit und reagiert empfindlich darauf, übergangen zu werden.
4. Selbstbild: Hält sich für attraktiv und wirkungsvoll, überschätzt gelegentlich aber ihren Einfluss.
5. Drama-Neigung: Mittel; reagiert bei persönlichen Kränkungen emotionaler als bei sachlichen Problemen.
6. Weinen/Emotionalität: Weint bei Enttäuschungen, versucht sich anschließend jedoch schnell wieder zu sammeln.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme unmittelbar an und kann dabei scharf werden.
8. Humor: Schlagfertig, verspielt und gelegentlich spöttisch.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Spürbar eifersüchtig, wenn eine andere Frau deutlich bevorzugt wird.
10. Nähebedürfnis: Benötigt viel körperliche und persönliche Nähe.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Neigt kurzfristig dazu, sich ungerecht behandelt zu fühlen, bleibt darin aber nicht dauerhaft stecken.
12. Empathie: Herzlich und aufmerksam, solange sie nicht selbst emotional betroffen ist.
13. Dominanz: Durchsetzungsstark, ohne ständig die gesamte Gruppe kontrollieren zu wollen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Ausgeprägtes Konkurrenzgefühl, besonders gegenüber ähnlich auffälligen Frauen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr eitel; Kleidung, Haare und Wirkung auf Fotos sind ihr wichtig.
16. Kommunikationsstil: Direkt, lebhaft und emotional.
17. Sprechlautstärke: Normal bis deutlich laut.
18. Umgang mit Kritik: Akzeptiert konkrete Kritik erst nach einer kurzen defensiven Reaktion.
19. Besondere Macke: Kontrolliert ihr Aussehen häufig in spiegelnden Flächen.
20. Geduld/Reizbarkeit: Im Alltag geduldig, bei Zurückweisung jedoch schnell gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Mag das Ergebnis deutlich mehr als die Behandlung und beschwert sich währenddessen offen.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Körperbetont, farbig und glamourös; trägt gern Rot sowie auffällige Schnitte.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert elegante Vorgaben, versucht aber regelmäßig, sie auffälliger zu interpretieren.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort und Versorgung, empfindet mangelnde Abwechslung jedoch schnell als Einschränkung.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich und charmant, kann unter Stress aber fordernd auftreten.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue offen, prüft jedoch schnell, ob sie für ihre eigene Stellung zur Konkurrenz werden könnten.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit der Ukraine verbunden; reagiert empfindlich auf abwertende Aussagen über ihre Herkunft.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel, misst Menschen jedoch teilweise an Auftreten und äußerer Pflege.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an und möchte früh als vollwertiges Gruppenmitglied wahrgenommen werden.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand sie belastend, besonders wegen fehlender Gesellschaft und eingeschränkter Bewegungsfreiheit.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig und mag Übungen, deren Wirkung sie schnell erkennen kann.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Fühlt sich von seiner Macht und Konsequenz angezogen, widerspricht ihm aber, wenn sie sich zurückgesetzt fühlt.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Stellt sich gern als besonders bevorzugte Frau vor, auch wenn sie seine Ablehnung einer Ehe kennt.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet sichtbar und spielerisch, meist um Reaktionen zu testen.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Kooperativ, solange sie respektvoll behandelt wird; gegen Bevormundung rebelliert sie.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und körperlich; verbindet Begehren häufig mit Aufmerksamkeit und Bestätigung.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann kurze Zeit allein verbringen, sucht danach aber bewusst Gesellschaft.
38. Umgang mit Langeweile: Organisiert Gespräche, Sport, Styling oder kleine Unternehmungen innerhalb des Hauses.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel; persönliche Gespräche möchte sie geschützt führen, im Alltag stört sie die Anwesenheit des Personals wenig.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält klare Regeln ein, versucht aber bei unbequemen Vorgaben über Ausnahmen zu verhandeln.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Liebt Luxus, Mode und Reisen; neigt gelegentlich zu spontanen Ausgaben.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Deutlich ausgeprägt; möchte sichtbar wahrgenommen und bevorzugt behandelt werden.
43. Gruppenverhalten: Aktiv, gesellig und häufig im Mittelpunkt kleinerer Gruppen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich impulsiv; wirklich sensible Geheimnisse kann sie trotzdem bewahren.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich häufig ein und bezieht schneller Stellung, als es notwendig wäre.
46. Ordnung/Sauberkeit: Persönlich sehr gepflegt, bei Kleidung und privaten Gegenständen aber nicht immer ordentlich.
47. Tagesrhythmus: Eher Langschläferin und abends besonders aktiv.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Figur, gönnt sich aber regelmäßig Süßigkeiten und reichhaltige Mahlzeiten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Schmerzempfindlich und mitteilungsbedürftig, befolgt medizinische Anweisungen jedoch zuverlässig.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hat eine starke emotionale Bindung an Kyjiw und frühere Freundschaften; Heimweh tritt in ruhigen Phasen deutlich hervor.
Bild oben: Alissa Kovalenko
Alter: 22 Jahre
Geburtsort: Kyjiw, Ukraine
Größe: 1,70 m
Gewicht: 57 kg
Körpermaße: Etwa 86–61–91 cm
Körperbau: Schlank, sportlich und feminin; lange Taille, schmale Schulterlinie und deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, markanter Augenpartie und feinem Kinn.
Augen: Helles Graublau mit leicht grünlichem Einschlag.
Haare: Sehr dunkelbraun mit warmen rötlich-kastanienbraunen Reflexen; lang, dicht und natürlich gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht kühlem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; mittlerer Ansatz, gleichmäßige Rundung und nur geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und lange, deutlich schmale Taille.
Hüfte/Beine: Ausgeprägt gerundete Hüften sowie lange, schlanke und leicht trainierte Beine; obere Innenschenkel liegen bei natürlichem Stand nah zusammen, darunter kleine Lücke.
Po/Gesäß: Mittelgroßes, straffes und rundes Gesäß mit moderater Projektion; etwas ausgeprägter, aber nicht überproportional.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Straff, glatt und feinporig mit sportlich gepflegtem Erscheinungsbild.
Muttermale: Ein winziges Muttermal seitlich am Rücken unterhalb der rechten Schulter.
Bauchnabel: Kleiner, tiefer und leicht vertikal-ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Langgliedrige Hände mit schlanken Fingern; kurze bis mittellange gepflegte Nägel.
Füße: Schmale, längliche Füße, etwa Schuhgröße 39.
Körperbehaarung: Sehr fein und kaum wahrnehmbar.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, gerader Streifen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine blasse Narbe am linken Schienbein; sonst keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Sehr auffällige helle Augen, dichte Augenbrauen, langgliedrige Hände und eine sportlich-bewegliche Körperhaltung.
Vorlautheit: Deutlich; direkt, selbstsicher und durchaus provokativ, besonders wenn sie sich herausgefordert fühlt.
1. Grundtemperament: Lebhaft, neugierig und unternehmungslustig.
2. Sozialverhalten: Offen und kontaktfreudig, hält ihr engeres Vertrauen jedoch bewusst begrenzt.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Mag Aufmerksamkeit, möchte sie aber eher durch Wirkung als durch Lautstärke bekommen.
4. Selbstbild: Sieht sich als attraktiv, sportlich und unabhängig.
5. Drama-Neigung: Niedrig bis mittel; wird vor allem bei persönlicher Zurückweisung emotional.
6. Weinen/Emotionalität: Zeigt Gefühle offen, erholt sich aber meist schnell.
7. Konfliktverhalten: Spricht Probleme direkt an und kann hartnäckig argumentieren.
8. Humor: Spielerisch, frech und gelegentlich provokant.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Situativ eifersüchtig, jedoch nicht dauerhaft besitzergreifend.
10. Nähebedürfnis: Mag viel körperliche Nähe, braucht zugleich Bewegung und persönliche Freiheit.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum ausgeprägt; Frust verarbeitet sie bevorzugt durch Aktivität.
12. Empathie: Warmherzig und aufmerksam, erkennt aber nicht immer, wann ihre Direktheit andere verletzt.
13. Dominanz: Selbstbewusst und durchsetzungsfähig, ohne ständig führen zu müssen.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Konkurrenzbewusst, aber eher spielerisch als feindselig.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt und bildbewusst, bevorzugt dennoch ein vergleichsweise natürliches Aussehen.
16. Kommunikationsstil: Direkt, schnell und lebendig.
17. Sprechlautstärke: Normal, bei Begeisterung deutlich lauter.
18. Umgang mit Kritik: Kann sachliche Kritik annehmen, wenn sie respektvoll und konkret formuliert wird.
19. Besondere Macke: Zieht bei Unsicherheit Ärmel oder Kragen bis an den Mund.
20. Geduld/Reizbarkeit: Bei körperlicher Aktivität geduldig, bei langem Warten schnell unruhig.
21. Einstellung zum Waxing: Findet die Behandlung unangenehm, mag aber das saubere Ergebnis.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Sportlich-feminin; Strickkleidung, körpernahe Oberteile und praktische Freizeitkleidung.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Trägt elegante Kleidung gern, möchte sich darin jedoch frei bewegen können.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort und Gesellschaft, vermisst aber spontane Ausflüge und Natur.
25. Umgang mit dem Personal: Freundlich, locker und meistens unkompliziert.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Geht offen auf Neue zu und lädt sie schnell zu gemeinsamen Aktivitäten ein.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stark mit der Ukraine verbunden, aber gegenüber anderen Nationalitäten grundsätzlich offen.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum vorhanden; persönliche Energie und Ehrlichkeit sind ihr wichtiger als sozialer Rang.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Findet schnell Anschluss und entwickelt rasch ein Zugehörigkeitsgefühl.
30. Umgang mit der Quarantäne: Empfand den Bewegungsmangel als besonders belastend und trainierte täglich im Zimmer.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Sehr sportbegeistert; mag Yoga, Radfahren, Surfen, Wandern, Reiten und Bauchtraining.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Findet seine Ruhe faszinierend, hält seine abgeschlossene Lebensweise aber für schwer verständlich.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte emotional und körperlich wichtig sein, ohne sich als Ehefrau zu sehen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet offen und spielerisch, meistens ohne ernsthafte Absicht.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Freundschaftlich, solange diese nicht zu kontrollierend auftreten.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Offen, neugierig und körperlich; ihr sexuelles Bedürfnis ist vergleichsweise ausgeprägt.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann zeitweise allein sein, benötigt aber regelmäßig Aktivität oder Gesellschaft.
38. Umgang mit Langeweile: Organisiert Sport, Spiele, Ausflüge innerhalb des Geländes oder spontane Gruppentreffen.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel; sie braucht Rückzug, fühlt sich aber nicht ständig vom Personal gestört.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Akzeptiert nachvollziehbare Regeln, versucht bei Einschränkungen jedoch häufig zu verhandeln.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Gibt Geld bevorzugt für Reisen, Sport, Erlebnisse und hochwertige Freizeitkleidung aus.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Möchte beliebt sein, aber nicht zwingend den höchsten Rang besitzen.
43. Gruppenverhalten: Aktiv, verbindend und häufig diejenige, die gemeinsame Unternehmungen anstößt.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gelegentlich impulsiv, kann wichtige Geheimnisse jedoch bewahren.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht zunächst zu vermitteln, bezieht bei Ungerechtigkeit aber schnell Partei.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sauber, aber nicht besonders ordentlich; Sportkleidung bleibt gelegentlich liegen.
47. Tagesrhythmus: Früh aktiv und nach kurzer Anlaufzeit gut gelaunt.
48. Essen/Körperdisziplin: Isst ausgewogen und viel, verlässt sich dabei stark auf ihren aktiven Lebensstil.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Ungeduldig und schlecht darin, sich körperlich zu schonen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vor allem Freunde, Landschaften und die Möglichkeit, spontan unterwegs zu sein.
Bild oben: Michaela Nováková
Alter: 23 Jahre
Geburtsort: Brno, Tschechien
Größe: 1,63 m
Gewicht: 49 kg
Körpermaße: Etwa 86–58–91 cm
Körperbau: Sehr schlank und feminin; feine Schultern, ausgeprägt schmale Taille und deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales, leicht herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen, fein zulaufendem Kinn und vollen Lippen.
Augen: Grün bis graugrün.
Haare: Mittel- bis dunkelbraun mit warmen kastanienbraunen Reflexen; lang und überwiegend glatt bis leicht gewellt.
Haut: Hell mit neutralem bis leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Mittelgroß, natürlich und straff; gleichmäßig gerundet, mittlerer Ansatz und nur geringe natürliche Absenkung.
Bauch/Taille: Sehr flacher Bauch und deutlich schmale Taille.
Hüfte/Beine: Feminin gerundete Hüften und lange, schlanke Beine; kleine natürliche Oberschenkellücke, im oberen Bereich eher schmal.
Po/Gesäß: Kleines bis mittelgroßes, kompaktes, straffes und rundes Gesäß mit moderater Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Sehr glatt, feinporig und gleichmäßig gepflegt.
Muttermale: Ein einzelnes sehr kleines, unauffälliges Muttermal seitlich am Rücken.
Bauchnabel: Kleiner, tiefer und gleichmäßig ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Feingliedrige Hände mit langen Fingern; mittellange, sauber mandelförmige Nägel.
Füße: Kleine bis mittelgroße, schmale Füße, etwa Schuhgröße 37.
Körperbehaarung: Sehr fein und kaum sichtbar.
Schambehaarung der Figur: Zwei Finger breiter, gerader Streifen bis zum Ansatz der Schamlippen; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Sehr kleine, blasse Blinddarmnarbe im rechten Unterbauch, etwa 2,5–3 cm lang, weit unten gelegen und nahezu horizontal verlaufend; ansonsten keine auffälligen Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffällige helle Augen, markante Wangenknochen, feingliedrige Hände und eine sehr gepflegte, elegante Erscheinung.
Vorlautheit: Mittel; selbstbewusst und direkt, aber kontrollierter als die deutlich frecheren Frauen der Gruppe.
1. Grundtemperament: Ruhig, kontrolliert und selten hektisch.
2. Sozialverhalten: Kontaktfreudig, aber nicht aufdringlich; kann sich gut zurücknehmen.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Genießt Aufmerksamkeit, braucht sie aber nicht ständig.
4. Selbstbild: Weiß, dass sie attraktiv ist, ohne daraus ständig Überlegenheit abzuleiten.
5. Drama-Neigung: Niedrig; macht aus Kleinigkeiten selten ein Drama.
6. Weinen/Emotionalität: Weint selten und eher im Privaten als vor der Gruppe.
7. Konfliktverhalten: Diskutiert sachlich und wird erst bei wiederholter Provokation scharf.
8. Humor: Trocken, intelligent und gelegentlich bissig.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Wenig eifersüchtig; Besitzdenken liegt ihr nicht.
10. Nähebedürfnis: Braucht Nähe, aber ebenso regelmäßig eigenen Raum.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kaum Selbstmitleid; versucht Probleme praktisch zu lösen.
12. Empathie: Fürsorglich und aufmerksam, ohne sich aufzudrängen.
13. Dominanz: Ausgeglichen; kann führen, muss aber nicht dominieren.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Vergleicht sich wenig und gönnt anderen Aufmerksamkeit.
15. Eitelkeit/Aussehen: Sehr gepflegt und elegant, aber nicht zwanghaft eitel.
16. Kommunikationsstil: Direkt, präzise und höflich.
17. Sprechlautstärke: Normal bis eher leise.
18. Umgang mit Kritik: Kann Kritik annehmen, wenn sie konkret begründet wird.
19. Besondere Macke: Richtet Gegenstände automatisch gerade und bemerkt jede Unordnung.
20. Geduld/Reizbarkeit: Sehr geduldig; gereizt wird sie erst nach mehreren Grenzüberschreitungen.
21. Einstellung zum Waxing: Findet Waxing unangenehm, behandelt es aber nüchtern als Routine.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Klassisch-elegant; klare Linien, hochwertige Stoffe und wenig Übertreibung.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Der elegante Stil entspricht weitgehend ihrem eigenen Geschmack.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Fühlt sich sicher und komfortabel; die Abschirmung stört sie nur gelegentlich.
25. Umgang mit dem Personal: Respektvoll, freundlich und aufmerksam; bedankt sich selbstverständlich.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Begrüßt Neue höflich und hilft bei praktischen Fragen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Stolz auf ihre tschechische Herkunft, aber wenig nationalistisch; hält grobe Länderklischees für primitiv.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Kaum Klassendünkel; gutes Benehmen ist ihr wichtiger als Herkunft.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an und wirkt früh, als gehöre sie selbstverständlich dazu.
30. Umgang mit der Quarantäne: Fand sie langweilig, aber gut auszuhalten; strukturierte ihre Tage streng.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert diszipliniert; Bauchtraining findet sie anstrengend, aber sinnvoll.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Findet Hugo sympathischer als erwartet und respektiert seine Konsequenz, ohne ihn zu idealisieren.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Keine ausgeprägte Ehefantasie; trennt ihre Rolle weitgehend von romantischen Vorstellungen.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet kaum und vermeidet Situationen, die Beschäftigte in Schwierigkeiten bringen könnten.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sieht sie als praktische Ansprechpartnerinnen und arbeitet meistens gut mit ihnen zusammen.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Mag Sex mit Frauen, aber nicht ständig; kann Sexualität und Gefühle gut voneinander trennen.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Kann sehr gut allein sein und braucht regelmäßig Ruhe.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, plant oder beschäftigt sich selbst; Langeweile macht sie selten schwierig.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Braucht eine normale Portion Privatsphäre, ohne sich durch das Personal ständig beobachtet zu fühlen.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln ein, wenn sie klar und konsequent angewendet werden.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus bewusst, ohne jeden neuen Gegenstand besitzen zu müssen.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Status ist ihr weniger wichtig als Ruhe und Einfluss auf den eigenen Alltag.
43. Gruppenverhalten: Bewegt sich zwischen unterschiedlichen Gruppen und wirkt häufig vermittelnd.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert wenig und kann Geheimnisse normalerweise für sich behalten.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht Streit zu beruhigen oder hält sich heraus, wenn er sie nichts angeht.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich; erwartet Ordnung auch vom Personal, ohne herumzukommandieren.
47. Tagesrhythmus: Eher Frühaufsteherin und morgens schnell ansprechbar.
48. Essen/Körperdisziplin: Diszipliniert, aber nicht fanatisch; gutes Essen ist ihr wichtig.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Relativ schmerzunempfindlich und wenig jammernd.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Hält gern Kontakt zu ihrem früheren Leben, hat aber nur wenig Heimweh.
nstbetreuer
Bild oben: Ivi Novotná
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Litomyšl, Tschechien
Größe: 1,63 m
Gewicht: 51 kg
Körperbau: Sehr schlank und zierlich; schmale Schulterlinie, schmale Taille und leicht gerundete Hüften.
Gesicht: Schmales bis leicht herzförmiges Gesicht mit weichen Konturen, klaren Wangenknochen, kleiner gerader Nase und mittelvollen Lippen.
Augen: Braun.
Haare: Blond, lang und überwiegend glatt bis leicht gewellt.
Haut: Hell mit leicht warmem Unterton.
Brustform der Figur: Sehr kleine, natürlich proportionierte Brüste, Körbchengröße A. Straff und fest, ohne Absenkung oder Hängen.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und schmale, klar erkennbare Taille.
Hüfte/Beine: Leicht gerundete, eher schmale Hüfte; schlanke Oberschenkel und feingliedrige Beine.
Po/Gesäß: Kleines, zierliches und straffes Gesäß mit gleichmäßiger Rundung und geringer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Fein, glatt und gleichmäßig.
Muttermale: Keine auffälligen Muttermale.
Bauchnabel: Kleiner, schmaler und leicht vertikaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine, schmale Hände mit feinen Fingern; kurze bis mittellange natürlich gepflegte Nägel.
Füße: Kleine, schmale Füße.
Körperbehaarung: Sehr heller, feiner und nahezu unsichtbarer Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Schmaler, blonder, länglicher Streifen oberhalb des Schamhügels; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Keine sichtbaren Narben oder auffälligen körperlichen Spuren.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Keine weiteren auffälligen körperlichen Besonderheiten.
Vorlautheit: Hoch; spontan, frech und häufig schneller mit einer Bemerkung als mit dem Nachdenken über deren Wirkung.
1. Grundtemperament: Lebhaft, neugierig, spontan und schnell begeisterungsfähig; braucht Bewegung, Menschen und Abwechslung.
2. Sozialverhalten: Sehr kontaktfreudig; spricht leicht mit fremden Menschen und findet schnell Anschluss.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Relativ hoch; genießt es, wahrgenommen zu werden, und versucht aktiv, Aufmerksamkeit zurückzugewinnen, wenn sie sich übergangen fühlt.
4. Selbstbild: Weiß um ihre Attraktivität und setzt ihre Wirkung bewusst ein, ohne sich ausschließlich darüber zu definieren.
5. Drama-Neigung: Mittel bis hoch; reagiert spontan und kann kleinere Konflikte zunächst größer machen, als sie tatsächlich sind.
6. Weinen/Emotionalität: Emotional und leicht reizbar; weint eher aus Wut oder Kränkung als aus Hilflosigkeit und beruhigt sich meist schnell wieder.
7. Konfliktverhalten: Direkt; spricht Probleme sofort an und hält schweigendes Schmollen selten lange durch.
8. Humor: Frech, schnell, zweideutig und gelegentlich derb; macht auch über sich selbst Witze.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Deutlich vorhanden; möchte spüren, dass sie für Hugo nicht beliebig austauschbar ist.
10. Nähebedürfnis: Hoch; braucht körperliche Nähe, Gespräche und gemeinsame Unternehmungen.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Kurzzeitig ausgeprägt; kann sich nach einem Streit einige Stunden ungerecht behandelt fühlen, findet aber schnell wieder heraus.
12. Empathie: Mittel; erkennt Stimmungen anderer gut, wird aber gelegentlich von den eigenen Emotionen überlagert.
13. Dominanz: Mittel bis hoch; setzt sich durch Energie, Beharrlichkeit und direkte Ansprache durch.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Deutlich ausgeprägt; besonders aufmerksam gegenüber Frauen, die viel Aufmerksamkeit oder persönlichen Einfluss erhalten.
15. Eitelkeit/Aussehen: Hoch; Haare, Kleidung, Körperpflege und ihre Figur sind ihr wichtig.
16. Kommunikationsstil: Schnell, direkt und impulsiv; springt gelegentlich zwischen Themen und unterbricht andere, wenn sie aufgeregt ist.
17. Sprechlautstärke: Normal bis etwas laut, besonders bei Begeisterung oder Ärger.
18. Umgang mit Kritik: Sachliche Kritik kann sie annehmen; auf persönliche Herabsetzung reagiert sie empfindlich.
19. Besondere Macke: Dreht beim Nachdenken oder Warten häufig eine Haarsträhne um einen Finger.
20. Geduld/Reizbarkeit: Eher ungeduldig; lange Wartezeiten, langsame Abläufe und unnötige Bürokratie reizen sie.
21. Einstellung zum Waxing: Hält Waxing für selbstverständliche Körperpflege und achtet darauf, dass der schmale verbliebene Streifen sauber und symmetrisch geschnitten ist.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Weiblich und körperbetont; bevorzugt engere Kleider, Tops, kurze Jacken und hohe Schuhe.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert elegante Vorgaben grundsätzlich, versucht aber gern, durch einzelne Details etwas Eigenes daraus zu machen.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort, Sicherheit und die vielen Möglichkeiten; zu viel Routine und Abschirmung machen sie jedoch schnell unruhig.
25. Umgang mit dem Personal: Meist freundlich, ungezwungen und gesprächig; kann bei schlechter Laune fordernd und ungeduldig werden.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Sofort neugierig; möchte schnell wissen, wer die Neue ist, wie sie denkt und wie sie sich in die Gruppe einfügt.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich deutlich als Tschechin und ist ihrer Herkunft verbunden; macht selbst gern Witze über tschechische Eigenheiten, reagiert auf herablassende Bemerkungen von Außenstehenden jedoch empfindlich.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Stammt aus normalen Verhältnissen und besitzt wenig Klassendünkel; Luxus beeindruckt und erfreut sie, gesellschaftliche Herkunft betrachtet sie aber nicht als persönlichen Wertmaßstab.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich praktischen Veränderungen schnell an; emotional dauert es länger, bis sie einen neuen Ort wirklich als Zuhause empfindet.
30. Umgang mit der Quarantäne: Kam schlecht mit der Isolation zurecht; fehlende Gesellschaft, Berührungen und spontane Gespräche belasteten sie stark.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert hauptsächlich für ihre Figur; bevorzugt Schwimmen, kurze abwechslungsreiche Trainingseinheiten und Sport mit Musik. Monotones Bauchtraining erledigt sie nur aus Disziplin.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Seine Ruhe, Konsequenz und Selbstkontrolle faszinieren und provozieren sie zugleich; gelegentlich versucht sie bewusst, eine sichtbare emotionale Reaktion aus ihm herauszulocken.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte die Frau sein, mit der er spontan Dinge unternimmt und bei der nicht jede Begegnung vorher geplant werden muss.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet häufig und spielerisch; ein Flirt bedeutet für sie nicht automatisch sexuelles Interesse.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Freundlich, solange sie sich respektiert fühlt; auf einen bevormundenden oder autoritären Ton reagiert sie schnell mit Widerstand.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, neugierig und spielerisch; besitzt ein deutliches, aber nicht ständig gleich starkes Bedürfnis und verbindet Sexualität sowohl mit körperlicher Lust als auch mit Nähe und Bestätigung.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Eher gering; einige Stunden allein genießt sie, längere Phasen machen sie zunehmend unruhig.
38. Umgang mit Langeweile: Sucht Gesellschaft, hört Musik, telefoniert, beschäftigt sich mit Kleidung oder beginnt spontan irgendeine Aktivität.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel; persönliche Geheimnisse schützt sie konsequent, benötigt im normalen Alltag aber keine dauernde Abschirmung.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Akzeptiert Regeln, deren Sinn sie versteht; Regeln ohne erkennbaren Zweck reizen sie dazu, Grenzen auszutesten.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Luxus offen; hochwertige Kleidung, Reisen, Restaurants und schöne Dinge bereiten ihr sichtbar Freude.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Mittel bis hoch; behauptet gelegentlich, Rangordnungen seien ihr egal, nimmt tatsächlich aber sehr genau wahr, wer welchen Einfluss besitzt.
43. Gruppenverhalten: Lebhaft und präsent; bringt Gespräche in Gang und fühlt sich in kleineren wie größeren Gruppen grundsätzlich wohl.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert gern humorvoll und gelegentlich bissig; wirklich vertrauliche Informationen kann sie dennoch zuverlässig für sich behalten.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich schnell ein und bezieht häufig Stellung, auch wenn der Konflikt sie ursprünglich nicht betrifft.
46. Ordnung/Sauberkeit: Bei Hygiene und Körperpflege sehr ordentlich; Kleidung und persönliche Gegenstände lässt sie dagegen gern einmal liegen.
47. Tagesrhythmus: Eher nachtaktiv; morgens langsamer und schweigsamer, abends deutlich geselliger und unternehmungslustiger.
48. Essen/Körperdisziplin: Achtet auf ihre Figur, ohne asketisch zu leben; isst gern Süßes und versucht, dies durch Bewegung auszugleichen.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Bei kleineren Beschwerden wehleidig und anhänglich; bei ernsthaften Problemen überraschend pragmatisch.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst einzelne Menschen, vertraute Orte und die Spontaneität ihres früheren Alltags; empfindet ihre Herkunft als Teil ihrer Identität, ohne dauerhaft dorthin zurückkehren zu wollen.
Bild oben: Alice Dvořáková
Alter: 25 Jahre
Geburtsort: Mikulov, Tschechien
Größe: 1,57 m
Gewicht: 50 kg
Körperbau: Klein und zierlich, dabei etwas weiblicher gerundet als eine sehr schmale Modellfigur; schmale Schulterlinie, klar erkennbare Taille und für ihre Körpergröße deutlich gerundete Hüften.
Gesicht: Oval bis leicht herzförmig mit weichen Konturen, ausgeprägten Wangenknochen, kleiner gerader Nase und vollen, klar gezeichneten Lippen.
Augen: Dunkelbraun und relativ groß.
Haare: Rot bis rotbraun, lang und dicht; überwiegend glatt bis locker gewellt.
Haut: Hell mit warmem Unterton.
Brustform der Figur: Kleine A-Cup-Brüste mit natürlicher Form. Hoch sitzend, straff und ohne sichtbare Absenkung.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und deutlich erkennbare, schmale Taille.
Hüfte/Beine: Für ihre geringe Körpergröße relativ ausgeprägte Hüften; kompakte, schlanke Oberschenkel und proportional eher kurze bis mittellange Beine.
Po/Gesäß: Mittelgroßes, rundes und straffes Gesäß mit deutlich erkennbarer Rundung und mittlerer Projektion.
Sehhilfe: Gelegentlich eine leichte Lesebrille, insbesondere bei längerer Arbeit mit Texten.
Hautbild: Fein und überwiegend gleichmäßig; vereinzelte Sommersprossen vor allem über Schultern und oberen Armen.
Muttermale: Zwei kleine, unauffällige Muttermale seitlich an der linken Hüfte beziehungsweise im unteren Rückenbereich.
Bauchnabel: Kleiner, leicht ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine, schmale Hände mit feinen Fingern; Nägel kurz bis mittellang und gepflegt.
Füße: Kleine, schmale Füße.
Körperbehaarung: Heller bis leicht rötlicher, feiner Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Langer, schmaler, rotbrauner Streifen oberhalb des Schamhügels, nach oben nur leicht breiter werdend; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine, blasse Narbe an der Außenseite des linken Unterarms, entstanden durch eine Schnittverletzung in ihrer Jugend.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffällig ist vor allem der Kontrast zwischen ihrem rotbraunen Haar, den sehr dunklen Augen und der hellen Haut mit vereinzelten Sommersprossen.
Vorlautheit: Gering. Alice sagt durchaus deutlich ihre Meinung, tut dies aber kontrolliert und ohne den Drang, andere ständig zu provozieren.
1. Grundtemperament: Ruhig, beobachtend und kontrolliert; wirkt zunächst zurückhaltend, entwickelt aber klare Vorstellungen davon, was sie möchte und was nicht.
2. Sozialverhalten: Freundlich und höflich, aber nicht sofort vertraulich. Sie braucht Zeit, bevor aus einem Kontakt eine wirkliche persönliche Beziehung wird.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Eher gering bis mittel. Sie genießt persönliche Aufmerksamkeit, sucht aber nicht ständig die Bühne.
4. Selbstbild: Weiß, dass sie attraktiv ist, betrachtet ihre äußere Wirkung jedoch eher nüchtern. Sie möchte nicht ausschließlich über ihr Aussehen wahrgenommen werden.
5. Drama-Neigung: Gering. Sie verabscheut künstlich erzeugte Konflikte und zieht klare Gespräche emotionalen Inszenierungen vor.
6. Weinen/Emotionalität: Gefühle sind deutlich vorhanden, werden aber selten sofort nach außen getragen. Wenn sie weint, geschieht es meistens erst, wenn sie allein ist oder einer Person wirklich vertraut.
7. Konfliktverhalten: Ruhig und direkt. Sie hört zunächst zu, formuliert dann ihre Position und wird nur selten laut.
8. Humor: Trocken, subtil und gelegentlich bissig. Ihre Witze kommen häufig so ruhig, dass das Gegenüber erst einen Moment später merkt, dass es ein Witz war.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Mittel. Sie zeigt Eifersucht selten offen, merkt sich aber sehr genau, wem Hugo Aufmerksamkeit schenkt und wie sich Beziehungen innerhalb der Gruppe verändern.
10. Nähebedürfnis: Mittel bis hoch. Sie braucht intensive persönliche Nähe, aber ebenso Zeiten, in denen sie ungestört für sich sein kann.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Gering. Sie kann lange über Verletzungen nachdenken, stellt sich aber nur selten selbst als Opfer dar.
12. Empathie: Hoch. Sie nimmt Stimmungen, Spannungen und Unsicherheiten anderer früh wahr und reagiert darauf meist zurückhaltend.
13. Dominanz: Mittel. Ihre Dominanz entsteht nicht aus Lautstärke, sondern aus Ruhe, Konsequenz und der Fähigkeit, bei einer einmal getroffenen Entscheidung zu bleiben.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Mittel. Äußerliche Konkurrenz beschäftigt sie wenig; empfindlicher reagiert sie auf Frauen, die großen persönlichen Einfluss oder besonderes Vertrauen genießen.
15. Eitelkeit/Aussehen: Mittel. Sie pflegt Haare, Haut und Kleidung sorgfältig, ohne ständig kontrollieren zu müssen, wie andere sie wahrnehmen.
16. Kommunikationsstil: Ruhig, überlegt und präzise. Sie redet nicht unnötig viel und formuliert lieber einen klaren Satz als fünf halbfertige.
17. Sprechlautstärke: Eher leise bis normal.
18. Umgang mit Kritik: Kann sachliche Kritik gut annehmen. Persönliche Herabsetzung vergisst sie dagegen nur schwer.
19. Besondere Macke: Streicht beim Nachdenken häufig mit dem Daumen über die Innenseite ihres Zeigefingers oder ordnet kleine Gegenstände auf dem Tisch unbewusst gerade.
20. Geduld/Reizbarkeit: Geduldig bei komplizierten Aufgaben und im Umgang mit Menschen; gereizt wird sie vor allem durch unnötige Hektik, Unzuverlässigkeit und wiederholte Versprechen ohne Ergebnis.
21. Einstellung zum Waxing: Sie betrachtet Waxing als normale Pflegeroutine und legt Wert auf ein sauberes, gleichmäßiges Ergebnis.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Weiblich, elegant und eher zurückhaltend; bevorzugt klare Schnitte, hochwertige Stoffe und warme, gedeckte Farben.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Kommt mit eleganten Vorgaben gut zurecht, solange sie nicht das Gefühl hat, vollständig uniformiert zu werden.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Schätzt Ruhe, Komfort und Sicherheit. Die klare Struktur des Hauses liegt ihr wesentlich mehr als ein hektisches oder chaotisches Umfeld.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich, respektvoll und vergleichsweise distanziert. Sie merkt sich Namen und behandelt Personal nicht anders, nur weil jemand eine dienstleistende Funktion besitzt.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Freundlich, aber vorsichtig. Sie beobachtet Neue zunächst länger, bevor sie entscheidet, wie nah sie jemanden an sich heranlässt.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich deutlich als Tschechin und ist ihrer Herkunft verbunden, ohne daraus eine Überlegenheit gegenüber anderen Nationalitäten abzuleiten.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel. Sie beurteilt Menschen stärker nach Verhalten, Bildung und Zuverlässigkeit als nach Herkunft oder Vermögen.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich langsam, dafür nachhaltig an. Hat sie einen Ort oder eine Gruppe einmal als ihr Zuhause akzeptiert, entwickelt sie eine starke Bindung.
30. Umgang mit der Quarantäne: Kam vergleichsweise gut damit zurecht. Sie konnte sich lange selbst beschäftigen und empfand vor allem den Verlust persönlicher Entscheidungsfreiheit als belastend.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Trainiert regelmäßig, aber ohne besondere Begeisterung. Bevorzugt ruhiges Krafttraining, Schwimmen und längere Spaziergänge gegenüber hektischen Gruppenprogrammen.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Seine Zielstrebigkeit und Intelligenz beeindrucken sie; gleichzeitig beobachtet sie seine Macht und seinen Umgang mit Menschen kritischer, als sie es offen zeigt.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte eine Frau sein, deren Meinung für ihn Gewicht besitzt und der er Dinge erzählt, die er nicht mit jedem teilt.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Eher zurückhaltend. Wenn sie flirtet, geschieht es bewusst und nicht aus bloßer Gewohnheit.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Erwartet Kompetenz, Diskretion und Respekt. Eine aufdringliche oder bevormundende Betreuerin würde bei ihr schnell auf Ablehnung stoßen.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und neugierig, aber weniger demonstrativ. Sexualität ist für sie eng mit Vertrauen, körperlicher Nähe und persönlicher Anziehung verbunden.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Hoch. Sie kann längere Zeit allein verbringen, ohne sich sofort einsam oder gelangweilt zu fühlen.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, hört Musik, sieht Filme, beschäftigt sich mit persönlichen Dingen oder zieht sich für längere Gespräche mit einzelnen Personen zurück.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Hoch. Sie erwartet, dass persönliche Gespräche, Nachrichten und private Gegenstände respektiert werden.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Hält Regeln zuverlässig ein, wenn deren Sinn nachvollziehbar ist. Gegen willkürliche Regeln widerspricht sie ruhig, aber hartnäckig.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt hochwertige Dinge, bevorzugt jedoch Qualität und Komfort gegenüber auffälligem Statuskonsum.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Formaler Rang ist ihr eher unwichtig. Persönlicher Einfluss, Vertrauen und Nähe zu Hugo nimmt sie dagegen sehr genau wahr.
43. Gruppenverhalten: In großen Gruppen zunächst beobachtend; in kleineren Runden deutlich gesprächiger und meinungsstärker.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert wenig. Wenn sie eine negative Meinung über jemanden hat, äußert sie diese eher im kleinen Kreis und meist sehr präzise. Geheimnisse bewahrt sie zuverlässig.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Mischt sich nicht sofort ein. Sie beobachtet zunächst und greift erst ein, wenn sie glaubt, tatsächlich etwas zur Lösung beitragen zu können.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich und strukturiert; persönliche Dinge haben feste Plätze, und Unordnung beginnt sie relativ schnell zu stören.
47. Tagesrhythmus: Ausgeglichen. Weder ausgeprägt nachtaktiv noch Frühaufsteherin; bevorzugt einen regelmäßigen Tagesablauf.
48. Essen/Körperdisziplin: Diszipliniert, ohne übermäßig streng zu sein. Genießt gutes Essen, achtet aber automatisch auf Mengen und Ausgleich.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Ruhig und wenig wehleidig. Zieht sich bei Krankheit eher zurück und möchte nicht ständig umsorgt werden.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst insbesondere vertraute Menschen, Orte und die Atmosphäre ihrer Heimat. Sie idealisiert ihr früheres Leben jedoch nicht und kann sich dauerhaft an ein neues Zuhause binden.
Bild oben: Tracy Konečná
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Jindřichův Hradec, Tschechien
Größe: 1,67 m
Gewicht: 53 kg
Körperbau: Schlank und feminin mit schmaler Taille, etwas stärker gerundeten Hüften und insgesamt weichen, harmonischen Proportionen.
Gesicht: Ovales Gesicht mit weichen Wangen, gerader Nase und deutlich gezeichneten, eher vollen Lippen.
Augen: Haselbraun.
Haare: Blond, lang und dicht; meist glatt bis locker gewellt getragen.
Haut: Hell bis leicht gebräunt mit warmem Unterton.
Brustform der Figur: Deutlich kleinere Oberweite, etwa Körbchengröße A. Natürlich, kompakt und straff geformt, ohne Hängeeffekt.
Bauch/Taille: Flacher Bauch und deutlich erkennbare, schmale Taille.
Hüfte/Beine: Weiblich gerundete Hüfte; schlanke Oberschenkel und lange Beine.
Po/Gesäß: Mittelgroßes, rundes und straffes Gesäß mit etwas stärkerer Projektion.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Fein und überwiegend gleichmäßig; durch ihre leichte Bräunung wirkt der Teint meist warm.
Muttermale: Einige kleine, unauffällige Muttermale am Rücken und am rechten Oberschenkel.
Bauchnabel: Kleiner, leicht vertikaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Schlanke Hände mit langen Fingern; Nägel meist mittellang und gepflegt.
Füße: Schmale, proportional mittelgroße Füße.
Körperbehaarung: Heller, feiner und wenig sichtbarer Körperflaum.
Schambehaarung der Figur: Langer, sehr schmaler, blonder und gerade geschnittener Streifen oberhalb des Schamhügels, nach oben nur geringfügig breiter werdend; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Kleine, blasse Narbe auf der Rückseite des rechten Unterschenkels, entstanden durch eine Schnittverletzung an einer Metallkante.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffällig sind insbesondere ihre langen Beine, das dichte blonde Haar und die weicheren weiblichen Proportionen ihrer ansonsten schlanken Figur.
Vorlautheit: Mittel; sagt gern direkt, was sie denkt, macht daraus aber selten einen offenen Machtkampf.
1. Grundtemperament: Locker, lebenslustig und pragmatisch; nimmt viele Dinge weniger schwer als andere und lässt sich nur schwer dauerhaft die Stimmung verderben.
2. Sozialverhalten: Sehr gesellig und unkompliziert; findet schnell Anschluss und kann sich sowohl mit ruhigen als auch mit sehr extrovertierten Menschen arrangieren.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Mittel. Sie genießt Aufmerksamkeit und Anerkennung, muss aber nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
4. Selbstbild: Selbstbewusst und vergleichsweise unkompliziert; weiß um ihre Attraktivität, macht daraus aber keinen dauernden Wettbewerb.
5. Drama-Neigung: Gering bis mittel. Sie kann sich deutlich ärgern, versucht Konflikte aber lieber schnell zu lösen, als sie über Tage weiterzutragen.
6. Weinen/Emotionalität: Emotional, ohne besonders empfindlich zu sein; weint selten aus Wut und eher dann, wenn sie persönlich tief verletzt wurde.
7. Konfliktverhalten: Direkt und pragmatisch; sagt, was sie stört, und möchte anschließend möglichst schnell wieder zur Normalität zurückkehren.
8. Humor: Trocken, derb und selbstironisch; hat wenig Hemmungen, über unangenehme Situationen oder über sich selbst zu lachen.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Gering bis mittel. Eifersucht entsteht bei ihr eher durch das Gefühl, ausgeschlossen oder absichtlich übergangen zu werden, als durch reine sexuelle Konkurrenz.
10. Nähebedürfnis: Mittel bis hoch. Sie mag körperliche Nähe und Gesellschaft, braucht aber nicht permanent Bestätigung.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Gering. Sie kann sich kurz beklagen, macht anschließend aber meist einen Witz daraus und geht weiter.
12. Empathie: Mittel bis hoch. Sie erkennt schnell, wenn jemand ernsthaft niedergeschlagen ist, und kann überraschend fürsorglich reagieren.
13. Dominanz: Mittel. Sie möchte nicht ständig bestimmen, lässt sich aber ebenso wenig leicht herumkommandieren.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Eher gering bis mittel. Offene Konkurrenz um Aussehen interessiert sie wenig; auf soziale Ausgrenzung reagiert sie wesentlich empfindlicher.
15. Eitelkeit/Aussehen: Mittel bis hoch. Sie legt Wert auf Haare, Haut und Figur, möchte dabei aber nicht wirken, als hätte sie stundenlang daran gearbeitet.
16. Kommunikationsstil: Direkt, locker und schnell; spricht unkompliziert und verwendet häufiger Umgangssprache als sehr formelle Formulierungen.
17. Sprechlautstärke: Normal; wird bei ausgelassener Stimmung oder in größeren Gruppen deutlich lauter.
18. Umgang mit Kritik: Sachliche Kritik nimmt sie relativ gelassen. Persönliche Angriffe beantwortet sie eher mit einem scharfen Spruch als mit Rückzug.
19. Besondere Macke: Tippt mit den Fingern auf Tischplatten oder bewegt unbewusst den Fuß, wenn sie längere Zeit still sitzen muss.
20. Geduld/Reizbarkeit: Mittlere Geduld; wird vor allem bei unnötiger Förmlichkeit, übertrieben komplizierten Abläufen und langwierigen Diskussionen gereizt.
21. Einstellung zum Waxing: Betrachtet Waxing als normale Körperpflege und möchte ein sauberes, schlichtes Ergebnis ohne unnötigen Aufwand.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Weiblich, lässig und körpernah; bevorzugt Kleidung, die gut sitzt und bequem bleibt, statt besonders formeller oder auffälliger Kombinationen.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert Kleidungsvorgaben relativ problemlos, solange sie praktisch bleiben und sie sich darin bewegen kann.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Genießt Komfort und Möglichkeiten sehr, braucht aber ausreichend Abwechslung und gesellschaftliches Leben, damit ihr die Umgebung nicht künstlich vorkommt.
25. Umgang mit dem Personal: Locker und freundlich; spricht Personal häufig genauso ungezwungen an wie andere Personen im Haus.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Offen und neugierig. Sie integriert Neue eher schnell und versucht zunächst herauszufinden, ob man miteinander lachen kann.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich als Tschechin, macht daraus aber wenig Pathos. Sie nimmt nationale Klischees meist mit Humor und macht auch über die eigene Herkunft Witze.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel. Sie respektiert praktische Fähigkeiten, Humor und Verlässlichkeit stärker als Titel oder gesellschaftlichen Rang.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich schnell an neue Abläufe und Gruppen an; Zugehörigkeit entsteht bei ihr hauptsächlich durch gemeinsame Erlebnisse und persönliche Sympathie.
30. Umgang mit der Quarantäne: Kam mäßig damit zurecht. Sie konnte sich beschäftigen, vermisste aber sehr schnell Gesellschaft, Restaurants, Reisen und spontane Unternehmungen.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Bewegt sich regelmäßig, vor allem um ihre Figur zu erhalten und sich körperlich gut zu fühlen; bevorzugt abwechslungsreiches Training gegenüber starren Programmen.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Findet seine Zielstrebigkeit und Konsequenz interessant, nimmt ihn aber weniger ehrfürchtig als manche andere Frauen und behandelt ihn im persönlichen Umgang häufig erstaunlich normal.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte für ihn die Frau sein, bei der er sich entspannen, lachen und für einige Stunden die Kontrolle über jedes Detail vergessen kann.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Flirtet relativ häufig und ungezwungen; verwendet Flirten eher als soziale Spielerei als als gezielte Verführung.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Meist unkompliziert. Sie akzeptiert Unterstützung gern, solange daraus keine unnötige Bevormundung entsteht.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen und unkompliziert; betrachtet Sexualität als normalen Teil des Lebens und verbindet sie mit Lust, Spaß und Nähe, ohne sie ständig emotional zu überhöhen.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Mittel. Einige Zeit allein ist für sie angenehm, über längere Phasen sucht sie jedoch automatisch wieder Gesellschaft.
38. Umgang mit Langeweile: Ruft jemanden an, geht schwimmen, schaut Filme, hört Musik, sucht Gesellschaft oder organisiert spontan eine gemeinsame Aktivität.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Mittel. Sie schützt wirklich persönliche Dinge, benötigt im normalen Alltag aber wenig räumliche Abschottung.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Akzeptiert Regeln, wenn sie praktikabel sind. Überkomplizierte oder offensichtlich sinnlose Regeln umgeht sie lieber, als lange darüber zu diskutieren.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Genießt Komfort und Luxus, interessiert sich aber stärker für gutes Essen, Reisen und Erlebnisse als für Schmuck oder demonstrative Statussymbole.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Eher gering bis mittel. Sie nimmt Rangordnungen wahr, möchte sich aber nicht ständig mit ihrer eigenen Stellung beschäftigen.
43. Gruppenverhalten: Sehr gut. Sie kann eine Gruppe zusammenhalten, Spannungen durch Humor entschärfen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert durchaus gern, meistens humorvoll und ohne langfristige Bosheit; echte Geheimnisse behandelt sie dagegen zuverlässig vertraulich.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Versucht zunächst, die Situation mit Humor zu entschärfen. Wird der Streit ernst, sagt sie beiden Seiten ziemlich direkt, was sie davon hält.
46. Ordnung/Sauberkeit: Körperpflege und Hygiene sind ihr wichtig; mit Kleidung und persönlichen Gegenständen ist sie ordentlich genug, aber nicht pedantisch.
47. Tagesrhythmus: Eher abendorientiert; morgens braucht sie etwas Zeit, während sie am Abend auch nach einem langen Tag noch gesellig sein kann.
48. Essen/Körperdisziplin: Genießt Essen ausgesprochen gern und möchte darauf nicht verzichten; gleicht üppigere Mahlzeiten lieber durch Bewegung aus, als dauerhaft streng zu verzichten.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Vergleichsweise unkompliziert; beklagt sich gelegentlich scherzhaft, möchte aber nicht ständig umsorgt werden.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Vermisst vor allem Freunde, vertraute Orte, Reisen und die Freiheit spontaner Entscheidungen; ihre Bindung gilt stärker einzelnen Menschen und Erinnerungen als einem bestimmten Wohnort.
Bild oben: Haily Černá
Alter: 24 Jahre
Geburtsort: Telč, Tschechien
Größe: 1,59 m
Gewicht: 50 kg
Körperbau: Klein, kompakt und deutlich feminin; schmale Taille, ausgeprägtere Hüften und insgesamt weichere, kurvigere Proportionen als bei den sehr schlanken Figuren.
Gesicht: Ovales Gesicht mit klareren Wangenknochen, gerader Nase, vollen Lippen und insgesamt markanteren Konturen.
Augen: Braun.
Haare: Schwarz bis sehr dunkelbraun, lang und dicht; meist glatt oder in lockeren Wellen getragen.
Haut: Hell mit leicht olivfarbenem, warmem Unterton.
Brustform der Figur: Sehr dezente Oberweite mit A-Cup. Kleine, feste und straffe Brustform, natürlich zum schlanken Körper proportioniert.
Bauch/Taille: Flacher bis leicht weicher Bauch, deutlich erkennbare Taille.
Hüfte/Beine: Sichtbar gerundete Hüften; kräftigere, aber weiterhin schlanke Oberschenkel und kompakte Beine.
Po/Gesäß: Mittelgroßes bis etwas ausgeprägteres, rundes Gesäß mit deutlicher Projektion und weicher Kontur.
Sehhilfe: Keine Sehhilfe erforderlich.
Hautbild: Gleichmäßig und fein, mit leicht warmem Teint.
Muttermale: Kleines, unauffälliges Muttermal rechts unterhalb des Schlüsselbeins.
Bauchnabel: Kleiner, leicht ovaler Bauchnabel.
Hände/Fingernägel: Kleine bis mittelgroße Hände mit schlanken Fingern; Nägel gepflegt und eher kurz bis mittellang.
Füße: Kleine, kompakte Füße.
Körperbehaarung: Dunkler, aber feiner Körperflaum, insgesamt wenig auffällig.
Schambehaarung der Figur: Langer, schmaler, schwarzer bis sehr dunkelbrauner Streifen oberhalb des Schamhügels, etwas breiter als bei den übrigen Figuren und eher rechteckig geschnitten; Schamlippen vollständig gewachst und haarfrei.
Narben / kleine körperliche Spuren: Keine auffälligen sichtbaren Narben.
Sonstige körperliche Besonderheiten: Auffällig ist der starke Kontrast zwischen ihrem sehr dunklen Haar, den braunen Augen und der hellen, leicht olivfarbenen Haut; auf dem oberen Rücken trägt sie ein kleines Wolfskopf-Tattoo.
Vorlautheit: Gering bis mittel; sie provoziert selten spontan, kann aber sehr direkt und kühl werden, wenn sie jemanden nicht ernst nimmt.
1. Grundtemperament: Ruhig, kontrolliert, selbstständig und schwer aus der Fassung zu bringen; wirkt häufig reservierter, als sie tatsächlich ist.
2. Sozialverhalten: Höflich und souverän, aber selektiv. Sie braucht nicht ständig neue Kontakte und entscheidet bewusst, wem sie Nähe zugesteht.
3. Aufmerksamkeitsbedürfnis: Gering. Sie fühlt sich nicht unwohl, wenn andere im Mittelpunkt stehen, und sucht Bestätigung eher bei wenigen wichtigen Personen.
4. Selbstbild: Selbstbewusst und vergleichsweise stabil. Sie weiß um ihre Wirkung, ist aber nicht davon abhängig, dass andere sie fortlaufend bestätigen.
5. Drama-Neigung: Sehr gering. Offenes Theater, künstliche Empörung und inszenierte Konflikte gehen ihr schnell auf die Nerven.
6. Weinen/Emotionalität: Zeigt starke Gefühle nur selten offen. Wenn sie verletzt ist, zieht sie sich eher zurück und wird stiller, statt sofort zu weinen.
7. Konfliktverhalten: Kühl, direkt und kontrolliert. Sie wird selten laut, kann aber mit wenigen Sätzen sehr deutlich machen, wo ihre Grenze liegt.
8. Humor: Trocken, dunkel und gelegentlich sehr scharf; sie liebt subtile Bemerkungen und reagiert wenig auf übertriebenen Klamauk.
9. Eifersucht/Besitzdenken: Mittel. Sie zeigt Eifersucht kaum offen, beobachtet aber genau, wie sich Nähe und Einfluss innerhalb der Gruppe verschieben.
10. Nähebedürfnis: Mittel. Sie genießt intensive Nähe, braucht aber genauso selbstverständlich längere Phasen für sich.
11. Selbstmitleid/Opferrolle: Sehr gering. Sie empfindet Selbstmitleid als unproduktiv und versucht, Probleme eher praktisch zu lösen.
12. Empathie: Mittel bis hoch. Sie erkennt Gefühle anderer gut, zeigt Mitgefühl aber eher durch konkrete Handlungen als durch viele Worte.
13. Dominanz: Hoch, allerdings ruhig. Sie muss nicht laut werden oder ständig Anweisungen geben, um Präsenz und Einfluss auszuüben.
14. Neid/Konkurrenz gegenüber anderen Frauen: Mittel. Sie konkurriert weniger um Aussehen als um Respekt, Einfluss und persönliche Bedeutung.
15. Eitelkeit/Aussehen: Mittel bis hoch. Sie achtet sorgfältig auf Haare, Haut, Kleidung und Körper, ohne daraus ein öffentliches Ritual zu machen.
16. Kommunikationsstil: Kurz, präzise und kontrolliert; sie spricht selten unnötig viel und mag klare Aussagen.
17. Sprechlautstärke: Eher leise bis normal.
18. Umgang mit Kritik: Sachliche Kritik akzeptiert sie gut, sofern sie nachvollziehbar ist. Persönliche Respektlosigkeit beantwortet sie dagegen sehr kühl.
19. Besondere Macke: Legt beim Nachdenken häufig den Kopf leicht zur Seite und hält einen Moment ungewöhnlich lange Blickkontakt, bevor sie antwortet.
20. Geduld/Reizbarkeit: Hohe Geduld bei sinnvollen Aufgaben; sehr geringe Toleranz gegenüber chaotischem Verhalten, wiederholter Unzuverlässigkeit und unnötigem Gerede.
21. Einstellung zum Waxing: Betrachtet Waxing als selbstverständliche und konsequent einzuhaltende Pflegeroutine; bevorzugt ein sehr sauberes, klar definiertes Ergebnis.
22. Persönlicher Kleidungsstil: Elegant, körpernah und eher dunkel; bevorzugt klare Linien, Schwarz, dunkle Naturtöne und hochwertige Materialien.
23. Einstellung zum vorgegebenen Stil: Akzeptiert formale Kleidungsvorgaben problemlos, solange sie hochwertig wirken und nicht verspielt oder kindlich aussehen.
24. Einstellung zum Leben im Haus: Kommt mit Struktur, Ruhe, Sicherheit und klaren Abläufen sehr gut zurecht; dauernde Unterhaltung braucht sie nicht.
25. Umgang mit dem Personal: Höflich und korrekt, aber zunächst distanziert. Kompetenz und Diskretion sind ihr wichtiger als besondere Freundlichkeit.
26. Einstellung zu neuen Frauen im Haus: Beobachtet sie lange, bevor sie sich ein Urteil bildet. Sie drängt sich nicht auf und lässt neue Beziehungen langsam entstehen.
27. Nationales Selbstbild/Vorurteile: Fühlt sich als Tschechin, misst Nationalität im Alltag aber wenig Bedeutung bei. Persönliche Stärke und Verhalten sind für sie entscheidender.
28. Soziale Herkunft/Klassendünkel: Wenig Klassendünkel. Sie respektiert Selbstständigkeit, Disziplin und Kompetenz stärker als gesellschaftliche Herkunft.
29. Anpassung/Zugehörigkeitsgefühl: Passt sich äußerlich schnell an, emotional deutlich langsamer. Hat sie eine Gruppe einmal akzeptiert, bleibt ihre Loyalität jedoch stabil.
30. Umgang mit der Quarantäne: Kam vergleichsweise gut damit zurecht. Die eingeschränkte Freiheit störte sie stärker als fehlende Gesellschaft.
31. Einstellung zu Sport/Bauchtraining: Diszipliniert und zielorientiert. Sie trainiert regelmäßig, bevorzugt kurze, intensive Einheiten und Übungen mit klar messbarem Ergebnis.
32. Grundhaltung gegenüber Hugo: Respektiert seine Konsequenz, Intelligenz und Kontrolle, lässt sich davon aber nicht einschüchtern. Sie beobachtet sehr genau, ob seine Entscheidungen auch unter Druck Bestand haben.
33. Fantasie über die eigene Stellung bei Hugo: Möchte die Frau sein, der er vertraut, weil sie ruhig bleibt, wenn andere emotional oder unberechenbar werden.
34. Flirtverhalten gegenüber Personal/Sicherheitsdienst: Selten und bewusst. Wenn sie flirtet, ist es meist gezielt und kaum zufällig.
35. Verhältnis zu Betreuerinnen: Sachlich und kooperativ, sofern sie kompetent auftreten. Bevormundung oder künstliche Vertraulichkeit lehnt sie ab.
36. Einstellung zu Sexualität/sexuelles Bedürfnis: Sexuell offen, aber kontrolliert und selektiv; sie trennt körperliche Lust deutlich von emotionaler Abhängigkeit und bevorzugt Situationen, in denen Vertrauen und gegenseitiger Respekt vorhanden sind.
37. Fähigkeit, allein zu sein: Sehr hoch. Sie kann problemlos längere Zeit allein verbringen und empfindet Ruhe häufig sogar als angenehm.
38. Umgang mit Langeweile: Liest, trainiert, hört Musik, sieht Filme oder beschäftigt sich konzentriert mit einer Sache; sie braucht nicht ständig andere Menschen zur Unterhaltung.
39. Bedürfnis nach Privatsphäre: Hoch. Sie schützt persönliche Räume, Gespräche und Gedanken konsequent.
40. Verhältnis zu Regeln allgemein: Akzeptiert klare, nachvollziehbare Regeln problemlos. Willkürliche Regeln stellt sie sachlich infrage und ignoriert sie notfalls bewusst.
41. Umgang mit Geld/Luxus: Schätzt Qualität und Komfort, interessiert sich aber wenig für demonstrativen Konsum. Luxus ist für sie eher Bequemlichkeit und Freiheit als Statussymbol.
42. Statusdenken innerhalb der Gruppe: Mittel bis hoch. Offizielle Rangordnungen interessieren sie wenig, informelle Macht und tatsächlichen Einfluss nimmt sie dagegen sehr genau wahr.
43. Gruppenverhalten: Ruhig und beobachtend; übernimmt Führung eher dann, wenn andere unentschlossen sind, als aus dem Wunsch heraus, ständig im Mittelpunkt zu stehen.
44. Lästern und Geheimnisse: Lästert wenig und mag keine dauernden Gerüchte. Vertrauliche Informationen behandelt sie sehr konsequent als vertraulich.
45. Umgang mit Streit anderer Frauen: Hält sich zunächst heraus. Greift sie ein, dann meist erst, wenn der Streit die Gruppe belastet oder aus ihrer Sicht irrational wird.
46. Ordnung/Sauberkeit: Sehr ordentlich, sauber und strukturiert; Unordnung empfindet sie schnell als störend.
47. Tagesrhythmus: Regelmäßig und diszipliniert. Sie kommt sowohl morgens als auch abends gut zurecht, bevorzugt aber einen planbaren Tagesablauf.
48. Essen/Körperdisziplin: Relativ diszipliniert. Sie genießt gutes Essen, achtet jedoch automatisch auf Mengen, Qualität und körperlichen Ausgleich.
49. Umgang mit Krankheit/Schmerz: Belastbar und wenig wehleidig. Sie spricht Beschwerden eher spät an und versucht zunächst, selbst damit zurechtzukommen.
50. Heimweh/Bindung an früheres Leben: Weniger stark ausgeprägt. Sie hängt an einzelnen Menschen und Erinnerungen, kann aber einen früheren Lebensabschnitt relativ konsequent abschließen und sich auf eine neue Umgebung einstellen.